HAGENLOCHER PR verbindet Kompetenz in Gründungsberatung, journalistische Praxis und langjährige Kommunikationserfahrung in Software, Hardware und IT.
Viele Startups entstehen dort, wo Technologie, Geschäftsmodell und Markt erst einmal zusammen erklärt werden müssen. Software, Hardwarelösungen oder Anwendungen mit KI-Elementen erschließen sich nicht automatisch. Gute Startup-Kommunikation beginnt deshalb vor der ersten Pressemitteilung: bei der Frage, welches Problem ein Unternehmen löst, für wen die Lösung relevant ist und wie sich technischer Anspruch in Kundennutzen übersetzen lässt.
Gründungswissen trifft Technologieerfahrung
HAGENLOCHER PR verbindet strategische Kommunikation mit Erfahrung aus Existenzgründung, Unternehmertum und Journalismus. Hinzu kommt ein für technologieorientierte Startups wichtiger Schwerpunkt: Die Agentur hat über viele Jahre für Unternehmen aus Software, Hardware und IT-Beratung gearbeitet.
Agenturinhaber Holger Hagenlocher arbeitete seit Mitte der 1990er-Jahre im Umfeld von Web-, Software- und IT-Unternehmen, darunter das Software-Zentrum Böblingen/Sindelfingen, Xybernaut oder Trillium Software. Technische Produkte und erklärungsbedürftige Dienstleistungen gehören seit Langem zu seiner Kommunikationspraxis.
Es geht nicht darum, jede KI-Technologie selbst zu entwickeln. Entscheidend ist, technische Aussagen zu hinterfragen, Anwendung und wirtschaftlichen Nutzen zu erkennen und daraus verständliche Kommunikation für Kunden, Medien und Investoren zu entwickeln.
Startup-Kommunikation beginnt beim Geschäftsmodell
Businessplan, Finanzierung, Markteintritt und Zielgruppen sind deshalb keine Stichworte aus einem Agenturbriefing, sondern Themen aus der praktischen Arbeit mit Gründenden, denn Hagenlocher war achteinhalb Jahre in der Existenzgründungsberatung für Steinbeis tätig. Seit 2022 arbeitet er als Existenzgründungskoordinator für Singen aktiv/Wirtschaftsförderung Singen und betreibt eigene Startup-Formate wie die Founder Walks oder den Podcast „Founder Talks – der Podcast“.
Eine technisch interessante Lösung ist noch keine verständliche Marktposition. Und eine Pressemitteilung ersetzt keine belastbare Geschichte. Manchmal muss zuerst geklärt werden, worin die Differenzierung liegt, welche Zielgruppe angesprochen werden soll oder welche Rolle die Gründerpersönlichkeit übernimmt.
Journalistischer Blick statt Startup-Floskeln
Im Bereich des Journalismus beschäftigt sich Holger Hagenlocher seit vielen Jahren mit Wirtschafts-, Innovations- und Startup-Themen. Mit den Founder Talks und Founder Walks steht er im Austausch mit Gründenden, jungen Unternehmen, Investoren und Netzwerkpartnern.
Auf seiner Themenseite zur Startup-Kommunikation bündelt HAGENLOCHER PR diesen Ansatz: Kommunikationsstrategie und Positionierung, Pressearbeit, redaktioneller Content, Founder-Kommunikation und Reputationsaufbau. Welche Instrumente sinnvoll sind, hängt von der Entwicklungsphase ab – vom Markteintritt bis zum Wachstum.
Auch internationale Startups mit Blick auf den deutschsprachigen Markt können von der DACH-Erfahrung profitieren. Im Mittelpunkt bleibt dieselbe Aufgabe: ein junges Unternehmen so zu erklären, dass Technik, Geschäftsmodell und Nutzen zusammenpassen – verständlich und glaubwürdig.
HAGENLOCHER PR ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit Standorten in Singen am Hohentwiel und Esslingen am Neckar. Die Agentur ist spezialisiert auf strategische Public Relations, Unternehmenskommunikation und Marketing – mit dem Anspruch, Botschaften glaubwürdig, effizient und nachhaltig an relevante Zielgruppen zu vermitteln.
Das Leistungsportfolio umfasst strategische Unternehmenskommunikation, Presse- und Medienarbeit, digitale und crossmediale Kommunikation, Krisenkommunikation, Reputationsmanagement, Arbeitgeberkommunikation sowie Influencer- und Blogger-Relations.
Mit einem klaren „Digital First“-Ansatz entwickelt HAGENLOCHER PR kanaloptimierte Kommunikationslösungen, die messbare Ergebnisse liefern. Transparenz, Authentizität und strategische Weitsicht bilden dabei die Grundpfeiler der Arbeit. Der Leitsatz der Agentur: „Tue Gutes und rede darüber – zielgruppengerecht und kanaloptimiert.“
Die Mission von HAGENLOCHER PR ist es, durch authentische, strategische und nachhaltige Kommunikation Vertrauen bei Medien, Stakeholdern und der Öffentlichkeit aufzubauen und die Reputation von Unternehmen, Institutionen und Vereinen langfristig zu sichern.
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HAGENLOCHER PR – Kommunikationsagentur
Holger Hagenlocher
Bühlstr. 2
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- Existenzgründung (Wikipedia)
Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbständigkeit bezeichnet. Im wirtschaftlichen Sinne bedeutet es eine Unternehmensgründung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt die Existenzgründung bei gewerblichen Klein- und Mittelunternehmen (KMU) und Freiberuflern zunächst häufig in der Form von Einzelunternehmen. Als Start-up-Unternehmen wird hingegen ein junges, innovatives Unternehmen bezeichnet, das auf die Erweiterungsfähigkeit (Skalierbarkeit) und Wiederholbarkeit seines Geschäftsmodells hin angelegt wird (Geschäftsfeldentwicklung) und innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit Absatzmärkte erschließen will. Diese Unternehmen werden häufig im Bereich der Spitzentechnologie gegründet. Unter dem Begriff Unternehmertum bzw. „Entrepreneurship“ wird das Geschehen rund um die Gründung und Gründungspersönlichkeiten betrachtet, was auch als eigenes Wissenschaftsfeld betrachtet wird. In Deutschland wurde im März 2025 die Neugründung von 56.115 Unternehmen erfasst. - Geschäftsmodell (Wikipedia)
Ein Geschäftsmodell (englisch business model) beschreibt die Funktionsweise eines Unternehmens und wie es Gewinne erwirtschaftet. Weder in der Wissenschaft noch in der Praxis gibt es eine allgemein akzeptierte Definition. Grundsätzlich soll die Beschreibung von Geschäftsmodellen helfen, die Schlüsselfaktoren des Unternehmenserfolges oder Misserfolges zu verstehen, zu analysieren und zu kommunizieren. Die Entstehung einer Vielzahl neuartiger Geschäftsmodelle lässt sich auf die 1990er-Jahre und den Aufstieg kommerzieller Aktivitäten im Internet zurückführen. Dieser revolutionäre Schritt hat zu einem deutlichen Anstieg der Vielfalt in der Generierung von Gewinnen geführt. Zum Beispiel begannen Unternehmen damit, Einnahmen von Dritten zu erzielen, anstatt direkt vom Endnutzer zu profitieren, wie es beispielsweise bei Bannerwerbung der Fall war. Gleichzeitig ermöglichte die Digitalisierung es, Software nahezu ohne Distributionskosten herunterzuladen, was eine weitere Einnahmequelle schuf. Der Begriff "E-Commerce" wurde geprägt, um diese Entwicklung zu beschreiben. Darüber hinaus fanden auch im traditionellen Handel neue Geschäftsmodelle Anwendung, wie etwa Ratenkauf und Leasingverträge. Diese Innovationen in den Geschäftsmodellen ergänzen oder ersetzen auf gesättigten Märkten zunehmend die herkömmliche Produkt- oder Prozessinnovation. Ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung von Geschäftsmodellen ist das Konzept der Open Innovation, das zu offenen Geschäftsmodellen („open business models“) führt. Hierbei arbeiten Unternehmen gemeinsam mit Partnern und Lieferanten an der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, die über die Grenzen ihrer jeweiligen Fachgebiete hinausgehen. Dies fördert eine umfassendere und kooperativere Form der Innovation und eröffnet neue Möglichkeiten für die Wertschöpfung in der Wirtschaft. - hardware (Wikipedia)
Hardware (/ˈhɑːdˌwɛə/ im britischen bzw. /ˈhɑɹdˌwɛɚ/ im amerikanischen Englisch, gelegentlich mit „HW“ abgekürzt) ist der Oberbegriff für die physischen Komponenten (die elektronischen und mechanischen Bestandteile) eines datenverarbeitenden Systems, als Ergänzung zur Software (den Programmen und Daten). - Investoren (Wikipedia)
Der Anleger oder Investor ist ein Wirtschaftssubjekt, das auf dem Finanz–, Immobilien- oder Rohstoffmarkt ein Finanzprodukt bzw. andere Wirtschaftsobjekte zum Zwecke der Vermögensmehrung nachfragt. Das Wort Anleger ist sprachlich das Nomen Agentis aus der Kapitalanlage. Anleger wird jemand durch Kapitalanlage, die wiederum einen Anleger erfordert; beide sind funktional voneinander abhängig. Der Anleger ist volkswirtschaftlich ein Wirtschaftssubjekt, welches das nicht für Konsum verbrauchte Geld der Spekulationskasse zuführt und damit Sparen betreibt. Der Anglizismus Investor wiederum ist das Nomen Agentis aus dem Investment. Unter einem Investor wird ein Wirtschaftssubjekt verstanden, das im Rahmen seiner intertemporalen Konsumentscheidung in einem bestimmten Zeitpunkt in Kapitalanlagen investiert oder investieren will; Synonym ist der Privatanleger. Investition und Investment sind im deutschsprachigen Bereich wiederum umgangssprachlich und volkswirtschaftlich voneinander zu unterscheiden. Investition ist allgemein der Einsatz von Kapital (Geld- und Sachkapital) für einen bestimmten konsumfremden Verwendungszweck. Das Investment wird oft als Synonym zur Investition angesehen. Aus Sicht der Investor Relations werden die Begriffe Investor, Eigenkapitalgeber, Aktionär und Anleger synonym verwendet. Auch die Gesetze sprechen davon, dass der Anleger „investiert“. Als Anleger gilt jemand, der auf der Grundlage öffentlichen Anbietens, öffentlicher Werbung oder in ähnlicher Art Finanzinstrumente oder Finanzkontrakte von Emittenten oder anderen Anlegern auf dem Primärmarkt oder Sekundärmarkt erwirbt. Diese Definition erfasst auch die Anlage in Wirtschaftsobjekten wie Commodities, Edelmetallen (etwa Anlagegold), Immobilien, Kunstwerken oder Schmuck, die nicht auf dem Finanzmarkt gehandelt werden. Arbitrageure, Spekulanten oder Trader sind im engeren Sinne keine Anleger, weil sie an kurzfristigen Gewinnmitnahmen interessiert sind, nicht jedoch an den langfristig vermögensmehrenden Handelsobjekten. Volkswirtschaftlich sind die Begriffe Anleger und Investor fließend und können auch einen anderen Begriffsinhalt bekommen. Aus dem Sparen des Anlegers wird bei Aktien die … - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist … - Kommunikation (Wikipedia)
Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, auch im Wege der computervermittelten Kommunikation. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. (Für nähere Informationen zum Thema „Wissenschaftlich-theoretische Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation“ siehe Artikel Kommunikationsmodell.) Das Wort „Kommunikation“ wird neben der ursprünglichen Bedeutung als Sozialhandlung auch für andere Vorgänge in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Der zunehmende Einsatz von Kommunikationstechnologie führte zum Beispiel dazu, dass auch technische Aspekte in den Kommunikationsbegriff eingingen. Unter Kommunikation werden somit auch „Datenübertragung“, „wechselseitige Steuerung“ und in einfachen Fällen auch „Verbindung“ von Geräten verstanden; in anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen. Dann werden nicht länger Lebewesen, sondern stattdessen organisierte Einheiten (oder „Systeme“) als Kommunikatoren (Produzenten und Rezipienten) angesehen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn im Zusammenhang mit Journalismus, Publizistik oder Marketing von Kommunikation die Rede ist (vgl. diesbzgl. speziell Kommunikator (Medien)). Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die … - Markteintritt (Wikipedia)
Marktzutritt (auch Marktzugang) bezeichnet die Möglichkeit eines Wirtschaftssubjektes, auf einem Markt als Käufer oder Verkäufer teilzunehmen. Pendant ist der Marktaustritt. - Positionierung (Wikipedia)
Positionierung steht für das Einnehmen eines konkreten räumlichen Ortes, siehe Positionsangabe das Platzieren eines Objektes an einem konkreten räumlichen Ort, siehe Positioniersystem die Platzierung eines Bauwerkes auf einem Grundstück, siehe Positionierung (Architektur) das Einnehmen eines Ranges in einer Rangordnung in Werbung und Marketing das gezielte Schaffen und Herausstellen von Stärken und Qualitäten, siehe Positionierung (Marketing) bei Radiosendern ein Jingle zur Musikrichtung, siehe Musik Positioning in Medizin und Pflege die Positionsunterstützung von bettlägerigen Patienten, siehe Lagerung (Pflege) in der Ersten Hilfe die Positionierung von Bewusstlosen, siehe stabile Seitenlage Siehe auch: Standpunkt, Meinung - Pressemitteilung (Wikipedia)
Eine Pressemitteilung (PM), auch Presseerklärung, Pressemeldung, Pressetext oder Presseinformation (PI), in Österreich meist Presseaussendung (PA) oder kurz Aussendung und in der Schweiz meistens Medienmitteilung (MM) oder Communiqué genannt, informiert Journalisten über Aussagen, Dementis, Ereignisse, Produkte und Veranstaltungen. Pressemitteilungen werden von Institutionen, Unternehmen, Organisationen, Vereinen, Behörden oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens oder öffentlichen Interesses, häufig auch durch PR-Agenturen, an die Presse weitergeleitet. Die einmalige oder regelmäßige Verbreitung von Pressemitteilungen wird auch Pressedienst genannt. - Public Relations (Wikipedia)
Öffentlichkeitsarbeit, synonym Public Relations [ˌpʌblɪk rɪˈleɪʃənz], kurz PR, ist ein weit gefasster Begriff für das Management der öffentlichen Kommunikation von Organisationen gegenüber ihren externen und internen Teilöffentlichkeiten bzw. Anspruchsgruppen. Als Organisation werden unter anderem Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, Behörden, Parteien und NGOs bezeichnet. Besonders in neueren Publikationen wird unter Bezugnahme auf die Organisationstheorie PR als Teilbereich einer übergeordneten Organisationskommunikation verstanden. Kommunikationsaktivitäten der Organisationsform Unternehmen nennt man Unternehmenskommunikation. Die Öffentlichkeitsarbeit amtlicher Stellen nennt man regierungsamtliche oder staatliche Öffentlichkeitsarbeit. Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Wissenschaft wird als Wissenschaftskommunikation oder Wissenschafts-PR bezeichnet. - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen. - Technologie (Wikipedia)
Technologie im heutigen Sinne ist die Wissenschaft und Lehre von der Technik zur Planung und Herstellung von Industrieprodukten. Sie erforscht und vermittelt im Wesentlichen technisches Know-how zur Gestaltung verfahrens- und anwendungstechnischer Prozesse in Industriebetrieben einschließlich der Planung und Bereitstellung der erforderlichen Betriebsmittel und technischen Dokumentationen. Der Begriffsinhalt hat sich im Laufe der Zeit verschoben. Das Wort besaß früher die Bedeutung einer Kunstlehre zur Gewerbekunde. In neuerer Zeit überwiegen Bedeutungen wie „Lehre vom Handwerk“, „Wissenschaft von der Technik“ oder „technisches Know-how“, doch unterscheiden sich die verschiedenen Begriffsauffassungen teilweise beträchtlich. Technologie ist insgesamt betrachtet naturwissenschaftlich-technisches Wissen, welches die Grundlage für Produkte und Produktionsverfahren darstellt. Technischer Fortschritt bringt Produkt- oder Finanzinnovationen hervor; wer einen Vorsprung in der Anwendung neuer Techniken gegenüber der Konkurrenz aufweist, heißt Technologieführer.