Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Neue Erkenntnisse zeigen, warum Influenza die Lunge schutzlos macht – und wie sich das künftig verhindern lässt.

Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Wenn die Grippe die Schutzschilde der Lunge ausschaltet

Lindenberg, 12. März 2026. Eine Grippe kann die Lunge so stark schwächen, dass gefährliche bakterielle Infektionen leichtes Spiel haben – mit teils dramatischen Folgen. Forschende der Justus-Liebig-Universität Gießen haben entschlüsselt, warum das so ist.

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Das Influenzavirus kann sehr unterschiedlich verlaufen: von milden Erkältungssymptomen bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Besonders heimtückisch ist dabei, dass eine Grippe die natürliche Abwehr der Lunge außer Kraft setzen kann. In schweren Fällen drohen zusätzliche bakterielle Infektionen oder sogar eine lebensbedrohliche Blutvergiftung (Sepsis).

Ein internationales Forschungsteam an der Justus-Liebig-Universität Gießen hat einen entscheidenden Mechanismus dahinter aufgedeckt. Im Fokus stehen sogenannte gewebsresidente Alveolarmakrophagen – spezialisierte „Fresszellen“, die tief in der Lunge sitzen. Sie bilden dort eine erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger. Doch genau diese Zellen sterben bei schweren Influenzainfektionen häufig ab.

Die Forschenden fanden heraus, warum: Bei einer starken Grippe wandern vermehrt Neutrophile in die Lunge ein. Diese weißen Blutkörperchen gehören eigentlich zu den schnellen Helfern des Immunsystems. Dabei setzen sie jedoch ein Signalmolekül frei, das den Tod der schützenden Fresszellen auslöst. Das Molekül mit dem Namen TNFSF14 wirkt wie ein fataler Befehl – sobald es von den Alveolarmakrophagen aufgenommen wird, sterben diese ab. Die Folge: Die Lunge verliert ihren natürlichen Schutz und wird anfällig für gefährliche bakterielle Erreger.

Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, die Abwehrmechanismen der Lunge schon früh während einer Virusinfektion zu stabilisieren.

(Ein Unglück kommt selten allein: Wie eine Grippevirusinfektion das Immunsystem schwächt, Justus-Liebig-Universität Gießen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Ganz in diesem Sinne gehen Ganzheitsmediziner vor. Ihr Ziel ist es, die Selbstregulation des Organismus zu fördern, um die Abwehrkräfte zu unterstützen. Die Bioresonanztherapie setzt dabei auf energetische Maßnahmen. Worauf es dabei ankommt und wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt vorgehen, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel: hier geht es zu dem Blog-Beitrag.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bioresonanz (Wikipedia)
    Die Bioresonanztherapie, abgekürzt BRT, alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie, ist eine wissenschaftlich nicht belegte, alternativmedizinische Methode, die zur Behandlung diverser Krankheiten dienen soll. Darunter fallen auch Krankheitsbilder, die in der evidenzbasierten Medizin unbekannt sind und im Widerspruch zu grundlegenden Erkenntnissen über die menschliche Physiologie stehen (vgl. „Zuckerallergie“). Die Bioresonanztherapie gehört daher nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Einen Nachweis für eine Wirksamkeit, die über Placeboeffekte hinausginge, gibt es nicht. Die Bioresonanztherapie hat nichts mit Biofeedback oder mit der bioenergetischen Analyse zu tun, die sich aus der Psychoanalyse entwickelt hat.
  • Grippe (Wikipedia)
    Als Grippe werden bezeichnet – virale Infektionskrankheiten: Influenza, echte Grippe Asiatische Grippe (1957–1958) Hongkong-Grippe (1968–1970) Russische Grippe 1977/1978 Russische Grippe (1889–1895) Spanische Grippe (1918–1920) Schweinegrippe: eine beim Menschen 1976 in den USA epidemisch aufgetretene, durch einen Subtyp des Influenza-A-Virus H1N1 verursachte Infektionskrankheit, siehe Influenza-A-Virus H1N1 #Die „Schweinegrippe“ von 1976 eine beim Menschen 2009/10 pandemisch aufgetretene, durch einen neuen Subtyp des Influenza-A-Virus H1N1 verursachte Infektionskrankheit, siehe Pandemie H1N1 2009/10 eine Infektionskrankheit beim Schwein; siehe Schweineinfluenza Vogelgrippe: hochpathogene Influenza-Virus-Infektion (HPAI), siehe Geflügelpest Influenza-A-Virus H5N1, gehäufter Übergang auf den Menschen seit 1997, siehe Vogelgrippe H5N1 Influenza-A-Virus H5N8, wiederholte Ausbrüche in europäischen Geflügelhaltungen seit 1983, siehe Vogelgrippe H5N8 Influenza-A-Virus H7N9, gehäufter Übergang auf den Menschen seit 2013, siehe Vogelgrippe H7N9 Grippaler Infekt, siehe Erkältung – Familiennamen: Peter Grippe (1912–2002), amerikanischer Künstler Ragnar Grippe (* 1951), schwedischer Musiker und Komponist – Sonstiges: Grippe, Musikalbum der US-amerikanischen Post-Hardcoreband Jawbox (1991) Siehe auch:
  • Lunge (Wikipedia)
    Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein paariges Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen. Echte Lungen kommen bei vielen luftatmenden Wirbeltieren vor, so bei den meisten landlebenden Wirbeltieren und manchen Fischen wie z. B. den Lungenfischen. Der Mensch hat zwei Lungen (Pulmo dexter für die rechte Lunge und Pulmo sinister für die linke), die im Deutschen auch als Lungenflügel oder Lungenhälften bezeichnet werden. Die linke ist in zwei und die rechte in drei Lungenlappen unterteilt. Der Gasaustausch geschieht auf Ebene der Lungenbläschen, die als Endstrukturen verästelter Luftwege mit der Luftröhre verbunden sind. Durch Ein- und Ausatmen wird frische Luft an die Blut-Luft-Schranke herangeführt; dies ist keine Leistung der Lunge selbst (die Säugetierlunge besitzt keine Muskulatur), sondern des Zwerchfells und der Zwischenrippenmuskulatur. Der Pleuraspalt, dessen Flüssigkeitsfilm Kräfte über Ad- und Kohäsion überträgt, vermittelt die verschiebliche Lagerung der Lungen im Brustkorb; da sie bei dessen Ausdehnung die Tendenz haben, sich zusammenzuziehen, herrscht im Pleuraspalt ein Unterdruck. Die Lungen entstehen embryonal als Ausstülpungen des Vorderdarms (siehe Kiemendarm) und gleichen zunächst Drüsen. Die Amphibien besitzen einfache Lungen; sie sind sackförmig und glattwandig oder nur schwach gekammert. Viel stärker gekammert sind sie bei den Reptilien. Bei Vögeln sind sie relativ klein, aber wegen der zusätzlich vorhandenen Luftsäcke auch viel komplizierter gebaut. Die Lungen der Säugetiere ähneln denen der Reptilien.
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