ARAG Experten informieren über die Konsequenzen der aktuellen Schulschließung Viele Bundesländer haben nicht lange überlegt: Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, bleiben die Schulen und Kitas fast im gesamten Bundesgebiet bis mindestens nach den Osterferien zu. Während sich die meisten Schüler über drei Extrawochen Ferien freuen, stehen insbesondere berufstätige Eltern nun vor einem enormen Problem: Wer betreut die Kinder? Oma und Opa sollten nicht aushelfen, denn sie zählen zur weiterlesen →

Mehr Wohlbefinden, Motivation und Produktivität durch passgenaue Arbeitsplatzsysteme Auch Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz sind ein wichtiger Teil der Ergonomie. Gesundes Arbeiten liegt sowohl im Interesse jedes Unternehmers als auch jedes Arbeitnehmers. Denn mehr Arbeitsqualität ist der Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Durch ideale physiologische und psychologische Bedingungen kann Leistung im Berufsleben besser, länger und nachhaltiger erbracht werden. Die Gestaltung von gesunden Arbeitsplätzen fördert die Wirtschaftlichkeit. Wichtigster Dreh- und Angelpunkt dabei ist weiterlesen →

von Dr. Johann Georg Schnitzer http://www.dr-schnitzer.de Viele Menschen leiden an Rückenschmerzen An jedem Tag des Jahresleiden zwischen 32% und 49% der Menschen an Rückenschmerzen. 74% bis 85% litten mindestens einmal daran. Schon allein unter den AOK-Pflichtmitgliedern kam es im Untersuchungsjahr der Studie wegen Rückenschmerzen zu 1.239.304 Fällen von Arbeitsunfähigkeit. Durch Rückenschmerzen gingen in Deutschland 14.462.514 Arbeitstage und durch Rückenprobleme verursachte Frühinvalidität 4.227.000 Jahre Erwerbstätigkeit verloren. Mehr darüber siehe Gesundheitsberichterstattung des weiterlesen →

Die psychosoziale Gesundheit im Beruf erhält einen immer größeren Wert Die durch psychische Erkrankungen bedingten Ausfälle von Mitarbeitern in deutschen Unternehmen steigen nach wie vor drastisch an. Gemäß des DAK Gesundheitsreports aus dem Jahr 2012 rangierten diese bereits auf Platz 4 der häufigsten Erkrankungen. Im Rahmen der Frühberentungen nehmen diese sogar den 1. Platz ein. In der EU erkranken jedes Jahr ca. 83 Millionen Menschen an einer psychischen Störung. Dies weiterlesen →

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen. Arbeitsrecht Krankschreibung bei Arbeitsunfähigkeit Ist der Arbeitnehmer durch eine Erkrankung objektiv daran gehindert, seine vertraglich geschuldete Tätigkeit auszuüben bzw. würde die Ausübung seiner Tätigkeit dem Heilungsprozess zuwiderlaufen, ist er als arbeitsunfähig anzusehen. Eine entsprechende Bescheinigung muss man sich spätestens am vierten Tag der Krankheit vom Arzt holen und dem Arbeitgeber zukommen lassen. Wie hat man sich dann in der weiterlesen →

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen. Der Sachverständigenrat Gesundheit hat im Auftrag des Gesundheitsministeriums Maßnahmen zur Senkung der Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung erarbeitet. Darunter die Einführung einer so genannten teilweisen Krankschreibung. Was würde dies für die Praxis bedeuten? Unter Hinweis auf Vorbilder aus Skandinavien schlägt der Sachverständige vor, künftig Arbeitnehmer gegebenenfalls nur noch zu einem bestimmten Prozentsatz arbeitsunfähig zu schreiben. Bislang ist man bei einer weiterlesen →

Bundesarbeitsgericht grenzt Handlungsspielraum von Unternehmen ein Wie weit dürfen Privatermittler und ihre Auftraggeber gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen? Mit dieser heiklen Frage beschäftigte sich gestern das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt. Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit agierenden Detektei Lentz & Co. GmbH, verdeutlicht die rechtlichen Grundsätze für die Ermittlungsarbeit und einer seriösen Berufsausübung von Privatdetektiven. Detektivüberwachung nur bei konkretem Verdacht Ein Geschäftsführer hatte Zweifel an der Rechtmäßigkeit der weiterlesen →

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen, zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm (Westfalen), Urteil vom 04. Juli 2011 – 8 Sa 726/11 -. Verweigerung der Maßnahmen zur stufenweisen Wiedereingliederung in das Erwerbsleben (Hamburger Modell) durch den Arbeitgeber kann zu Schadenersatzansprüchen des Arbeitnehmers führen. Ausgangslage: Im Rahmen des so genannten Hamburger Modells sollen Arbeitnehmer, die längere Zeit arbeitsunfähig waren (und es immer noch sind), nach und nach weiterlesen →