Fachlich stark, rhetorisch unsicher: Wie Lampenfieber, fehlende Klarheit und Redeangst Sichtbarkeit, Wirkung und Karriere blockieren.
Viele Menschen kennen diesen Moment:
Sie sitzen im Meeting, haben eine gute Idee, wissen, dass ihr Beitrag relevant ist – und sagen trotzdem nichts. Oder sie sprechen, aber merken sofort, dass ihre Worte nicht die gewünschte Wirkung entfalten. Kein Widerstand, kein echtes Interesse, kein Nachhall.
Was bleibt, ist Frustration.
In der heutigen Arbeitswelt scheitern Karrieren selten am fehlenden Fachwissen. Sie scheitern daran, dass Kompetenz nicht sichtbar wird. Dass Gedanken unsortiert wirken. Dass Präsentationen nervös, Gespräche unklar und Führungssituationen sprachlich unsicher bleiben.
Lampenfieber, Redeangst und Unsicherheit beim Sprechen sind dabei kein persönliches Versagen. Sie sind das Ergebnis eines Systems, das Leistung bewertet, aber Kommunikation nie systematisch trainiert.
Gerade in Zeiten von hybrider Arbeit, Videokonferenzen und steigender Vergleichbarkeit wächst der Druck, sich klar, souverän und überzeugend auszudrücken. Wer nicht strukturiert spricht, verliert Aufmerksamkeit. Wer sich nicht zeigt, wird übersehen. Wer nicht führt, wird geführt.
Viele Fach- und Führungskräfte erleben genau das:
Sie arbeiten zuverlässig, sind fachlich stark, übernehmen Verantwortung – und werden trotzdem nicht als wirksam wahrgenommen. Nicht, weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil sie nicht gelernt haben, wie Wirkung entsteht.
Rhetorik ist dabei keine Technik für Bühnenmenschen. Sie ist eine Schlüsselkompetenz für alle, die Verantwortung tragen oder tragen wollen. Sie entscheidet darüber, ob Wissen ankommt, ob Vertrauen entsteht und ob Menschen folgen.
Nachhaltige rhetorische Stärke entsteht jedoch nicht durch einmalige Seminare oder theoretische Tipps. Sie entsteht durch kontinuierliches Training, Reflexion und Praxis – angepasst an den individuellen Alltag und die realen beruflichen Situationen der Teilnehmenden.
Genau hier setzt die RhetorikMasterclass an. Sie richtet sich an Menschen, die nicht lauter, sondern klarer sprechen wollen. Die nicht überzeugen wollen um jeden Preis, sondern authentisch wirken möchten. Und die verstanden haben, dass berufliche Kommunikation kein Talent ist, sondern eine erlernbare Fähigkeit.
Rhetorik bedeutet heute mehr denn je:
Sich zeigen können, ohne sich zu verstellen.
Klar sprechen, auch unter Druck.
Führen, ohne zu dominieren.
New Era of Presence (NEOP Consulting) ist ein Beratungs- und Entwicklungsunternehmen mit dem Fokus auf wirksame Kommunikation, Präsenz und nachhaltige Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Das Unternehmen begleitet Menschen und Organisationen dabei, Verantwortung bewusst zu übernehmen und Wirkung jenseits formaler Rollen zu entfalten.
Kontakt
New Era of Presence | NEOP Consulting
Malena Gahr
Gehägestraße 20 G
30655 Hannover
051137392651

http://www.rhetorikmasterclass.de
- Lampenfieber (Wikipedia)
Unter Lampenfieber versteht man allgemein eine starke Aufregung oder Angst vor einem öffentlichen Auftritt, begleitet von Anspannung, Nervosität und Stress. Sie kann den Schauspieler vor dem Bühnenauftritt, den darstellenden Künstler, den Musiker, den Prüfling vor einer Prüfung, den Kandidaten vor seinem Vorstellungsgespräch oder den Sportler vor dem Wettkampf betreffen. Kamera- und Mikrofonangst sind dem Lampenfieber eng verwandt. In einem noch weiteren Sinne versteht man unter Lampenfieber auch die Anspannung eines Menschen, der eine nicht-künstlerische Leistung in einer Situation erbringen will, in der er vermehrter sozialer Aufmerksamkeit begegnet, z. B. bei einem Referat die mögliche Sprechangst, bei einem gesellschaftlichen Anlass oder beim Sport die sogenannte „Vorstartangst“. Weil Lampenfieber untrennbar mit der Erwartung verknüpft ist, dass die Qualität dieser Leistung bzw. des Auftritts vom Publikum beurteilt wird, ist der Übergang zur Prüfungsangst fließend. Dies gilt besonders für Teilnehmer beim Casting sowie bei Berufskünstlern, die sich während ihrer Arbeit gegen eine starke Konkurrenz behaupten müssen. In der psychologischen Forschung versammelt „Lampenfieber“ unter dem Begriff performance anxiety diverse Formen von Anspannung und Angst vor dem Auftritt. Es kann als eine Untergruppe der sozialen Angststörungen gesehen werden. Dagegen bezieht sich die berufsspezifische Ratgeberliteratur einhellig auf „Lampenfieber“, wobei die Autoren meist zwischen zwei verschiedenen Formen des Lampenfiebers unterscheiden: einem positiven Lampenfieber und einem „negativen“ Lampenfieber („Auftrittsangst“, „Podiumsangst“, „Vorstartangst“). „Positives“ Lampenfieber kann sich als Eustress leistungssteigernd auswirken, indem verschiedene Hormone zu einer sogenannten „Erhöhung der Betriebstemperatur“ führen. Ein Beispiel hierfür ist der sogenannte „Adrenalinkick“. „Negatives“ Lampenfieber hingegen wird als Zustand krankhafter Erregung beschrieben, was sich eher leistungsmindernd auswirkt. - Rhetorik (Wikipedia)
Rhetorik (altgriechisch ῥητορική (τέχνη) rhētorikḗ (téchnē), deutsch ‚Redekunst‘) ist die Kunst der Rede. Sie war schon in der griechischen Antike als Disziplin bekannt und spielte insbesondere in den meinungsbildenden Prozessen Athens und anderer Poleis eine herausragende Rolle. Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Als Kunst der Rede stellt die Rhetorik hierzu die Mittel bereit, als Theorie der Überzeugung analysiert sie diese. Insofern enthält Rhetorik immer eine Doppelaufgabe und soll sowohl Kunst als auch Wissenschaft sein. Zum einen geht es um die Kunst, Menschen von einer Ansicht zu überzeugen oder zu einer Handlung zu bewegen, zum anderen um die Wissenschaft vom wirksamen Reden.