Treburer Futterhersteller MIRALS erweitert sein Programm

Sechs neue Sorten Beutestücke aus der Filetlinie im Sortiment

Treburer Futterhersteller MIRALS erweitert sein Programm

Mirals Tiernahrung, welche von Tim Knobloch 2016 aus seiner Arbeit als Hundetrainer der Luftleine GmbH gegründet wurde, zählt inzwischen zu einem der TOP deutschen Premiumfutter Hersteller von artgerechtem, natürlichem Hunde- und Katzenfutter. Sucht man ein Nassfutter für seinen Hund oder seine Katze, welches ohne Zusatz von synthetischen Zusatzstoffen ist, erfüllt das Sortiment schon mal die ersten Kriterien. Sucht man dann weiter nach einem hochwertigen Premiumfutter, ähnlich der beliebten BARF-Methode, punkten die Mirals-Produkte ein weiteres Mal. Alle 22 Sorten haben einen hohen Fleischanteil und bestehen außer aus Fleisch nur noch aus Obst und Gemüse. Bei der neuen Linie „Beutestück aus der Filetlinie“, welche einen Fleischanteil von über 90 % hat, wurde Taurin zugesetzt, sodass diese auch hervorragend für Katzen geeignet sind.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Die neue Linie in 140 g Dosen eignet sich ebenfalls für sehr kleine Hunde, für die die 400-g-Dose noch zu groß war. Hier kann der Hundehalter selbst bestimmen, ob und wie viel Obst und Gemüse er noch zusetzen mag. Ein kleines „Beutestück“ zur Ergänzung des Futterplans für Hunde, welche mehr Energie benötigen, steht mit der neuen Filetlinie den Hundeliebhabern nun zur Verfügung. In dem neuen Mirals Onlineshop gibt es jetzt auch einen digitalen Futterberater. Hier werden nicht nur die Größe, das Gewicht oder die Aktivität des Vierbeiners erfasst und berücksichtigt. Die Hinterlegung von Allergien ermöglicht es, dass die Produkte, welche nicht infrage kommen, direkt herausgefiltert werden. Eine weitere hilfreiche Erneuerung ist das Anlegen einer Krankenakte. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, Blutbilder, Befunde, OP-Berichte, Impfungen sowie die verabreichten Medikamente zu hinterlegen. Alles wird persönlich vom Inhaber Tim Knobloch ausgewertet und der Kunde erhält individuell eine Futterberatung. Das Unternehmen hat eine eigene App, welche direkt im Apple App Store oder bei Google Play Store heruntergeladen werden kann.

Auch bei Mirals kommt es vor, dass aus Überproduktionen Artikel mit geringen MDH im Shop vorhanden sind. Diese werden genauso wir bestimmte Aktionen, unter der Rubrik Sonderangebote extra ausgewiesen. Es lohnt sich also, immer mal wieder im Onlineshop vorbeizuschauen.
Hier geht es zu Mirals Tiernahrung

Mirals steht für eine artgerechte, natürliche und gesunde Ernährung von Tieren. Die Ernährung soll das Tier mit allen Nährstoffen versorgen, die es braucht, um gesund und glücklich zu sein. Seit 2012 hält Tim Knobloch Ernährungsseminare, um die Menschen zu informieren und aufzuklären. Die Natur liefert bereits all das, was ein Tier für eine ausgewogene Ernährung braucht. Die Vollwertmenüs, welche Tim Knobloch entwickelte, sind so exzellent ausgewogen, dass er sich auf Anraten seines Umfeldes und den Mitgliedern seiner Hundeschule dazu entschloss, Mitte 2016 diese Premium-Ernährung für alle Tierbesitzer zugänglich zu machen. Die entstandene \“Mirals\“ – Produktpalette ist absolut ehrlich, transparent, rein und natürlich. Frei von jeglichen Zusätzen. Rein darf nur, was frisch und gesund ist. Mit den höchsten Qualitätsstandards: frisch, nahrhaft und vollwertig – so wie es die Natur vorgesehen hat.
Aus Verbundenheit mit der Natur. Aus Respekt vor allen Tieren.

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Lisette Jupke
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https://www.mirals.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Hundefutter (Wikipedia)
    Hundefutter ist eine speziell auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden ausgerichtete Tiernahrung. In Deutschland wird überwiegend industriell gefertigtes Fertigfutter verfüttert, knapp 8 % der Hundebesitzer verfütterten einer 2012 veröffentlichten Studie zufolge selbst zubereitete Rationen. Je nach Wassergehalt unterscheidet man bei Fertigfutter zwischen Trockenfuttermitteln und Feuchtfuttermitteln.
  • Katzenfutter (Wikipedia)
    Als Katzenfutter wird zumeist industriell hergestellte Tiernahrung für Hauskatzen bezeichnet. Unterschieden wird je nach Zusammensetzung zwischen Alleinfuttermittel und Ergänzungsfutter sowie, entsprechend der Konsistenz, zwischen Trocken- und Nassfutter. Als „reine“ oder „wahre“ Fleischfresser und wegen ihres hohen Bedarfs an Proteinen beziehen Katzen einen Großteil ihres Nährstoffbedarfs aus Quellen tierischer Herkunft. Ihr Stoffwechsel weist in diesem Zusammenhang einige Besonderheiten auf. Es besteht die Unfähigkeit, die pflanzliche Vorstufe des Vitamin A (β-Carotin) in das funktionsfähige Vitamin A umzuwandeln. Die Aminosulfonsäure Taurin und die Aminosäuren Methionin und Arginin sind für den Katzenorganismus essenziell. Es besteht außerdem ein hoher Bedarf an Nicotinsäure. Weibliche Katzen und kastrierte Kater sind nicht in der Lage, Linolsäure in Arachidonsäure umzuwandeln. Zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels benötigen sie keine Kohlenhydrate, vielmehr kann Glukose über die Desaminierung spezieller Aminosäuren aus dem Futter gebildet werden. Entsprechend ihrem natürlichen Fressverhalten (Fangen kleiner Beutetiere) nehmen Katzen bei ständigem Angebot von Futter täglich 10 bis 20 mal Nahrung auf. Der tägliche Energiebedarf einer Hauskatze von knapp vier Kilogramm Gewicht beträgt etwa 1.250 kJ (= 300 kcal) an umsetzbarer Energie. Auf starke Veränderungen sowohl der angebotenen Ration als auch der Futtersorte reagieren manche Katzen mit Nahrungsverweigerung über mehrere Tage, was speziell bei übergewichtigen Tieren zu einem Fettmobilisationssyndrom mit lebensgefährlichen Stoffwechselstörungen aufgrund entgleisender Leberwerte bis hin zum Leberversagen führen kann. Industriell hergestelltes Katzenfutter wird als Trockenfutter oder als Nassfutter angeboten; sie unterscheiden sich im Wassergehalt. Dieser liegt bei Trockenfutter etwa bei 10–14 %, bei Nassfutter um 75–84 %. Trockenfutter hat dadurch eine wesentlich höhere Energiedichte und muss folglich in wesentlich kleineren Rationen verfüttert werden. Bei der Fütterung mit Trockenfutter muss vor allem bei Wohnungskatzen zusätzlich Wasser gereicht werden. Milch ist ungeeignet – erwachsene …
  • Krankenakte (Wikipedia)
    Krankengeschichte ist im Alltag ein Synonym für die Dokumentation zu früheren abgeschlossenen Fällen. Diese bildet für einen neuen Fall (Casus) desselben Patienten die Grundlage der Anamnese, d. h., sie ergänzt die vom Arzt zu Beginn der Behandlung im Gespräch erhobenen Informationen zum Gesundheitszustand des Patienten. Eine vollständige Krankengeschichte besteht aus Vorgeschichte (Anamnese), Befund (Status praesens), Nachträgen (weitere Untersuchungen und die wichtigsten Eintragungen über den Krankheitsverlauf mit Angaben über Art und Erfolg der Behandlung) und einer zusammenfassenden Schlussbetrachtung (Epikrise). Nach § 630 f BGB ist die Behandlungsakte (2013 bis 5. Februar 2026 Patientenakte, früher Krankenakte oder Krankenjournal) die Gesamtheit aller dokumentierten Informationen über den aktuell behandelten Fall eines Patienten. Diese Dokumentation über den aktuellen Fall muss von der behandelnden Einrichtung des Gesundheitswesens vertreten werden. Für die Dokumentation zu früheren Fällen, die der Patient gegebenenfalls als Krankengeschichte mitbringt, sind jeweils die Ersteller der Originalunterlagen haftbar. Die Vollständigkeit der Krankengeschichte muss der Patient hingegen selbst vertreten. Diese Originalunterlagen verbleiben jeweils in der behandelnden Einrichtung. Der Patient hat das Recht, eine Kopie zu fordern. Die Kosten für die Herstellung muss der Patient tragen. Üblicherweise werden Unterlagen zur Krankengeschichte über einen oder mehrere frühere Fälle eines Patienten, also die aktuell gültige Krankenakte oder Patientenakte in Papierform und mit einzelnen Bildern oder Datenträgern – bestenfalls zusammengefasst als Elektronische Fallakte (EFA) – von jeder der betreffenden Einrichtungen des Gesundheitswesens einzeln der anfordernden Einrichtung und in der Regel leihweise zur Verfügung gestellt. Eine zentrale Archivierung der Krankengeschichte ist in Deutschland weder gesetzlich geregelt noch allgemein verfügbar. In Ländern mit staatlichem Gesundheitswesen, wie in Großbritannien oder in Ländern mit vollständiger Vernetzung der Einrichtungen des Gesundheitswesens, wie in Schweden, werden Konzepte verfolgt, die zu einer besseren …
  • Tiernahrung (Wikipedia)
    Futtermittel, Futter, Tierfutter oder Tiernahrung bezeichnet alle Formen von Nahrung für alle von Menschen gehaltenen Tiere. Zu diesen gehören bspw. landwirtschaftliche Nutztiere, Zoo-, Sport- oder Heimtiere. Futtermittel sind heute spezifisch auf die jeweilige Tierart und den Verwendungszweck zugeschnitten und unterliegen in Deutschland staatlicher Kontrolle und Zulassungskriterien. In der Regel wird unter dem Begriff Futtermittel die Nahrung für landwirtschaftliche Nutztiere verstanden. Hier ist die Zusammensetzung entscheidend für die Deckung des Nährstoffbedarfs durch die Tierernährung und damit für die Gesundheit und Leistung der Tiere. Nahrung für im Haus gehaltene Kleintiere wird auch als Heimtierfutter bezeichnet. Dieses soll ebenso wie das Nutztierfutter bedarfsgerecht und altersgemäß sein und den Tieren schmecken. Der Spezialausdruck für das Futter für Kavallerie- und Gespannpferde bzw. -maultiere der Armee ist „Fourage“. Der Verwalter solchen Futters war der Fourier (Marine: Lagerverwalter).
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