EasyFinish 3D-Werkzeugset von LUKAS-ERZETT Werkzeugset zur Nachbearbeitung additiv gefertigter Formen, z.B. 3D-Druck 3D-Druck bzw. additive Fertigungsprozesse geben modernen Unternehmen die Fähigkeit, flexibel auf Märkte und Kundenwünsche zu reagieren. Individuellste Kundenanforderungen können direkt und im Detail realisiert werden. Dieser Markt ist einer der am stärksten Wachsenden in Deutschland. Flexible Verfahren, wie weiterlesen →

Simulationstechnologie mit Merkle & Partner liefert neue Einblicke in Metallpulverspritzguss (MIM-Verfahren) Funktioniert das Entbindern nicht richtig, verlieren die Bauteile ihre Maßhaltigkeit. (Bildquelle: @Merkle & Partner GbR) Gemeinsam mit Carbolite Gero – Hersteller für Öfen zum Entbinden und Sintern von Metallspritzgussteilen – verbesserte Merkle & Partner anhand von modernen Simulationstechnologien die weiterlesen →

Der AM Post Process erzeugt perfekte Oberflächen – auch an komplex geformten Bauteilen Ein additiv gefertigter Kardanrahmen vor (oben) und nach dem Trowalisieren. Für die Nachbearbeitung der Oberflächen additiv gefertigter Bauteile stellt Walther Trowal auf der Formnext den Trogvibrator TRT 83/87 vor. Speziell bei geringen Losgrößen erzeugt er durch Gleitschleifen weiterlesen →

Neues Verfahren beschleunigt die Entwicklung neuer, AM-spezifischer Werkstoffe Das metallische Pulver tritt aus der Düse aus und schmilzt, bevor es auf das Substrat auftritt. Auf der Formnext stellt Ponticon das pontiMAT Verfahren zur Entwicklung neuer metallischer Werkstoffe für die Additive Fertigung vor. Es macht erstmals die Herstellung und Erprobung unterschiedlichster weiterlesen →

Merkle & Partner: Workshop Additive Fertigung Objekt im 3D-Druck gedruckt. (Bildquelle: @shutterstock/ MarinaGrigorivna) Seit mehr als fünf Jahren beschäftigt sich die Merkle & Partner GbR gemeinsam mit der Hochschule Aalen mit den Herausforderungen des 3D Drucks, um die additive Fertigung auch für sicherheitsrelevante Bauteile in der Industrie nutzbar zu machen. weiterlesen →

Merkle & Partner: Simulation für Funktions-Bauteile Resultierender Verzug nach dem Abkühlen und Entfernen der Stützstrukturen. (Bildquelle: @Merkle & Partner) Durch Temperaturunterschiede während des Aufschmelzprozesses und Zwängungen entstehen Spannungen in 3D-Druck-Bauteilen, die zu Verzug führen können. Ein Problem, wenn es um maßhaltige und sicherheitsrelevante Bauteile geht. Durch Simulationstechniken lassen sich nach weiterlesen →

Fraunhofer IGD Software GraMMaCAD erweitert CAD-Modelle um funktional gradierte Materialübergänge. Webinar des Fraunhofer IGD zur vereinfachten Definition von Materialverteilung – 15. April 2021, 14 Uhr Mit örtlich variierten (gradierten) Materialien lassen sich Bauteile funktionsgerecht auslegen, beispielsweise mittels Multimaterial-3D-Druck. CAD-Modelle mit lokal variierenden Eigenschaften zu versehen, ist schwierig und zeitaufwendig. Deshalb weiterlesen →

Merkle & Partner setzt Simulationstechnologien in der Medizintechnik ein Prothesenschaft zur Aufnahme des Stumpfs; Finite-Elemente-Modell mit Darstellung der Spannungen. (Bildquelle: @Merkle&Partner GbR) Circa 90 % der Prothesen werden in der Medizintechnik noch herkömmlich von Orthopädie-Technikern von Hand gefertigt. Über Simulationsberechnungen ließen sich Belastungen, Spannungen oder Druckstellen von Prothesen schon im weiterlesen →

Merkle & Partner und die Hochschule Aalen vermitteln neue Erkenntnisse aus der Forschung zum 3D-Druck Bauteile, gefertigt im 3D-Druck. (Bildquelle: @shutterstock, MarinaGrigorivna) Von der Materialauswahl über den Fertigungsprozess bis hin zur Festigkeitsbewertung ist noch viel Raum zur kontrollierten Fertigung im 3D-Druck. Im Rahmen des Forschungsprojektes Road3D – robuste Auslegung und weiterlesen →

In GraMMaCAD können CAD-Modelle um funktional gradierte Materialübergänge erweitert werden. Mit funktional gradierten Materialien lassen sich Bauteile anforderungsgerecht optimieren. Deshalb nutzen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IGD die Anwendung GraMMaCAD, um Materialverteilungen elegant und intuitiv an CAD-Modellen zu definieren. Im Zusammenspiel mit dem Multimaterial-3D-Druck entstehen daraufhin neue Möglichkeiten, komplexere Bauteilanforderungen weiterlesen →