Warum Hyperpersonalisierung die Spielregeln neu schreibt
Die Medien- und Kommunikationsbranche steht vor einer fundamentalen Umwälzung. Der Trend zur Hyperpersonalisierung markiert das Ende der Massenkommunikation und eröffnet zugleich immense Chancen – vor allem für Start-ups und junge Unternehmen.
In einer aktuellen Analyse skizziert der Start-up Scout und Digitalberater Holger Hagenlocher https://holger-hagenlocher.de, wie die Zukunft der Medien nicht durch Content-Mengen, sondern durch persönliche Beziehungen und datengetriebene Plattformen gestaltet wird.
Vom Reichweitenprinzip zur Beziehungsmatrix
Hyperpersonalisierung ist weit mehr als Marketing-Buzzword: Sie bezeichnet eine Form der erweiterten Personalisierung, bei der KI, maschinelles Lernen, First-Party-Daten und Echtzeit-Interaktionen zur Basis eines neuen Kommunikationsmodells werden.
Nutzer erwarten maßgeschneiderte Inhalte, Services und Angebote – nicht für eine Zielgruppe, sondern individuell für sie.
Klassische Medienhäuser und Agenturen mit legacy-Strukturen – Druckerei, Redaktionsabläufe, hohe Fixkosten – stoßen hier zunehmend an ihre Grenzen. Doch gerade dort, wo starre Strukturen ausgebremst haben, beginnt für Start-ups das Spielfeld. Diese haben keine Altlasten, sondern können direkt auf moderne Technologien, datengetriebene Geschäftsmodelle und flexible Plattformen setzen.
Start-ups als Architekten der neuen Kommunikationsorder
Laut Hagenlocher sind Start-ups heute klar im Vorteil:
Sie können Micro-Communities, Nischen-Verticals, pay- oder subscription-basierte Memberships oder datengetriebene Content-Ökosysteme aufbauen – mit minimalen Einstiegshürden und maximaler Agilität.
„Die nächsten 5-7 Jahre sind das größte Fenster für Medien- und Kommunikations-Start-ups seit den 1990er Jahren“, sagt Hagenlocher. „Wer jetzt eine direkte, vertrauensbasierte Beziehung zu 10.000 bis 500.000 Menschen aufbaut – mit KI als Produktionsmaschine – kann die neuen Medienimperien des 21. Jahrhunderts schaffen.“
Neue Geschäftsmodelle: vom Content zum Betriebssystem
In der Analyse werden zahlreiche Geschäftsmodelle beschrieben, die über klassischen Content hinausgehen:
1) Paid Content, Memberships, Micro-Payments, Tokenisierung, Revenue-Sharing – statt Abhängigkeit von Werbung.
2) First-Party Data und CDPs (Customer Data Platforms) als Rückgrat für datenschutzkonforme Personalisierung.
3) Vertical Communities / Nischenplattformen statt General-Interest-Massendistribution.
4) KI-gestützte Content-Fabriken, Dynamic Ad Insertion (DAI), Data- & Plattform-Services – Tech-Stacks statt Redaktionsapparat.
Damit verschiebt sich der Fokus: Nicht mehr Reichweite allein zählt, sondern tiefe, nachhaltige Beziehungen und datenbasierte Dienstleistung statt reiner Informationslieferung.
Konsequenzen für Medienhäuser, Agenturen und etablierte Player
Für etablierte Medienhäuser, Print-Verlage oder klassische Agenturen bedeutet diese Entwicklung keineswegs nur Risiko – aber wer lediglich versucht, alte Modelle kosmetisch zu digitalisieren, wird verlieren. Laut Hagenlocher müssen sie sich radikal neu erfinden: als Plattform- und Community-Betreiber, Datenhalter und Serviceanbieter statt Content-Produzent.
„Die Massenkommunikation ist tot“, so der Experte. „Es gewinnt, wer Beziehungen besitzt.“
Beratungs- und Angebotspaket für Start-ups und Unternehmen
Mit seinem Dienstleistungsangebot als Start-up Scout & Innovation Matchmaker sowie Digital Consultant begleitet Hagenlocher Unternehmen und Gründende dabei, diese Transformation zu meistern. Von der Identifikation passender Start-ups über Kooperations-Matching bis zur Konzeption datengetriebener Geschäftsmodelle unterstützt er mit strategischer Klarheit, technologischem Know-how und praxisnaher Umsetzbarkeit.
Interessierte Unternehmen und Gründende können über seine Digitalberatung individuelle Roadmaps erstellen, Proof-of-Value erzeugen und ihre Kommunikations- und Geschäftsmodelle zukunftssicher ausrichten.
Über Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher ist Start-up Scout, Innovation Matchmaker und Digitalberater mit rund 30 Jahren Erfahrung in Internet, Social Media, Kommunikation und digitaler Transformation. Seit den 1990er Jahren gestaltet er Online-Dienste, begleitet Unternehmen und Institutionen auf dem Weg in die Zukunft und unterstützt mit seinem Angebot Gründende bei Struktur, Strategie und Umsetzung.
Holger Hagenlocher ist ein Experte für digitale Transformation und Unternehmenskommunikation aus Singen am Hohentwiel. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitet als Start-up-Scout, Innovation Matchmaker, Berater, Dozent und freier Journalist.
Hagenlocher verfügt über fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Internet, Social Media und KI.
Seit 2015 arbeitet Hagenlocher als selbstständiger Berater. Er unterstützt Firmen bei der Strategieentwicklung und begleitet Start-ups und Existenzgründende.
Als Dozent lehrt er an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
Hagenlochers Expertise umfasst die ganzheitliche Betrachtung der digitalen Transformation, wobei er technologische und menschliche Aspekte berücksichtigt. Er ist Experte für digitale Trends und soziale Medien – und legt dabei auch seinen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.
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Holger Hagenlocher – Berater, Coach und Dozent
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- CDP (Wikipedia)
CDP steht als Abkürzung für: Aero Cóndor Perú, peruanische Fluggesellschaft nach dem ICAO-Code Cache Discovery Protocol Carbon Disclosure Project, britische Non-Profit-Organisation Cassa Depositi e Prestiti, italienisches Kreditinstitut Census-designated place, statistische Kategorie für Siedlungsgebiete in den Vereinigten Staaten Ceramic Digital Printing, Digitaldruck mit keramischen Farben, vorwiegend auf Flachglas eingebrannt CRL Distribution Point, Zertifikat-Sperrlisten-Verteilpunkt Christlich-Demokratische Partei, 1946 gegründete deutsche Partei, die in der CDU Rheinland-Pfalz aufging Cisco Discovery Protocol, proprietäres Netzwerkprotokoll der Firma Cisco Code de Pointage, vom Internationalen Turnerbund für das Kunstturnen herausgegebene Wertungsvorschriften Columbia Data Products Compagnie du Ponant, französische Kreuzfahrtgesellschaft Composers Desktop Project Confederação do Desporto de Portugal, Sport-Dachverband in Portugal Congregatio Divinae Providentia (Ordenskürzel CDP), siehe Schwestern von der Göttlichen Vorsehung (Mainz) Congrès pour la démocratie et le progrès, große politische Partei in Burkina Faso Continuous Data Protection, Konzept für kontinuierliche Datensicherung Cross Docking Punkt, siehe Cross docking, Warenumschlagsart Customer Data Platform, Softwaresystem zur zentralen Ablage von Kundendaten Cytidindiphosphat, ein Nukleotid, genauer ein Ribonukleotid - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - Hyperpersonalisierung (Wikipedia)
Hyperpersonalisierung bezeichnet im Marketing und in der Kommunikation eine Form der erweiterten Personalisierung, bei der große Datenmengen, Künstliche Intelligenz (KI) und Echtzeitinformationen genutzt werden, um Inhalte, Angebote oder Dienstleistungen möglichst individuell auf einzelne Nutzer zuzuschneiden. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der … - Kommunikation (Wikipedia)
Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, auch im Wege der computervermittelten Kommunikation. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. (Für nähere Informationen zum Thema „Wissenschaftlich-theoretische Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation“ siehe Artikel Kommunikationsmodell.) Das Wort „Kommunikation“ wird neben der ursprünglichen Bedeutung als Sozialhandlung auch für andere Vorgänge in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Der zunehmende Einsatz von Kommunikationstechnologie führte zum Beispiel dazu, dass auch technische Aspekte in den Kommunikationsbegriff eingingen. Unter Kommunikation werden somit auch „Datenübertragung“, „wechselseitige Steuerung“ und in einfachen Fällen auch „Verbindung“ von Geräten verstanden; in anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen. Dann werden nicht länger Lebewesen, sondern stattdessen organisierte Einheiten (oder „Systeme“) als Kommunikatoren (Produzenten und Rezipienten) angesehen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn im Zusammenhang mit Journalismus, Publizistik oder Marketing von Kommunikation die Rede ist (vgl. diesbzgl. speziell Kommunikator (Medien)). Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die … - Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
Künstliche Intelligenz (KI), englisch artificial intelligence, daher auch artifizielle Intelligenz (AI), bezeichnet im weitesten Sinne computerbasierte Systeme, die ihre (virtuelle oder reale) Umgebung analysieren können, um daraus relevante Informationen zu abstrahieren, welche sie nutzen, um Entscheidungen zu treffen, die ihre Chance erhöhen, definierte Ziele zu erreichen. Damit unterscheiden sich KI-gestützte Systeme von regelbasierten Systemen ohne Fähigkeit zur eigenständigen Anpassung ihres Verhaltens, die ausschließlich fest vorgegebene Anweisungen ausführen. KI ist außerdem die Bezeichnung für das Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Entwicklung und Erforschung von Software und Methoden befasst, die besagte Systeme hervorbringen. Die KI als Forschungsfeld befasst sich in diesem Zusammenhang beispielsweise mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen sowie der Formalisierung von Bewusstsein und Kreativität. Der Begriff ist schwierig zu definieren, da es verschiedene Definitionen von Intelligenz gibt. Mit der Zeit haben sich viele Bereiche zu den Methoden der KI entwickelt. Weiterhin wird unterschieden, welche Probleme mit den Methoden der KI beschrieben werden. Dabei entstanden zwei Bereiche: schwache KI und starke KI. Hier lassen sich viele Kategorien bilden und der wissenschaftliche Diskurs ist noch nicht sehr weit in der Zuordnung von Themen zu den Arten der Probleme. Der ingenieurwissenschaftliche Teil der Informatik befasst sich damit, wie solche Systeme realisiert werden können. Beispiele dafür sind Multiagentensysteme, Expertensysteme, Transformer oder serviceorientierte Architekturen. - Medienbranche (Wikipedia)
Massenmedien sind in der Medienwirtschaft, Medienökonomie und Publizistikwissenschaft Medien, die als Kommunikationsmittel zur Verbreitung von Medieninhalten in der Öffentlichkeit und für die Kommunikation mit einer großen Zahl von Empfängern dienen. Als Vierte Gewalt haben sie große Verantwortung in der modernen Demokratie. Gegensatz ist das Individualmedium. - Paid Content (Wikipedia)
Mit Paid Content (dt. Bezahlinhalte) werden kostenpflichtige digitale Inhalte (Content) bezeichnet. Beispiele für digitale Medien sind z. B. das World Wide Web (WWW) oder Mobile/Handy-Medien (Apps, SMS, WAP, Handylogos, -klingeltöne). Dabei können unterschiedliche Ausgabemedien, wie der PC, das Handy, oder PDAs etc. genutzt werden. Paid Content ist dabei von Paid Services zu unterscheiden. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Paid Content und Paid Services liegt in der Interaktion des Kunden. Wird ein einmaliger Download eines Produktes gegen Gebühren durchgeführt, spricht man von Paid Content. Der Kunde ruft somit digitale Güter ab, die als gelieferte Produkte verstanden werden können. Der Begriff Paid Content wird vor allem im Zusammenhang mit Zeitungsartikeln (vgl. Paywall) und dem Download von Musik benutzt. Die Online-Plattform als solche bietet dagegen einen Paid Service. Die gesamte Nutzung spielt sich Online ab und eine Benutzerinteraktion ist gegeben.