Innovativer homogener Bodenbelag erweitert iQ-Kollektionen mit starkem Design, hoher Performance und nachhaltigem Konzept.

Tarkett präsentiert neue Bodenlösung iQ Motion

Tarkett präsentiert neuen homogenen Bodenbelag iQ Motion

Ludwigshafen, März 2026 – Tarkett stellt mit iQ Motion eine leistungsstarke Erweiterung seiner bekannten iQ Kollektionen vor. Der neue homogene Bodenbelag kombiniert hohe technische Performance mit einem frischen, dynamischen Design. Die iQ Serien zählen weltweit zu den stärksten Bodenlösungen für Gesundheits- und Bildungsbauten, den Einzelhandel und moderne Arbeitsumgebungen. Auch iQ Motion erfüllt dieses hohe Niveau und bietet die besondere Fähigkeit, seine Oberfläche durch Trockenpolieren wiederherzustellen – komplett ohne Wasser und ohne Chemikalien. Dies erleichtert die Pflege und steigert die Lebensdauer erheblich. Ein iQ Boden erreicht in der Regel über 30 Jahre Nutzungsdauer.

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iQ Motion setzt auf eine sorgfältig entwickelte Palette aus 16 natürlichen Farbtönen, inspiriert vom zeitlosen Terrazzo. Das Design verbindet einen ruhigen Hintergrund mit sechs Akzenten in zwei Größen – in deckenden und perlmuttartigen Optiken. Das ausdrucksstarke Muster erzeugt ein Gefühl von Bewegung und Vitalität. Die Serie ist in vier Farbrichtungen erhältlich: Green, Blue, Grey und Brick. Ergänzend bietet Tarkett die Variante iQ Motion Acoustic, ausgestattet mit 2 mm homogener Nutzschicht und 16 dB Trittschalldämmung. Diese ist bereits ab einer Rolle lieferbar.

Auch technisch hat Tarkett die gesamte iQ Familie weiterentwickelt. Die neue iQ PU überzeugt durch verbesserte Mikrokratz- und Fleckenbeständigkeit. Zusätzlich zur standardmäßigen R9-Rutschhemmung (EN 16165 Anhang B) ist künftig eine erhöhte Rutschhemmung R10 auf Anfrage verfügbar. Alle iQ Böden sind besonders flexibel und für die wannenförmige Verlegung geeignet. So entsteht ein nahtloser Boden-Wandhochzug für wasserdichte Hygienebereiche. Tarkett verdoppelt zudem die Garantiezeit der iQ Kollektionen auf 20 Jahre.

Die Serie wurde konsequent für die Kreislaufwirtschaft entwickelt. Am Ende ihrer Nutzungsdauer kehren die Beläge über das ReStart® Rücknahme- und Recyclingprogramm in den Produktionskreislauf zurück. iQ weist den niedrigsten zirkulären CO-Fußabdruck homogener Bodenbeläge auf – mindestens zweieinhalbmal geringer als bei Wettbewerbsprodukten. Die Beläge bestehen im Durchschnitt aus 25,5 % recyceltem Material, werden in Schweden mit erneuerbarer Energie gefertigt und erfüllen die Anforderungen der Cradle to Cradle® Prinzipien. Sie sind frei von Phthalaten, Bioziden und Schwermetallen.

Mit über 300 Millionen verlegten Quadratmetern weltweit stehen die iQ Kollektionen seit mehr als 70 Jahren für Innovation, Langlebigkeit und höchste Kundenzufriedenheit.

Weitere Informationen: https://boden.objekt.tarkett.de

Über Tarkett
Mit einer Geschichte von mehr als 140 Jahren ist Tarkett ein weltweit führender Anbieter von innovativen und nachhaltigen Bodenbelägen und Sportböden, der im Jahr 2024 einen Nettoumsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet hat. Die Tarkett Gruppe beschäftigt fast 12.000 Mitarbeiter und verfügt über 24 Forschungs- und Entwicklungszentren, 8 Recyclingzentren und 35 Produktionsstätten. Der Bodenexperte beliefert Kunden in über 100 Ländern mit Vinylböden, Linoleum, DESSO Teppichböden, Holzfußböden, Kunstrasen sowie Laufbahnen für Athleten. Tarkett entwickelt und bietet Lösungen für Krankenhäuser, Schulen, Wohnungen, Hotels, Büros, Geschäfte und Sportplätze. Mit seinem Ziel „The way to better floors“ hat sich Tarkett verpflichtet, schon heute die Ressourcen zu schonen, CO einzusparen und den Klimawandel zu bekämpfen. Um die Kreislaufwirtschaft zu fördern, hat Tarkett daher eine Öko-Innovationsstrategie umgesetzt, die auf den Cradle to Cradle Prinzipien basiert und mit dem Human Conscious Design Ansatz des Konzerns abgestimmt ist. Tarkett ist am geregelten Markt der Euronext notiert (Segment B, ISIN: FR0004188670, Ticker: TKTT). www.tarkett.de

Kontakt
Tarkett Holding GmbH
Silke Loßnitzer
Rheinallee 13
67061 Ludwigshafen
+49 621 68172 300
429e41d3219f140006f955a5bcd885223c3b5e3a
http://www.tarkett.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • Restart (Wikipedia)
    Unter einem Neustart (auch englisch Reboot oder Restart genannt) eines Rechnersystems (Computer) versteht man das erneute Hochfahren (Booten) des Rechners, wenn dieser bereits eingeschaltet ist. Ein Neustart wird auch Warmstart genannt.
  • Tarkett (Wikipedia)
    Tarkett ist ein französisches Unternehmen im Bereich Fußböden und Sportbeläge. Mit seiner Produktpalette, darunter Vinylboden, PVC-Boden, Linoleum, Teppich, Parkett, Laminat, Kunstrasen und Laufbahnen für Athleten, beliefert die Unternehmensgruppe Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit über seine Marken Tarkett, Desso, Johnsonite, Tandus Centiva, Tarkett Sports, FieldTurf und Beynon. Tarkett beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und verfügt über 35 Industrieanlagen. Das Unternehmen verkauft jeden Tag 1,3 Millionen Quadratmeter an Bodenbelägen für Krankenhäuser, Schulen, Wohnungen, Hotels, Büros, Geschäfte und Sportplätze. Das operative Geschäft der Gruppe für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz wird von der Tarkett Holding GmbH in Ludwigshafen gelenkt. Der Sitz des Unternehmens ist in Paris.
  • Trittschalldämmung (Wikipedia)
    Die Trittschalldämmung oder abgekürzt TSD ist die Schalldämmung von Trittschall. Trittschall ist eine besondere Form von Körperschall und entsteht insbesondere beim Begehen von Fußböden und Treppen, beim Bewegen von Gegenständen, Rücken von Stühlen und anderen Möbeln. Der durch laufende und hüpfende Kinder hervorgerufene Trittschall kann unter Umständen stärker wahrgenommen werden als der von schwereren Personen erzeugte Trittschall. Der Trittschallschutz beeinflusst die Wohnqualität, indem er Lärmbelästigungen und negative Gesundheitsauswirkungen verringert. Eine angemessene Trittschalldämmung wird heute in der Regel durch die Ausführung eines schwimmenden Estrichs erreicht, der auf einer flexiblen Trittschalldämmschicht ausgebracht wird. Etwas weniger wirksam ist die Verwendung einer Trittschalldämmschicht unmittelbar unter dem Bodenbelag, etwa einem Laminat- oder Dielen- oder Parkettboden, oder die Nutzung eines weichfedernden Bodenbelags wie einem Teppichboden.
  • Vinylboden (Wikipedia)
    Vinylboden ist ein Bodenbelag aus Polyvinylchlorid (PVC), der in Form von wenigen Millimeter starken Kunststoffbahnen oder -platten auf einen glatten Unterboden verlegt und meist verklebt wird. PVC-Böden wurden ab den 60er-Jahren verbreitet eingesetzt in Wohnungen, Treppenhäusern, Büros und in Industrie- und Verwaltungsgebäuden. Sie sind preiswert, pflegeleicht, unempfindlich gegen Wasser und Schmutz und durch feuchtes Wischen leicht sauberzuhalten. PVC-Kunststoffbahnen lassen sich an den Fugen wasserdicht verschweißen. Dadurch sind sie gut für Nass- und Feuchträume geeignet und können dort auch auf elastischen Unterböden verlegt werden, die zur Verlegung von Bodenfliesen zu nachgiebig sind. Seit 2007 müssen alle textilen, elastischen und Laminatböden über eine CE-Kennzeichnung verfügen. Dabei geht es um Produkteigenschaften wie Brandverhalten, Wasserdichtigkeit etc.
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