Mit der WerkStadt entsteht in Ingolstadt ein innovativer Gewerbestandort für kleine und mittlere Unternehmen.
Mit der WerkStadt entsteht in Ingolstadt ein innovativer Gewerbestandort für kleine und mittlere Unternehmen. Hinter dem Projekt stehen die Unternehmer Christian Schleif, Olivier Butin und Ralf Struckmeyer. Die Planung übernimmt das Architekturbüro freiraum4plus. Unterstützt wird das Vorhaben von der Wirtschaftsförderung der Stadt Ingolstadt. Als Generalunternehmer ist ein erfahrener Baupartner vorgesehen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 geplant.
Die WerkStadt reagiert auf einen wachsenden Bedarf: Flexible, bezahlbare und gleichzeitig hochwertige Gewerbeflächen sind in vielen Regionen knapp. Das neue Konzept bietet dafür eine Lösung – mit modular aufgebauten Einheiten für Werkstatt, Lager, Light Industrial, Büro sowie handels- und dienstleistungsnahe Nutzungen.
„Wir schaffen Raum für Gründung, Wachstum und Zusammenarbeit – mitten in Ingolstadt und mit allem, was Unternehmen wirklich brauchen“, erklärt Mitinitiator Ralf Struckmeyer.
Auch die Stadt sieht in dem Projekt einen wichtigen Impuls für den Standort: Gerade für kleinere und mittlere Betriebe ist es zunehmend schwierig, passende Flächen zu finden. Mit der WerkStadt entsteht nun ein moderner Gewerbehof, der genau hier ansetzt und konkrete Möglichkeiten für Wachstum und Neuansiedlungen schafft. Das hilft den Unternehmen und unserem Standort“, sagt Oberbürgermeister Dr. Michael Kern.
Flexibel, bezahlbar, zukunftsfähig
Die WerkStadt steht für vielseitige, wirtschaftlich sinnvolle Gewerbeflächen, die Unternehmen ermöglichen, ihr Geschäftsmodell an einem Ort abzubilden – ohne die Einschränkungen klassischer Immobilien. Die Einheiten sind individuell anpassbar und können je nach Bedarf erweitert oder verkleinert werden.
Die Vorteile im Überblick:
-Kostenkontrolle: Transparente, unternehmerfreundliche Mietmodelle mit inkludierten Nebenkosten
-Gestaltungsfreiheit: Flexible Nutzungsmöglichkeiten und individuelle Innenausstattung
-Startklar: Eigene Stellplätze, schnelle Internetanbindung sowie gute Sichtbarkeit und Erreichbarkeit
-Nachhaltigkeit: KfW-40-Standard mit DGNB-Gold-Zertifizierung, Luft-Wärmepumpe und Nutzung regenerativer Energien
Carsten Ott, Architekt der WerkStadt, betont: „Wir verbinden modernes, schnelles Bauen mit echter Alltagstauglichkeit für Unternehmen. Die WerkStadt ist nicht nur funktional, sondern auch ein sichtbares Zeichen für nachhaltiges Arbeiten.“
Auch aus Sicht der Wirtschaftsförderung ist das Projekt ein Gewinn für den Standort:
„Die WerkStadt schließt eine wichtige Lücke im Gewerbeflächenangebot. Gerade für junge Unternehmen und wachsende Betriebe sind flexible Lösungen entscheidend. Das Projekt stärkt die Attraktivität Ingolstadts als Wirtschaftsstandort nachhaltig“, sagt Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der IFG Ingolstadt.
Starker Impuls für Handwerk und Mittelstand
Besonders das regionale Handwerk profitiert von dem neuen Angebot.
„Viele Handwerksbetriebe stehen vor der Herausforderung, geeignete Flächen zu finden, die sowohl funktional als auch wirtschaftlich tragfähig sind. Die WerkStadt bietet hier eine zukunftsfähige Lösung und schafft neue Perspektiven für Betriebe in der Region“, erklärt der Kreishandwerksmeister Jürgen Seißler.
Mit der WerkStadt entsteht damit mehr als ein klassischer Gewerbepark – ein Ort, an dem Unternehmen sich vernetzen, Synergien nutzen und gemeinsam wachsen können. Die verkehrsgünstige Lage in Ingolstadt sorgt zusätzlich für eine hohe Standortqualität.
Die WerkStadt Verwaltungs GmbH mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet entwickelt und realisiert kleinteilige Gewerbehöfe in einem standardisierten System. Das Unternehmen steht für Nachhaltigkeit, Kundenorientierung und flexible Nutzungskonzepte. In den kommenden fünf Jahren plant die WerkStadt rund 30 Standorte deutschlandweit zu realisieren und die entwickelten Objekte langfristig im eigenen Bestand zu halten und zu verwalten. www.diewerkstadt.com
Kontakt
WerkStadt Verwaltungs GmbH
Sonja Schleif
Theodor-Heuss-Straße 53-63
61118 Bad Vilbel
+49 (0) 69-348 768 564

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- Einzelhandel (Wikipedia)
Unter Einzelhandel (in der Schweiz, den Niederlanden und früher auch in Deutschland: Detailhandel) werden Unternehmen des Handels (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw. Letztverwender, verkaufen. Im Gegensatz dazu verkauft der Großhandel an gewerbliche Kunden, das heißt Wiederverkäufer und sogenannte Großabnehmer (Kantinen, Mensen und ähnliche). Als Abgrenzungskriterium gilt nicht die verkaufte Warenmenge, sondern der jeweils ausschließliche oder überwiegende Kundenkreis des Handelsunternehmens. - Gastro (Wikipedia)
Griechische Wortstämme sind im Deutschen überwiegend in Fachausdrücken zu finden, die entweder direkt dem Griechischen entstammen oder Neubildungen sind. Von einer begrenzten Anzahl dieser Wortstämme wurden und werden zahlreiche wissenschaftliche Begriffe und sonstige Fremdwörter in den indogermanischen Sprachen abgeleitet. Sie sind zum Verständnis alltäglicher und wissenschaftlicher Fremdwörter und ihrer Etymologie hilfreich. In der Tabelle sind solche Wortstämme aufgelistet. Zu Präfixen, Suffixen und Zahlwörtern gibt es separate Listen: griechische Präfixe, griechische Suffixe, griechische Zahlwörter. - Gewerbehof (Wikipedia)
Ein Gewerbehof ist eine Ansiedlung von kleinen und mittleren Gewerbetreibenden, Handwerkern und Händlern, in denen die Zusammenarbeit gefördert und das Prinzip „Wohnen und Arbeiten“ ermöglicht wird. - Gewerbepark (Wikipedia)
Ein Gewerbepark ist ein zusammengehöriges Gewerbegebiet, das von privaten Unternehmern nach einem einheitlichen Konzept erschlossen und realisiert wird und dessen Flächen anschließend an Gewerbe- oder Dienstleistungsbetriebe verkauft oder vermietet werden. - Handwerk (Wikipedia)
Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und altgriechisch χειρουργία cheirurgía „Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt. - Industrie (Wikipedia)
Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern. - Ingolstadt (Wikipedia)
Ingolstadt ([ˈɪŋɡɔlˌʃtat] ) ist eine kreisfreie Großstadt an der Donau in Oberbayern mit 140.717 Einwohnern (Stand: 30. September 2025). Im Großraum leben rund eine halbe Million Menschen. Ingolstadt ist nach München die zweitgrößte Stadt Oberbayerns und nach München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg die fünftgrößte Stadt Bayerns. Die Stadt überschritt 1989 die Marke von 100.000 Einwohnern und zählt seitdem zu den Großstädten in Deutschland. Ingolstadt ist nach Regensburg die zweitgrößte deutsche Stadt an der Donau. Die Ersterwähnung erfolgte 806. Im späten Mittelalter war die Stadt neben München, Landshut und Straubing eine der Hauptstädte der bayerischen Teilherzogtümer, was sich in der Architektur widerspiegelt. Ingolstadt wurde am 13. März 1472 Sitz der ersten Universität in Bayern, die sich später als Zentrum der Gegenreformation profilierte. Hier gründete sich 1776 auch der freidenkerische Illuminatenorden. Für gut 400 Jahre war die Stadt zudem bayerische Landesfestung. Die historische Altstadt ist im Wesentlichen erhalten. In der Stadt existieren zwei Hochschulen. Der Ort ist eines der drei Regionalzentren in Bayern. Die Stadt ist überwiegend vom verarbeitenden Gewerbe, wie etwa dem Automobil- und Maschinenbau, geprägt. Die Arbeitslosenquote lag im Februar 2022 bei 3,3 %. - Lager (Wikipedia)
Lager steht für: Lager, Ort zum Lagern von Material, siehe Lagerhaltung Lager (Geologie), plattenförmige Mineralvorkommen unterschiedlicher Größe Lager (Maschinenelement), zum Führen gegeneinander beweglicher Bauteile Lager (Bauwesen), Verbindung eines Bauwerks mit dem Erdboden Lager (Statik), Verbindung zwischen einem Starrkörper und seiner Umgebung Lager (Camp), Unterbringung von Personen Lager, vielzelliger Vegetationskörper, siehe Thallus Lager, Unterteilung politischer Parteien mit ähnlicher Programmatik, siehe Lagertheorie (Politik) Lager, Biersorte, siehe Lagerbier Lager, mehrere Bedeutungen in der Waidmannssprache, siehe Jägersprache #L Lager ist der Familienname folgender Personen: Christine Lager (* 1962), schwedische Juristin Daniela Lager (* 1964), Schweizer Journalistin und Moderatorin Herbert Lager (1907–1992), österreichischer Volksmusikforscher Martin Lager (* 1936), kanadischer Drehbuchautor Sven Lager (1965–2021), deutscher Schriftsteller Siehe auch: Altes Lager Lagertheorie Speziallager (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Lager beginnt - produktion (Wikipedia)
Unter Produktion (aus lateinisch pro- ‚vor-, vorwärts-‘ und lateinisch ducere ‚führen‘; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen. Gegensatz ist der Verbrauch.