Virginia Beach: Neue Impulse an der Oceanfront

Festivals, Museumsprojekte und schwimmende Suiten stehen exemplarisch für die dynamische Entwicklung in Virginia Beach im Jahr 2026

Virginia Beach: Neue Impulse an der Oceanfront

(Bildquelle: Courtesy of Wavegarden + Atlantic Park Surf)

In diesem Jahr tut sich in Virginia Beach spürbar etwas. Ob internationale Großveranstaltung, kulturelle Weiterentwicklungen oder außergewöhnliche Unterkünfte – die Stadt an der US-Ostküste im Bundesstaat Virginia schafft 2026 zusätzliche Anreize für einen Besuch.

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Festivals zwischen Strand und Brise

Mit dem Super Girl Surf Pro feiert vom 5. bis 7. September 2026 die weltweit größte Surfwettbewerbsserie für Frauen ihr Debüt in Virginia Beach. Zum 20-jährigen Bestehen bringt das Event mehr als 4.000 Athletinnen an die Oceanfront und verbindet sportliche Wettbewerbe mit Live-Konzerten, Fitness-Formaten und Disziplinen wie Skateboarding oder Beachvolleyball. Der Eintritt ist frei. Bereits im Frühjahr verwandelt Stars, Stripes & Spurs (24.bis 26. April 2026) die Strandpromenade in eine familienfreundliche Festzone mit Konzerten, einer Erlebniswelt der gemeinnützigen Organisation „United Service Organizations“ (USO) sowie dem Bulls and Barrels Beach Rodeo.

Bühne frei für urbane Surfkultur im Atlantic Park Surf

Rund um die ganzjährig bespielbare Surf-Lagune etabliert sich der neue Komplex Atlantic Park Surf zudem als Treffpunkt für Veranstaltungen, Sport und Gastronomie. Der Eventkalender umfasst Formate wie „Surf + Cinema“-Open-Air-Abende, Wellness-Sessions und Tastings mit Köstlichkeiten aus den ansässigen Restaurants. Neue, kulinarische Akzente setzt das Nami Nori, das die japanischen Handrolls Temaki auf die Teller in Atlantic Park Surf bringt; ergänzt wird das bestehende Ensemble durch das mexikanische Konzept Mi Vida, das sich aus Washington, DC seinen Weg nach Virginia Beach gebahnt hat, sowie The Grill mit seiner modern-amerikanischen Küche und einem klaren Fokus auf Gerichte aus dem Holzofen.

Neue Räume für Kunst und Geschichte

Das Virginia Museum of Contemporary Art (MOCA) eröffnet im Frühjahr seinen neuen Standort auf dem Campus der Virginia Wesleyan University. Mit zusätzlichen Ausstellungsflächen beginnt das Museum sein nächstes Kapitel mit der Sonderausstellung „The Pursuit of Happiness“ der Künstlerin Nina Chanel Abney (18. April bis 16. August 2026). Am 14. Juni 2026 begeht das Virginia Aquarium & Marine Science Center sein 40-jähriges Bestehen; Schauen wie „Earth Matters“, „Wildlife Rescue“ und „Mission Botanica“ widmen sich Nachhaltigkeit, Artenschutz und Umweltbildung. Auch das Military Aviation Museum erweitert seine weltweit einzigartige Sammlung flugfähiger historischer Militärflugzeuge um eine Lockheed PV-2 „Harpoon“, die derzeit umfassend restauriert wird.

Ankommen. Abschalten. Anders wohnen.

Für besondere Übernachtungserlebnisse sorgen die schwimmenden Suiten von FLOHOM an der Rudee Inlet Station Marina. Die hochwertig ausgestatteten Hausboote kombinieren Hotelkomfort mit privater Dachterrasse und direktem Wasserzugang. Parallel dazu wird die An- und Abreise per Flugzeug komfortabler: Der Norfolk International Airport (ORF), der nur 20 Minuten von Virginia Beach entfernt liegt, erweitert im Zuge umfassender Modernisierungen seine Kapazitäten um zusätzliche Gates und ergänzt zahlreiche Annehmlichkeiten für Passagiere. In nur einer Flugstunde gelangen Urlauber zum Washington Dulles International Airport (IAD), der täglich – teilweise auch mehrfach – von Deutschland, Österreich und der Schweiz nonstop angeflogen wird.

Noch mehr Neuheiten für das Jahr 2026 in Virginia Beach gibt es hier sowie immer aktuell auf der Website www.visitvirginiabeach.com.

Weitere Informationen stehen unter www.virginia.org oder auf dem deutschsprachigen Facebook-Kanal www.facebook.com/VirginiaUSADeutschland zur Verfügung.

Der Bundesstaat Virginia im Osten der USA beeindruckt mit historischen Stätten, vielfältigen Landschaften von Bergmassiven bis Küstenabschnitten sowie einer kreativen kulinarischen Szene einschließlich zahlreichen Weingütern und Craft-Beer-Brauereien.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Beach (Wikipedia)
    Beach (englisch für Strand) ist der Name folgender geografischer Objekte in den Vereinigten Staaten: Orte: Beach (Georgia), im Ware County Beach (Mississippi), im Scott County Beach (Missouri), im Webster County Beach (North Dakota), im Golden Valley County Beach City (Ohio), in Stark County Beach (Texas), im Montgomery County Beach (Washington), im Whatcom County Beach City (Texas), im Chambers County Beach Point, Massachusetts Beach Ridge, New York Beach Springs, North Carolina Beach Station, Illinois Beach Terrace, Rhode Island Beach View, New Jersey Beach Way, im Hillsborough County, Florida Sonstiges: Beach (Pennsylvania), Insel in Pennsylvania Beach Bottom Branch, Fließgewässer im Polk County, Tennessee Beach Brook, Fließgewässer im Hartford County, Connecticut Beach Lake Creek, Fließgewässer im Wayne County, Pennsylvania Beach River, Fließgewässer in Alaska Beach Bluff Lake, See im Madison County, Mississippi Beach Millpond, See im Lewis County, New York Beach Plum Island, Insel im Sussex County, Delaware Beach Rock, Insel im Humboldt County, Kalifornien Beach Prospect, Mine im Converse County, Wyoming Beach Plum Island State Park, Park im Sussex County, Delaware Beach ist der Familienname folgender Personen: Adam Beach (* 1972), kanadischer Schauspieler Alfred Ely Beach (1826–1896), amerikanischer Erfinder und Verleger Allen C. Beach (1825–1918), US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker Amy Beach (eigentlich Amy Marcy Cheney; 1867–1944), US-amerikanische Komponistin und Pianistin Beata Beach (1911–2006), US-amerikanische Malerin Bert Beverly Beach (1928–2022), US-amerikanischer Theologe und Hochschullehrer Bill Beach (1932–2024), amerikanischer Musiker Chester Beach (1881–1956), US-amerikanischer Bildhauer Clifton B. Beach (1845–1902), US-amerikanischer Politiker Cyril Beach (1909–1980), englischer Fußballspieler Doug Beach (* 1920), englischer Fußballspieler Dwight E. Beach (1908–2000), US-amerikanischer Viersterne-General Ed Beach (Edward Beach), US-amerikanischer Spieledesigner und Programmierer Eddie Beach (Edward James Beach; * 2003), walisischer Fußballspieler Edward L. Beach Senior (Edward Latimer Beach Senior; 1867–1943), …
  • Surf (Wikipedia)
    Surf steht für: surfen oder Surfing, siehe Wellenreiten surf, eine Sportzeitschrift, siehe Surf-Magazin Surf (U-Boot), ein britisches U-Boot Orte in den Vereinigten Staaten: Surf (Kalifornien), Ort im Santa Barbara County Surf Oaks, Texas Surf Pines, Oregon SURF steht für: SURF (Speeded Up Robust Features), ein Algorithmus aus der Bildverarbeitung Stanford US–Russia Forum, US-russisches Studentenaustauschprogramm Siehe auch: Surfmusik Surfen (Begriffsklärung) Surf and Turf Surf Days
  • Virginia (Wikipedia)
    Virginia (englische Aussprache [vɚˈd͡ʒɪnjə] ), offiziell Commonwealth of Virginia, ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika an der Atlantikküste. Der Beiname des Staates ist Old Dominion („Altes Herrschaftsgebiet“). Er wird auch Mother of the Presidents genannt, weil acht US-Präsidenten aus Virginia stammten. Er grenzt im Norden an Maryland und Washington D. C., im Westen an West Virginia und Kentucky, im Süden an Tennessee und North Carolina und im Osten an den Atlantischen Ozean. Der Osten Virginias ist Teil der Atlantischen Küstenebene und wird von der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung des Landes, geprägt. Zum Bundesstaat zählt auch der südlichste Teil der Delmarva-Halbinsel. Das Zentrum Virginias liegt überwiegend im Piedmont, dem Vorgebirge der Blue Ridge Mountains, die den westlichen und südwestlichen Teil des Staates durchziehen. Virginia hat 8.811.195 Einwohner (2024) und ist damit der nach Bevölkerung zwölftgrößte Bundesstaat; nach der Fläche liegt Virginia auf Platz 35. Die Hauptstadt ist Richmond (226.000 Einwohner), und die bevölkerungsreichste Stadt ist Virginia Beach mit 459.000 Einwohnern. Aufgrund der direkten Grenze mit Washington, D. C., hat Virginia einen Anteil von 3,1 Millionen Einwohnern an der Metropolregion der US-Hauptstadt. Der größte Ballungsraum, der vollständig im Bundesstaat liegt, ist Hampton Roads im Süden der Chesapeake Bay, unter anderem mit den Großstädten Norfolk, Virginia Beach, Chesapeake, Newport News und Hampton mit insgesamt rund 1,8 Millionen Einwohnern. Die Geschichte Virginias beginnt mit mehreren indianischen Gruppen, darunter die Powhatan. Im Jahr 1607 gründete die London Company die Kolonie Virginia als erste dauerhafte englische Kolonie in der Neuen Welt, benannt nach Queen Elizabeth I. (Virgin Queen). Sklaven aus Afrika und der fruchtbare Boden der verdrängten Eingeborenenstämme trieben die wachsende Plantagenwirtschaft an, sorgten aber auch für Konflikte innerhalb und außerhalb der Kolonie. Die Virginians kämpften in der Amerikanischen Revolution für die Unabhängigkeit der dreizehn Kolonien und halfen bei der Gründung der neuen nationalen Regierung. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs …
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