Streusalz ist umweltschädlich – und mancherorts verboten

R+V-Infocenter: hohe Bußgelder möglich

Streusalz ist umweltschädlich - und mancherorts verboten

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 7. Januar 2026. Den angrenzenden Gehweg von Schnee und Eis befreien: Das ist Pflicht. Doch Streusalz darf dafür oft nur sehr eingeschränkt genutzt werden. In manchen Städten und Gemeinden ist es sogar ganz verboten. Wer trotzdem in den Eimer mit Streusalz greift, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

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Streusalz sorgt schnell für eisfreie Gehwege. Doch das Salz versickert anschließend im Boden und schädigt die Natur. „Bäume bekommen dann fleckige Blätter, verlieren Laub oder sterben sogar ganz ab“, warnt Torben Thorn, Beauftragter für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltmanagement bei der R+V Versicherung. Das Streusalz kann auch Fahrzeuge und sogar Gebäudefassaden schädigen.

Alternative: Streumittel mit Umweltzeichen
Wenn eine Kommune Streusalz erlaubt, ist das kein Freifahrtschein. Der Einsatz ist nur genehmigt, wenn beispielsweise an unfallträchtigen Stellen wie Treppen, Rampen, starkem Gefälle oder Steigungen die Rutschgefahr erhöht ist. Ähnliches gilt bei plötzlich einsetzendem Eisregen. „Allerdings regeln die Kommunen diese Ausnahmen unterschiedlich“, sagt R+V Experte Thorn. In einigen Städten ist Streusalz für den privaten Winterdienst ganz verboten, und es drohen hohe Bußgelder. In Stuttgart etwa sind bis zu 500 Euro fällig, in Würzburg bis zu 1.000 Euro und in Berlin sogar bis zu 10.000 Euro.

Schneeschippen allein reicht oft nicht aus, um Gehwege sicher zu machen. Daher rät der Experte zu umweltfreundlichen Streumitteln wie Sand, Granulat, Asche oder Splitt. „Sie wirken abstumpfend und vermindern so die Rutschgefahr. Zum Teil tragen sie sogar das Umweltzeichen „Blauer Engel““, erklärt Thorn. Ist der Winter vorbei, können diese Streumittel aufgefegt und entsorgt werden. „Kleine Menge dürfen in die Restmülltonne, größere gehören auf den Wertstoffhof.“ Besonders nachhaltig: Streumittel für den nächsten Winter aufbewahren und wiederverwenden.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Grundstückseigentümer sind zum Winterdienst verpflichtet. Sie können diese Pflicht aber auf ihre Mieter oder eine Hausverwaltung übertragen.
– Je früher man Schnee entfernt, desto leichter geht es – und umso weniger Eis bildet sich.
– Das Streuverbot umfasst in der Regel nicht nur Salz, sondern alle chemischen Abtaumittel.
– Bei Haustieren können sich durch Streusalz die Pfoten entzünden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bußgeld (Wikipedia)
    Unter Geldbuße, kurz Buße, auch Bußgeld o. ä., versteht man im Verwaltungsrecht eine Geldzahlung, die bei geringfügiger Verletzung der Rechtsnormen wegen Ordnungswidrigkeit durch Behörden oder Gerichte verhängt wird. Davon abzugrenzen ist die im Strafrecht deutschsprachiger Länder vom urteilenden Gericht verhängte Geldstrafe. In den meisten Rechtsordnungen spielen Geldbußen besonders im Straßenverkehr eine Rolle. Der Allgemeinbegriff Buße betrifft jede Art von Ausgleich des Täters für von ihm verursachtes Unrecht oder Leid. Hierunter fällt auch die religiöse Buße und die Kirchenbuße als Abkehr vom falschen Lebensweg und Hinwendung zu Gott. Für den Sünder galt die Buße als einziger Weg zum Seelenheil. Im Christentum stellt die Buße das Bemühen um die Wiederherstellung eines durch menschliches Vergehen gestörten Verhältnisses zwischen Gott und dem Menschen dar. Die Buße führt über die Erkenntnis der eigenen Schuld (Ijob 42,6 ) zu den rechtschaffenen Werken des neuen Lebens (Apg 26,20 ), die die Abkehr von der bisherigen Lebensführung einschließen (Röm 6,1f ). Das Kompositum Geldbuße soll darauf hinweisen, in welcher Form der Täter zu büßen hat, nämlich durch eine Geldzahlung. Durch diese soll er eine Vermögensminderung erleiden anstelle des Freiheitsentzugs bei einer Gefängnisstrafe. Die Geldbuße ist eine Sanktion zur Ahndung von Ordnungswidrigkeiten, die den wirtschaftlichen Vorteil, den der Täter aus der Ordnungswidrigkeit erlangt hat, übersteigen soll. Doch nicht jeder Geldbuße ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil des Täters vorausgegangen (etwa beim Fütterungsverbot für Stadttauben). In einigen Sprachen ist die Bezeichnung für eine Geldbuße aus dem lateinischen Wort finare für „beenden, bezahlen“ abgeleitet. Das gilt neben dem Englischen (fine) auch in den Niederlanden (niederländisch fijn) und Frankreich (französisch fin). In England werden die Worte für Geldbuße und Geldstrafe (englisch penalty) begrifflich nicht genau unterschieden und oft synonym gebraucht.
  • Eis (Wikipedia)
    Eis ist der dritte Aggregatzustand und damit die feste Phase von Wasser. Flüssiges reines Wasser erstarrt zu Eis bei einer Temperatur unter dem Gefrierpunkt, der bei Normaldruck in Anwesenheit von Kristallisationskeimen bei 0 °C liegt. Als natürlich vorkommender kristalliner Festkörper mit einer definierten chemischen Zusammensetzung zählt Eis zu den Mineralen. Aufgrund seiner chemischen Struktur H2O gehört Eis zur Stoffgruppe der Oxide. Unter atmosphärischen Bedingungen kristallisiert Eis im hexagonalen Kristallsystem und tritt in der Natur in verschiedenen Erscheinungsformen auf: von Schneeflocken, Graupel- und Hagelkörnern, Reif und Raureif über Raueis und Klareis, Eiszapfen und Eisblumen, Kammeis und Haareis, Firn und Nilas, Eisdecken stehender und fließender Gewässer, Grundeis, Treibeis, Packeis, Meereis, Festeis, Schelfeis bis zu Gletschern, Eiskappen und Eisschilden. Unter höheren Drücken und tieferen Temperaturen ändert Eis seine Kristallstruktur, und es können je nach Umweltbedingung verschiedene kristalline Modifikationen entstehen. Auch von Eis ohne Kristallstruktur – sogenanntes amorphes Eis – sind mehrere Modifikationen bekannt (siehe auch Abschnitt Modifikationen). Die Dichte von hexagonalem, gewöhnlichem Eis ist mit 0,918 g/cm³ (reines, luftfreies Eis-Ih bei 0 °C) geringer als die von flüssigem Wasser, was auch Dichteanomalie des Wassers genannt wird. Auf Grund dessen schwimmt Eis auf der Wasseroberfläche und bildet dort Eisdecken, Eisschollen und Eisberge. In reiner Form besteht Eis aus farblosen, transparenten Kristallen. Wenn bei der Bildung der Eiskristalle feine Luftbläschen in Eisblöcke eingeschlossen wurden, erscheinen diese durch vielfache Lichtbrechung weißlich. Eis besteht als chemischer Stoff aus H2O und zeichnet sich durch eine Reihe besonderer Eigenschaften des Wassers aus. Bei zahlreichen meteorologischen Phänomenen spielt Eis eine wesentliche Rolle. Polare Eiskappen und Vergletscherungen von Polarregionen mit Ausbildung von Eisschilden haben entscheidenden Einfluss auf das Klima des Planeten Erde. Dauerhafte Eisbedeckungen in der Polarregion kennzeichnen ein Eiszeitalter. Die im Eis gebundene Wassermenge ist ein wichtiger Speicher …
  • glatt (Wikipedia)
    Glatt ist ein geographischer Name: Ortschaften: Glatt (Sulz am Neckar), ein Stadtteil von Sulz am Neckar Gewässer: Glatt (Neckar), linker Zufluss des Neckars in Neckarhausen, Stadt Horb am Neckar, Landkreis Freudenstadt Glatt (Rhein), linker Zufluss des Rheins bei Rheinsfelden, Gemeinde Glattfelden, Bezirk Bülach, Kanton Zürich Glatt (Thur), rechter Zufluss der Thur bei Oberbüren, Wahlkreis Wil, Kanton Sankt Gallen Jenneckes Glatt, See bei Rheinberg, Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen Glatt ist ein Familienname: Adolf Glatt (1899–1984), Schweizer Bildhauer und Maler Albert Glatt (1933–2014), Schweizer Unternehmer und Reiseveranstalte Karl Glatt (1912–2003), Schweizer Kunstmaler und Zeichner Lotte Glatt (* 1993), deutsche Reporterin Max Glatt (auch: Max Meier Glatt; 1912–2002), britischer Psychiater und Suchtexperte deutscher Herkunft Volkan Glatt (* 1982), deutsch-türkischer Fußballspieler Volker Glatt (1937–2023), deutscher Brigadegeneral Glatt ist Namensteil von Unternehmen: Glatt Unternehmensgruppe, ein Anlagenhersteller im Bereich der Verarbeitung und Veredelung von pulverförmigen Feststoffen (Binzen, Deutschland) Glattzentrum, ein Einkaufszentrum in Wallisellen im Kanton Zürich glatt, adjektivisches Attribut, bzw. Glätte, zugehöriges substantivisches Abstraktum, bezeichnen: in den Materialwissenschaften die Oberflächengüte, siehe beim Gegenbegriff Rauheit in der Straßenverkehrssicherheit vereiste oder schneebedeckte Fahrbahnen, siehe Winterglätte in der Analysis eine beliebig oft differenzierbare Funktion, siehe Glatte Funktion in der Differentialgeometrie eine stetig differenzierbare Kurve, siehe Glatte Kurve in der Differentialtopologie eine spezielle Klasse von Mannigfaltigkeiten, siehe Differenzierbare Mannigfaltigkeit in der Zahlentheorie eine Kleinheitsforderung an die Primteiler oder Primteilerpotenzen einer Zahl, siehe Glatte Zahl Siehe auch: Glattbach (Begriffsklärung) Klatt
  • nachhaltig (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.
  • Räumen (Wikipedia)
    Das Räumen ist ein Fertigungsverfahren der Zerspantechnik, bei dem ein Räumwerkzeug auf einer Räummaschine an einem Werkstück entlanggezogen wird (Außenräumen) oder durch eine bereits vorhandene Bohrung hindurchgezogen wird (Innenräumen). Das Werkzeug verfügt über mehrere Schneiden, die hintereinander angeordnet sind und jeweils um die Spanungsdicke gestaffelt sind. Die Zustellung ist also im Werkzeug integriert. Da die Geometrie der Schneidkeile bekannt ist, zählt das Verfahren zum Spanen mit geometrisch bestimmter Schneide, zu dem auch das Drehen, Fräsen oder Bohren zählen. Typischerweise wird das Werkzeug durch eine Bohrung im Werkstück gezogen, wodurch der Werkzeugquerschnitt im Werkstück abbildet. Das Räumen lässt sich jedoch auch mit bewegten Werkstücken durchführen oder zur Erzeugung von außenliegenden Flächen. Typische Formen sind Nuten, allgemeine Profile und Innenverzahnungen. Das Räumen ist ein sehr produktives und genaues Verfahren. Mit nur einem einzigen Hub lassen sich damit auch komplizierte Formen in Fertigteilqualität erzeugen, die sich mit konventionellen Verfahren wie Drehen, Bohren oder Fräsen nicht oder nur schwer herstellen lassen. Dafür sind die Räumwerkzeuge relativ teuer und eignen sich nur für eine bestimmte Form, die Flexibilität ist also gering. Angewendet wird das Räumen daher meist zur Fertigung komplexer Formen in großen Stückzahlen im Automobilbau und Maschinenbau. Die Werkzeuge bestehen meist aus beschichtetem oder unbeschichtetem Schnellarbeitsstahl und werden bei Bedarf nachgeschliffen; nur in seltenen Fällen kommt auch Hartmetall oder Schneidkeramik zum Einsatz: etwa beim Harträumen, einer Variante des Hartzerspanens von Werkstoffen mit einer Härte von über 50–60 HRC. Die Schnittgeschwindigkeiten liegen im Bereich von 1 m/min bis 30 m/min, beim Hochgeschwindigkeitsräumen auch bis zu 129 m/min. Mit dem Räumen lassen sich Grundtoleranzgrade von IT8 bis IT7 und Ra-Rauheiten von 1,6 bis 25 µm erzielen.
  • Räumpflicht (Wikipedia)
    Die Räum- und Streupflicht ist eine Verkehrssicherungspflicht bei Schnee und Glätte auf Straßen und Wegen zur Vermeidung von Unfällen. In Europa gibt es zwei verschiedene Modelle: das gemeinsame Modell und das Einzelmodell, je nachdem, wer für die Schneeräumung auf Straßen und Gehwegen zuständig ist.
  • Salz (Wikipedia)
    Salz (zu indogermanisch *sh₂él-, eigentl. ‚das Schmutziggraue‘) bezeichnet: Salze, aus Ionen in Kristallgittern bestehende chemische Verbindungen Speisesalz (Kochsalz), das für die menschliche Ernährung verwendete Salz Jodsalz, mit Iodaten angereichertes Speisesalz Pökelsalz zur Konservierung von Fleisch, Fisch- und Wurstwaren Natriumchlorid, chemischer Stoff, Hauptbestandteil von Kochsalz Mineralsalze, Bezeichnung für anorganische Nährstoffe und auch für die Ernährung bedeutende Salze Halit, das Mineral aus Natriumchlorid Steinsalz, das Sedimentgestein, das fast ausschließlich aus Halit besteht Auftausalz (Streusalz), das zum Schmelzen von Eis und Schnee verwendet wird und im Wesentlichen aus Natriumchlorid besteht Meersalz, aus Meerwasser gewonnenes Speisesalz Riechsalze zur Belebung bei Schwindel- und Ohnmachtsanfällen Himalayasalz, eine Handelsbezeichnung für rosagetöntes Steinsalz Regeneriersalz, auch bekannt als Spülmaschinensalz SALZ, eine österreichische Literaturzeitschrift Salz (Heraldik), eine Wappenfigur in der Heraldik Salz ist der Name folgender geografischer Objekte: Salz (Fluss), Bach im Vogelsberg in Hessen Salz (Westerwald), Gemeinde im Westerwaldkreis, Rheinland-Pfalz, Deutschland Salz (Unterfranken), Gemeinde im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Deutschland Salz (Freiensteinau), Ortsteil der Gemeinde Freiensteinau im Vogelsbergkreis, Hessen, Deutschland Salz ist der Familienname folgender Personen: Abraham Salz (1864–1941), galizischer Zionist, Rechtsanwalt und Führer der Chowewe Zion Arthur Salz (1881–1963), deutscher Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler Dirk Salz (* 1962), deutscher Maler Dominik Salz (* 1987), deutscher Fußballspieler Georges Salz (1878–1949), Schweizer Autor und Verleger Hans Salz (1905–1972), deutscher Leichtathlet und HNO-Arzt Manuel Salz (* 1985), deutscher Fußballspieler (Torwart) Sam Salz (1894–1981), Kunsthändler, Kunstsammler und Mäzen Siehe auch: Bildungsgemeinschaft SALZ (Soziales, Arbeit, Leben & Zukunft), PDL-nahe Stiftung Salt Salze (Begriffsklärung) Sal, Salii (lateinisch für Salz) Salzspray Salzstraße (Begriffsklärung) Groß Salze
  • Sand (Wikipedia)
    Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sediment, das sich überwiegend aus Mineralkörnern mit einer Korngröße von 0,063 bis 2 Millimeter zusammensetzt. Sand ist also im Mittel gröber als Schluff (Korngröße überwiegend 0,002 bis 0,063 Millimeter) und feiner als Kies (Korngröße überwiegend 2 bis 63 Millimeter). Sand zählt außerdem zu den nicht bindigen Böden. Die Bezeichnung „Sand“ ist nicht abhängig von der mineralischen Zusammensetzung. Der größte Teil der Sande besteht jedoch mehrheitlich aus Quarz­körnern. Vor allem dieser Quarzsand ist ein bedeutender Rohstoff für das Bauwesen sowie für die Glas- und Halbleiterindustrie.
  • Schnee (Wikipedia)
    Schnee besteht aus feinen Eiskristallen und ist die häufigste Form des festen Niederschlags.
  • Streuen (Wikipedia)
    Streuung ist: in der Physik die Ablenkung von Objekten durch Wechselwirkung mit anderen Objekten, siehe Streuung (Physik) die Abweichung von Messwerten von einem Mittelwert, siehe Fehlerrechnung #Normalverteilung in Statistik die Variabilität, also die Unterschiedlichkeit in den beobachteten Werten eines metrisch skalierten Merkmals bzw. in den Werten einer Zufallsvariablen, siehe Streuung (Statistik) in der Medizin die Ausbreitung von Krebs oder Infektionen auf andere Organe, siehe Metastase das Streuen von Salz oder Sand auf Straßen im Winter, siehe Straßenstreuung die Menge frei handelbarer Aktien, siehe Streubesitz die Abweichung von Geschossen vom Ziel, siehe Streuung (Ballistik) im Marketing die Verteilung von Werbemitteln, siehe Streuung (Marketing) Siehe auch: Abstreuen
  • Streusalz (Wikipedia)
    Auftausalz, umgangssprachlich auch Streusalz oder Tausalz genannt, dient dem Winterdienst als Streugut zum Schmelzen von Schnee und Eis auf Verkehrswegen (Flächenenteisung), um Schnee- und Eisglätte entgegenzuwirken. Häufig wird herkömmliches Kochsalz verwendet. Die Verwendung von Streusalz ist Privatpersonen in vielen Gemeinden untersagt, vor allem auf Gehwegen, von wo aus es leicht in Baumscheiben, Gärten und Grünanlagen gelangt und die Pflanzen schädigt.
  • umweltfreundlich (Wikipedia)
    Umwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen (oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird) in kausalen Beziehungen steht. Der Umweltbegriff ist zu unterscheiden vom Begriff der Umgebung, der räumlich (und nicht kausal) definiert ist.
  • Winter (Wikipedia)
    Der Winter (von althochdeutsch wintar, zurückführbar wie gotisch wintrus auf eine germanische Wurzel; etymologisch unklar (s. u.), vermutet wurden früher unter anderem eine Herkunft von indogermanisch ṷi- „glänzen“, ṷed- „befeuchten, fließen“ und Verwandtschaft mit „Wasser“ als „das Fließende“ sowie ein Zusammenhang mit einer Wurzel mit der Bedeutung „weiß“) ist die kälteste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten und polaren Klimazonen der Erde. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder der Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nordwinter oder Südwinter. Der Nordwinter findet gleichzeitig mit dem Südsommer statt.
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