Wechselcontainer – Individuallösung führt zu Wirtschaftlichkeit
Der Entsorgungsfachbetrieb F. Ehrich GmbH & Co. KG ließ sich mehrere Abrollcontainer nach DIN 30722 mit vier separaten Kammern bauen, um damit einen Kunden in Eckernförde täglich und optimal bedienen zu können. Mit Ellermann Containersysteme hatte man bereits einen kompetenten Partner als Lieferanten, welcher die Anforderungen bedarfsgerecht umsetzte. Das in Ganderkesee ansässige Unternehmen verfügt über viel Know-How, um neben Standardbehältern auch Sonderwünsche, wie diesen Container-Typ praxisgerecht umzusetzen. „Sonderlösungen gehören bei uns zum Tagesgeschäft,“ erklärt Geschäftsführer Thomas Ellermann.
Bei einem Metallbaubetrieb in Eckernförde fallen täglich vier unterschiedliche metallene Produktionsrückstände an. Das einzelne Materialaufkommen ist dabei unterschiedlich groß. Zusammen mit Ellermann Containersysteme entwarf die Firma Ehrich einen speziellen Wechselcontainer, der über vier separate Kammern in entsprechenden Größen verfügt, um den täglichen Anfall an Produktionsrückständen aufzunehmen. Zwei kleinere Kammern befinden sich am Kopfende des Containers. Deren Böden fallen schräg in Richtung der seitlich angebrachten Auslassklappen ab und sorgen so für einen problemlosen Materialaustrag. Eine ausziehbare Plattform, ähnlich einer Schublade, verhindert, dass das Material dabei auf das Lkw-Chassis fällt. Die Entleerung erfolgt jeweils über eine Klappenöffnung in die entsprechenden Vorratsbunker auf dem Gelände der Firma Ehrich in Rendsburg. Die hinten befindlichen größeren Kammern werden nacheinander heckseitig durch Abkippen mit dem Lkw-Hakenaufbau entleert. Alles kann im Einmannbetrieb ausgeführt werden. Die Produktionsrückstände bleiben damit sortenrein für die weitere Verwendung.
Hochwertiges Recyclingmaterial dank Sortierung
Als qualifizierter Entsorgungsfachbetrieb ist die Sortierung ein wichtiger Bestandteil der Ehrich Gruppe. Mit neun Unternehmen an zehn Standorten in Schleswig-Holstein ist sie Partner für Unternehmen, Privathaushalte und öffentliche Institutionen vor Ort, wenn es um die Entsorgung und Verwertung von Abfällen und Sekundärrohstoffen geht. Egal ob Metall, Holz oder Kunststoff, die Rendsburger verfügen seit mehr als 140 Jahren über Erfahrung und die Aufbereitungstechnik für die unterschiedlichsten Fraktionen. Direkt am Nord-Ostsee-Kanal gelegen, können auch Binnenschiffe den Weitertransport der Wertstoffe übernehmen. Weitere Leistungen sind ein Containerdienst und die Aktenvernichtung.
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Ellermann Ganderkese konstruiert und produziert seit über 30 Jahren Abrollcontainer und Absetzmulden, die den hohen Anforderungen des Marktes entsprechen. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden fließen ständig neue Erkenntnisse ein. Ein permanenter Verbesserungsprozess, um die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen.
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- Recycling (Wikipedia)
Beim Recycling (gelegentlich als RC abgekürzt) bzw. bei der regenerativen Abfallverwertung werden nicht mehr gebrauchte Produkte und Materialien wiederverwertet, indem sie vollständig oder teilweise zu Sekundärrohstoffen aufbereitet werden. Die so produzierten Stoffe werden als Rezyklate (seltener: Recyclate) oder Regenerate bezeichnet. Der Begriff „Recycling“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen (recycling – ausgesprochen [ɹɪˈsaɪklɪŋ] – für „Wiederverwertung“ oder „Wiederaufbereitung“); etymologisch leitet er sich vom griechischen kýklos (Kreis) sowie dem lateinischen Präfix re- (zurück, wieder) ab. Recycling trägt als wesentlicher Bestandteil der Kreislaufwirtschaft dazu bei, Materialkreisläufe zu schließen oder zu verlangsamen und so den Einsatz natürlicher Ressourcen und die Erzeugung von Emissionen zu vermindern. Gesetzlich wird erst von Recycling gesprochen, wenn der Rohstoff zuvor als Abfall einzustufen war; andernfalls handelt es sich um Wiederverwendung. Der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs „Recycling“ umfasst oft beide Bedeutungen. - Schrott (Wikipedia)
Schrott (niederrheinische Form von Schrot mit der ursprünglichen Bedeutung „abgeschnittenes Stück“), auch Alteisen oder Altmetall, ist metallischer Wertstoff, der als Sekundärrohstoffquelle dient. Er entsteht bei der Verschrottung metallhaltiger Erzeugnisse, z. B. von Autowracks und anderen Fahrzeugen, wenn deren Nutzungsdauer endet (Altschrott). Schrott entsteht auch in der metallverarbeitenden Industrie, beispielsweise Späne beim Drehen und Fräsen oder Verschnittreste beim Stanzen (Neuschrott). Die Erfassung und die Aufbereitung von Produktionsrückständen (Kreislaufschrott) und von nicht mehr gebrauchs- oder verwendungsfähigen Gegenständen aus Stahl oder Gusseisen – dem sogenannten Schrott – erfolgen, um Stahlwerken und Gießereien einen Rohstoff zum direkten Einsatz zur Verfügung zu stellen. Der weltweite jährliche Verbrauch an Eisenschrott in der Stahlindustrie und Gießerei beträgt etwa 670 Mio. Tonnen (Stand: 2021). - Wechselcontainer (Wikipedia)
Eine Wechselbrücke (WB), Wechselaufbau, Wechselpritsche, Wechselaufbaubrücke (WAB), Wechselkoffer (in der Schweiz auch Wechselladebehälter oder kurz WELAB) ist ein Wechselaufbau mit ausklappbaren Stützfüßen, der – ähnlich einem ISO-Container – von dem Trägerfahrzeug unterfahren (Lkw, Lkw-Anhänger) oder gekrant wird (Güterwagen) und sich ebenso trennen lässt. Wechselbrücken sind die heute am häufigsten eingesetzte Transporttechnik für den kontinental-europäischen kombinierten Verkehr.