In Podcastfolge 3255 von „Ergebnisorientiert“ spricht Ernst Crameri darüber, warum klare Werte und konsequente Grenzen entscheidend sind, um sich nicht selbst zu verlieren.
Viele Menschen wollen gemocht werden und vermeiden deshalb Konflikte um fast jeden Preis. Sie sagen Ja, obwohl sie Nein meinen, schlucken Ärger herunter und passen sich an, damit bloß kein Streit entsteht. Ernst Crameri zeigt in der aktuellen Folge, wie gefährlich genau dieses Verhalten werden kann. Wer dauerhaft gegen die eigenen Überzeugungen handelt, verliert Stück für Stück den Kontakt zu sich selbst.
Ein zentrales Problem liegt darin, dass viele ihre eigenen Werte gar nicht klar benennen können. Wenn nicht klar ist, was wichtig, richtig und nicht verhandelbar ist, lassen sich auch keine Grenzen setzen. Dann bestimmen Erwartungen von außen das eigene Verhalten. Genau daraus entstehen Frust, Überforderung und das Gefühl, im eigenen Leben nur noch zu funktionieren.
Crameri macht deutlich: Grenzen sind kein Angriff auf andere Menschen. Sie sind Ausdruck von Selbstachtung. Wer weiß, wofür er steht, kann klarer entscheiden, besser kommunizieren und schneller erkennen, welche Beziehungen, Aufgaben oder Situationen wirklich passen. Das gilt in Partnerschaften genauso wie im Berufsleben, in Freundschaften oder im unternehmerischen Alltag.
Entscheidend ist deshalb die Frage: Wo beginnt die eigene Grenze und was ist nicht mehr akzeptabel? Wer diese Antworten kennt, muss nicht länger Everybody’s Darling sein. In der Crameri Academy vermittelt Ernst Crameri Impulse rund um Selbstachtung, Werte, Klarheit und persönliche Entwicklung. Mehr Informationen unter Crameri Academy
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- Entscheidungen (Wikipedia)
Entscheidungen ist ein deutscher Fernsehfilm von Franziska Hörisch aus dem Jahr 2019. Es handelt sich um den dritten Film der ARD-Reihe Der Ranger – Paradies Heimat. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte am 3. Januar 2020 auf dem ARD-Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. - klarheit (Wikipedia)
Klarheit steht für: Klarheit (Philosophie), Eindeutigkeit Bewusstseinsklarheit, siehe Luzidität ungetrübte Durchsichtigkeit, siehe Transparenz (Physik) ein Grundsatz der Buchführung, siehe Bilanzklarheit Die Klarheit, von 1976 bis 1980 Flugzeitschrift der Parteiopposition in der SEW Siehe auch: Klarheitsmaß - Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie). - Selbstachtung (Wikipedia)
Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung) versteht man in der Psychologie die Bewertung, die man an sich selbst vorgenommen hat. Die Begriffe werden wenig trennscharf verwendet, wobei Selbstvertrauen (Selbstsicherheit) sich auf die Kompetenzüberzeugungen (Fähigkeiten des Individuums) bezieht und als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden werden kann, der sich darüber hinaus auch auf Eigenschaften beziehen kann, die nichts mit Kompetenzen zu tun haben. Der Selbstwert könnte sich beispielsweise auf Persönlichkeit und die Erinnerungen an die Vergangenheit und das Ich-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen. Auf das Selbstvertrauen wird in der Verhaltenstherapie vor allem unter dem Begriff Selbstwirksamkeitserwartung Bezug genommen. Sowohl ein gesteigertes als auch ein geringes Selbstwertgefühl (Insuffizienzgefühl) kann ein Symptom einer psychischen Störung sein. Unterschieden wird nicht nur, ob der Selbstwert einer Person hoch oder niedrig ist, sondern auch ob er stabil oder instabil, kontingent oder nicht-kontingent, explizit (bewusst kognitiv) oder implizit (unbewusst affektiv erfahrungsbedingt), sicher oder fragil ist. Laut Leary und Mitarbeitern dient der Selbstwert als ein Indikator für die soziale Integration eines Menschen (Soziometer-Theorie). Nach dem kognitiven Modell von Aaron T. Beck wird der Selbstwert auch stark von Denkprozessen (Grundannahmen, automatische Gedanken, verzerrte Informationsverarbeitung) beeinflusst. Äußere Faktoren können das Selbstvertrauen prägen, wenn bei bestimmten Anforderungen hinreichend objektive Gründe gegeben sind, wie zum Beispiel Methodenkompetenz, ausreichende Kenntnisse oder Erfahrungen, wiederholte Tätigkeiten in ähnlichen Situationen oder Ähnliches. Selbstwert ist darüber hinaus auch eine politisch-moralische Kategorie, die beispielsweise die Gewissheit begründet, in einer bestimmten Situation „im Recht“ zu sein, bzw. ein zustehendes Recht wahrzunehmen, einzufordern oder zu erstreiten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Selbstwert auch unpräziser Weise mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Seltener wird der Begriff Eigenwert benutzt, der heute eine Eigenschaft linearer … - Selbstwert (Wikipedia)
Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung) versteht man in der Psychologie die Bewertung, die man an sich selbst vorgenommen hat. Die Begriffe werden wenig trennscharf verwendet, wobei Selbstvertrauen (Selbstsicherheit) sich auf die Kompetenzüberzeugungen (Fähigkeiten des Individuums) bezieht und als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden werden kann, der sich darüber hinaus auch auf Eigenschaften beziehen kann, die nichts mit Kompetenzen zu tun haben. Der Selbstwert könnte sich beispielsweise auf Persönlichkeit und die Erinnerungen an die Vergangenheit und das Ich-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen. Auf das Selbstvertrauen wird in der Verhaltenstherapie vor allem unter dem Begriff Selbstwirksamkeitserwartung Bezug genommen. Sowohl ein gesteigertes als auch ein geringes Selbstwertgefühl (Insuffizienzgefühl) kann ein Symptom einer psychischen Störung sein. Unterschieden wird nicht nur, ob der Selbstwert einer Person hoch oder niedrig ist, sondern auch ob er stabil oder instabil, kontingent oder nicht-kontingent, explizit (bewusst kognitiv) oder implizit (unbewusst affektiv erfahrungsbedingt), sicher oder fragil ist. Laut Leary und Mitarbeitern dient der Selbstwert als ein Indikator für die soziale Integration eines Menschen (Soziometer-Theorie). Nach dem kognitiven Modell von Aaron T. Beck wird der Selbstwert auch stark von Denkprozessen (Grundannahmen, automatische Gedanken, verzerrte Informationsverarbeitung) beeinflusst. Äußere Faktoren können das Selbstvertrauen prägen, wenn bei bestimmten Anforderungen hinreichend objektive Gründe gegeben sind, wie zum Beispiel Methodenkompetenz, ausreichende Kenntnisse oder Erfahrungen, wiederholte Tätigkeiten in ähnlichen Situationen oder Ähnliches. Selbstwert ist darüber hinaus auch eine politisch-moralische Kategorie, die beispielsweise die Gewissheit begründet, in einer bestimmten Situation „im Recht“ zu sein, bzw. ein zustehendes Recht wahrzunehmen, einzufordern oder zu erstreiten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Selbstwert auch unpräziser Weise mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Seltener wird der Begriff Eigenwert benutzt, der heute eine Eigenschaft linearer … - Werte (Wikipedia)
Wert steht für: Wert, moralisch erstrebenswerte Eigenschaft oder Qualität, siehe Wertvorstellung Wert (Wirtschaft), Bedeutung von Gütern philosophische Werte Wert, Maß in einer Wertung in den Naturwissenschaften: Zahl, mathematisches Objekt Funktionswert, als Kurzform, siehe Funktion (Mathematik) Größenwert, als Kurzform, siehe Physikalische Größe #Größenwert Messwert, Signal von einem Messgerät, als Kurzform Wert, Werth oder Werd, Binneninsel, siehe Werder (Landschaft) Wert ist der Familienname folgender Personen: Ad de Wert (1952–2015), niederländischer Fußballspieler Giaches de Wert (1535–1596), franko-flämischer Komponist der Renaissance José Ignacio Wert (* 1950), spanischer Soziologe und Politiker (Partido Popular) Kevin Wert (* 1975), kanadischer Skirennläufer WERT steht für: WERT, Radiosender aus Ohio wertvoll steht für: wertvoll, Prädikat der Filmbewertung, siehe Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) #Prädikate Wertvoll (Kurzfilm), französischer Film von Paul Mas (2020) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Wert enthält Wertemenge (Begriffsklärung) Werth (Begriffsklärung) Werd (Begriffsklärung) Weert (Begriffsklärung) Wehrt (Begriffsklärung)