Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026: Ausstellungsreihe würdigt künstlerisches Lebenswerk

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BildAm 9. April 2026 feiert der international bekannte deutsch-französische Künstler Stefan Szczesny seinen 75. Geburtstag an der Côte d’Azur in Saint-Tropez, wo der Münchner seit 26 Jahren in einem subtropischen Skulpturenpark mit Atelier und Villa lebt. Im Geburtstagsjahr sind zahlreiche Solo- und Sonderausstellungen in Museen und Galerien geplant, unter anderem im September im Musée de l’Annonciade in Saint-Tropez und in der Kunsthalle LV1871 in München.

Als Mitbegründer und Protagonist der Kunstbewegung „Neue Wilde“ in den frühen 80er-Jahren trug Stefan Szczesny entscheidend dazu bei, die expressive, figurative Malerei in den Mittelpunkt des Kunstgeschehens zu rücken. Sein Werk zeichnet sich durch kraftvolle Farben, expressive Formen und eine lebensbejahende Bildsprache aus. Szczesnys Oeuvre zählt zu den wichtigsten Positionen zeitgenössischer Malerei und Skulptur in Europa.

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Stefan Szczesny, der in München als Sohn des Schriftstellers Gerhard Szczesny und der Dramaturgin Martha Meuffels geboren wurde, studierte an der Akademie der Bildenden Künste München sowie gleichzeitig Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie an der Universität München. Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als Kunstkritiker und archäologischer Zeichner. Er war Meisterschüler von Günter Fruhtrunk. Nach dem Studium zog Szczesny zunächst nach Paris, bekam das Villa-Massimo-Stipendium in Rom und danach das der Villa Romana in Florenz. Am prägendsten war seine Zeit in seinem New Yorker Atelier in Tribeca. Seit den Achtzigerjahren verbringt er jährlich längere Zeit auf den karibischen Inseln.

Stefan Szczesnys künstlerische Bandbreite umfasst Malerei, Zeichnung, Skulptur, Keramik, Glas und großformatige Installationen. Als Allrounder realisierte er internationale Ausstellungen und Architekturprojekte wie große Keramikwände für das WWF-Projekt „The Living Planet“ bei der Expo 2000 in Hannover und die Umgestaltung der Insel Mainau zum Gesamtkunstwerk im Jahr 2007.

Sein aktuelles Großprojekt im Auftrag der „UNESCO #Art4GlobalGoals Stilart“ startete am Ludwig Museum Koblenz, segelte über den Rheinhafen Düsseldorf zur UNESCO Paris. 2027 geht das Projekt im Rahmen der Internationalen Gartenbauausstellung Deutschland-Holland weiter mit einer Kunst-Segelregatta von Duisburg nach Rotterdam.

Um seine interdisziplinären Kunstprojekte umzusetzen, gründete Stefan Szczesny bereits 1996 in New York und Berlin die Szczesny Factory. Er wirkte als Herausgeber zahlreicher Publikationen zur Kunst der „Neuen Wilden“ bei DuMont und anderen namhaften Verlagen mit und gab die Künstlerzeitschrift „Malerei – Painting – Peinture“ heraus, für die er namhafte Künstler motivierte, sich über ihre Arbeit zu äußern.

Stefan Szczesny gründete 2020 die „Szczesny Art Foundation“ in Saint-Tropez. (Siehe: szczesnyartfoundation.com) Die gemeinnützige Stiftung, die der Vermittlung, dem Erhalt und der wissenschaftlichen Betreuung seines Oeuvres dient, hat das Ziel, ein Museum in Saint-Tropez für sein umfassendes Lebenswerk zu schaffen.

Zu Stefan Szczesnys wichtigsten Ausstellungen zählten u. a. Retrospektiven in bedeutenden Museen wie dem Rheinischen Landesmuseum Bonn, der Kunsthalle Mannheim, der Kunsthalle Emden, der Kunsthalle Bremen, der Kunsthalle Köln, dem Museum Linz, dem Musée Malmaison Cannes, dem Palais des Papes Avignon und der Kunsthalle für Moderne Kunst Sevilla. Zahllose Galerieausstellungen zeigten seine Werke in New York, London, Paris, Berlin, Zürich usw. Viele seiner Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen.

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  • Kunst, Kultur (Wikipedia)
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