Tarkett erhält erneut EcoVadis-Platin 2026

Tarkett zählt mit 88 von 100 Punkten zu den besten 1 % der weltweit von EcoVadis bewerteten Unternehmen und erhält zum dritten Mal in Folge Platin.

Tarkett erhält erneut EcoVadis-Platin 2026

Tarkett erhält erneut EcoVadis-Platin 2026

LUDWIGSHAFEN, 9. Juli 2026 – Tarkett, ein weltweit führender Anbieter von Bodenbelägen und Sportbelägen, wurde zum dritten Mal in Folge mit der EcoVadis-Platin-Auszeichnung ausgezeichnet. Mit 88 von 100 Punkten gehört das Unternehmen zu den besten 1 Prozent von mehr als 150.000 bewerteten Unternehmen in 180 Ländern.

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Die erneute Platin-Auszeichnung bestätigt die kontinuierlichen Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Ethik, Arbeits- und Menschenrechte sowie nachhaltige Beschaffung. Gleichzeitig unterstreicht das Ergebnis die erfolgreiche Umsetzung der ESG-Strategie und die konsequente Verankerung von Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

„Das Erreichen einer Platin-Bewertung nach einer Methodik, die noch stärker auf die Europäische Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD) und die Prinzipien der doppelten Wesentlichkeit gemäß ESRS abgestimmt ist, zeigt eine bedeutende Anerkennung unserer Fortschritte“, sagt Arnaud Marquis, Chief Sustainability & Safety Officer bei Tarkett.

„Dies spiegelt das Engagement unserer Teams wider. Wir verbessern unsere Aktivitäten kontinuierlich und integrieren Nachhaltigkeit noch stärker in unsere Arbeitsweise und Wertschöpfung.“

Einziges Unternehmen der Branche mit EcoVadis-Platin

Tarkett bleibt das einzige Unternehmen seiner Branche, das verschiedene Kategorien von Bodenbelägen und Sportbelägen anbietet und gleichzeitig eine EcoVadis-Platin-Auszeichnung erreicht hat.

Zusätzlich wurde das Unternehmen zum vierten Mal in Folge in das Ranking „Europe’s Climate Leaders“ von Financial Times und Statista aufgenommen. Auch hier bleibt der Hersteller der einzige Vertreter seiner Branche.

Die erneute Platin-Auszeichnung zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften, ESG-Kriterien und langfristige Unternehmensziele erfolgreich miteinander verbunden werden können.

Klimaschutz und SBTi-Ziele im Fokus

Ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie ist der Klimaschutz. Die von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validierten Klimaziele wurden 2023 bestätigt.

Das Unternehmen will die Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 um 30 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2019 senken. Diese SBTi-Ziele unterstützen die langfristige Ausrichtung auf Klimaschutz und eine nachhaltigere Produktion.

Zur Umsetzung setzt Tarkett auf Ökodesign, nachhaltige Beschaffung, die stärkere Nutzung recycelter Materialien sowie die Weiterbildung der Mitarbeitenden.

Kreislaufwirtschaft, Recycling und ReStart®

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kreislaufwirtschaft. Das Rücknahme- und Recyclingprogramm ReStart® spielt dabei eine zentrale Rolle. ReStart unterstützt die Rücknahme gebrauchter Bodenbeläge und fördert hochwertiges Recycling von Materialien.

Bis 2030 soll der Anteil recycelter Rohstoffe in den Produkten auf 30 Prozent steigen. Im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 10 Prozent. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind damit feste Bestandteile der Nachhaltigkeitsstrategie.

Auch das ReStart-Programm wird kontinuierlich ausgebaut. Ziel ist es, mehr Materialien im Kreislauf zu halten und den Einsatz neuer Rohstoffe zu reduzieren.

Spitzenbewertungen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Neben der EcoVadis-Platin-Auszeichnung erhielt das Unternehmen Anfang 2026 bereits zum zweiten Mal in Folge die CDP-Klimabewertung „A“.

Mit dieser CDP-Bewertung gehört Tarkett zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Klimaschutz und Klimaleistung. Das Unternehmen zählt zu den besten 4 Prozent von rund 20.000 bewerteten Unternehmen weltweit.

Die aktuelle EcoVadis-Platin-Auszeichnung, die erfolgreiche CDP-Bewertung, die Umsetzung der SBTi-Klimaziele sowie die Weiterentwicklung von ReStart und Recycling zeigen den konsequenten Weg des Unternehmens in Richtung Nachhaltigkeit, ESG und Kreislaufwirtschaft. Damit stärkt Tarkett seine Position als Vorreiter für nachhaltige Bodenbeläge und Sportbeläge.

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Über Tarkett
Mit einer Geschichte von mehr als 140 Jahren ist Tarkett ein weltweit führender Anbieter von innovativen und nachhaltigen Bodenbelägen und Sportböden, der im Jahr 2025 einen Nettoumsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet hat. Die Tarkett Gruppe beschäftigt fast 12.000 Mitarbeiter und verfügt über 25 Forschungs- und Entwicklungszentren, 8 Recyclingzentren und 33 Produktionsstätten. Der Bodenexperte beliefert Kunden in über 100 Ländern mit Vinylböden, Linoleum, DESSO® Teppichböden, Holzfußböden, Kunstrasen sowie Laufbahnen für Athleten. Tarkett entwickelt und bietet Lösungen für Krankenhäuser, Schulen, Wohnungen, Hotels, Büros, Geschäfte und Sportplätze. Mit seinem Leitmotiv „The Way to Better Floors“ verpflichtet sich Tarkett, Ressourcen zu schonen, CO einzusparen und den Klimawandel zu bekämpfen. Die Gruppe verfolgt konsequent eine Strategie der Kreislaufwirtschaft, die auf den Cradle-to-Cradle®-Prinzipien basiert und im Einklang mit ihrem Ansatz Tarkett Human-Conscious Design® steht. www.tarkett.de

Kontakt
Tarkett Holding GmbH
Silke Loßnitzer
Rheinallee 13
67061 Ludwigshafen
+49 621 68172 300
eb065b3b45b128895cddbb94b46845df8d7b34c9
http://www.tarkett.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • CDP (Wikipedia)
    CDP steht als Abkürzung für: Aero Cóndor Perú, peruanische Fluggesellschaft nach dem ICAO-Code Cache Discovery Protocol Carbon Disclosure Project, britische Non-Profit-Organisation Cassa Depositi e Prestiti, italienisches Kreditinstitut Census-designated place, statistische Kategorie für Siedlungsgebiete in den Vereinigten Staaten Centrální dispečerské pracoviště, Betriebszentrale der Správa železnic in Tschechien, siehe Betriebszentrale #Správa železnic Ceramic Digital Printing, Digitaldruck mit keramischen Farben, vorwiegend auf Flachglas eingebrannt CRL Distribution Point, Zertifikat-Sperrlisten-Verteilpunkt Christlich-Demokratische Partei, 1946 gegründete deutsche Partei, die in der CDU Rheinland-Pfalz beziehungsweise in der CDU Nordbaden aufging Cisco Discovery Protocol, proprietäres Netzwerkprotokoll der Firma Cisco Code de Pointage, vom Internationalen Turnerbund für das Kunstturnen herausgegebene Wertungsvorschriften Columbia Data Products Compagnie du Ponant, französische Kreuzfahrtgesellschaft Composers Desktop Project Confederação do Desporto de Portugal, Sport-Dachverband in Portugal Congregatio Divinae Providentia (Ordenskürzel CDP), siehe Schwestern von der Göttlichen Vorsehung (Mainz) Congrès pour la démocratie et le progrès, große politische Partei in Burkina Faso Continuous Data Protection, Konzept für kontinuierliche Datensicherung Cross Docking Punkt, siehe Cross docking, Warenumschlagsart Customer Data Platform, Softwaresystem zur zentralen Ablage von Kundendaten Cytidindiphosphat, ein Nukleotid, genauer ein Ribonukleotid
  • ESG (Wikipedia)
    ESG steht für: Einscheiben-Sicherheitsglas, Glas, das erhöhte Temperaturschwankungs-, Biege-, Schlag- und Stoßfestigkeit bietet Einstiegsgeld, eine staatliche Sozialleistung in Deutschland Empfehlungen zur Straßenraumgestaltung innerhalb bebauter Gebiete, siehe Straßenbauvorschrift Environmental, Social and Corporate Governance, Kriterien und Rahmenbedingungen für die Berücksichtigung von Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Sozialfragen Ernährungssicherstellungsgesetz, siehe deutsches Ernährungssicherstellungs- und -vorsorgegesetz ETCS signalgeführt, eine Umsetzung des Zugbeeinflussungssystems European Train Control System (ETCS) Europaschutzgebiet (Österreich), eine naturschutzrechtliche Kategorie in Österreich Expeditionary Strike Group, siehe Flugzeugträgerkampfgruppe #Amphibious Ready Group der US Navy Flughafen Mariscal Estibarribia (IATA-Code), Flughafen von Mariscal Estigarribia, Paraguay Musiker: E.S.G. (* 1969), US-amerikanischer Rapper ESG (Band), New Yorker Funkband Unternehmen: ESG (Unternehmen), deutsches Informationstechnikunternehmen ESG Edelmetall-Service, deutsches Edelmetallhandels- und Recyclingunternehmen Eisenbahn-Service-Gesellschaft, deutscher Eisenbahn-Dienstleister Elektrizitäts- und Straßenbahn-Gesellschaft, siehe Linz AG Vereine, Schulen und Organisationen: ESG Frankonia Karlsruhe, ein Sportverein aus Karlsruhe Eschweiler Sportgemeinschaft Erzbischöfliches Edith-Stein-Gymnasium München, ein Gymnasium in München Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh, ein Gymnasium in Gütersloh Evangelische Studierendengemeinde, Organisationsform christlicher Gemeinden an Hochschulen eSG steht für: eingetragene Schülergenossenschaft esg steht für: Aheri Gondi (ISO-639-3-Code), Varietät von Gondi, in Mittelindien verbreitete zentraldravidische Sprache Siehe auch: esg2go
  • Klimaschutz (Wikipedia)
    Klimaschutz ist der Sammelbegriff für (organisatorische bzw. technische usw.) Maßnahmen, die der durch den Menschen verursachten globalen Erwärmung entgegenwirken und mögliche Folgen der globalen Erwärmung abmildern (Mitigation) oder verhindern sollen. Als wichtige Grenze gilt die Zwei-Grad-Schwelle, die nicht überschritten werden sollte, wenn katastrophale Auswirkungen der globalen Erwärmung verhindert werden sollen. Einen gefährlichen Klimawandel zu verhindern gilt als eine der größten Herausforderungen der menschlichen Zivilisation. Da Kohlenstoffdioxid als wichtigster Treiber der gegenwärtigen Erderwärmung sehr lange in der Atmosphäre bleibt und manche Folgen des Klimawandels langfristig und irreversibel sind, werden die politischen Weichenstellungen der Gegenwart und unmittelbaren Zukunft tiefgreifende Auswirkungen für Tausende bis Zehntausende von Jahren haben. Kernelement des Klimaschutzes ist die drastische Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen aus Energieerzeugung und Energienutzung in Industrie, Landwirtschaft, Verkehr und Privathaushalten, bis schließlich Netto-Null-Emissionen erreicht werden. Zur Begrenzung der globalen Erwärmung gemäß dem Pariser Übereinkommen sind bis in die 2030er Jahre hinein rasche und umfassende Emissionsminderungen notwendig, insbesondere durch eine Transformation des Energiesektors, wobei erneuerbare Energien eine zentrale Rolle spielen und je nach regionalen Voraussetzungen auch Kernenergie sowie CO2-Abscheidung und -Speicherung zur Emissionsminderung beitragen können. Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf ein bestimmtes Niveau erfordert langfristig Klimaneutralität, da für jede Temperaturgrenze nur ein begrenztes Emissionsbudget zur Verfügung steht. Die Begrenztheit dieses Budgets bedeutet zugleich, dass jede Verzögerung des Klimaschutzes in der Gegenwart später deutlich schnellere und tiefgreifendere Maßnahmen erforderlich macht. Ebenfalls wichtig ist die Erhaltung und gezielte Förderung von Kohlenstoffsenken, also natürlichen Bestandteilen wie insbesondere Wäldern, die Kohlenstoffdioxid aufnehmen und binden können. Solche Klimaschutzmaßnahmen mindern zudem die Luftverschmutzung und haben weitere positive …
  • Kreislaufwirtschaft (Wikipedia)
    Eine Kreislaufwirtschaft (englisch circular economy) ist ein regeneratives System, in dem Ressourceneinsatz und Abfallproduktion, Emissionen und Energieverschwendung durch das Verlangsamen, Verringern und Schließen von Energie- und Materialkreisläufen minimiert werden; dies kann durch langlebige Konstruktion, Instandhaltung, Reparatur, Wiederverwendung, Remanufacturing, Refurbishing und Recycling erzielt werden. Das Konzept der Kreislaufwirtschaft spielt auch bei der Verbundproduktion eine zentrale Rolle. Die Kreislaufwirtschaft zielt auf die Ersetzung des traditionellen linearen Wirtschaftsmodells – das Modell der Entnahme, Herstellung und Entsorgung – durch ein regeneratives System. Sie strebt eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen an. Sie wird oft als Lösung für große Umweltprobleme wie Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Verlust der Biodiversität vorgeschlagen. Die Kreislaufwirtschaft wird gelegentlich mit Recycling verwechselt, geht jedoch weit über das Recycling hinaus; Recycling ist zumeist lediglich das Mittel letzter Wahl zur Etablierung einer Kreislaufwirtschaft. Das Gegenteil zur Kreislaufwirtschaft wird zumeist Linearwirtschaft (auch „Wegwerfwirtschaft“) genannt. Dabei wird ein Großteil der eingesetzten Rohstoffe nach der jeweiligen Nutzungsdauer der Produkte deponiert oder verbrannt; nur ein geringer Anteil wird einer Wiederverwendung zugeführt.
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • Recycling (Wikipedia)
    Beim Recycling (gelegentlich als RC abgekürzt) bzw. bei der regenerativen Abfallverwertung werden nicht mehr gebrauchte Produkte und Materialien wiederverwertet, indem sie vollständig oder teilweise zu Sekundärrohstoffen aufbereitet werden. Die so produzierten Stoffe werden als Rezyklate (seltener: Recyclate) oder Regenerate bezeichnet. Der Begriff „Recycling“ ist ein Lehnwort aus dem Englischen (recycling – ausgesprochen [ɹɪˈsaɪklɪŋ] – für „Wiederverwertung“ oder „Wiederaufbereitung“); etymologisch leitet er sich vom griechischen kýklos (Kreis) sowie dem lateinischen Präfix re- (zurück, wieder) ab. Recycling trägt als wesentlicher Bestandteil der Kreislaufwirtschaft dazu bei, Materialkreisläufe zu schließen oder zu verlangsamen und so den Einsatz natürlicher Ressourcen und die Erzeugung von Emissionen zu vermindern. Gesetzlich wird erst von Recycling gesprochen, wenn der Rohstoff zuvor als Abfall einzustufen war; andernfalls handelt es sich um Wiederverwendung. Der umgangssprachliche Gebrauch des Begriffs „Recycling“ umfasst oft beide Bedeutungen.
  • Restart (Wikipedia)
    Unter einem Neustart (auch englisch Reboot oder Restart genannt) eines Rechnersystems (Computer) versteht man das erneute Hochfahren (Booten) des Rechners, wenn dieser bereits eingeschaltet ist. Ein Neustart wird auch Warmstart genannt.
  • Tarkett (Wikipedia)
    Tarkett ist ein französisches Unternehmen, das Fußböden und Sportbeläge herstellt. Mit seiner Produktpalette, darunter Vinylboden, PVC-Boden, Linoleum, Teppich, Parkett, Laminat, Kunstrasen und Laufbahnen für Athleten, beliefert die Unternehmensgruppe Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit über seine Marken Tarkett, Desso, Johnsonite, Tandus Centiva, Tarkett Sports, FieldTurf und Beynon. Tarkett beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und verfügt über 35 Industrieanlagen. Das Unternehmen verkauft jeden Tag 1,3 Millionen Quadratmeter an Bodenbelägen. Das operative Geschäft der Gruppe für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz wird von der Tarkett Holding GmbH in Ludwigshafen gelenkt. Der Sitz des Unternehmens ist in Paris.
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