Wie man Fehler beim Fasten vermeidet

Fasten tut gut – wenn man es richtig angeht. Enttäuscht und frustriert vom Fasten? Vielleicht liegt es an diesen Fastenfehlern. Wir zeigen, wie man sie vermeidet.

BildFehler 1: Zu schlecht vorbereiten

Viele entscheiden sich spontan zu fasten und essen einfach unvorbereitet nichts mehr.

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_So funktioniert’s_: Fastentage im Vorfeld planen: Bieten die vorgesehenen Tage genug Freiraum für Bewegung, Entspannung und Ruhe? Vor dem Fastenbeginn auch ein paar Entlastungstage einplanen und nur leichte Kost essen. Und bei Bedarf den Darm durch sanfte Abführmittel oder einen Einlauf entlasten.

Fehler 2: Zu wenig trinken

Wie wichtig das Trinken ist, ist vielen Fastenden nicht bewusst. Bei zu wenig Flüssigkeit macht der Körper schnell schlapp.

_So funktioniert’s:_ Zusätzlich zu Säften und Brühen sollte man beim Fasten 2-3 Liter kalorienfreie Getränke trinken. Ideal sind mineralstoffreiche Mineral- und Heilwässer, da sie neben der Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe mitbringen. Am besten bewusst nach einem Trinkplan trinken, denn auf das Durstempfinden ist insbesondere beim Fasten oft kein Verlass.

Fehler 3: Zu wenig bewegen

Manche Fastende meinen, sie müssten sich schonen und verzichten daher auf Bewegung.

_So funktioniert’s:_ Beim Fasten sollte man zwar nicht unbedingt Leistungssport betreiben, aber jeden Tag eine halbe Stunde möglichst an der frischen Luft aktiv sein, denn das hält den Körper in Schwung und etabliert eine gesunde Gewohnheit. Auch wer beim Fasten friert, wird mit Bewegung wieder warm.

Fehler 4: Zu viel Stress

An den Fastentagen gestresst durch den Alltag zu hetzen, tut Körper und Seele nicht gut und macht die positiven Effekte des Fastens zunichte.

_So funktioniert’s: _Die Schaffenskraft, die sich oft beim Fasten einstellt, darf gerne zum Arbeiten genutzt werden. Wichtig ist jedoch, auch für Ruhephasen und Entspannung zu sorgen. Am besten täglich mindestens 30 Minuten Zeit nehmen für Meditation, Atemübungen oder einen klassischen Leberwickel.

Fehler 5: Zu schnell wieder essen

Durch die Vorfreude tischen manche nach Fastenende üppiges und kalorienreiches Essen auf und überfordern damit den entwöhnten Magen.

_So funktioniert’s: _Das Fastenbrechen eignet sich hervorragend, um leichte Kleinigkeiten wie z. B. einen Apfel achtsam Bissen für Bissen zu genießen. So gelingt ein wunderbarer Start in einen genussreichen und gesunden Alltag, in dem wir das Essen gut kauen und neu wahrnehmen, ausreichend trinken und uns mehr bewegen und bewusst entspannen.

Fünf Tipps für gelungenes Fasten

* Fastenstart mit ein bis zwei Entlastungstagen, an den leichte Kost ohne Genussmittel, Fettreiches und Fertiggerichte gegessen wird.
* Zwei bis drei Liter am Tag trinken, am besten mineralstoffreiche natürliche Mineral- und Heilwässer.
* Täglich mindestens 30 Minuten bewegen, möglichst an der frischen Luft.
* Jeden Tag für mindestens 30 Minuten aktive Entspannung sorgen.
* Nach dem Fasten mit leichter Kost langsam und achtsam mit dem Essen beginnen.

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  • Medizin, Gesundheit, Wellness (Wikipedia)
    Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.
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