Die Aufführung von „JOLA und JULiUS – Ein Katzenkrimi“ am 11. April markiert zugleich den Abschluss der HEUSCHRECK Theatersaison 2025/26 im LORELY-Saal in Wien.
Wien – Ein spannender und zugleich berührender Saisonabschluss erwartet Familien in Wien: Am 11. April 2026 bringt das HEUSCHRECK Familien-Theater sein Kindermusical „JOLA und JULiUS – Ein Katzenkrimi“ ein letztes Mal in dieser Saison auf die Bühne des LORELY-Saals.
Das Musical, das im Oktober 2025 uraufgeführt wurde, erzählt eine mitreißende Geschichte über Mut, Freundschaft und Zusammenhalt. Im Mittelpunkt stehen ein Junge und eine Katze, die gemeinsam einen kniffligen Fall lösen – ein Abenteuer, das junge Zuschauerinnen und Zuschauer ebenso begeistert wie ihre Begleitpersonen.
Mit viel Humor, Spannung und einfühlsamen Momenten schafft die Produktion ein Theatererlebnis, das Kinder emotional anspricht und gleichzeitig unterhält. Die Inszenierung verbindet Musik, Schauspiel und fantasievolle Erzählkunst zu einem lebendigen Bühnenereignis.
Die Aufführung am 11. April markiert zugleich den Abschluss der HEUSCHRECK Theatersaison 2025/26 im LORELY-Saal. Im Anschluss geht das Ensemble auf Tournee durch Österreich und bringt seine Produktionen in Theater direkt zu Kindergarten- und Volksschulgruppen.
„JOLA und JULiUS – Ein Katzenkrimi“ steht exemplarisch für das künstlerische Anliegen des Ensembles: Geschichten zu erzählen, die Kinder stärken, berühren und zum Mitmachen einladen.
Veranstaltungsdetails:
* Titel: JOLA und JULiUS – Ein Katzenkrimi
* Datum: 11. April 2026
* Ort: LORELY-Saal, Wien
* TICKETS
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Verein Theater HEUSCHRECK
Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich
fon ..: 015239180
web ..: https://www.heuschreck.at/
email : office@heuschreck.at
Mit der magisch-musikalischen Fantasiewelt der Theater HEUSCHRECK Musicals werden Momente des Glücks und wundervolle Erinnerungen geschaffen. Die liebevollen Geschichten der HEUSCHRECK-Stücke berühren gleichermaßen kleine und große Zuschauer*innen.
Pressekontakt:
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Frau Tina Schreyek
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …