Vitel auf der IT-Trans 2026: zuverlässige Netzwerklösungen von Peplink für das Transportwesen

Vitel auf der IT-Trans 2026: zuverlässige Netzwerklösungen von Peplink für das Transportwesen

Zertifizierte Router und Antennen für mobile Internetverbindungen in Bussen und Bahnen

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Vitel auf der IT-Trans 2026: zuverlässige Netzwerklösungen von Peplink für das Transportwesen

Unterschleißheim/München, 03. Februar 2026 – Die Vitel GmbH, ein Value Added Distributor (VAD) mit Fokus auf IT- und Netzwerklösungen, stellt vom 3. bis 5. März 2026 auf der IT-Trans in Karlsruhe aus. An Stand E20 in Halle 1 präsentiert Vitel gemeinsam mit seinem Partner Inter Data Systems GmbH leistungsstarke Netzwerklösungen und Managed Service-Konzepte für die Digitalisierung des öffentlichen Personenverkehrs. Besucher der Fachmesse können am Stand mehr über die robusten Router und Antennen des Herstellers Peplink für das Transportwesen erfahren.

Vernetzte Fahrzeuge, Echtzeitdaten sowie digitale Services und Internetzugang für Fahrgäste gehören zunehmend zum Standard im öffentlichen Personenverkehr. Für die Bereitstellung im Transportwesen und den mobilen Einsatz in Bussen und Bahnen müssen Netzwerklösungen besonders ausfallsicher, zuverlässig und robust sein. Schließlich bilden sie die Grundlage für das Netzwerk, auch unter anspruchsvollen Bedingungen wie wechselnden Funkzellen, hohen Geschwindigkeiten oder Vibrationen.

Zuverlässige und ausfallsichere Internetverbindungen im Transportwesen

Die auf der Messe vorgestellten Router und Antennen von Peplink sorgen für ausfallsicheres Internet in Bus und Bahn. Die Geräte sind speziell für das Transportwesen zertifiziert. Sie sind schock- und vibrationsbeständig, mechanisch robust und auch im dauerhaften Einsatz zuverlässig. Ein zentrales Anwendungsgebiet ist der Aufbau von Fahrgast-WLAN in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Durch die Bündelung von Verbindungen über Mobilfunk und Satellit mit Starlink schaffen die Peplink-Geräte ausfallsichere Internetverbindungen für Fahrgäste. Zudem ermöglichen sie die Integration weiterer digitaler Anwendungen wie Videoüberwachung, Ticketing oder Fahrgastinformationssysteme.

Ganzheitliche Managed Services für Busse und Bahnen

Am Stand können sich Besucher auch über die Services des Vitel-Partners Inter Data Systems GmbH informieren. IDS bietet Managed Services für die Peplink-Geräte an und übernimmt die Implementierung und Wartung von Netzwerken in Bussen und Bahnen. So müssen sich Betreiber von Busflotten und Straßenbahnen nicht selbst um die Bereitstellung des Fahrgast-WLANs kümmern. Weitere Bestandteile der Managed Services im Transportwesen sind neben Support und Security zum Beispiel auch das Management des Captive Portal und die Einrichtung einer individuellen Anmeldeseite für das Fahrgast-WLAN.

„Wir freuen uns, die Router und Antennen von Peplink für leistungsstarke Internetverbindungen im Transportwesen auf der IT-Trans vorzustellen“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „In Bussen und Bahnen kommt es auf robuste und zuverlässige mobile Internetverbindungen an. Mit den Netzwerklösungen von Peplink lösen wir die täglichen Herausforderungen bei der Bereitstellung von mobilen Netzwerken im Personenverkehr. Durch die Zusammenarbeit mit unserem Partner IDS können wir außerdem ganzheitliche Managed Services für Fahrgast-WLAN im Transportwesen anbieten. Das erhöht den Komfort für Fahrgäste und ermöglicht Betreibern mehr Effizienz.“

Über Vitel
Die Vitel GmbH ist ein europäischer Value-Added-Distributor von IT-Lösungen für Netzwerkinfrastruktur, -kommunikation und -sicherheit. Im Portfolio befinden sich Produkte ausgewählter High-Tech-Hersteller in den Bereichen Netzwerk-, Übertragungs- und Überwachungstechnik sowie Standortvernetzung. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Kunden aus den Branchen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Rundfunk, Transportwesen, Schifffahrt und Telemedizin. Darüber hinaus kommen die Produkte und Lösungen in einer Vielzahl weiterer Märkte zum Einsatz.
Vitel fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten und unterstützt Kunden bei der strategischen Auswahl und Umsetzung ihrer individuell zugeschnittenen IT-Lösung. Dabei stehen Experten über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite.

Weitere Informationen unter https://vitel.de/

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Antenne (Wikipedia)
    Eine Antenne ist eine technische Anordnung zur Abstrahlung und zum Empfang elektromagnetischer Wellen, oft zur drahtlosen Kommunikation. Als Sendeantenne wandelt sie leitungsgebundene elektromagnetische Wellen in Freiraumwellen um, oder umgekehrt als Empfangsantenne die als Freiraumwelle ankommenden elektromagnetischen Wellen zurück in leitungsgebundene elektromagnetische Wellen. Es wird unterschieden zwischen elektrischen Antennen, z. B. eine elektrische Dipolantenne, die die elektrische Komponente zur Erzeugung und Empfang der elektromagnetischen Feldes nutzt, und Magnetantennen, z. B. einem magnetischen Schlitzdipol, primär die magnetische Komponente zum Empfang und bei manchen Typen auch zum Senden der elektromagnetischen Wellen verwendet wird. Im Fernfeld einer Antenne ist nicht zu unterscheiden, ob eine Antenne die elektrische oder magnetische Komponente zur Erzeugung der elektromagnetischen Felder nutzt. Die Entfernung, ab wann sich bei einer Antenne mit einem Reflektor oder einem Antennen-Array das Fernfeld und damit das Antennendiagramm und der Antennengewinn ausbildet hat, hängt sowohl von der Wellenlänge λ [m], als auch von den physikalischen Abmessungen der Antenne, des Reflektors, sowie des gesamten Antennen-Arrays ab. Der notwendige Abstand bis sich eine kleine Empfangsantenne im Fernfeld der Sendeantenne befindet und umgekehrt, errechnet sich folgendermaßen: d min ≥ d Farfield = 2 ⋅ d Breite 2 λ {displaystyle d_{text{min}}geq d_{text{Farfield}}={frac {2cdot d_{text{Breite}}^{2}}{lambda }}} Dabei sind dBreite [m] die maximale physische Abmessung der Antenne und λ [m] die Wellenlänge. Bei, im Vergleich zur Wellenlänge physikalisch kleinen Antennen bildet sich das Fernfeld schon in kleinen Entfernungen aus. So beginnt das …
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.
  • Internetverbindung (Wikipedia)
    Ein Internetzugang (auch Internetanschluss, Internetverbindung) bezeichnet im Allgemeinen die Nachrichtenverbindung eines Computers oder eines Netzwerkes mit dem Internet. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen der Breitband-Datenfernübertragung (in der Regel per DSL- oder Kabelmodem) und den herkömmlichen Schmalband-Verbindungen per Telefonmodem oder per ISDN sowie den mobilen Verbindungen über 5G, LTE, HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS. Eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2020 kommt zu dem Ergebnis, dass 92 % aller privaten Haushalte in Deutschland über einen Zugang zum Internet verfügen. 91 % aller privaten Haushalte verfügten zum Erhebungszeitpunkt über einen Breitbandanschluss.
  • Konnektivität (Wikipedia)
    Konnektivität (von englisch connect „verbinden“) steht für: Konnektivität (Medien), Verbindungsfähigkeit von sozialen Akteuren über Netzwerkmedien Verbindung von Nervenzellen, siehe Gehirn #Rechenleistung und Leistungsaufnahme minimale Anzahl an Netzwerk-Verbindungen, die entfernt werden muss, um das ganze Netzwerk aufzulösen, siehe Netzwerk #Auflösung Schnittstellenausstattung von IT-Geräten, siehe Schnittstelle die Knotenzusammenhangszahl eines Graphen Siehe auch: Konnektivitäts-Koordination (AuthInfo) konnektiv (Begriffsklärung) Konnektor (Begriffsklärung)
  • Netzwerk (Wikipedia)
    Als Netze oder Netzwerke (englisch net oder englisch network) werden interdisziplinär Systeme bezeichnet, deren zugrundeliegende Struktur sich mathematisch als Graph modellieren lässt und die über Mechanismen zu ihrer Selbstorganisation verfügen. Der Graph besteht aus einer Menge von Elementen (Knoten), die mittels Verbindungen (Kanten) miteinander verbunden sind. Ein geschlossener Zug aus Kanten und Knoten heißt Masche. Das eigentliche Kennzeichen eines Netzwerks gegenüber anderen Typen von Graphen in der Graphentheorie ist, dass in Netzwerken der Großteil der Knoten zu einer oder mehreren Maschen gehört. Die Mechanismen zur Organisation von Netzwerken beziehen sich definitorisch auf die durch die Maschen gegebenen redundanten Verbindungen im Netzwerk, welche unterschiedliche Verbindungswege zulassen. Netzwerke werden auf einer abstrakten Ebene in der Netzwerkforschung untersucht und in der Praxis in den jeweiligen Anwendungsgebieten, aus denen die konkreten Netze stammen. Die Netzwerkökonomik analysiert die wirtschaftlichen Aspekte von Netzwerken.
  • Netzwerkverbindung (Wikipedia)
    Ein Rechnernetz, Computernetz oder Computernetzwerk ist ein Zusammenschluss verschiedener technischer, primär selbstständiger elektronischer Systeme (insbesondere Computern, aber auch Sensoren, Aktoren, Agenten und sonstigen funktechnischen Komponenten), der die Kommunikation der einzelnen Systeme untereinander ermöglicht. Ziel ist hierbei z. B. die gemeinsame Nutzung von Ressourcen wie Netzwerkdruckern, Servern, Dateien und Datenbanken. Wichtig ist auch die Möglichkeit zur zentralen Verwaltung von Netzwerkgeräten, Netzbenutzern, deren Berechtigungen und Daten. Besondere Bedeutung hat heute auch die direkte Kommunikation zwischen den Netzwerknutzern (Chat, IP-Telefonie etc.). Die Kommunikation erfolgt über verschiedene Protokolle, die mit dem ISO/OSI-Modell strukturiert werden können. Obwohl in der Praxis kein Rechnernetz das ISO/OSI-Modell vollständig abbildet, ist es von entscheidender Bedeutung für das Verständnis von Rechnernetzen, da hierbei aus kleinen grundlegenden Strukturen durch Verknüpfung größere und komplexere Strukturen gebildet werden. Dabei greifen höhere (komplexere) Protokollschichten auf die Funktionalitäten einfacherer darunter liegender Protokollschichten zu. Ein wichtiges Prinzip dabei ist, dass den meisten Protokollschichten jeweils sogenannte Nutzdaten zum Transport übergeben werden können. Die Protokollschicht fügt zu diesen Nutzdaten (deren Inhalt sie weitgehend ignoriert) vorne und teilweise hinten weitere Daten an, die für die Abwicklung des Transportes durch die Protokollschicht wichtig sind. Jedoch gibt es auch hiervon Ausnahmen, da einige Protokolle nicht dazu gedacht sind, fremde Nutzdaten zu transportieren, sondern ausschließlich als eigenständige Informationssysteme für bestimmte Aufgaben fungieren. Die allgemein bekannteste Netzstruktur ist das Internet, und die bekanntesten Protokolle sind das TCP (Transmission Control Protocol) und das IP (Internet Protocol), jedoch spielt auch im Internet eine Reihe weiterer Protokolle wichtige Rollen. Das Internet selbst ist kein homogenes Netz, sondern besteht aus einer Vielzahl teils recht unterschiedlich konzipierter Teilnetze (Subnetze), die nur die oberen Protokollschichten gemeinsam …
  • Router (Wikipedia)
    Router (['ruːtə(r)] oder ['raʊ̯tər]) oder Netzwerkrouter sind Netzwerkgeräte, die Netzwerkpakete zwischen mehreren Rechnernetzen weiterleiten können. Sie werden am häufigsten zur Internetanbindung, zur sicheren Kopplung mehrerer Standorte (Virtual Private Network) oder zur direkten Kopplung mehrerer lokaler Netzwerksegmente, gegebenenfalls mit Anpassung an unterschiedliche Netzwerktechniken (Ethernet, DSL, PPPoE, ISDN, ATM etc.) eingesetzt. Router treffen ihre Weiterleitungsentscheidung anhand von Informationen aus der Netzwerk-Schicht 3 (für das Internet-Protokoll ist das der Netzwerkanteil in der IP-Adresse). Viele Router übersetzen zudem zwischen privaten und öffentlichen IP-Adressen (Network Address Translation (NAT) bzw. Port Address Translation (PAT)) oder bilden Firewall-Funktionen durch ein Regelwerk ab. Die für die Kopplung von Heimnetzwerken ans Internet ausgelegten Router nennt man auch Internetrouter.
  • Transportwesen (Wikipedia)
    Der Transport (oder das Transportieren; von lateinisch transportare, „hinüberbringen, hinübersetzen, hinübertragen“) ist in der Logistik und dem Verkehrswesen die auf einer Fortbewegung beruhende Ortsveränderung von Gütern, Personen, Tieren oder Nachrichten durch Transportmittel von einem Ort zu einem anderen Ort.
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