X7G wird PRO – Ardex optimiert seinen Flexmörtel-Klassiker

ARDEX X7G PRO

X7G wird PRO - Ardex optimiert seinen Flexmörtel-Klassiker

Witten, 8. Mai 2026. Seit 20 Jahren ist der Flexmörtel ARDEX X7G FLEX für viele Fliesenleger ein verlässlicher Begleiter auf der Baustelle. Nun gibt es einen Nachfolger. Der neue ARDEX X7G PRO lässt sich noch besser verarbeiten – bei gleichbleibenden technischen Eigenschaften. ARDEX X7G PRO ist seit Anfang Mai erhältlich und ersetzt ARDEX X7G FLEX.

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ARDEX X7G FLEX gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Ardex-Produkten. Viele Verarbeiter schätzen den Flexmörtel als zuverlässigen Allrounder auf der Baustelle. Jetzt steht der Nachfolger bereit. Für Handwerk und Baustoffhandel ist die Umstellung jedoch denkbar einfach. „Wir behalten die bewährte technische Performance bei und haben gleichzeitig die Verarbeitung weiter optimiert“, sagt Peter Metz, Produktmanager bei Ardex.

Bewährte Technik – optimierte Verarbeitung
ARDEX X7G PRO erfüllt die Anforderungen der Klassifizierung C2 TE S1 nach DIN EN 12004. Die neue Rezeptur ermöglicht eine Kleberbettstärke bis zu 10 mm und benötigt nur eine geringe Wasserzugabe zur Verarbeitung. Durch den dadurch erreichten Wasser- Zementwert ergibt sich eine kontinuierliche und gleichmäßige Erhärtung des Mörtels – auch bei kühleren Umgebungs- und Untergrundtemperaturen. Das gewährleistet eine sichere Begehbarkeit nach rund 24 Stunden. Der Mörtel lässt sich dennoch leicht aufziehen und bietet lange Verarbeitungs-, Einlege- und Korrigierzeiten. Gerade im Alltag auf der Baustelle zahlt sich das aus: Fliesen können sicher eingelegt und bequem korrigiert werden. Auch größere Flächen lassen sich ohne Zeitdruck bearbeiten.

ARDEX X7G PRO ist wasser- und frostbeständig und eignet sich für Wand- und Bodenflächen im Innen- und Außenbereich. Verarbeitet werden können unter anderem Steingut- und Steinzeugfliesen, Feinsteinzeugfliesen, Mosaik und Betonwerksteinplatten. Damit deckt ARDEX X7G PRO viele typische Anwendungen im Neubau und bei der Renovierung ab. Der Flexmörtel wird im 25-kg-Sack geliefert und ist sehr emissionsarm (EC1 PLUS).

ARDEX X7G PRO im Überblick
– ARDEX X7G PRO ist ein flexibler Fliesenkleber für Wand und Boden im Innen- und Außenbereich. Er eignet sich zum Ansetzen und Verlegen von keramischen Fliesen und Platten.
– Die optimierte Rezeptur sorgt für eine bessere Verarbeitung. ARDEX X7G PRO lässt sich geschmeidig aufziehen und bleibt standfest – ein Vorteil besonders bei Arbeiten an der Wand.
– Der Flexmörtel erfüllt die Anforderungen der Klassifizierung C2 TE S1 nach DIN EN 12004 und ist sehr emissionsarm (EC1 PLUS).
– ARDEX X7G PRO ersetzt den bisherigen ARDEX X7G FLEX und wird im 25-kg-Sack geliefert.

Die ARDEX GmbH mit Sitz in Witten ist spezialisiert auf hochwertige bauchemische Produkte für das professionelle Bauhandwerk – darunter Fliesenkleber, Spachtelmassen, Ausgleichs- und Abdichtungssysteme. Sie ist Teil der international tätigen ARDEX Gruppe, die mit rund 4.000 Mitarbeitenden in über 50 Ländern vertreten ist und einen Jahresumsatz von rund 1,1Mrd.Euro erwirtschaftet. Die Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt einen klaren Kurs auf nachhaltiges, zukunftsorientiertes Bauen. Im Zuge der gruppenweiten „ARDEX goes Zero“-Initiative strebt sie zudem Klimaneutralität an: bis 2035 in Europa und bis 2045 weltweit.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Allrounder (Wikipedia)
    Allrounder steht für: eine Person, die über viele Fähigkeiten verfügt, siehe Tausendsassa im Cricket einen Spieler, der auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann, siehe All-rounder einen Motorradtyp, siehe Allrounder (Motorrad) Siehe auch:
  • Ardex (Wikipedia)
    Ardex bezeichnet: Ardex (Baustoffhersteller), einen deutschen Baustoffhersteller Automobiles Ardex, einen ehemaligen französischen Automobilhersteller
  • außen (Wikipedia)
    Schmelz ist eine Gemeinde im saarländischen Landkreis Saarlouis.
  • Bauchemie (Wikipedia)
    Unter Bauchemie, häufig auch als Baustoffchemie bezeichnet, versteht man allgemein die Chemie im Bauwesen. Die Bauchemie ist aufgrund ihrer immensen Bedeutung für die Wirtschaft ein eigenständiges Gebiet der anorganischen Chemie. Bauchemie vereint die Fachgebiete der Technischen Chemie im baustoff- und bauteilproduzierenden Gewerbe, die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Werk- und Baustoffkunde und -physik bis hin zur Mineralogie, die chemisch-technische Thermodynamik bis hin zur Werkstoffchemie im Kontext der Materialwissenschaften. Sie beschäftigt sich primär mit den chemischen und physikalischen Eigenschaften der Baustoffe und ihren chemischen Reaktionen und Verbindungen. Wichtige Beispiele sind die chemischen Reaktionen bei der Erhärtung des Zements im Beton (Thema: Hydratation im Teilgebiet der Zementchemie) und der Schutz des Bewehrungsstahls vor Rost im alkalischen Milieu des Betons (allgemein: Baustoffkorrosion im Kontext angewandter physikalischer Chemie). Ein weiteres Gebiet sind die Reaktionen von Baustoffen, wenn andere Stoffe auf sie einwirken, zum Beispiel die Schädigungsmechanismen, wenn saurer Regen durch Luftschadstoffe entsteht und auf anorganische nichtmetallische Baustoffe (z. B. Beton, Putz oder Mörtel) einwirkt. Auch der lösende Angriff auf Beton (sog. Betonkorrosion) wird unter dem Oberbegriff „Chemischer Angriff“ zusammengefasst. Ein weiteres bekanntes Thema ist die Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) im Betonzuschlag. Auch Ausblühungen an Mauerwerk sind meist chemische Verbindungen aus dem Bereich der Anorganischen Chemie. Eine bauchemische Schadensanalyse ist daher meist Voraussetzung für erfolgreiche Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten an geschädigten Bauteilen und Baustoffen. Außerdem stellt die Bauchemie Chemikalien zur Verfügung, mit denen Bauwerke geschützt, abgedichtet oder saniert werden können. Dies sind z. B. Anstrichmittel, Dichtungsstoffe, Klebstoffe etc. Mit Epoxidharzen können beispielsweise Bauteile kraftschlüssig verbunden und mit Dichtungsmassen Risse saniert werden. Mit bestimmten Anstrichen oder Beschichtungen kann man Bauwerke vor Graffiti oder dem frühzeitigen Verschmutzen schützen. Auch hydrophobierende …
  • Baustelle (Wikipedia)
    Eine Baustelle (in der Fachliteratur wird sie auch als „Arbeitsstelle“ bezeichnet) ist ein Ort, auf dem ein Bauwerk errichtet, umgebaut oder abgerissen wird. Sie besteht aus den Flächen für das Bauwerk und den bauzeitlich genutzten Flächen der Baustelleneinrichtung, zusammen Baufeld genannt. Hinzu kommen die Maßnahmen für die Baustellen-Umfahrung aller fahrenden Verkehrsteilnehmer bzw. für die Baustellen-Umgehung des Fußverkehrs.
  • Boden (Wikipedia)
    Boden steht für: Erdoberfläche, Erdboden Lockergestein, in der Geologie die oberste, erodierte Gesteinsschicht an der Erdoberfläche Boden (Bodenkunde), Erdreich, in der Bodenkunde die oberste Schicht der Lithosphäre Kulturboden, Ackerboden in der Landwirtschaft Baugrund, natürlicher Untergrund im Bauwesen Boden (Produktionsfaktor), Produktionsfaktor in der klassischen Volkswirtschaftslehre Grundbesitz, rechtlich eigentlich getrennt: Grund und Boden Boden (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Dachboden, Gebäudeteil Fußboden, Bauteil in einem Gebäude Boden im Instrumentenbau, unterer Teil des Klangkörpers eines Zupf- oder Streichinstruments, siehe Korpus (Musikinstrument) #Saiteninstrumente Bodenturnen, Turndisziplin Festung Boden, Fort in Schweden (6528) Boden, Asteroid des Hauptgürtels Boden eines Gefäßes, siehe Behälter Boden ist der Name folgender Städte und Gemeinden: Boden (Gemeinde in Schweden), Verwaltungseinheit in Nordschweden Boden (Stadt in Schweden), Stadt in Nordschweden Boden (Westerwald), Gemeinde im Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz Gemeindeteile und sonstige Orte: in Deutschland Boden (Anzing), Ortsteil der Gemeinde Anzing, Landkreis Ebersberg, Bayern Boden (Creußen), Ortsteil der Stadt Creußen, Landkreis Bayreuth, Bayern Boden (Edelsfeld), Ortsteil der Gemeinde Edelsfeld, Landkreis Amberg-Sulzbach, Bayern Boden (Inzell), Ortsteil der Gemeinde Inzell, Landkreis Traunstein, Bayern Boden (Neukirchen-Balbini), Ortsteil der Marktgemeinde Neukirchen-Balbini, Landkreis Schwandorf, Bayern Boden (Traitsching), Ortsteil der Gemeinde Traitsching, Landkreis Cham, Bayern Boden (Großrückerswalde), Ortsteil der Gemeinde Großrückerswalde, Erzgebirgskreis, Sachsen Boden (Radeburg), Ortsteil der Stadt Radeburg, Landkreis Meißen, Sachsen Boden (Lauenburg), Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein in Österreich Boden (Dornbirn), Weiler in der Gemeinde Dornbirn, Vorarlberg Boden (Gemeinde Kappel am Krappfeld), Ortschaft in der Gemeinde Kappel am Krappfeld, Bezirk St. Veit an der Glan, Kärnten Boden (Gemeinde Paternion), Ortschaft in der Marktgemeinde Paternion, Bezirk Villach-Land, Kärnten Boden (Gemeinde Thomasberg), …
  • Fliesen (Wikipedia)
    Fliesen (Mehrzahl zu Fliese) steht für: Keramikfliesen, Wand- bzw. Bodenkacheln Zementfliesen Steinfliesen, siehe Natursteinplatte Teppichfliesen, Bodenbelag Klebefliesen, selbstklebender Wand- und Bodenbelag PVC-Fliesen, Wand- und Bodenbelag Fliesen ist der Familienname von: Johann Wilhelm Fliesen (1766–1852), bayerischer Regierungsrat, evangelischer Konsistorialdirektor Otto Fliesen (1888–1967), deutscher Unternehmer und Politiker Siehe auch: Blaue Fliesen Fließ (Begriffsklärung) Vlies
  • Fliesenkleber (Wikipedia)
    Zum dauerhaften Anbringen von Fliesen und Platten (Beton-, Naturstein-, Keramik-, Trockenbauplatten) auf Wänden und Böden werden spezielle Mörtel und Klebstoffe verwendet. Früher wurden die Fliesen mit dicken Mörtelbatzen (Dickbettverfahren) befestigt. Heute werden fast ausschließlich Dünnbettmörtel verwendet. Dabei wird der Kleber auf den Untergrund aufgetragen, mit einem Zahnspachtel oder einer gezahnten Glättkelle gekämmt und dann die Fliese eingelegt. Je größer die Fliese, desto größer die Zahnung von Zahnspachtel oder Zahnkelle. Je nach Untergrund oder Anwendungsbereich verwendet man verschiedene Fliesenkleber. Sie ähneln teilweise in der Zusammensetzung den von Steinmetzen zum Verbinden von Naturwerkstein verwendeten Steinkitt. Je nach Anwendungsfall eignen sich auch Klebmassen, die gewöhnlich eher in anderen Anwendungsbereichen eingesetzt werden, wie etwa Silikondichtmasse und Montagekleber.
  • mörtel (Wikipedia)
    Mörtel (von lat. mortarium „Mörser“, „Mörtelgefäß“; regional auch der Speis) ist ein Baustoff mit vielfachen Verwendungen. Die häufigsten Anwendungen sind Mauermörtel, Estrichmörtel sowie Putzmörtel für Wände und Decken. Traditioneller Mörtel wird aus Gesteinskörnung mit höchstens 4 bzw. 8 mm Korngröße, Zugabewasser und einem Bindemittel wie Lehm, Kalk oder Zement angemischt. Fertigmischungen enthalten verschiedene Zusatzstoffe und -mittel. Der Wasserfeststoffwert bezeichnet die Wassermenge, die einem Werkmörtel (Trockenmörtel) zugegeben werden muss. Moderne Mörtel können auch ausschließlich Kunstharze als Bindemittel enthalten und werden dann nicht mit Wasser angemischt. Traditionelle Mörtel werden meist auf saugfähige Baustoffe aufgetragen, an welche sie Wasser abgeben. Unter anderem dadurch kommt es nach dem Auftrag zu einem ersten Ansteifen des Mörtels. Die chemische Verfestigung des Mörtels wird als Abbinden und insbesondere bei Beton auch als Erstarren bezeichnet.
  • Sanierung (Wikipedia)
    Sanierung (lat. sanare ‚heilen‘, ‚wiederherstellen‘) steht für: die Erneuerung von Gebäuden oder Siedlungsgebieten, siehe Sanierung (Bauwesen) die Beseitigung von Altlasten in der Umwelttechnik, siehe Bodensanierung die Wiederherstellung der Gewässergüte als Lebensraum und für die Wassernutzung, siehe Gewässersanierung die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit eines Betriebes, siehe Sanierung (Wirtschaft) die Übertragung von Unternehmen und Unternehmensteilen im Insolvenzrecht, siehe Übertragende Sanierung die Modernisierung von Software, siehe Sanierung (Informatik) die Entfernung entzündlicher Herde, etwa bei der Behandlung der Sepsis oder der Zahnsanierung Erzielung von tierseuchenfreien Beständen Siehe auch:
  • Wand (Wikipedia)
    Wand (althochdeutsch „das Gewundene, Geflochtene“, zu want „winden“) bezeichnet: Wandung, eine Fläche, die einen Hohlraum abgrenzt Wand (Bauteil), senkrechtes Bauteil, dessen Ausdehnung in der Länge und Höhe sehr viel größer ist als in der Tiefe (Wanddicke) in der Anatomie eine trennende Haut Felswand, eine steile geomorphologische Struktur freiliegenden Gesteins im Bergbau ein größeres abgetrenntes Gesteinsstück, siehe Stein in der Meteorologie eine breite, scharfbegrenzte Wolkenformation, siehe Front (Meteorologie) Die Wand, Roman von Marlen Haushofer Wand ist der Familienname folgender Personen: Arno Wand (* 1943), deutscher römisch-katholischer Theologe, Kirchenhistoriker, Autor Christine Wand-Wittkowski (* 1960), deutsche Literaturwissenschaftlerin Eku Wand (* 1963), deutscher Gestalter, Mediendesigner und Multimedia-Regisseur Günter Wand (1912–2002), deutscher Dirigent, Generalmusikdirektor und Hochschullehrer Jens Sörensen Wand (1875–1950), dänischer Vogelwart Karl Wand (1920–2009), deutscher Botschafter Murray Wand (* 1968), australischer Eishockeyspieler Theodor Wand (1835–1896), Königlich-bayerischer Konsistorialdirektor und Mitglied der Bayerischen Ständeversammlung Veronika Wand-Danielsson (* 1959), schwedische Diplomatin und Botschafterin Walter Rudi Wand (1928–1985), deutscher Jurist, von 1970 bis 1983 Richter des Bundesverfassungsgerichts Siehe auch: Wandt (Begriffsklärung) Want (Begriffsklärung) Hohe Wand Lange Wand (Begriffsklärung)
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