Mobiles DAB+-/FM-Radio für zu Hause und unterwegs
– Großes TFT-Farbdisplay zeigt Senderinformationen, Titel und Uhrzeit
– Lautsprecher mit 6 Watt Spitzenleistung für satten Klang
– Ideal für unterwegs dank integriertem Akku mit bis zu 8 Stunden Laufzeit
– 5 Sendespeicher-Tasten für bis zu 40 DAB+/FM-Sender
– Bluetooth 5.3 für kabelloses Musikstreaming vom Smartphone
– Mit einstellbarem Ausschalt-Timer und Wecker mit 2 Alarm-Zeiten
Das mobile Akku-Digitalradio von VR-Radio verfügt über ein großes TFT-Farbdisplay, das alle wichtigen Informationen gestochen scharf darstellt. Sendernamen, Musiktitel und aktuelle Uhrzeit sind auf einen Blick erkennbar und bieten visuelle Orientierung beim Hören.
Der integrierte Li-Ion-Akku ermöglicht bis zu acht Stunden Musikgenuss ohne Steckdose. Das Radio begleitet zuverlässig durch den Tag – ob im Wohnzimmer, auf dem Balkon oder unterwegs.
Bluetooth 5.3 erlaubt schnelle und stabile Verbindung mit dem Smartphone. Musik, Podcasts oder Hörbücher aus der eigenen Mediathek lassen sich kabellos über das Radio abspielen.
Fünf Sendespeicher-Tasten ermöglichen direkten Zugriff auf bevorzugte DAB+- und FM-Sender ohne langes Suchen. Bis zu 40 Programme können dauerhaft gespeichert werden, sodass die gewünschte Musik jederzeit verfügbar ist.
– TFT-Farbdisplay mit 4,6 cm / 1,8 Zoll Diagonale
– Große Sendervielfalt dank Empfang per UKW (FM) und DAB+
– Frequenzbereich DAB: 174,928 – 230,200 MHz, FM: 87,5 – 108 MHz
– Einfache Sendersuche: manuell oder automatisch
– 40 Senderspeicher für DAB+- und FM-Sender
– Bluetooth 5.3 für kabelloses Audio-Streaming von Smartphone und Bluetooth-fähigen Audiogeräten
– Ausgangsleistung: 2 Watt (RMS), Musik-Spitzenleistung: 6 Watt
– 2 Weckzeiten: weckt wahlweise per Summer, DAB- oder FM-Radio
– Ausschalt-Timer: 15 / 30 / 45 / 60 / 90 Minuten wählbar
– Ausrichtbare Teleskop-Antenne
– Kopfhörer-Anschluss: 3,5-mm-Klinkenbuchse
– 7 Equalizer-Voreinstellungen: Normal, Klassik, Jazz, Pop, Rock, Rede, Mein EQ
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 2.000 mAh für bis zu 8 Stunden Laufzeit bei 50% Lautstärke, lädt über USB-C (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 26,3 x 16,5 x 5,3 cm, Gewicht: 330 g
– Akku-Digitalradio inklusive USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung
Das VR-Radio Mobiles Akku-Digitalradio mit DAB+/FM, Farbdisplay, Bluetooth 5.3, 6 Watt ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-3880-625 zum Preis von 29,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.
Auch als 2er-Set erhältlich:
VR-Radio 2er-Set Mobiles Akku-Digitalradio mit DAB+/FM, Farbdisplay, Bluetooth
Preis: 56,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-3887-625
Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/mcETTnKpjYMCCpe
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- Akku (Wikipedia)
Ein Akkumulator (kurz Akku), auch Sekundärbatterie genannt, ist ein wiederaufladbares galvanisches Element, bestehend aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten, das elektrische Energie auf elektrochemischer Basis speichert. Ein einzelnes wiederaufladbares Speicherelement wird Sekundärelement oder Sekundärzelle genannt, im Gegensatz zur nicht (oder nur sehr begrenzt) wiederaufladbaren Primärzelle. Der Ladevorgang basiert auf der elektrolytischen Umkehrung der bei der Entladung ablaufenden chemischen Reaktionen durch Anlegen einer elektrischen Spannung. Sekundärzellen lassen sich – wie Primärzellen – zu Batterien zusammenschalten, in Reihenschaltung (für höhere elektrische Spannung) oder in Parallelschaltung (für höhere Kapazität oder höhere Stromstärken). Beide Schaltungsvarianten führen zur entsprechenden Erhöhung des Gesamt-Energiegehalts [Produkt aus Kapazität und Spannung, angegeben in Wattstunden (Wh)] der Anordnung. Bei jedem Akkumulatortyp ist die Nennspannung der Akkumulatorzelle durch die verwendeten Materialien festgelegt; da jene für die meisten Anwendungen zu gering ist, wird häufig die Reihenschaltung angewandt, um die Spannung zu erhöhen (siehe Bild Starterbatterie). Die Kapazität und die mögliche Stromstärke hängen dagegen von der Baugröße ab. Deshalb ist eine Parallelschaltung mehrerer Zellen in der Regel nicht nötig; stattdessen verwendet man einen Akku mit entsprechend groß dimensionierten Zellen. - Camping (Wikipedia)
Camping (auch Kampieren, von lat. campus „Feld“) bezeichnet eine Form des Tourismus. Die Urlauber übernachten in diesem Fall in Zelten, Wohnwagen oder Wohnmobilen, in Dachzelten oder ausgebauten Vans. Wird in Zelten gecampt, so spricht man auch von Zelten. Camping wurde Anfang des 20. Jahrhunderts populär und ist mittlerweile eine weitverbreitete Urlaubs- und Reiseform. Inzwischen finden sich weltweit Möglichkeiten, auf Campingplätzen, oft in landschaftlich reizvollen Lagen (zum Beispiel auch in Natur- und Nationalparks) zu übernachten. Campingplätze stellen – wie auch manche Reisemobil-Stellplätze – sanitäre und elektrische Versorgungseinrichtungen zur Verfügung. Es gibt in Deutschland mehr als 3.100 Campingplätze, vor allem in Bayern, gefolgt von Niedersachsen und Baden-Württemberg. In Frankreich ist die Auswahl noch größer mit ungefähr 11.000 Campingplätzen. Campingplätze gibt es für jeden Geschmack von der einfachen Wiese mit Waschhaus bis zu hoch komfortablen Einrichtungen mit Supermärkten, Restaurants, eigenem Schwimmbecken sowie Fernsehanschluss und Internetangebot (meist WLAN). Übernachtungen auf Campingplätzen sind in der Regel preiswerter als in Hotels; die Preise haben sich allerdings in den begehrten Urlaubsregionen und bei komfortablen Angeboten in der Hauptsaison angenähert. In den meisten Ländern Europas ist Kampieren außerhalb dafür vorgesehener Einrichtungen (Wildes Campen) nicht erlaubt oder unter strengen Auflagen gestattet. - DAB (Wikipedia)
DAB steht für: Medizin, Naturwissenschaft Deutsches Architektenblatt, Fachzeitschrift der Bundesarchitektenkammer Deutsches Arzneibuch oder Deutsches Arzneimittelbuch, siehe Arzneibuch #Deutsches Arzneibuch Diaminobenzidin, eine organische chemische Verbindung, siehe 3,3′-Diaminobenzidin Ductus arteriosus Botalli, im vorgeburtlichen Kreislaufsystem die Verbindung zwischen Aorta und Arteria pulmonalis Technik Digital Audio Broadcasting, ein digitaler Hörfunk-Übertragungsstandard Digitaler Aushang für Baukommunikation der DB InfraGO, Information der Reisenden über geplante Abweichungen vom Fahrplan Dansk Automobil Byggeri, ehemaliger dänischer Autobushersteller Daytona Beach International Airport (IATA-Code) Distributeur Automatique de Billets, siehe Geldautomat Dümmster anzunehmender Benutzer, ein Ausdruck aus der Informationstechnik; siehe Dümmster anzunehmender User Bünde, Verbände und Organisationen Deutscher Aikido-Bund Deutscher Akademikerinnenbund Deutscher Apitherapie Bund Deutscher Athletenbund, ein 1949 gegründeter deutscher Sportverband Democratic Alliance for the Betterment and Progress of Hong Kong, eine Partei in Hongkong Diözesanarchiv Berlin, Aktenarchivierungseinrichtung des Erzbistums Berlin Industrie, Banken und Finanzwesen Da Afghanistan Bank, die Zentralbank von Afghanistan DAB BNP Paribas, deutsche Marke der französischen Großbank BNP Paribas Deutsch-Asiatische Bank, ehemalige Handelsbank (1988 in der Deutschen Bank aufgegangen) Dortmunder Actien-Brauerei Militär Détachement d’armée de Belgique, französische Militärabteilung im Belgien des Ersten Weltkriegs Dienst an Bord, Bestimmungen für den Dienst an Bord (Marinedienstvorschriften), siehe Dienstvorschriften der Bundeswehr Dab steht für: Dab (Tanzfigur), eine Tanzfigur Siehe auch: DÄB Dąb DAP DABB - Digital (Wikipedia)
Digital oder digital (von lateinisch digitus „Finger“) steht für: nicht analoges, diskretes oder abgestuftes Signal, siehe Digitalsignal Digitalanzeige kurz für Digital Equipment Corporation, ehemaliges US-amerikanisches Unternehmen Siehe auch: digitale Daten digitale Information Digitaltechnik (Signale, Schaltungen) Digitalisierung (Begriffsklärung) Digitalis (Begriffsklärung) Digit (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit digital beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel digital enthält - Digitalradio (Wikipedia)
Unter Digitalradio versteht man die Übertragung von Hörfunkprogrammen mit digitalen Sendeverfahren. Geplant ist, analoge Verfahren weitgehend durch digitale zu ersetzen. Prinzipiell könnte Digitalradio deutlich mehr Programme, störungsfreien Empfang und eine verbesserte Wiedergabequalität ermöglichen (siehe Digitaler Rundfunk). Der Erfolg des UKW-Hörfunks und Misserfolge bei der Einführung digitaler Übertragungsverfahren (insbesondere DAB) haben in der Vergangenheit mehrfach dafür gesorgt, dass Abschalttermine für den UKW-Hörfunk nicht eingehalten werden konnten. Die Bezeichnung „Digital Radio“ (Englisch, zwei Wörter) ist seit 2001, zusammen mit einem Logo, für den technischen Standard Digital Audio Broadcasting (DAB) eingetragen. Die Bezeichnungen „DAB“ und „Digital Radio“ werden oft synonym verwendet, obwohl es für das Digitalradio zahlreiche weitere Standards gibt. In diesem Artikel geht es allgemeiner um verschiedene Arten des digitalen Hörfunks, zu dem unter anderem auch DAB gehört. Die EU-Kommission schlug vor, den analogen Rundfunk (Fernsehen und Hörfunk) bis spätestens 2012 abzuschalten. Nachdem Norwegen den Beginn gesetzt hat und daraufhin die Radionutzung deutlich zurückgegangen ist, haben die meisten Länder in der EU vorerst auf einen Abschalttermin verzichtet. Für die digitale Übertragung von Hörfunkprogrammen wurden in den vergangenen Jahren mehrere meist inkompatible Verfahren entwickelt, die für verschiedene Empfangssituationen optimiert sind. - FM (Wikipedia)
FM bezeichnet: Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco (ital. Ferrovia Mesolcinese), eine meterspurige Schmalspurbahn in der Schweiz Frequenzmodulation, ein Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik Digitale Frequenzmodulation, Speicherverfahren auf magnetischen Datenträgern in der Informationstechnik FM-Synthese, Klangerzeugung mittels Frequenzmodulation FM-Zeitschrift, deutsche Zeitschrift für SS-Fördermitglieder Facilitymanagement, eine Managementdisziplin Factory Mutual, eine Zertifizierungsorganisation für die USA Sammelbegriff für Feuerwehrmänner und -frauen sowie alle Dienstgrade, siehe Dienstgrade der Feuerwehr FIDE-Meister, Auszeichnung für Schachspieler Fußball Manager, Computerspiel Financial Mail, eine wöchentlich erscheinende Wirtschaftszeitung in Südafrika Finanzminister oder Finanzministerium Football Manager, Fußballmanager-Simulationen verschiedener Hersteller Föderierte Staaten von Mikronesien (ISO-3166-Ländercode) Freestyle Motocross Fremdzündungs-Mittenkugel-Verfahren, ein Gemischbildungsverfahren für Verbrennungsmotoren Frenti-Mudança, eine osttimoresische Partei Frequenz Modulation, auf Radiogeräten als Synonym für UKW-Rundfunk Frischmasse (z. B. mg/kg FM), Einheit für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse Fruktosemalabsorption, Stoffwechselstörung Chargenamt des Fuchsmajors in einer Studentenverbindung Fundasaun Mahein, eine osttimoresische Nichtregierungsorganisation Funny Movies, von ProSieben gezeigte parodierende Komödien Futtermittel General Motors FM, eine Version des Jagdflugzeugs Grumman F4F Komoren, nach dem ICAO-Code Réunion und Madagaskar, nach dem ICAO-Code Flight Model (Flugmodell), Begriff in der Luft- und Raumfahrttechnik, siehe Assembly, Integration and Verification#Modellphilosophie FM als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Großbritannien: Nottingham Italien: Provinz Fermo Portugal: Botschaftspersonal Schweden: Das Diplomatenkennzeichen für Aserbaidschan, siehe Kfz-Kennzeichen (Schweden)#Diplomatenkennzeichen Tschechien: Frýdek-Místek, deutsch: Friedeck-Mistek (auslaufend) Fm bezeichnet: Fermium, ein chemisches Element f-Moll, die Tonart in der musikalischen Akkordsymbolik Festmeter, war in Deutschland bis … - Kofferradio (Wikipedia)
Ein Kofferradio ist eine Bezeichnung für ein tragbares, kofferähnliches Radiogerät, das in der Nachkriegszeit aufkam und in den 1950ern noch auf Röhrenbasis funktionierte. Das erste deutsche Kofferradio war der Grundig-Boy, 1948 entwickelt vom Fürther Unternehmen Grundig, das auch mit Batterien betrieben und "hinaus ins Freie" mitgenommen werden konnte. Mit dem Einsetzen des Massentourismus wurden die Kofferradios zum Urlaubsbegleiter und prägten die Freizeitkultur. Der MW-Empfänger Grundig-Boy wog im Jahr 1950 drei Kilo und gehörte zu den leichtesten und robustesten Geräten des westdeutschen Marktes. Bereits in den 1930er Jahren wurden Batterie-Radios in robuste Reisekoffer integriert, die man jedoch erst öffnen musste, während die Radioportables mit einem Henkel oder einem Trageriemen ausgestattet waren, die man in der Hand oder über die Schulter gehängt tragen konnte, und nur ihr Batteriefach musste bei Bedarf geöffnet werden. Diese Form blieb leitendes Designprinzip und wurde auch auf die neue Produktgattung des Radiorekorders übertragen, die das Kofferradio in seiner Popularität in den 1970ern ablöste. Der UKW-Empfang konnte 1953 erstmals in Kofferradios der Oberklasse realisiert werden, als der kombinierte AM / FM-Empfänger im Heimgerätebau bereits üblich war. Größe und Gewicht batteriebetriebener Kofferradios konnten durch Verwendung von Transistoren erheblich gesenkt werden. Philips präsentierte 1958 das erste vollständig transistorisierte tragbare Radio Sharpie, und zusammen mit Van der Heem, kontrollierte Philips einen erheblichen Anteil des niederländischen Markts für Kofferradios. In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre nahm die Konkurrenz der deutschen und japanischen Unternehmen wie Telefunken, Grundig und Sony zu und Ende der fünfziger Jahre begann das Kofferradio, den niederländischen Radiomarkt zu dominieren. Schaub Lorenz brachte 1960 zwei Modelle heraus (Touring und Weekend), die an die Autobatterie angeschlossen werden konnten, der Touring von Schaub Lorenz auch an die Autoantenne, und bis 1962 hatten nahezu alle Kofferradios Anschlussbuchsen für die Autobatterie. - mobil (Wikipedia)
Mobil (von lateinisch movere „bewegen“) steht für: mobil (Zeitschrift), Kundenzeitschrift der Deutschen Bahn Mobil Oil, ehemalige Ölgesellschaft, siehe ExxonMobil #Geschichte Mobile steht für: mobile.de, Internet-Marktplatz für An- und Verkauf von Fahrzeugen Mobile (Kunst), hängendes Gebilde, das von einem Luftzug bewegt werden kann Mobile (Volk), ehemaliger Indianerstamm in Alabama Mobile Company of America, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller Mobile Motor & Engineering, britischer Automobilhersteller USS Mobile, Schiffe der United States Navy Mobilée, deutsche Folk-Pop-Band (2009–2014) Mobile (Schiff, 1855), Dreimast Geografie in den Vereinigten Staaten: Mobile River, Fluss im Süden von Alabama Mobile County, regionale Verwaltungseinheit, Alabama Mobile (Alabama), Stadt und Verwaltungssitz des Mobile County Mobile (Arizona), Ort im Maricopa County Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobil enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Mobile beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobile enthält Mobilität (Begriffsklärung) - outdoor (Wikipedia)
Outdoor (aus englisch outdoor „außerhalb des Hauses“, „im Freien“, „außen“ oder „draußen“; als substantivierter Vorsatz auch „Außen-“) steht für: Outdoor-Sport, Freizeitaktivitäten in der Natur Kurzform für Outdoor Media, siehe Außenwerbung Outdoor (Messe), Fachmesse für Natursportausrüstung in München Outdoor (Zeitschrift), Natursport-Zeitschrift Siehe auch: Indoor, Gegenbegriff Outdoor-Growing, Freilandanbau von Cannabis - Picknick (Wikipedia)
Ein Picknick ist eine im Freien eingenommene Mahlzeit. Oft ist ein Picknick verbunden mit einer Pause während eines Ausflugs. In diesem Zusammenhang häufig verwendete Utensilien sind der Picknickkorb, die Picknickdecke oder das Picknickgeschirr, wobei hinter diesen Begriffen nicht zwingend eine besondere Beschaffenheit stehen muss. - Radio (Wikipedia)
Radio (lateinisch radius ‚Strahl‘) als Kurzwort für Radio- oder Rundfunk-Empfangsgerät bezeichnet einen Apparat zum Empfang von Hörfunksendungen. Diese werden bei herkömmlichen Radios von einer Rundfunk-Sendeanlage mittels terrestrischer Übertragung (wie Antennenfernsehen) über hochfrequente elektromagnetische Wellen ausgesendet oder über Breitbandkabel (wie Kabelfernsehen) anschließend gezielt an Endkunden weitergeleitet. Die empfangene Information wird im Wesentlichen in Schall umgewandelt; zu einem kleinen Teil kann das Sendesignal zusätzlich auch Daten und Informationen enthalten, wie die RDS-Daten, die es beispielsweise ermöglichen, den Sendernamen oder ähnliches zu übertragen. Neben einem Radioempfänger kann Hörfunk mit speziellen Erweiterungen, Zusatzgeräten, USB-Sticks, Computerprogrammen bzw. dazu geeigneten Modellserien empfangen werden, beispielsweise von: Computern (Streaming Audio, Internetradio), audiovisuellen Abspielgeräten (Kassettenrekorder, CD- und DVD-Spieler) und Fernsehgeräten Mobiltelefonen, Uhren und Spielzeugen sowie mit analogen und digitalen Satelliten- oder Empfangsgeräten für Kabelfernsehen. digitalen Empfängern verschiedener Empfangstechniken wie SDR bzw. Digital Radio Mondiale (DRM), DAB, HD Radio und weiterer DVB-Verfahren empfangen werden. - Uhrenradio (Wikipedia)
Ein Wecker ist eine Uhr, die zu einer zuvor einzustellenden Uhrzeit aus dem Schlaf wecken oder an einen bestimmten Termin erinnern soll. Dies geschieht meist durch ein akustisches Signal. - Urlaub (Wikipedia)
Urlaub ist die Zeit, in der eine arbeitsfähige Person von der Arbeit freigestellt ist. In Deutschland und Österreich wird unter Urlaub in der Regel der Erholungsurlaub verstanden (Schweiz: Ferien), in der Schweiz umgekehrt nur andere Urlaubsarten als Ferien. - Wecker (Wikipedia)
Ein Wecker ist eine Uhr, die zu einer zuvor einzustellenden Uhrzeit aus dem Schlaf wecken oder an einen bestimmten Termin erinnern soll. Dies geschieht meist durch ein akustisches Signal. - Werkstatt (Wikipedia)
Eine Werkstatt oder Werkstätte ist eine Arbeitsstätte mit vorhandenen Werkzeugen oder Maschinen zur Fertigung oder Reparatur von Produktionsgütern. Es ist der Raum, in dem ein Gewerk ausgeübt wird, insofern dieses nicht unter freiem Himmel stattfinden kann oder muss. Von vorindustrieller Zeit bis heute sind Werkstätten die Orte, in denen handwerkliche oder kunsthandwerkliche Güter produziert werden (siehe auch Manufaktur). Verbreitet sind heute Werkstätten vor allem in Handwerksbetrieben, wie etwa in Tischler- oder Schlosserwerkstätten, Kunstschmieden, Schneidereien, Spenglereien, Autowerkstatt (oder Mietwerkstatt) bzw. im künstlerischen Bereich als Ateliers. In verschiedenen Gewerken existieren auch Schauwerkstätten, die die handwerklichen Arbeitsprozesse für Besucher anschaulich darbieten. Im Kulturbetrieb gibt es zudem Kultur- oder Theaterwerkstätten. Im Zuge der Do-it-yourself-Bewegung entstanden viele Hobbywerkstätten im privaten Bereich (Heimwerker). Die Werkstattfertigung bezeichnet einen Produktionstyp, bei dem die Ressourcen nach dem Verrichtungsprinzip organisiert und räumlich zusammengefasst sind, z. B. in der Autowerkstatt und der Schreinerei. Eine Werkstatt kann im übertragenen Sinne eine Zusammenkunft oder eine Lerneinheit sein. Dieser Begriff betont das Lösen von Problemen oder auch das direkte Üben am Thema.