Die Relevanz von einem guten Buchsatz wird von vielen Autoren unterschätzt. Das sieht man besonders bei Büchern von Selfpublishern, die mit WORD ihren Buchinhalt setzen.
Professioneller Buchsatz – oft unterschätzt
Schondorf/Ammersee, 14. Januar 2026 – Typografie gehört zu den am meisten unterschätzten Faktoren bei der Buchproduktion. Oft wird sie erst dann wahrgenommen, wenn sie schlecht gemacht ist: holpriger Lesefluss, schlechte oder gar keine Silbentrennung, unruhige Seiten, ermüdendes oder schlecht lesbares Schriftbild. Dabei entscheidet professioneller Buchsatz maßgeblich darüber, ob ein Text gern gelesen wird – oder nicht.
Edition Blaes, geführt von Renate Blaes, setzt genau hier an. Mit über 30 Jahren Erfahrung im professionellen Buchsatz zeigt sie, dass Typografie weit mehr ist als Geschmackssache oder technisches Beiwerk. Sorgfältiger Erstzeileneinzug, saubere Silbentrennung und die Vermeidung von Hurenkindern sorgen für ein ruhiges, lesefreundliches Schriftbild.
Häufig unterschätzter Aspekt ist die Wahl der Schriftart. Groteskschriften wirken modern, eignen sich für Romane und umfangreiche Fließtexte weniger gut. Gezielt ausgewählte Serifenschriften sind meist die bessere Wahl. Doch auch innerhalb dieser Gruppe gibt es erhebliche Unterschiede, die Lesefluss und Charakter eines Buches maßgeblich beeinflussen. Diese Feinheiten entscheiden darüber, ob Lesen als angenehm oder anstrengend empfunden wird.
„Gute Typografie fällt nicht auf – schlechte hingegen sehr“, erklärt Renate Blaes. „Gerade deshalb wird ihre Bedeutung häufig unterschätzt. Dabei ist sie entscheidend für die Qualität und Wertigkeit eines Buches.“
Edition Blaes arbeitet mit Autoren und Selfpublishern zusammen und entwickelt individuelle Lösungen für jede Art von Publikation. Von Kinderbüchern, über Romane bis hin zu Sach- und Kochbuch Das Ergebnis sind Bücher, bei denen Typografie nicht dominiert, sondern dezent, aber wirksam den Buchinhalt präsentiert.
Besonderheit des Verlagskonzepts: Die Autoren bezahlen für die Dienstleistungen, behalten aber alle Rechte am Buch, und die Verkaufseinnahmen gehen zu 100 % auf das Konto des Autors. Ohne Provision an Edition Blaes.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Edition Blaes
Frau Renate Blaes
Am Steig 11
86938 Schondorf a.Ammersee
Deutschland
fon ..: 08192-1687
web ..: https://www.editionblaes.de
email : rb@editionblaes.de
Edition Blaes wurde 2011 von der Grafikdesignerin, Autorin und Fotografin Renate Blaes gegründet. Der Dienstleistungsverlag bietet Autoren eine Plattform für die Veröffentlichung ihrer Bücher mit klarem Fokus auf Transparenz, Fairness und individueller Betreuung.
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …