R+V-Infocenter: Bestimmte ätherische Öle machen die Haut empfindlicher für UV-Strahlung

Wiesbaden, 17. Juni 2026. Erst die Ölmassage, dann das Sonnenbad: Was nach Erholung klingt, kann zu schmerzhaften Hautreaktionen führen. Denn bestimmte ätherische Öle machen die Haut empfindlicher für UV-Strahlung. Darauf weist das Infocenter der R+V Versicherung hin.

Vorsicht ist vor allem bei Massageölen geboten, die Bergamotte, Limette, Zitrone oder Grapefruit enthalten. Auch Angelikawurzelöl kann problematisch sein. „Bestimmte Inhaltsstoffe können mit UV-Strahlung reagieren und eine entzündliche Hautreaktion hervorrufen“, sagt Torben Thorn, Gruppenleiter Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltmanagement bei der R+V Versicherung. „Mediziner sprechen dann von phototoxischen Reaktionen.“ Die Folgen reichen von Rötungen und brennenden Schmerzen bis hin zu Blasenbildung wie bei einer Verbrennung. „Besonders gefährdet sind Menschen mit heller oder empfindlicher Haut“, ergänzt Thorn.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Fenster schützen nicht vor UVA-Strahlen 
Auch an bewölkten Tagen kann die UV-Strahlung ausreichen, um die Haut zu schädigen. Hinzu kommt: UV-Strahlen dringen durch Fensterglas – etwa im Auto, im Hotelzimmer oder im Wintergarten. Leichte Sommerkleidung schützt ebenfalls nicht immer ausreichend vor der Strahlung. Nach einer Massage mit kritischen Ölen sind deshalb nicht nur Sonnenbad und Solarium tabu. Die betroffenen Hautstellen sollten besonders sorgfältig vor UV-Strahlung geschützt werden, etwa durch dichte Kleidung. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt vor der Massage nach, ob Zitrusöle oder Angelikawurzelöl enthalten sind. „Ist das der Fall, sollte die Massage besser auf den Abend gelegt werden“, rät R+V-Experte Thorn. Einfaches Abwaschen oder Abreiben des Öls reicht zudem nicht unbedingt aus: Es können Rückstände auf der Haut bleiben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Grundsätzlich gilt: Sonnencreme immer großzügig auftragen und nach dem Baden, Abtrocknen oder Schwitzen erneuern.
– Alte Sonnencreme entsorgen, wenn sie ungewöhnlich riecht, sich verfärbt hat oder sich Bestandteile getrennt haben.
– Sonnencreme nach dem Öffnen nur so lange verwenden, wie auf der Verpackung angegeben.
– Bei starken Rötungen, Blasen oder Schmerzen ärztlichen Rat einholen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Gesa Fritz
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
0611 533-52284
ab4a337e1c2e21ef0f83d665b2e4c300526e4562
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
ab4a337e1c2e21ef0f83d665b2e4c300526e4562
http://www.infocenter.ruv.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • ätherische Öle (Wikipedia)
    Ätherische Öle (auch etherische Öle) sind leicht flüchtige und häufig leicht entzündbare Stoffgemische, die aus verschiedenen ineinander löslichen, organischen Stoffen wie Kohlenwasserstoffen, Alkoholen, Ketonen oder Terpenen bestehen. Es handelt sich um stark riechende Stoffgemische ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind und aus pflanzlichen Ausgangsstoffen stammen.
  • Bergamotte (Wikipedia)
    Bergamotte steht für: Bergamotte (Zitrusfrüchte) Bergamotte (Birne) Wilde Bergamotte, Pflanzenart aus der Gattung Monarda Siehe auch:
  • Blasen (Wikipedia)
    Blasen ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Ortenburg im niederbayerischen Landkreis Passau.
  • Limette (Wikipedia)
    Als Limette (wörtlich kleine Limone) bezeichnet man mehrere Arten von Zitrusfrüchten.
  • Massage (Wikipedia)
    Die Massage [maˈsaːʒə] (von französisch masser ‚massieren‘) bezeichnet verschiedene manuelle oder apparative Verfahren, welche in den verschiedenen Gewebsschichten, etwa von Haut, Bindegewebe und Muskulatur, durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz ausgeübt werden. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche ein.
  • Öl (Wikipedia)
    Öl steht für: Öle, organische Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser mischen Erdöl, ein natürlich in der oberen Erdkruste vorkommendes Stoffgemisch Mineralöl, aus fossilen Rohstoffen hergestellte Öle Fette Öle (Fette) Pflanzenöle, wie Speisefette und Speiseöle Ätherische Öle Öl (Film), Spielfilm aus dem Jahre 1976 Öl! (Roman), Roman von Upton Sinclair Ölfarbe, Malfarben auf der Grundlage von aushärtenden Ölen Siehe auch: Oleum (Begriffsklärung) ÖEL Oel Oehl Oels OIL Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Öl beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Öl enthält
  • Rötung (Wikipedia)
    Erythem (Erythema, von altgriechisch ἐρύθημα erýthēma ‚Röte‘, ‚Entzündung‘) ist ein dermatologischer Ausdruck für eine Hautrötung (früher auch Röte genannt, lateinisch Rubor bzw. Rubedo), die durch eine Mehrdurchblutung aufgrund einer Gefäßerweiterung, gelegentlich auch aufgrund der Nebenwirkung von Arzneimitteln wie z. B. ACE-Hemmern, bedingt ist.
  • Säure (Wikipedia)
    Säuren sind chemische Verbindungen, die in der Lage sind, ein oder auch mehrere ihrer gebundenen Wasserstoff-Atome als Proton (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen, der für jedes zu bindende Proton ein freies Elektronenpaar zur Verfügung stellen muss. Dies wird als Protonenübertragungsreaktion bezeichnet. Dementsprechend werden die Moleküle, die Protonen binden können, auch als Protonenakzeptoren bezeichnet. Zu bedenken bleibt, dass an unterschiedliche Atome gebundene H-Atome auch unterschiedlich leicht als Protonen abgegeben werden können. Pauschal wird dann von mehr oder weniger stark sauren Protonen oder Verbindungen gesprochen. In rein wässrigen Lösungen steht als Reaktionspartner, der die Protonen aufnehmen kann, nur das Lösungsmittel Wasser zur Verfügung. Es bilden sich dann Oxonium-Ionen, die auch Hydroniumionen genannt werden (H3O+), und der pH-Wert der Lösung sinkt. Säuren reagieren mit sogenannten Basen unter Bildung von Wasser und Salzen. Eine Base ist somit das Gegenstück zu einer Säure und vermag die Säure zu neutralisieren. Im weiteren Sinn beschreiben verschiedene Säure-Base-Konzepte wesentlich breitere Paletten von chemischen Reaktionen, die weit über die bisher erwähnten Reaktionen hinausreichen können.
  • Schatten (Wikipedia)
    Der Schatten ist der gar nicht oder weniger beleuchtete Raum (Bereich) hinter einem undurchsichtigen oder nicht vollkommen durchsichtigen Körper, der sich im Strahlengang einer Lichtquelle befindet.
  • Schutz (Wikipedia)
    Schutz steht für: Herstellung oder Aufrechterhaltung von Sicherheit, siehe Sicherheit #Begriff Sicherheit – versus Schutz, Sicherung, Betriebssicherheit Schutz (Eifel), Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz Mount Schutz, Berg in der Antarktik Schutz ist der Familienname folgender Personen: Alexander Herman Schutz (1894–1964), US-amerikanischer Romanist, Provenzalist und Mediävist Anton Schutz (1894–1977), deutsch-US-amerikanischer Künstler, Autor und Verleger, siehe Anton Schütz (Künstler) Bernard Schutz (* 1946), US-amerikanischer Physiker Buddy Schutz (1914–2007), US-amerikanischer Jazzmusiker Dana Schutz (* 1976), US-amerikanische Künstlerin Jakob Schutz (1918–2013), Schweizer Politiker (FDP) J. W. Schutz (eigentlich Joseph Willard Schutz) (1912–1984), US-amerikanischer Diplomat und SF-Autor Maurice Schutz (1866–1955), französischer Schauspieler und Veteran des heimischen Kinos Peter Werner Schutz (1930–2017), deutsch-amerikanischer Manager, Vorstandsvorsitzender Roger Schutz (1915–2005), Schweizer Geistlicher, siehe Frère Roger William Schutz (1925–2002), US-amerikanischer Psychologe Siehe auch: Prävention Schütz (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Schutz enthält
  • Sommer (Wikipedia)
    Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Er folgt auf den Frühling und liegt zeitlich vor dem Herbst.
  • Sonne (Wikipedia)
    Die Sonne ist der Stern, welcher der Erde am nächsten ist und das Zentrum des Sonnensystems bildet. Sie liegt im äußeren Drittel der Milchstraße und ist in dieser Umgebung ein durchschnittlich großer Stern. Die Sonne ist ein Zwergstern (Gelber Zwerg), der sich im Entwicklungsstadium der Hauptreihe befindet. Sie enthält 99,86 % der Masse, jedoch nur ca. 0,5 % des Drehimpulses des Sonnensystems. Ihr Durchmesser ist mit 1,4 Millionen Kilometern etwa 110-mal so groß wie der der Erde und etwa viermal so groß wie der mittlere Abstand zwischen Erde und Mond. Der mittlere Abstand zur Erde beträgt im Vergleich rund 150 Millionen km. Die Oberfläche der Sonne zeigt eine wechselnde Zahl von Sonnenflecken, die in Zusammenhang mit starken Magnetfeldern stehen. Sie werden neben weiteren Phänomenen als Sonnenaktivität bezeichnet. Die Sonnenstrahlung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung und den Erhalt des Lebens auf der Erde. Die durch die Sonnenstrahlung freigesetzte Energie beruht auf der Kernfusion von Wasserstoff zu Helium, das sogenannte Wasserstoffbrennen in der Proton-Proton-Reaktion. Die Erde erreichen pro Jahr etwa 1,5 · 1018 kWh an Sonnenenergie, 10.000-mal mehr, als die Menschen an Energie verbrauchen. Der Himmelslauf der Sonne gliedert den Tag und das Jahr. Sie wurde in dieser Rolle schon in der Urzeit in Sonnenkulten verehrt. Das astronomische Symbol der Sonne ist ☉.
  • Sonnenbad (Wikipedia)
    Sonnenbaden, auch Sonnenbad, Lichtbad, Sonnenlichtbestrahlung oder Heliotherapie genannt, ist das bewusste Einwirkenlassen des Sonnenlichts auf den unbedeckten Körper zu therapeutischen Zwecken. In der menschlichen Haut kann mittels ultravioletten Lichts aus einer Vorstufe des Cholecalciferols das wirksame Vitamin D3 entstehen.
  • Sonnenbrand (Wikipedia)
    Der Sonnenbrand (genannt auch UV-Erythem, Erythema solare und Dermatitis solaris) ähnelt einer Verbrennung der Haut ersten bis zweiten Grades. Er wird verursacht durch die Ultraviolett-Strahlung der Sonne oder anderer Strahlungsquellen. Dabei kommt es innerhalb von 1–6 Stunden nach der Bestrahlung zu scharf begrenzter Rötung, Hitzegefühl, Juckreiz, Schmerzen, gelegentlich Blasenbildung und Ödemen der bestrahlten Haut. Die Symptome erreichen ihr Maximum nach 12–24 Stunden und bilden sich innerhalb von drei bis sieben Tagen ggf. mit Abschuppung zurück. Im Gesicht kann es auch zu Binde- und Hornhautentzündung des Auges kommen (Konjunktivitis und Keratitis solaris). Bei großflächigem Sonnenbrand können auch Fieber, Schwäche und Kopfschmerzen auftreten. Durch Anamnese und Klinik ist der Sonnenbrand von anderen Photodermatosen wie Wiesengräserdermatitis, phototoxischen Dermatitiden, Lichturtikaria u. Ä. gut unterscheidbar. In der Regel heilen die Symptome ohne Narbe, mit einer reversiblen Hyperpigmentierung (Dunkelfärbung) der Haut ab. Schwerere Verbrennungen können blasse Narben hinterlassen. Zwar ist die Erkrankung zunächst harmlos, doch wird der kindliche Sonnenbrand als der wichtigste Risikofaktor für den schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) angesehen.
  • Sonnencreme (Wikipedia)
    Sonnencreme und andere Sonnenschutzmittel werden auf die Haut aufgetragen, um die negativen Wirkungen der Sonnenstrahlung (wie Sonnenbrand mit Hautrötung, Blasenbildung, Hautalterung) zu mindern oder zu verhindern. Statistiken zeigen ein steigendes Hautkrebsrisiko vor allem bei Menschen mit „hellem Hauttyp“ (Typen I bis IV minimum), die sich häufig ungeschützt intensiver Sonneneinstrahlung aussetzen. Besonders kritisch sind Sonnenbrände in der Kindheit. Die UV-Strahlen des Sonnenlichtes gelten als Hauptursache für lichtbedingte Hautschäden, weshalb Sonnenschutzmittel sowohl vor UV-B- als auch UV-A-Strahlung schützen. Die Wirksamkeit wird häufig über den Lichtschutzfaktor (Sun Protection Factor, SPF) bestimmt. Die relevanten Spektralbereiche der Sonnenstrahlung werden dabei klassisch in UVB (280–320 nm) und UVA (320–400 nm) unterteilt. Von Fachgesellschaften wird empfohlen, sich in seinem Verhalten an der Intensität der Sonneneinstrahlung und dem individuellen Hauttyp zu orientieren. Als Schutzmaßnahme steht an erster Stelle das Vermeiden übermäßiger UV-Exposition (durch Sonne und Solarien), gefolgt von „textilem Lichtschutz“ (mit Kleidung und Kopfbedeckung). Sonnenschutzpräparate werden als ergänzende Maßnahme empfohlen, diese müssen jedoch rechtzeitig und großzügig aufgetragen werden. Wasserfeste Produkte verzögern das Abwaschen des Sonnenschutzmittels und erhalten so einen zeitlich begrenzten Schutz während des Badens, beim Wassersport oder bei starkem Schwitzen. Der Schutz der Augen durch Sonnenbrillen gehört zum Gesamtkonzept des Sonnenschutzes.
  • Urlaub (Wikipedia)
    Urlaub ist die Zeit, in der eine arbeitsfähige Person von der Arbeit freigestellt ist. In Deutschland und Österreich wird unter Urlaub in der Regel der Erholungsurlaub verstanden (Schweiz: Ferien), in der Schweiz umgekehrt nur andere Urlaubsarten als Ferien.
  • Verbrennung (Wikipedia)
    Verbrennung steht für: Verbrennung (Chemie), eine exotherme Redoxreaktion Verbrennung (Medizin), eine Schädigung von organischem Gewebe durch Hitze Kälteverbrennung, eine besondere Form der Erfrierung Selbstverbrennung, eine Form des Suizids die Vernichtung von Gegenständen bei einem Brand das Umsetzen von Nährstoffen bei der Zellatmung den Feuertod auf dem Scheiterhaufen die Beisetzung Verstorbener durch Feuerbestattung die Abfallbeseitigung bei der Müllverbrennung Siehe auch: Altes Verbrenn Verbrennungen, Theaterstück von Wajdi Mouawad (2003)
  • Wellness (Wikipedia)
    Wellness (englisch wellness ‚Wohlbefinden‘ bzw. ‚Wohlfühlen‘) ist ein Anglizismus, der nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept steht und seit 1959 in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung ist.
  • zitrone (Wikipedia)
    Die Zitrone (von Italienisch citrone) oder Limone (von Persisch līmūn „Zitrone“) ist die etwa faustgroße Frucht des Zitronenbaums (Citrus × limon) aus der Gattung der Zitruspflanzen (Citrus). Es handelt sich um eine Gruppe von Sorten, die aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange (Citrus × aurantium) und Zitronatzitrone (Citrus medica) entstanden ist, wahrscheinlich im Norden Indiens. Um das Jahr 1000 sind erste sichere Nachweise sowohl in China als auch im Mittelmeerraum zu finden. Die immergrünen Bäume bringen länglich-ovale Früchte (die Zitronen) mit gelber oder grün-gelber Schale hervor. Das saftige, saure Fruchtfleisch enthält rund 3,5–8 % Zitronensäure und viel Vitamin C. Aus Zitronen werden Saft, Zitronensäure, ätherisches Öl und Pektin gewonnen.
  • Zitrusöl (Wikipedia)
    Die Zitrone (von Italienisch citrone) oder Limone (von Persisch līmūn „Zitrone“) ist die etwa faustgroße Frucht des Zitronenbaums (Citrus × limon) aus der Gattung der Zitruspflanzen (Citrus). Es handelt sich um eine Gruppe von Sorten, die aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange (Citrus × aurantium) und Zitronatzitrone (Citrus medica) entstanden ist, wahrscheinlich im Norden Indiens. Um das Jahr 1000 sind erste sichere Nachweise sowohl in China als auch im Mittelmeerraum zu finden. Die immergrünen Bäume bringen länglich-ovale Früchte (die Zitronen) mit gelber oder grün-gelber Schale hervor. Das saftige, saure Fruchtfleisch enthält rund 3,5–8 % Zitronensäure und viel Vitamin C. Aus Zitronen werden Saft, Zitronensäure, ätherisches Öl und Pektin gewonnen.
Werbung
connektar.de