Warum Management-Teams scheitern – Führung ist kein abstraktes Konzept, sondern ein sichtbares System

Viele Unternehmen investieren Unsummen in Führungskräfte-Workshops, doch im Alltag verpufft die Wirkung oft. Der Grund: Führung wird oft falsch verstanden und fehlinterpretiert,

BildDabei ist gute Führung messbar und sichtbar – vor allem in den Routinen und Prozessen eines Unternehmens. „Gute Führung ist kein abstraktes Konzept. Man kann sie sehen und erkennen“, erklärt Jürgen Hammer, Experte für Unternehmensführung. „Sie zeigt sich nicht in wohlklingenden Leitbildern an der Wand, sondern insbesondere in den Führungsprozessen und -routinen, in der Organisation, den Zielen und Strategien und in der Klarheit der Entscheidungen. Aber auch in der Kommunikation und den gelebten Werten.“

Führung als „Betriebssystem“ des Unternehmens

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In seiner täglichen Arbeit stellt Jürgen Hammer fest, dass der Fokus oft zu stark auf das Individuum und zu wenig auf das System gelegt wird. Wenn die „Architektur der Führung“ nicht stimmt, nützen auch die besten Einzelkämpfer wenig. Erst wenn Führungsprozesse – von der Meeting-Kultur bis hin zu Feedback-Mechanismen – wie ein reibungsloses Betriebssystem laufen, entsteht die notwendige Stabilität für das gesamte Unternehmen.

Drei Merkmale exzellenter Führung

Laut Jürgen Hammer lässt sich die Qualität der Führung an drei Faktoren festmachen:

1. Klarheit: Wie nachvollziehbar werden Entscheidungen getroffen und kommuniziert?

2. Struktur: Existieren gelebte Routinen, die dem Management-Team Orientierung geben, statt Zeit zu rauben?

3. Zusammenhalt: Agiert die obere Führungsebene als echte Einheit oder als Summe von Einzelinteressen?

Besonders im Mittelstand ist diese Systematik der Schlüssel zur Resilienz. „Wo Struktur auf Kultur trifft, entsteht die Wirksamkeit, die ein Unternehmen durch Krisen trägt“, so Jürgen Hammer weiter.

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Die Frage „Was macht wirklich gute, wirksame Führung, einen richtig guten Top-Manager aus?“ war für Jürgen Hammer Triebfeder für seine gesamte berufliche Entwicklung. Mit 40 Jahren kombinierten Erfahrungen aus Geschäftsführungspositionen, als Managementberater, Beirat, Führungsexperte, Trainer und Coach von Top-Führungskräften wie auch ganzer Führungskreise hat er diese Thematik aus verschiedensten Perspektiven und Rollen gründlich kennengelernt und in diesem Gesamtkontext Vieles geleistet. Die Gesamtthematik [Unternehmens-] Führung kennt er so mit all ihren Facetten und hilft insbesondere Geschäftsführern und Vorständen „einen richtig guten Job zu machen“. Oder wenn es in der Führung „knirscht“.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bildung, Karriere, Schulungen (Wikipedia)
    Bildung (von althochdeutsch bilidōn ‚bilden', ‚sich bilden', ‚gestalten', ‚erschaffen', ‚versinnbildlichen', ‚nachahmen'; Abstraktum: bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘) ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen. Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigen, sozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. Ein Merkmal von Bildung, das nahezu allen modernen Bildungstheorien entnehmbar ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen. Vorausgesetzt, wenn auch selten angesprochen, sind hierbei elementare Kulturtechniken wie Auswendiglernen, Lesen, Schreiben, Rechnen. Solche Kulturtechniken werden stets in einem sozialen Kontext vermittelt, dem Bildungswesen im weitesten Sinne. Zum Bildungswesen gehören spezielle Institutionen wie beispielsweise Schulen und Hochschulen, aber auch alle anderen Lehr- und Lernverhältnisse, etwa in Familie, Beruf oder aus eigener Initiative. Der moderne, dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen zu der Persönlichkeit, die er sein kann, aber noch nicht ist. Diesem Prozess sind allerdings Grenzen gesetzt: durch persönliche Voraussetzungen – bezüglich …
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