Von Panik zu Perspektive – Wie Beschäftigte 2026 lernen, Unsicherheit als Chance zu nutzen

Der Arbeitsmarkt 2026 ist unsicher. Viele Beschäftigte sehen sich Herausforderungen gegenüber, entdecken aber auch Chancen. Wie man diese für sich nutzt, erfahren Sie hier.

BildBerlin, 15. Januar 2026 – Die Unsicherheit auf dem deutschen Arbeitsmarkt wächst – begleitet von einem intensiven Ringen um Perspektiven und berufliche Sicherheit. Während Ende 2025 die Zahl der offenen Stellen deutlich sank und die Arbeitslosigkeit nahe der Drei-Millionen-Marke blieb, zeigen aktuelle Studien von Reuters: Viele Beschäftigte blicken 2026 mit Sorge, aber auch mit aktivem Gestaltungswillen in die Zukunft.

„Ich fühle mich wie auf einem Karussell ohne Haltepunkt“

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

„Jeden Morgen stehe ich auf und frage mich: Werde ich meinen Job bis zum Sommer noch haben?“ Anna, 34, Teamassistentin in einem mittelständischen Berliner Unternehmen.

„Die Projekte werden immer kürzer, Abteilungen umstrukturiert. Viele Kolleg:innen bewerben sich intern neu, obwohl sie schon Jahre hier sind.“
Anna plant zwar, in ihrem Beruf zu bleiben, doch die Unsicherheit nagt: „Ich bewerbe mich zwar regelmäßig, aber es fühlt sich an, als ob jeder Wechsel ein Risiko wäre – nicht nur eine Chance.“

Zahlen, die bewegen – Der Arbeitsmarkt im Überblick

Laut einer aktuellen Studie von Ernst & Young (EY) empfinden rund 16 % der Beschäftigten ihre berufliche Lage 2025 als „sehr unsicher“ oder „eher unsicher“ – der höchste Wert seit der Finanzkrise 2009.

Der Jahresrückblick der Bundesagentur für Arbeit bestätigt, dass die sozialversicherungspflichtigen Stellenausschreibungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 10 % zurückgingen, insbesondere in klassischen Büroberufen.

Die Zahlen zeigen ein geteiltes Bild: Die Arbeitslosenquote blieb erhöht, offene Stellen gingen deutlich zurück, während gleichzeitig bestimmte Branchen weiterhin stark nach Fachkräften suchen – von Pflege über Bau bis IT.

Unsicherheit wird zur Regel – und gleichzeitig zur Chance

„Berufliche Unsicherheit ist heute keine Ausnahme, sondern Teil vieler Karriereverläufe“, erklärt die sehr erfahrene Karriere- und Bewerbungscoach Jessica Wahl vom Institut für Personal Performance.

„Flexibilität ist kein Bonus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Aber wer seine Position aktiv gestaltet, kann Unsicherheit in Chancen verwandeln.“

Und Psychologe Dr. Fabian Stein von der Hochschule für Arbeitspsychologie warnt:
„Berufliche Unsicherheit ist ein signifikanter Stressfaktor. Sie kann Ängste, Schlafstörungen oder Verlust des Selbstwertgefühls auslösen. Gleichzeitig entdecken viele Menschen in solchen Phasen neue Fähigkeiten – oft unterstützt durch Beratung oder gezielte Weiterbildung.“

Dr. Stein weist darauf hin, dass besonders junge Beschäftigte und Menschen in technologisch stark transformierten Berufsfeldern betroffen sind, wenn sie nur unzureichend Qualifizierungsangebote nutzen.

„Ich sehe Lichtblicke – ich bilde mich weiter“

„Ich habe mich entschieden, nicht zu resignieren“, berichtet Lukas, 28, IT-Supporter aus Berlin. „Ich weiß, mein Beruf verändert sich schnell durch KI und Automatisierung – also habe ich 2025 eine Weiterbildung zur Cloud-Administration gemacht.“

Lukas kennt die Risiken, aber auch die Chancen: „Ich sehe meine Perspektive weiterhin im IT-Bereich. Wer flexibel bleibt, findet Wege – auch wenn es nicht immer leicht ist, wie ich jetzt selbst feststelle.“

Arbeitsmarktanalysen, unter anderem von DIE WELT, zeigen: In Pflege, Bau, IT und technologiegetriebenen Dienstleistungen bestehen weiterhin Nachfrage und Chancen. Gleichzeitig steigt der Wettbewerbsdruck, und klassische Bürojobs ohne Spezialisierung schrumpfen.

Tipps von Expertin Jessica Wahl für Betroffene

Proaktive Weiterbildung: Konzentrieren Sie sich auf Kompetenzen, die in Ihrem Berufsfeld gefragt bleiben – oder die den Einstieg in wachsende Bereiche ermöglichen.

Klare Positionierung: Erstellen Sie ein Profil Ihrer Stärken, Ziele und Erfahrungen, das Sie bei internen Bewerbungen oder externen Jobwechseln gezielt einsetzen können.

Fazit: Zwischen Sorge und Strategien zur Selbstgestaltung

Der Arbeitsmarkt 2026 ist geprägt von Unsicherheit, Wandel und individueller Verantwortung. Wer proaktiv handelt – durch Weiterbildung, klare berufliche Positionierung und gezieltes Bewerbungsmanagement – kann die Unsicherheit in neue Chancen verwandeln.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Institut für Personal Performance – Coaching Berlin
Frau Jessica Wahl
Taborstr. 17
10997 Berlin
Deutschland

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Das Institut für Personal Performance Coaching begleitet seit 20 Jahren Fach- und Führungskräfte sowie Persönlichkeiten in herausfordernden beruflichen Kontexten.

Jessica Wahl, Senior Performance Coach, Atem-, Stimm- und Sprechtherapeutin, und Jörg Tewes, Diplom-Schauspieler und Senior Performance Coach, sind international als führende Experten für Performance- und Karriere-Coaching bekannt.

Das Coaching findet in einem einzigartigen Ambiente im Herzen von Berlin-Kreuzberg statt: Das Institut befindet sich in einer wunderschönen Kirche, die eine Atmosphäre von Ruhe, Konzentration und Klarheit bietet – ein bewusster Kontrapunkt zur pulsierenden Dynamik der Großstadt.

Der Fokus des Coaching-Ansatzes liegt auf Haltung, Präsenz und nachhaltiger Performance – alles unter realen Bedingungen und mit einem klaren Ziel: Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken. Besonders wird auf die Entwicklung von Soft Skills, emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit zur authentischen Selbstpräsentation Wert gelegt. So werden die Klienten optimal auf die komplexen Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorbereitet, die sowohl technisches Wissen als auch ausgeprägte zwischenmenschliche Fähigkeiten erfordern. https://www.bewerbungstraining-berlin.com

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