Vordenker der Energiewende: GGP Bau etabliert „GGP Energy Lab“ als Leuchtturm-Event für den Gebäudesektor

GGP Bau etabliert Energiewende-Tagung als Plattform für Innovation im Gebäudesektor

Vordenker der Energiewende: GGP Bau etabliert "GGP Energy Lab" als Leuchtturm-Event für den Gebäudesektor

GGP Energy Lab 2025

Das GGP Energy Lab ist weit mehr als eine klassische Fachveranstaltung für energetisches Bauen und Sanieren. Hersteller von innovativen Technologien, Energieberater:innen, Architekt:innen, Planer:innen und Vertreter:innen aus Politik und Verbänden kommen hier in einem kuratierten Rahmen zusammen, um Wissen zu teilen, neue Partnerschaften zu knüpfen und die Zukunft des Bauens aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen unter: ggp-bau.de/ggp-energy-lab

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Energiewende im Mittelpunkt der Veranstaltung
Im Mittelpunkt stehen die zentralen Herausforderungen der Energiewende im Gebäudesektor: von der Optimierung der Gebäudehülle über moderne Heiz- und Kühlsysteme bis hin zu digitalen Lösungen für Monitoring und Steuerung. Das GGP Energy Lab bietet praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen, zeigt Best-Practice-Beispiele und eröffnet den Dialog über regulatorische Anforderungen, Fördermöglichkeiten und Markttrends.Ein Programm der Superlative: Von der TU Darmstadt bis zur KfW
Das GGP Energy Lab dient als Katalysator, um Wissen zwischen Forschung, Politik und Praxis zu transferieren. Das Programm spiegelt den Exzellenzanspruch der GGP wider. Wissenschaftlich fundiert: Christoph Kuhn (TU Darmstadt) eröffnet mit „Zukunft Quartier – Energiesysteme im Bestand“ und gibt Einblicke in das Forschungsprojekt und Reallabor Campus Lichtwiese. Strategische Beratung: Caroline Will (Effizienz:Klasse) analysiert die neue Rolle der Energieberater im Kontext der kommunalen Wärmeplanung. Wirtschaftlichkeit: Susanne Theumer (Passivhaus Institut) präsentiert Konzepte für kostengünstige, hocheffiziente Wohngebäudesanierung. Förderexpertise: Eckard von Schwerin (KfW) beleuchtet exklusiv aktuelle Praxis-Stolperfallen der Bundesförderung. Neben dem Wissenstransfer bietet die begleitende Fachmesse Raum für strategische Kooperationen und den direkten Austausch. Allianz der Marktführer
Dass die GGP Bau als Darmstädter Systemanbieter für Bestandssanierungen mit angeschlossenem Architekturbüro den Lead in der Branche übernimmt, zeigt auch das hochkarätige Sponsoren-Portfolio. Weltmarktführer und Innovationsmotoren wie Bosch, Sto, Lambda Wärmepumpen, bluMartin, Steico, Hottgenroth, Gutex, Fermacell, Passivhaus Institut und Effizienz:Klasse nutzen die Plattform der GGP, um ihre neuesten Technologien einem ausgewählten Fachpublikum aus Architekten, Planern und Energieberatern zu präsentieren. Status Quo energetische Sanierung 2026
Das GGP Energy Lab richtet sich gezielt an Energieberater, die die Energiewende aktiv gestalten wollen. Mit dem GGP Energy Lab wird eine Plattform geschaffen, die den Gebäudesektor nachhaltig stärkt und die Energiewende beschleunigt. Es ist der Ort, an dem Ideen zu Lösungen werden, Kontakte zu Partnerschaften und Visionen zu realen Projekten.

Die GGP Bau GmbH bündelt als systemanbieter für Bestandssanierungen die Kompetenz von Handwerkern, Energieberatern und Architekten.
Mit einer tiefgreifenden Expertise in der energetischen Sanierung und hocheffizienten Gebäudetechnik setzt das Unternehmen Maßstäbe in der praktischen Umsetzung der Energiewende, indem sie innovative Systemlösungen, das reibungslose Ineinandergreifen aller Gewerke und nachhaltige Wertsteigerung von Immobilien in den Mittelpunkt stellt.

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Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Darmstadt (Wikipedia)
    Darmstadt () ist eine kreisfreie Großstadt mit 167.029 Einwohnern (31. Dezember 2024) im Süden Hessens, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt gehört zum Rhein-Main-Gebiet und ist eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen. Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes. Sie trägt seit dem 13. August 1997 die amtliche Zusatzbezeichnung Wissenschaftsstadt, mit der sie sich bereits seit der Nachkriegszeit profiliert. Darmstadt war von 1567 bis 1945 Landeshaupt- und Residenzstadt der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, des Großherzogtums Hessen und des Volksstaats Hessen. Der Ruf als „Zentrum des Jugendstils“ geht unmittelbar auf die 1899 von Großherzog Ernst Ludwig eingerichtete Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe zurück, welche seit 2021 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Nach dem Luftangriff während des Zweiten Weltkriegs war ein Großteil der Alt- und Innenstadt zerstört. Heute ist etwa jedes dritte Gebäude aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. In der Stadt befinden sich eine Reihe von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die circa 50.000 Studierende verteilen sich auf die 1877 gegründete Technische Universität, die Hochschule Darmstadt, die Evangelische Hochschule und die Wilhelm Büchner Hochschule. Zu den über 30 weiteren Forschungseinrichtungen gehören das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, das Europäische Raumflugkontrollzentrum (ESA/ESOC), die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) und drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Hinzu kommen zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen des Kommunikations- und Informationstechniksektors, die angewandte Forschung und Entwicklung betreiben. Dazu zählen unter anderem der zweitgrößte Standort der Deutschen Telekom, die Software AG und mit der Merck KGaA auch ein DAX-Konzern. Die Stadt ist Heimat des Fußball-Zweitligisten SV Darmstadt 98, der zuletzt in der Saison 2023/24 in der 1. Bundesliga spielte. Darmstadt steht auf Platz 50 der größten Städte Deutschlands.
  • energetische Sanierung (Wikipedia)
    Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung.
  • energiewende (Wikipedia)
    Energiewende, auch Energietransition, bezeichnet im Deutschen den Übergang von einer fossilen Energieversorgung zu einem nachhaltigen Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien. In einigen Ländern – etwa Deutschland – umfasst dieser Prozess auch den Ausstieg aus der Kernenergie. International ist überwiegend der englische Begriff energy transition gebräuchlich, während Energiewende im engeren Sinne meist die deutsche Ausprägung dieses Transformationsprozesses bezeichnet. Der Begriff wurde nach dem 1980 erschienenen Buch Energiewende – Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran des Öko-Instituts kulturell rezipiert und teilweise als Lehnwort in andere Sprachen übernommen (beispielsweise „The German Energiewende“ oder „A Energiewende alemã“). Ziel der Energiewende ist, die von der konventionellen Energiewirtschaft verursachten ökologischen, gesellschaftlichen und gesundheitlichen Probleme zu minimieren und die dabei anfallenden, bisher im Energiemarkt kaum eingepreisten, externen Kosten vollständig zu internalisieren. Angesichts der maßgeblich vom Menschen verursachten Globalen Erwärmung ist heutzutage besonders die Dekarbonisierung der Energiewirtschaft durch Beendigung der Nutzung von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle und Erdgas von Bedeutung. Ebenso stellen die Endlichkeit fossiler Energieträger sowie die Gefahren der Kernenergie wichtige Gründe für die Energiewende dar. Die Lösung des globalen Energieproblems gilt als zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Die Energiewende umfasst die drei Sektoren Strom, Wärme und Verkehr, ferner auch die perspektivische Abkehr von fossilen Rohstoffen etwa zur Herstellung von Kunststoff oder zur Stickstoffdünger-Synthese (Haber-Bosch-Verfahren). Ein mit der Energiewende verbundener Kohle- und Ölausstieg bedeutet auch, dass wesentliche Mengen dieser vorhandenen Energieträger nicht gefördert werden dürfen. Wesentliche Elemente der Wende sind der Ausbau der erneuerbaren Energien, verbunden mit dem Aufbau von Energiespeichern, die Steigerung der Energieeffizienz sowie Energieeinsparung. Zu den erneuerbaren Energien zählen Bioenergie, Erdwärme, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie (Solarthermie, …
  • Fachmesse (Wikipedia)
    Unter einer Fachmesse versteht man eine Veranstaltung mit Marketing-Hintergrund, die zeitlich begrenzt ist und sich in der Regel jährlich wiederholt. Im Gegensatz zu Publikumsmessen ermöglicht sie es Herstellern oder Verkäufern einer Ware oder einer Dienstleistung, diese zur Schau zu stellen, zu erläutern und zu verkaufen. Sie ist damit eine Unterform der Mustermesse. Oft werden auch B2B-Kontakte geknüpft. Fachmessen haben (in der Definition des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft AUMA) einen deutlich höheren Anteil (über 50 %) an Fachbesuchern als Publikumsmessen. Es gibt Fachmessen, die nahezu ausschließlich von Fachbesuchern genutzt werden (wie etwa Maschinenbaumessen oder Konsumgütermessen, die oft allein Fachbesucher zulassen), und solche, die zugleich einen nennenswerten Anteil Privatbesucher aufweisen (etwa Baumessen). Umgekehrt können sich Publikumsmessen fast ausschließlich an öffentliches Publikum richten (etwa Bootsmessen, regionale Publikumsmessen) oder zugleich einen nennenswerten Anteil an Fachbesuchern haben (z. B. die IFA in Berlin). Daneben gibt es Mischformen, die sich in etwa gleichem Maße an beide Zielgruppen richten (z. B. die FIBO in Essen oder die photokina in Köln) sowie solche Fachbesuchermessen, auf denen zu bestimmten Zeiten das öffentliche Publikum zugelassen ist (z. B. die Internationale Möbelmesse in Köln). Die in der Gewerbeordnung beschriebene Differenzierung nach Messen (vorrangig an Fachbesucher gerichtet) und Ausstellungen (vorrangig an Privatbesucher gerichtet) hat heute in der Praxis an Bedeutung verloren.
  • innovation (Wikipedia)
    Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen.
  • Sanierung (Wikipedia)
    Sanierung (lat. sanare ‚heilen‘, ‚wiederherstellen‘) steht für: die Erneuerung von Gebäuden oder Siedlungsgebieten, siehe Sanierung (Bauwesen) die Beseitigung von Altlasten in der Umwelttechnik, siehe Bodensanierung die Wiederherstellung der Gewässergüte als Lebensraum und für die Wassernutzung, siehe Gewässersanierung die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit eines Betriebes, siehe Sanierung (Wirtschaft) die Übertragung von Unternehmen und Unternehmensteilen im Insolvenzrecht, siehe Übertragende Sanierung die Modernisierung von Software, siehe Sanierung (Informatik) die Entfernung entzündlicher Herde, etwa bei der Behandlung der Sepsis oder der Zahnsanierung Erzielung von tierseuchenfreien Beständen Siehe auch:
  • Tagung (Wikipedia)
    Eine Tagung oder ein Kongress ist eine Zusammenkunft von Personen, die in einem speziellen Themenbereich arbeiten. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; bei einem Kongress handelt es sich jedoch um eine mehrtägige Veranstaltung mit zahlreichen Teilnehmern, während die Tagung (dem Namen entsprechend) meist eintägig ist und einen kleineren Teilnehmerkreis haben kann. Ebenso gebräuchliche Bezeichnungen sind Konferenz, Symposium sowie für spezielle Berufszweige die Convention. Tagungen gehören zum MICE-Sektor (Meetings, Incentives, Conventions, Events) der Tourismuswirtschaft.
  • Technologie (Wikipedia)
    Technologie im heutigen Sinne ist die Wissenschaft und Lehre von der Technik zur Planung und Herstellung von Industrieprodukten. Sie erforscht und vermittelt im Wesentlichen technisches Know-how zur Gestaltung verfahrens- und anwendungstechnischer Prozesse in Industriebetrieben einschließlich der Planung und Bereitstellung der erforderlichen Betriebsmittel und technischen Dokumentationen.
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