Im Titel „Tiefflieger. Die schönsten intellektuellen Bankrotterklärungen prominenter Deutscher“ hat André Lecloux unglaubliche Zitate zusammengetragen
DEUTSCHE PROMINENTE
Ein afrikanisches Sprichwort stellt treffend fest: „Zu viel Aufmerksamkeit lässt einen Esel denken, er sei ein Löwe.“ Und so kommt es wohl, dass sich viele Menschen, die einen Prominentenstatus erklettern konnten – sei es im Sport, in der Kultur oder gar in der Politik – immer wieder das Bedürfnis verspüren, sich zu Themen zu äußern, von denen sie keinen Schimmer haben, während viele Normalsterbliche Gott sei Dank noch einige Hemmungen spüren, allzu argen Unfug zu Protokoll zu geben.
DAS BUCH
Der Erfolg von „Treffer. Versenkt. Bemerkenswerte Zitate bemerkenswerter Persönlichkeiten“ hat Autor André Lecloux inspiriert, einen Nachfolger bei Solibro herauszugeben. In dem aufwendigen Bildband „Tiefflieger. Die schönsten intellektuellen Bankrotterklärungen prominenter Deutscher“ hat er über 130 hochkarätige intellektuelle Fehlzündungen liebevoll zusammengetragen: von Baerbock bis Ulbricht, von Böhmermann bis Strack-Zimmermann, von Basler bis Klum. Immer großformatig illustriert mit dem Konterfei des Prominenten. Das Buch ist eine kleine, aber erschreckende Reise durch die Abgründe des Denkens manch prominenter Zeitgenossen aus Kultur, Sport und Politik.
WAS SAGT DER AUTOR?
Auf die naheliegende Frage, ob die Zitate wirklich authentisch seien, antwortet Autor André Lecloux: „Ob er/sie/es das jeweilige Zitat tatsächlich von sich gegeben hat, kann ich mit einem festen Ja beantworten: Alle Quellen sind sorgfältig geprüft.“ Und weiter: „Diese Tieffliegereien aus unserer einst mächtigen Wirtschaftsmacht und Kulturnation werden den Leser – je nach Gemütszustand – verstören oder belustigen.“
WAS SAGT DER VERLAG?
„Tiefflieger.“ ist als klassisches Coffee-table-book das perfekte (Weihnachts-)Geschenk für alle, die es nicht wahrhaben wollen und natürlich all jene, die schon lange verstanden haben, zum Aufregen und kopfschüttelndem Lachen …
BIBLIOGRAPHISCHE DATEN
André Lecloux: “ Tiefflieger. Die schönsten intellektuellen Bankrotterklärungen prominenter Deutscher“
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2025 [MonoLit Bd. 4]
ISBN 978-3-96079-130-0, Hardcover, Fadenheftung, 22 x 19 cm, 144 Seiten
Mit 142 z. gr. T. farbigen Abbildungen, Originalausgabe
28,00 Euro (D); 28,80 Euro (A) 37,80 CHF (CH, UVP)
erscheint am 6.11.2025
Erhältlich (oder über Nacht bestellbar) in allen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich, Schweiz sowie im Internet.
Pressematerial finden Sie hier: https://www.solibro.de/presse
Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).
Kontakt
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- Bankrotterklärung (Wikipedia)
Bankrotterklärung (auch: „Erklärung des Bankrott“ oder Konkurserklärung) im engeren Sinn ist die öffentliche Bekanntgabe der bislang nur intern bekannten Zahlungsunfähigkeit (nicht nur Zahlungsstockung) einer natürlichen oder juristischen Person (Schuldner). Es sind damit in jedem Staat unterschiedliche Rechtsfolgen im Hinblick z. B. auf die zulässige Eigen- oder Fremdverwaltung des Vermögens, Zahlung an Gläubiger, Entnahme von Vermögenswerten etc. verbunden. Im weiteren Sinn wird unter Bankrotterklärung das Scheitern einer Idee, eines Bemühens etc. verstanden, welches oft nicht (nur) in Verbindung mit einem finanziellen Scheitern steht. - Dummheit (Wikipedia)
Dummheit bezeichnet einen Mangel an Intelligenz oder eine daraus resultierende törichte Handlung. In Wanders Deutschem Sprichwörter-Lexikon von 1866 wird eine weitere Dimension der Dummheit hervorgehoben: In der sehr umfangreichen Sammlung von Sprichwörtern zu dem Thema wird deutlich, dass es auch die Dummen gibt, die sich hindurch mogeln und damit weit kommen („Den Dummen gehört die halbe Welt“; „Der Dumme hat’s Glück“; „Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln“). Zu einer mehr satirisch geprägten Betrachtung der Dummheit siehe auch das Lemma Carlo M. Cipolla. - Eliten (Wikipedia)
Elite (ursprünglich von lateinisch eligere ‚auslesen‘) bezeichnet soziologisch eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich) überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Leistungseliten, Funktionseliten) oder die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise (Machteliten, ökonomische, juristische Eliten) einer Gesellschaft. Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Positionselite, CEOs oder die Bildungselite. Die Struktur von Eliten könne in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich sein. Zum Beispiel sei der Zugang von unten (z. B. aus Arbeiterfamilien) gegenwärtig in Großbritannien einfacher als etwa in Frankreich. Das liege auch an den Veränderungen der britischen Elite durch Zuwanderung und durch den Erwerb von Eigentum durch fremdes Kapital in den letzten Jahrzehnten. Der Elite gegenüber stehe die „Masse“ oder der „Durchschnitt“ („Normalbürger“). Als Elitarismus bezeichnet man die Ideologie, die vom Bewusstsein getragen wird, einer Elite anzugehören. - Fremdscham (Wikipedia)
Das Schamgefühl gehört zu den bei allen Menschen auftretenden Affekten. Auslöser für Schamgefühle können innerseelische Vorgänge sein, wie zum Beispiel der Eindruck von Peinlichkeit oder Verlegenheit, aber auch die Bloßstellung oder Beschämung durch andere Menschen in Form von Demütigungen oder Kränkungen. In Verbindung mit vegetativen Begleiterscheinungen, wie beispielsweise dem Erröten, sind Schamgefühle auch für Außenstehende wahrnehmbar. Die Fähigkeit, Scham zu empfinden, gilt als angeboren. Im zwischenmenschlichen Kontakt kommt es zu einer Ausdifferenzierung. Die Anlässe für ein Schamgefühl variieren zwischen sozialisations- und kulturbedingten sowie entsprechend der individuellen Veranlagung und der aktuellen Befindlichkeit. Die Intensität der Empfindung kann sich redensartlich vom „peinlichen Berührtsein“ bis zum „Im-Boden-Versinken“ erstrecken. Beschämungen und Schamgefühle sind nicht allein individuelle Phänomene, sondern werden auch in mehr oder minder großen sozialen Gruppierungen verursacht und erlitten. Die damit verbundenen Kränkungen des Selbstwertgefühls erzeugen ein breites Spektrum unterschiedlicher Reaktions- und Verarbeitungsweisen. Der Erforschung und Deutung, teils auch der Behandlung von Schamgefühlen, widmen sich eine Reihe sozial-, geistes- und naturwissenschaftlicher Disziplinen. - Lügen (Wikipedia)
Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) – anders als bei der Unwahrheit – weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, sie aber mit der Absicht äußert, dass der Empfänger sie glaubt, oder anders formuliert „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten [sic].“ Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Geldgewinn zu erlangen, eine Wahlentscheidung zu beeinflussen oder um Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not („Notlüge“), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre, wirtschaftliche Interessen), zwanghaft/pathologisch, um Harmonie herzustellen, Zwietracht zu säen oder eine Intrige zu spinnen. - neuerscheinung (Wikipedia)
In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen. - peinlich (Wikipedia)
Peinlich steht für: das Adjektiv zu Pein, siehe auch Peinliche Befragung Peinlich (Skye), Weiler auf der schottischen Insel Skye Peinlich ist der Familienname von: Richard Peinlich (1819–1882), österreichischer Benediktiner und Historiker Siehe auch: Beinlich - Peinlichkeit (Wikipedia)
Verlegenheit bezeichnet eine Gemütsbewegung, die mit Befangenheit und Unsicherheit einhergeht und in der Regel aus einer fehlenden Handlungskompetenz oder einem Eingriff in die Intimsphäre resultiert. Der Begriff tritt in der Literatur häufig im Zusammenhang mit Schamgefühl und Peinlichkeit auf. Weiterhin meint Verlegenheit auch die situativen Umstände, die die emotionale Befindlichkeit auslösen und die als unangenehm wahrgenommen werden wie öffentliche Beschimpfung, Bloßstellung, Fauxpas in Gesellschaft. Der Betroffene glaubt dann, „sein Gesicht zu verlieren“. Die umgangssprachlichen Ausdrücke „jemandem aus einer Verlegenheit helfen“ und „jemanden in eine Verlegenheit bringen“ können sich auch auf finanzielle Nöte beziehen oder sexuelle Komponenten aufweisen. - Prominente (Wikipedia)
Der Ausdruck Prominenz (von lateinisch: prominentia = das Hervorragende; aus pro minere) wird im Alltag meist zur Bezeichnung der Gesamtheit von herausragenden Persönlichkeiten verwendet, kann aber auch neutral das wie immer erworbene Ausmaß der individuellen Bekanntheit in der Öffentlichkeit meinen und dann nicht nur auf Menschen, sondern beispielsweise auch auf Orte bezogen werden. Das Wort ist im Deutschen erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Gebrauch gekommen und stellt ein Äquivalent zu dem wörtlich gleichbedeutenden Begriff Eminenz dar, der traditionell auf die Anrede von hohen katholischen Würdenträgern beschränkt ist. Als Prominente oder umgangssprachlich Promis [ˈprɔmɪs], Celebritys oder auch VIPs (englische Abkürzung für Very Important Person) bezeichnet man vorwiegend jene Personen, die für ihre öffentlichen Auftritte bekannt sind. Häufig handelt es sich bei Prominenten um Schauspieler, Musiker und andere Unterhaltungskünstler, über die vielfach in der Presse oder im Fernsehen berichtet wird. Auch Politiker oder Sportler können prominent sein. In der jüngeren Organisationstheorie und Managementforschung wird davon ausgegangen, dass auch Vorstandsvorsitzende großer Unternehmen breite öffentliche Bekanntheit erreichen. Neben individueller wird inzwischen auch eine kollektive Berühmtheit erforscht, indem angenommen wird, dass ganze Unternehmen prominent werden können. - Realsatire (Wikipedia)
Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde. Üblicherweise ist Satire eine Kritik von unten (Bürgerempfinden) gegen oben (Repräsentanz der Macht), vorzugsweise in den Feldern Politik, Gesellschaft, Wirtschaft oder Kultur. Die Anwendung von Satire wird oft als schwarzer Humor bezeichnet. - Schande (Wikipedia)
Schande bezeichnet zum einen den Zustand der Ehrlosigkeit, zum anderen die Ursache für diesen Ehrverlust. Schande kann lediglich subjektiv empfunden sein (siehe Scham) oder von außen durch Verachtung, Geringschätzung oder Bloßstellung induziert und sanktioniert werden. So unterschied etwa Friedrich Kirchner „innere“ und „äußere Schande“. Letztere beträfe die niederschmetternde Verurteilung durch Dritte; fällt jedoch das persönliche Gewissen das verwerfende Urteil, so handele es sich um „innere Schande“. - Sprüche (Wikipedia)
Das Buch der Sprichwörter (so der Titel in der Einheitsübersetzung, Abkürzung: Spr) ist ein Buch der Bibel. In jüdischen Bibelübersetzungen lautet der Titel Mischle, eine Bezeichnung nach dem Anfangswort des Textes: hebräisch מִשְלֵי שְׁלֹמֹה mišlej (šəlomoh). Im Tanach gehört Mischle zu den Ketuvim (Schriften), also zum dritten Teil des jüdischen Bibelkanons. In protestantischen Bibelübersetzungen hat das Werk folgende Buchtitel: Die Sprüche Salomos (Lutherbibel), Das Buch der Sprüche (Zürcher Bibel), Die Sprüche (Elberfelder Bibel). Der Titel in der lateinischen Vulgata lautet vollständig: Liber proverbiorum Salomonis, häufig verkürzt zu Proverbia. Im christlichen Alten Testament gehört das Sprüchebuch zu den Schriften der Dichtung und Weisheitsliteratur, die hier vor die Prophetenbücher gerückt sind. Nach jüdischer Tradition geht das gesamte Buch auf Hiskija, den König von Juda, zurück (Babylonischer Talmud, Bava Batra 15a). Die gegenwärtige Forschung nimmt eine längere Entstehungszeit der biblischen Sprichwortsammlung an, die von der Zeit des Königs Hiskia bis in das vierte, eventuell sogar dritte Jahrhundert vor Christus reicht. - Zitate (Wikipedia)
Das Zitat (von lateinisch citatum „Angeführtes, Aufgerufenes“, zu lateinisch citare „in Bewegung setzen, vorladen“, vgl. „jemanden vor Gericht zitieren“) ist eine wörtlich oder inhaltlich übernommene Stelle aus einem Text oder ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle. Auch Inhalte aus anderen Medien können übernommen werden: Es gibt Bild-, Musik-, Film- und Architekturzitate. Richtiges Zitieren ist einer der Grundpfeiler wissenschaftlichen Arbeitens und dient der Nachvollziehbarkeit von Gedankengängen und der Kontrolle. Ein Zitat wird durch eine Quellenangabe oder einen Literaturnachweis belegt, indem sein Autor und die genaue Textstelle genannt werden. Ein solcher Verweis wird in der Bibliothekswissenschaft als Zitation bezeichnet. Zitate, deren ursprünglicher Kontext verloren und nicht mehr rekonstruierbar ist, werden zu Fragmenten. Bekannte wörtliche Zitate werden häufig als geflügeltes Wort verwendet. Beispielsweise sind viele Textstellen aus der Bibel (als Bibelzitat, zum Beispiel als Psalmzitat) so stark im allgemeinen Sprachgebrauch verankert, dass sie kaum mehr als Zitat empfunden werden. Auch beim politischen Meinungsstreit spricht man von Zitaten, wenn man sich auf Äußerungen anderer bezieht. Im Journalismus wird ein direkt verwendetes Zitat in wörtlicher Rede auch als Originalton (O-Ton) bezeichnet.