Direktverbindungen ab Köln/Bonn, Düsseldorf, Hannover und Nürnberg mehrmals wöchentlich
Während in vielen Teilen Europas der Winter zur Pause wird, beginnt auf Fuerteventura die eigentliche Saison; zumindest für Surfer. Konstante Atlantikwellen, milde Temperaturen und viel Licht machen die Insel in den Wintermonaten zu einem verlässlichen Ziel für alle, die auch jenseits des Sommers im Rhythmus des Meeres bleiben möchten. Mehrmals wöchentliche Direktverbindungen mit Corendon Airlines verbinden Fuerteventura nonstop mit Deutschland und machen die Insel auch im Winter gut erreichbar.
Surfen als Teil des Alltags
Auf Fuerteventura ist die Zeit auf dem Brett kein Ereignis, sondern selbstverständlicher Bestandteil des Tages, auch für Gäste und Urlauber. Der Tagesablauf richtet sich nach Wind und Wellen, nicht nach Uhrzeiten. Diese Offenheit prägt den Aufenthalt auf der ganzen Insel, unabhängig davon, wo man wohnt oder welchen Spot entlang der Küste man für sich wählt.
Im Nordwesten der Insel, rund um El Cotillo, zeigen sich diese Abläufe in besonders klarer Form. Kleine Buchten, kurze Wege und ein überschaubarer Ortskern prägen die Region. Ob und wann man ins Wasser geht, entscheiden allein Wind und Wellen. Sind die Voraussetzungen nicht ideal, bleibt Zeit für einen Kaffee am Marktplatz oder eine Portion Papas Arrugadas – die berühmten kleinen, in Salzwasser gekochten Kartoffeln mit würziger Mojo-Soße.
Wenn es etwas anspruchsvoller sein soll
Das Fischerdorf Majanicho im Norden zieht vor allem diejenigen an, die gezielt nach einer anspruchsvolleren Surf-Umgebung suchen. Die Küste ist offen und unverstellt, der Atlantik gibt den Ton an. Mit The Bubble gibt es einen Spot, der für kraftvolle, klar geformte Wellen bekannt ist. Hier entstehen saubere Barrels, die Präzision, Erfahrung und ein gutes Timing erfordern. Wer hier auf sein Brett steigt, weiß in der Regel, was er sucht, und fährt erst wieder, wenn das Tageslicht schwindet.
Konzentration an der Westküste erforderlich
An der Westküste bei La Pared schätzen viele die kraftvollen und gleichmäßigen Voraussetzungen. Die offene Ausrichtung zum Atlantik sorgt dafür, dass die Wellen hier vor allem an Tagen ohne starken Wind besonders konstant ankommen. La Pared wird häufig dann angesteuert, wenn es weniger um Abwechslung als um Fokus geht: klare Sessions und das Arbeiten an der eigenen Technik.
Ein Winter im Rhythmus der Wellen
Ganz gleich an welcher Küste, Fuerteventura zeigt in der kalten Jahreszeit seine ganze Bandbreite. Die Insel erlaubt es, das Surfen dem eigenen Anspruch, dem jeweiligen Tag sowie dem Rhythmus des Meeres anzupassen. Genau diese Offenheit macht die Destination für viele zu einem Ort, an den man zurückkehrt: nicht für eine einzelne Session, sondern für eine Zeit im Jahr, in der Bewegung, Licht und Atlantik den Takt bestimmen.
Mit Surfgepäck auf die Kanaren
Wer Fuerteventura im Winter zum Surfen nutzt, reist häufig mit eigener Ausrüstung. Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines verbindet die Insel mehrmals wöchentlich nonstop mit Deutschland ab Köln/Bonn, Düsseldorf, Hannover und Nürnberg. Surfgepäck kann gegen einen Aufpreis bereits vorab online hinzugebucht werden und lässt sich so unkompliziert in die Reise- und Surfplanung integrieren.
Weitere Informationen zu Corendon Airlines gibt es unter www.corendonairlines.com
Corendon Airlines (Antalya, Türkei) ist eine internationale Fluggesellschaft mit den Schwestergesellschaften Corendon Dutch (Amsterdam, Niederlande) und Corendon Europe (Malta). Corendon Airlines fliegt unter anderem ab zahlreichen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in beliebte Urlaubsregionen im Mittelmeerraum – beispielsweise in die Türkei, nach Spanien, Griechenland und Ägypten – sowie auf die Kanarischen Inseln. Dabei arbeitet die Fluggesellschaft auch eng mit Reiseveranstaltern und Reisebüros zusammen. Gegründet wurde Corendon Airlines 2004 als Teil der Corendon Group, einem multinationalen Touristikkonzern, der im Jahr 2000 in den Niederlanden seinen Betrieb aufnahm und zu dem heute neben den Fluggesellschaften auch Reiseveranstalter, Hotels und Incoming-Agenturen gehören. Seit dem Erstflug im Jahr 2005 folgt Corendon Airlines dem Motto „Make a Difference“ und zeichnet sich durch Innovationskraft und Kundenservice aus. Unter anderem wurde Corendon Airlines als erste Fluggesellschaft Europas nach ISO 10002 für das Managementsystem zur Kundenzufriedenheit zertifiziert.
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- Corendon (Wikipedia)
Corendon steht für: den Markennamen der Corendon Group, eines türkisch-belgisch-niederländischen Touristikunternehmens mit Sitz im niederländischen Lijnden Corendon Airlines (eigentlich Turistik Hava Taşımacılık A.Ş.) ist eine türkische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Antalya Corendon Airlines Europe (eigentlich Touristic Aviation Services Ltd.) ist eine maltesische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Luqa Corendon Dutch Airlines ist eine niederländische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Lijnden Corendon-Circus ist der ehemalige Name des belgischen Radsportteams Alpecin-Deceuninck mit Sitz in Herentals. Corendon-Kwadro ist der ehemalige Name des belgischen Radsportteams ERA-Circus mit Sitz in Herentals. - Fuerteventura (Wikipedia)
Fuerteventura ist eine kanarische Insel im Atlantischen Ozean, rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Mit einer Fläche von 1659,74 km² hat sie einen Anteil von 22,15 % an der Landfläche der Kanaren. Damit ist sie nach Teneriffa die zweitgrößte Insel des Archipels. Im Jahr 2024 hatte die Insel 127.043 Einwohner. Ihre Hauptstadt ist Puerto del Rosario. Dort befindet sich der internationale Flughafen von Fuerteventura. Die Landessprache ist Spanisch. Wie auch die anderen Kanarischen Inseln gehört sie geologisch zu Afrika. Hauptwirtschaftsfaktor ist der Tourismus. Der überwiegende Teil der jährlich mehr als zwei Millionen Touristen kommt aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Am 26. Mai 2009 wurde die gesamte Insel zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt und 2015 zum UNESCO-Lichtschutzgebiet. - surfen (Wikipedia)
Das Wellenreiten, auch Surfen, ist ein Wassersport, bei dem die dynamische Form einer Wasserwelle ausgenutzt wird, um sich auf einem Surfbrett bzw. Wellenbrett stehend auf dem Wasser fortzubewegen. Wellenreiten wird in der Regel an Meeresküsten und seltener auf Flüssen (Flusssurfen und Rapid Surfing) ausgeübt. Die heutige Form des Wellenreitens stammt von den Inseln Hawaiis (hawaiisch heʻe nalu ‚Wellengleiten‘). Nachdem es im 19. Jahrhundert von Missionaren fast zum Erliegen gebracht worden war, erlebte das Surfen in den 1950er Jahren einen neuen Aufschwung, als viele US-Amerikaner diesen Sport für sich entdeckten. Heutzutage werden viele Wettbewerbe veranstaltet, bei denen Wellenreiter ihr Können beweisen. Wellenreiten kann man nicht nur auf Hawaii, in Kalifornien oder Australien, sondern auch in Europa gibt es zahlreiche Strände, die sich gut zum Wellenreiten eignen. Benötigt werden lediglich ein Wellenbrett, Brettwachs, eine Leine (in Australien als „Legrope“ bezeichnet), eine etwa zwei Meter lange Schnur, mit der das Brett am Bein gesichert wird, und evtl. ein Surfanzug. Die beiden möglichen Stellungen auf dem Brett werden als „Livo“ (Linksvorne) bzw. Regular Foot und „Revo“ oder als Goofy Foot bezeichnet.