R+V-Infocenter: Viele Blumentöpfe können bei Minusgraden kaputtgehen
Wiesbaden, 8. Januar 2026. Pflanzen am Balkongeländer oder außen auf einer Fensterbank sind auch im Winter ein schöner Blickfang. Doch viele Blumentöpfe sind frostempfindlich und können bei Minusgraden kaputtgehen. Kommt es durch herabfallende Scherben zu Schäden oder Verletzungen, stellt sich die Frage nach der Haftung. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.
Kommt der Frost, können Pflanzgefäße aus Ton, Keramik oder Plastik schnell platzen oder reißen. Denn im Blumentopf staut sich oft Wasser, das bei Minusgraden gefriert und sich ausdehnt. Fallen dann Teile herab, könne diese gefährlich für Passanten und geparkte Autos werden. „Führen Scherben zu Verletzungen oder Beschädigungen, sind die Besitzer unter Umständen haftbar“, sagt Benny Barthelmann, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung.
Rutschige Flächen vermeiden
Dasselbe gilt, wenn Wasser aus den Pflanzgefäßen auf den Gehweg tropft und sich rutschige Eisflächen bilden. „Hier gilt die Verkehrssicherungspflicht: Wer Blumentöpfe draußen platziert, muss dafür sorgen, dass davon keine Gefahr ausgeht“, erklärt R+V-Experte Barthelmann.
Doch was ist, wenn es doch zu Schäden oder Verletzungen kommt? „Es hängt vom Einzelfall ab, ob Anspruch auf Schadenersatz besteht. Falls ja, springt eine private Haftpflichtversicherung ein“, erklärt Barthelmann. Er rät Pflanzenfans, empfindliche Gefäße im Winter im Hausflur, im Keller oder in der Garage aufbewahren. Eine sichere Alternative sind zudem Töpfe aus frostfesten Materialien: etwa spezielle Kunststoffe oder Keramik, Metall oder Fiberglas.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Überschüssiges Gieß- oder Regenwasser muss gut ablaufen können. Ein kleines Abflussloch im Topf reicht oft nicht aus. Wichtig: Das Wasser sollte nicht auf Gehwege oder andere Balkone tropfen, um Eisbildung oder Schäden vorzubeugen.
– Hilfreich ist es, wenn die Töpfe auf Füßen oder Holzleisten stehen. So kann das Wasser besser ablaufen und der Topfboden gefriert nicht so schnell.
– Am Balkongeländer sollten alle Gefäße sturm- und bruchsicher befestigt sein. Es gibt spezielle Halterungen, damit sie bei Wind nicht verrutschen.
– Pflanzgefäße müssen regelmäßig auf Risse und Wasserstau hin kontrolliert werden.
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.
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- Balkon (Wikipedia)
Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt. - Blumentopf (Wikipedia)
Ein Blumentopf ist ein Behälter für die Aufnahme einer oder mehrerer Pflanzen in einem Kultursubstrat, meist einer Blumenerde. - frost (Wikipedia)
Der Ausdruck Frost (germanische Ableitung von frieren) bezeichnet das Auftreten von Temperaturen unterhalb 0 °C (Gefrierpunkt von Wasser) insbesondere in der natürlichen Umwelt, wovon vor allem Lebewesen, das Wasser und der Boden betroffen sind. Der Dauerfrost des Winters führt zur Winterruhe der Natur. - kaputt (Wikipedia)
Das Adjektiv kaputt bedeutet entzwei, zerbrochen, zerrissen, zerstört. Der Gegenstand befindet sich also nicht oder nicht mehr in funktionsfähigem Zustand. Das eigentlich nicht steigerbare Wort hat die Steigerungsformen „kaputter, am kaputtesten“. Das Wort drückt einen endgültigen oder zumindest nicht nur vorübergehenden Zustand aus, der eine Reparatur erfordert. - Keramik (Wikipedia)
Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen). Allgemeinsprachlich dient Keramik auch als Oberbegriff für die geformten und gebrannten Produkte, die als Gebrauchs- und Ziergegenstände, Bauteile oder Werkzeuge verwendet werden. Außerdem können die Herstellungstechnik, das Handwerk (bzw. Kunsthandwerk) und die keramische Produktion damit gemeint sein. Man unterscheidet unter anderem Tonkeramik und Glaskeramik. In der Gegenwart spielt die technische Keramik, zu der auch die Verbundkeramik zählt, eine bedeutende Rolle. In kulturhistorischen und archäologischen Studien wird vor allem nach der Verwendung im Alltag unterschieden: Gefäßkeramik (Tischgeschirr, Trinkgeschirr, Kochgeschirr, Sonderformen), Baukeramik (Dachziegel, Backsteine, Bodenfliesen und Wandfliesen), Ofenkeramik (Ofenkacheln, Kachelofenfüße, Abdeckplatten) und Sanitärkeramik (Waschbecken, WC-Schüsseln, Badewannen). Das Wort Keramik stammt aus dem Altgriechischen: κέραμος keramos war die Bezeichnung für Tonminerale und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse, wie sie etwa im antiken Athener Bezirk Kerameikos produziert wurden. Das Töpferhandwerk wurde als κεραμικὴ (τέχνη) keramikḗ (téchnē) bezeichnet; später ging die Bezeichnung auch auf die Produkte über. - Schaden (Wikipedia)
Der Schaden (veraltet auch Schade, von mittelhochdeutsch schade) ist jeder materielle oder immaterielle Nachteil, den eine Person oder Sache durch ein Ereignis erleidet. Die Begriffe Schädigung und Beschädigung stehen dabei sowohl für das Zufügen beziehungsweise Erleiden eines Schadens wie auch synonym für den Schaden selbst. - Schadenersatz (Wikipedia)
In Österreich finden sich die grundlegenden Bestimmungen für Schadenersatz in den §§ 1293 ff. des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs (ABGB). Spezielle Gesetze, wie etwa das Eisenbahn- und Kraftfahrzeughaftpflichtgesetz (EKHG), das Produkthaftungsgesetz (PHG), das Atomhaftungsgesetz (AtomHG), das Amtshaftungsgesetz (AHG), das Organhaftpflichtgesetz (OrgHG) oder das Dienstnehmerhaftpflichtgesetz (DHG) erweitern und ergänzen das Schadenersatzrecht. - Scherben (Wikipedia)
Als den Scherben bezeichnet man in der Keramiker-Fachsprache das gebrannte Gemisch verschiedener Mineralien und Beimischungen bei der Herstellung keramischer Erzeugnisse oder keramischer Massen. Die chemische Umwandlung des Grünkörpers (auch Rohling) zum Scherben kann in einem Brand oder mehreren Bränden erfolgen und beginnt bei etwa 650 °C. - Schnittwunde (Wikipedia)
Eine Wunde (von althochdeutsch wunte ‚Wunde‘, ‚Schlag‘, ‚Verletzung‘, wie lateinisch vulnus von indogermanisch wen, ‚leiden‘; griechisch trauma) ist ein Defekt des schützenden Deckgewebes (Trennung des Gewebszusammenhangs) an äußeren (Haut) oder inneren (Schleimhaut) Körperoberflächen mit oder ohne Gewebsverlust. Zumeist ist sie durch äußere Gewalt verursacht, kann aber auch alleinige Folge einer Krankheit sein, wie als Geschwür (Ulkus). Bei psychischer Schädigung wird umgangssprachlich im weiteren Sinn von einer psychischen Wunde, einem seelischen Trauma oder einer psychischen Narbe gesprochen (siehe Trauma (Psychologie)). - springen (Wikipedia)
Springen (Nomen: Sprung) ist das Abschnellen des Körpers vom Boden, wobei ein oder mehr Füße eingesetzt werden, um Höhe, Weite oder Tiefe zu überwinden. Kleine Sprünge heißen auch Hüpfer, Sprünge mit geschlossenen Beinen werden als Schlusssprung bezeichnet. Die Tätigkeit kann von Menschen und von Tieren – z. B. Pferden – ausgeführt werden. Es ist eine der ältesten körperlichen Übungen. Springen kann dazu dienen, einer Gefahrensituationen zu entkommen. Sprungrettungsgeräte helfen dabei, die Landung ohne Verletzungen zu überstehen. - Ton (Wikipedia)
Ton steht für: der Ton (Mehrzahl: die Töne; altgriechisch τόνος, lateinisch tónos ‚Spannung, Laut, Klang‘): Klang, eine Art akustischer Wahrnehmung Ton (Musik), Schallereignis Klangfarbe, der charakteristische Klang oder „Ton“ eines Musikinstruments oder Musikers Kirchentonart, ein musikalischer Modus Ganzton, Tonhöhenintervall Sinuston, sinusförmige Schallschwingung Tonlage, Stimmlage Tonlage, die bedeutungstragende Stimmhöhenmodulation von Silben in der Sprache, siehe Tonsprache Ton (Literatur), Strophenform in der mittelalterlichen deutschen Literatur Farbton, Buntqualität einer Farbe (guter) Ton, siehe Umgangsformen der Ton (Tonerde; Mz. die Tone; urgerm. *þanhōn, þāhōn ‚Lehm‘): Ton (Bodenart), mineralischer Boden mit sehr geringer Korngröße Tonminerale, die verschiedenen kristallinen Bestandteile von Tonböden ein keramischer Werkstoff, siehe Töpferei Ton ist der Name folgender geographischer Objekte: eine Endung englischer Ortsnamen, zu town, siehe -ton Ton (Trentino), Gemeinde der Provinz Trient, Italien Ton (Chiers), Fluss im belgisch-französischen Grenzgebiet, Nebenfluss der Chiers Ton (Oise), Fluss in Frankreich, Nebenfluss der Oise Ton ist der Familienname folgender Personen: Andy Ton (* 1962), Schweizer Eishockeyspieler Hoan Ton-That, australischer Software-Programmierer und Unternehmer Kevin V. Ton (* 1966), tschechischer Fotograf Matteo Ton (* 1990), italienischer Fußballspieler Petr Ton (* 1973), tschechischer Eishockeyspieler Quinty Ton (* 1998), niederländische Radrennfahrerin Svatoslav Ton (* 1978), tschechischer Hochspringer Ton That Tung (1912–1982), vietnamesischer Leberchirurg Ton ist im Sprachbereich des Niederländischen entweder ein eigener Vorname oder ein kurzer Rufname für Antonius oder Anton. ton steht für: (die) ton (Mz. tons, engl. ‚Tonne‘; auch dt. meist kleingeschrieben): Long ton, Britische Tonne Short ton, Amerikanische Tonne Tongaische Sprache (ISO-639-3-Code) TON steht für: Tarif Oberpfalz Nord, ÖNV-Tarifgemeinschaft im bayerischen Bezirk Oberpfalz The Open Network, dezentralisierte Layer-1-Blockchain Threshold Odor Number, quantitative Prüfung des Geruches von Trinkwasser nach DIN EN 1622 Tonga, Länderkürzel nach … - Verletzung (Wikipedia)
Verletzung steht für: medizinisch eine Wunde oder andere Schädigung durch Gewalteinwirkungen, siehe Trauma (Medizin) medizinisch ein konkretes Symptom einer Gewalteinwirkung, Läsion rechtlich Handlungen gegen die körperliche Integrität einer Person, siehe Körperverletzungsdelikt eine Verwundung der seelisch-psychischen Integrität, siehe Kränkung die Beschädigung eines Gegenstandes, siehe Sachschaden der mehr oder weniger schwerwiegende Bruch eines Übereinkommens oder Vertrags, siehe Vertragsverletzung die Verletzung des Strafrechts durch den Delinquenten Siehe auch: Verletzter Verletzbarkeit Körperverletzung Trauma Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Verletzung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Verletzung enthält - Wasser (Wikipedia)
Wasser (lateinisch Aqua; altgriechisch hydor) ist die chemische Verbindung H2O, bestehend aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf. In der Natur kommt Wasser selten rein vor, sondern enthält meist gelöste Anteile von Salzen, Gasen und organischen Verbindungen. Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Als die wichtigste Flüssigkeit wird es auch als das Blaue Gold bezeichnet. Die international anerkannte Hydrologin Malin Falkenmark bezeichnete den Wasserkreislauf als den „Blutkreislauf der Biosphäre“. Biologische Vorgänge laufen nur dank Wasser ab. Der Mensch als biologisches Wesen (Wasseranteil ca. 70 %) nutzt das Wasser zur Sicherung seines eigenen Überlebens und für seine kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung. Da Wasser als einziger natürlicher Stoff auf der Erde im festen, flüssigen und gasförmigen Zustand vorkommt, prägt es die Natur über das Klima, die Gewässer und Gletscher. Es gilt als eine der naturwissenschaftlich am besten untersuchten chemischen Verbindungen. - Winter (Wikipedia)
Der Winter (von althochdeutsch wintar, zurückführbar wie gotisch wintrus auf eine germanische Wurzel; etymologisch unklar (s. u.), vermutet wurden früher unter anderem eine Herkunft von indogermanisch ṷi- „glänzen“, ṷed- „befeuchten, fließen“ und Verwandtschaft mit „Wasser“ als „das Fließende“ sowie ein Zusammenhang mit einer Wurzel mit der Bedeutung „weiß“) ist die kälteste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten und polaren Klimazonen der Erde. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder der Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nordwinter oder Südwinter. Der Nordwinter findet gleichzeitig mit dem Südsommer statt.