Traumhaftes Haar ohne Kompromisse: Friseurmeisterin Giuliana Koke erklärt, wie Extensions sicher angewendet werden und die Haargesundheit schützen – für volle Längen ganz ohne Risiko.
Das Bedürfnis nach langen, vollen Haaren ist ein zeitloser Klassiker der Beauty-Welt. Doch trotz jahrelanger Markterfahrung halten sich bei vielen Frauen hartnäckige Vorurteile: Machen Extensions die eigenen Haare kaputt? Sieht man die Verbindungsstellen?
Friseurmeisterin Giuliana Koke, Inhaberin von HAIR – Friseur Dortmund und Spezialistin für Extensions in Dortmund, räumt mit den gängigen Mythen auf. Sie erklärt, warum eine professionelle Haarverlängerung niemals zulasten der Haargesundheit gehen darf und woran KundInnen ein handwerklich korrektes System erkennen.
Die „No-Go-Areas“ am Kopf
Ein weit verbreiteter Fehler ist der Versuch, Extensions dort zu platzieren, wo das Haar von Natur aus am feinsten ist. „Echte Expertise zeigt sich darin, bestimmte Zonen konsequent auszusparen“, so Giuliana Koke. Ein professionelles System wird niemals am Oberkopf oder direkt in der vorderen Gesichtskontur eingesetzt. Diese Bereiche sind zu sensibel für das zusätzliche Gewicht und die Verbindungsstellen wären dort bei Bewegung sichtbar. Eine sichere Applikation findet ausschließlich in den belastbaren Zonen am Hinterkopf und in den Seitenpartien statt, gut geschützt unter dem Deckhaar.
Die Statik entscheidet über die Haargesundheit
Das Risiko für das Eigenhaar entsteht nicht durch die Extensions selbst, sondern durch eine falsche Gewichtsverteilung. Jede einzelne Strähne muss exakt so viel Eigenhaar als Basis nutzen, wie sie selbst wiegt. „Ist die Eigenhaar-Basis zu dünn, entsteht Zugstress an der Wurzel“, erklärt die Expertin. Eine fachgerechte Beratung erkennt man daran, dass das Volumen der Extensions individuell an die Tragkraft des natürlichen Haares angepasst wird – im Zweifel wird eher zu weniger Masse geraten, um die Integrität des Haares zu schützen.
Schutzraum statt Belastung
Richtig angewendet, können Extensions sogar eine Schutzfunktion übernehmen. Da das Eigenhaar innerhalb der Verbindungspunkte und unter der neuen Haarfülle liegt, ist es weniger mechanischen Reizen durch Reibung auf den Schultern oder durch tägliches Hitze-Styling ausgesetzt. „Wir sehen oft, dass KundInnen nach dem Tragen von Extensions ein gesünderes Eigenhaar haben, weil es in dieser Zeit eine Art ‚Wachstumspause‘ einlegen konnte“, beobachtet Giuliana Koke.
Expertentipp für den Alltag
Für Giuliana Koke beginnt die Qualität bereits bei der Auswahl des Haares. Sie setzt auf Premium-Qualität, die sich in Struktur und Fall nicht vom Eigenhaar unterscheidet. Nur so entsteht ein Gesamtbild, das nicht nach „gemacht“ aussieht, sondern wie eine natürliche Optimierung der eigenen Schönheit wirkt.
_“Das Ziel ist ein Ergebnis, das sich so leicht und natürlich anfühlt, dass man es im Alltag vergisst“_, fasst die Friseurmeisterin zusammen.
Über HAIR – Friseur in Dortmund:
HAIR – Friseur Dortmund ist der Friseur für Balayage und perfektes Blond. Lass dich von den HAIR-Stylisten verwöhnen: mit einem Haarschnitt, individueller Farbberatung oder Haarverlängerung mit Extensions. Besonders beliebt sind die feinen blonden Strähnen – Wir verwenden für alle Frisuren hochwertigste Pflegeprodukte. Termine können bequem online gebucht werden.
Zu HAIR – Friseur Dortmund: https://salonhair.de/
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- Mode, Trends, Lifestyle (Wikipedia)
Mode (aus französisch mode; lateinisch modus ‚Maß‘ bzw. ‚Art‘, eigentlich ‚Gemessenes‘ bzw. ‚Erfasstes‘) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum geltende Regel, Dinge zu tun, zu gestalten, zu tragen oder zu konsumieren, die sich mit den Ansprüchen der Menschen im Laufe der Zeit geändert haben. Moden sind Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Mit Moden werden also in der Regel eher kurzfristige Äußerungen des Zeitgeistes assoziiert. Vergleichsweise längerfristige Äußerungen des Zeitgeistes, die sich über mehrere Modewellen hinweg in positiver Bewertung halten können, gelten nicht als Mode, sondern als Klassiker. Ganz kurzlebige Moden, die sich oft nur um ein individuelles Produkt drehen, bezeichnet man englisch als Fads. Jede neue Mode etabliert neue Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster. Jede neue Mode bringt damit neue Wertungen mit sich und bewertet damit auch bestehende Phänomene der menschlichen Umwelt immer wieder neu. „Mode“ wird umgangssprachlich häufig synonym mit „Kleidung“ als Verkürzung des Begriffs „Kleidermode“ verwendet. Das Adjektiv zu Mode ist modisch („der Mode entsprechend“), im Unterschied zu „modern“, dem Adjektiv zu Moderne. Umgangssprachlich wird der Begriff „modern“ oft im Sinne von „modisch“ verwandt. Beispiele für die Etablierung neuer Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster wären etwa die stetige Verkürzung der Rocklängen bei Frauen seit Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts, das Verhalten, immer mehr Haut zu zeigen bei Badekleidung und dessen gesellschaftliche Akzeptanz oder bei Männern des westlichen Kulturkreises etwa das Tragen eines Hemdes außerhalb der Hose (was früher als Schlampigkeit gedeutet wurde und heutzutage als ungezwungene Lässigkeit). Der Begriff „Mode“ beinhaltet folgende Bedeutungsaspekte: etwas, das dem gerade vorherrschenden bevorzugten Geschmack oder den vorherrschenden Überzeugungen entspricht. etwas, was gerade üblich ist: Sitte, Brauch, Gewohnheit. etwas, was einem ständigen Wandlungsprozess unterzogen ist, einem Wandlungsprozess bzgl. dessen, was in einem gesellschaftlichen Kontext als üblich, vorherrschend oder als dem Zeitgeschmack entsprechend angesehen wird. etwas, was die Auswahl einengt