Steigende Eskalationsquoten, hoher Krankenstand, verfehlte Serviceziele.
2026 zeigt sich: Telefontraining ist nicht nur Mitarbeiterentwicklung, sondern ein Kosten- und Steuerungshebel.
Im Kundenservice verdichten sich 2026 zentrale Themen: Steigende Eskalationsquoten, hohe Belastung der Mitarbeitenden und wachsende Krankenstände treffen auf wachsende Erwartungen der Kunden. Zielorientiertes Telefontraining für den Kundenservice wird damit vom Qualifizierungsangebot zum Schlüsselfaktor zur Verbesserung der Kennzahlen und Reduzierung der Kosten im Kundenservice.
IFM richtet Telefontraining konsequent an der Praxis des jeweiligen Unternehmens und auf die gewachsenen Anforderungen aus.
Telefontraining als Hebel für Erfolg und Kostenreduzierung
Für Entscheider im Kundenservice steht nicht die Frage im Raum, ob trainiert wird, sondern mit welchem Effekt. Telefontraining Kundenservice muss messbar wirken. Relevant sind Kennzahlen wie Erstlösungsquote, Eskalationsquote, Wiederanrufquote und Krankenstand im Kundendienst.
Klassische Trainingsformate greifen hier zu kurz. Sie erhöhen Wissen, verändern jedoch kaum das Verhalten unter dem täglichen Druck. Führungskräfte erleben die Folgen unmittelbar: Eskalationen landen auf ihrem Tisch, Mitarbeitende ziehen sich zurück, Krankenstand und Fluktuation steigt.
Typische Steuerungsfehler im Kundenservice
Viele Organisationen investieren in Telefontraining, ohne den Transfer in den Arbeitsalltag sicherzustellen. Trainings finden losgelöst vom Tagesgeschäft (am liebsten noch mit einem namhaften – wohlmöglich promovierten Trainer) statt. „Wir haben früher ja Trainings durchgeführt, doch es ändert sich ja nichts.“ Abgehoen. Führung bleibt außen vor. Praxisnahe Struktur für Gespräche sowie Reflexion des Verhaltens findet nicht statt.
Ein weiterer Fehler liegt in der isolierten Betrachtung von Kennzahlen. Eskalationen werden gemessen, aber nicht kommunikativ adressiert. Krankenstand wird verwaltet, aber nicht ursächlich betrachtet. Kommunikation bleibt ein weiches Thema, obwohl sie harte Effekte erzeugt.
Was IFM Telefontraining für Entscheider wirksam macht
IFM verbindet Telefontraining Kundenservice mit klarer Umsetzungslogik und Führungsperspektive. Trainings werden von erfahrenen Trainern durchgeführt und gezielt durch Umsetzungsbegleitung ergänzt.
Melanie Merz arbeitet mit Kundenservice Teams an klarer Gesprächsstruktur, professionellem Beschwerdemanagement und souveräner Gesprächsführung auch in schwierigen Situationen.
Jörg Vogelgesang fokussiert Eskalationsdynamiken, Verantwortungsübernahme im Gespräch und die Fähigkeit, Gespräche auch unter Druck stabil zu führen.
Greta Hesse verbindet Kommunikationskompetenz mit Belastungsstabilität und unterstützt Teams dabei, Sicherheit im Kundenkontakt aufzubauen und emotionale Erschöpfung zu reduzieren.
Für Führungskräfte entsteht so Transparenz: Kommunikation wird transparent und steuerbar, Eskalationen werden nachvollziehbar reduziert und Mitarbeitende gewinnen Handlungssicherheit.
Telefontraining wirkt auf Kennzahlen und Krankenstand
Erfahrungen aus IFM Projekten zeigen, dass professionelles Telefontraining Kundenservice direkte Effekte auf zentrale Kennzahlen hat. Sinkende Eskalationsquoten entlasten Führungskräfte. Steigende Erstlösungsquoten reduzieren Wiederanrufe – und damit Kosten! Mehr Sicherheit im Gespräch senkt die emotionale Belastung und wirkt sich positiv auf den Krankenstand im Kundenservice aus.
Telefontraining wird damit zu einem präventiven Erfolgsfaktor, unterstützt Führung und ist keine verpuffende Qualifizierungsmaßnahme.
Fazit für Entscheider
Unternehmen, die den Kundenservice in 2026 verbessern wollen, müssen Kommunikation systematisch strukturieren und die Mitarbeitenden bei der Umsetzung begleiten lassen. Telefontraining Kundenservice ist keine Motivationsveranstaltung, die mal durchgeführt wird. Es ist ein zentraler Hebel für Servicequalität, Mitarbeitendenbindung und Kostenreduzierung.
IFM unterstützt Führungskräfte dabei, Kundenkommunikation wirksam zu steuern und messbar zu verbessern.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IFM Merz GmbH
Herr Ulrich Merz
Dürnbachstr. 5
83727 Schliersee
Deutschland
fon ..: 08026-9224658
web ..: https://www.mittelstandserfolg.de
email : ulrich.merz@mittelstandserfolg.de
Das IFM Institut für MittelstandsErfolg unterstützt Unternehmen dabei, Kundenservice, Führung und Zusammenarbeit wirksam zu verbessern. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Entwicklung von Kommunikationskompetenz dort, wo sie wirtschaftlich relevant wird: im direkten Kundenkontakt.
IFM arbeitet mit Organisationen, die ihren Kundenservice nicht als Kostenstelle, sondern als zentralen Erfolgsfaktor verstehen. Im Fokus stehen Telefontraining im Kundenservice, professionelles Beschwerdemanagement, Deeskalation in anspruchsvollen Kundengesprächen sowie die systematische Stabilisierung von Mitarbeitenden unter hoher Belastung.
Ein zentrales Merkmal der Arbeit von IFM ist die konsequente Praxisorientierung. Trainings werden nicht als isolierte Maßnahmen verstanden, sondern als Entwicklungsprozesse. Neben strukturierten Trainingsmodulen begleitet IFM Kundenservice Teams direkt im Arbeitsalltag. Ziel ist es, neues Verhalten im realen Kundenkontakt zu verankern und messbar wirksam zu machen.
Erfahrungen aus Kundenprojekten zeigen, dass professionelles Telefontraining mit Umsetzungsbegleitung nicht nur die Servicequalität verbessert, sondern auch Eskalationen reduziert, Mitarbeitende entlastet und Kosten im Kundenservice nachhaltig senkt.
IFM arbeitet bundesweit und branchenübergreifend mit mittelständischen Unternehmen und größeren Organisationen zusammen. Der Anspruch ist klar: keine Trainings von der Stange, sondern wirksame Kompetenzentwicklung mit messbarem Effekt.
Pressekontakt:
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Herr Ulrich Merz
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- Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen (Wikipedia)
Ein Unternehmen (oder eine Unternehmung), auch Firma genannt, ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen und Privathaushalte werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft aggregiert. Dagegen gehören zum Aggregat des öffentlichen Sektors öffentliche Unternehmen, Staatsunternehmen, Körperschaften des Privatrechts und Anstalten des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen); sie stellen eine Mischform dar und unterliegen – wie auch Vereine – meist dem Kostendeckungsprinzip. In Deutschland gibt es rund drei Millionen umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, etwa zwei Drittel davon sind Einzelunternehmen.