ARAG Experten über den artgerechten Umgang mit exotischen Reptilien
Schildkröten, Schlangen und Echsen gehören längst zu vielen deutschen Haushalten dazu: Mehr als 1,2 Millionen Terrarien gibt es hierzulande. Doch auch wenn Reptilien heute deutlich verbreiteter sind als früher, gelten für ihre Haltung besondere Anforderungen. Wer sich für ein exotisches Haustier interessiert, sollte sich deshalb frühzeitig mit den Bedürfnissen der Tiere auseinandersetzen. Zum Weltschlangentag am 16. Juli geben ARAG Experten einen Überblick darüber, worauf es bei Haltung, Pflege und rechtlichen Fragen ankommt.
Was rechtlich erlaubt ist und was nicht
Grundsätzlich ist die Haltung von Schlangen in Deutschland erlaubt. Für Mietwohnungen gelten dabei ähnliche Regeln wie bei anderen Haustieren: Entscheidend ist, ob von den Tieren eine Gefahr oder erhebliche Beeinträchtigung für Vermieter oder Mitbewohner ausgeht. Ungiftige und ungefährliche Schlangen wie Kornnattern oder Königsnattern können daher in vielen Fällen nicht pauschal verboten werden. Anders sieht es laut ARAG Experten bei Gift- oder Riesenschlangen aus: Hier kann der Vermieter die Haltung untersagen.
Darüber hinaus gelten je nach Bundesland unterschiedliche Vorschriften. In Nordrhein-Westfalen sowie unter anderem in Hessen, Berlin und Bremen ist die private Haltung giftiger Tiere verboten. Hintergrund sind unter anderem Sicherheitsbedenken nach Vorfällen mit entwichenen Tieren in den vergangenen Jahren. In anderen Bundesländern wie Bayern, Hamburg oder Baden-Württemberg ist die Haltung bestimmter gefährlicher Tiere dagegen melde- oder genehmigungspflichtig. Teilweise müssen Halter dafür auch ihre Sachkunde nachweisen. In Brandenburg oder Rheinland-Pfalz etwa gibt es dagegen keine strengen Haltungsvorschriften.
Artenschutz beachten
Besonders wichtig ist zudem der Blick auf den Artenschutz: Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Tiere, die durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt sind, in vielen Fällen weder gehalten noch eingeführt werden dürfen. Das betrifft auch verschiedene Schlangenarten. Wer ein exotisches Tier anschaffen möchte, sollte deshalb unbedingt auf Herkunftsnachweise und geltende Schutzbestimmungen achten.
Haltung erfordert fundiertes Wissen
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Reptilien anspruchsvolle Haustiere sind, deren Haltung fundiertes Wissen erfordert. Schlangen stellen besondere Ansprüche an ihren Lebensraum, ihre Ernährung und die klimatischen Bedingungen im Terrarium. So muss die Umgebungstemperatur häufig deutlich höher sein als normale Zimmertemperaturen. Auch die Fütterung sollte vorab gut bedacht werden: Viele Arten wie Schlangen als Haustiere Königspython oder Boas ernähren sich von Mäusen oder Vögeln. Wer eine Schlange halten möchte, sollte sich deshalb bereits vor der Anschaffung intensiv mit der jeweiligen Art beschäftigen.
Nicht jedes Tier passt zu jedem Halter
Schlange ist nicht gleich Schlange: Arten unterscheiden sich teils erheblich in Verhalten, Größe und Bedürfnissen. Deshalb raten die ARAG Experten, sich vor der Anschaffung genau zu informieren, welche Art zur eigenen Erfahrung und den räumlichen Möglichkeiten passt. Gerade Anfänger unterschätzen häufig, wie groß manche Tiere werden können. Aus kleinen Jungtieren entwickeln sich nicht selten Schlangen mit einer Länge von eineinhalb Metern oder mehr. Eine ausgewachsene Königspython oder Boa constrictor benötigt daher deutlich mehr Platz, als viele zunächst vermuten. Entsprechend groß muss auch das Terrarium geplant werden. Hinzu kommt: Schlangen sind keine klassischen Haustiere zum Kuscheln oder Spielen. Wer Freude an Reptilien hat, sollte vor allem Interesse an der Beobachtung von Tierverhalten mitbringen. Eine artgerechte Haltung setzt außerdem Zeit, Geduld und die Bereitschaft voraus, sich kontinuierlich mit den Bedürfnissen der Tiere auseinanderzusetzen.
Übrigens: Unterstützung finden Interessierte unter anderem bei Tierärzten mit Reptiliensprechstunden, bei Reptilienauffangstationen oder bei Fachverbänden wie der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT). Dort gibt es häufig auch Beratungsangebote und Austauschmöglichkeiten mit erfahrenen Haltern.
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- ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Artenschutz (Wikipedia)
Artenschutz (auch Artenerhalt) umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter wild lebender Arten durch den Menschen, entweder aufgrund ethischer oder ästhetischer Prinzipien oder aufgrund ökologisch begründeter Erkenntnisse. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Gegenstand des Artenschutzes sind demgegenüber wildlebende Populationen der von ihm zu schützenden Zielarten. Ist diese Population lebensfähig, sind Tod und Verlust von Individuen hinnehmbar. Artenschutz bezieht sich im Prinzip ausschließlich auf wild lebende Tier- oder Pflanzenarten. Vergleichbare Bemühungen bestehen in der Landwirtschaft auch für selten werdende Nutztierrassen oder alte Obst-, Gemüse- und Getreidesorten. Übergreifendes Ziel ist der Schutz der biologischen Vielfalt (Biodiversität). Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. Artenschutz ist Teil des Naturschutzes. Dieser befasst sich neben dem Schutz von Populationen einzelner Arten auch besonders mit dem Schutz ganzer Lebensräume (Biotope, Ökotope). Man spricht auch vom Biotopschutz (Lebensraumschutz). (Direkter) Artenschutz und Biotopschutz gleichermaßen sollen das Artensterben verhindern oder verlangsamen. - Boas (Wikipedia)
Boas steht für: Boas (Familie) (Boidae), Familie von Riesenschlangen Boas (Ostmalaka), Ort auf Timor, Distrikt Ostmalaka, Indonesien Boas (biblische Person), judäischer Grundbesitzer aus Betlehem Boas, Säule im Tempel von Jerusalem, siehe Jachin und Boas Unterfamilien der Boas: Sandboas (Erycinae) Boaschlangen (auch Echte Boas, Boinae) Zwergboas (Ungaliophiinae) Boas ist der Familienname folgender Personen: Albert Boas (1878–1950), deutscher Richter Eduard Boas (1815–1853), deutscher Schriftsteller Franz Boas (1858–1942), deutscher Ethnologe und Ethnosoziologe Franziska Boas (1902–1988), US-amerikanische Tanzlehrerin und Choreografin Friedrich Boas (1886–1960), deutscher Botaniker und Phytomediziner George Boas (1891–1980), US-amerikanischer Philosoph Günter Boas (1920–1993), deutscher Musiker und Musikjournalist Hans Adolf Boas (1869–1930), deutscher Unternehmer, Physiker und Ingenieur Hans Christian Boas (* 1971), deutscher Linguist Hans Ulrich Boas (1940–2020), deutscher Linguist Harald Boas (1882–1961), dänisch-deutscher Dermatologe Harold P. Boas (* 1954), US-amerikanischer Mathematiker Horst Boas (* 1928), deutscher Schriftsteller Irmgard Boas (* 1928), deutsche Opernsängerin (Sopran) Isaac Herbert Boas (1878–1955), australischer Forstwissenschaftler Ismar Boas (Ismar Isidor Boas; 1858–1938), deutscher Gastroenterologe Johan Erik Vesti Boas (1855–1935), dänischer Zoologe Marie Boas Hall (1919–2009), britische Wissenschaftshistorikerin Mário de Miranda Vilas-Boas (1903–1968), brasilianischer Geistlicher, Erzbischof von Paraíba Peter van Emde Boas, niederländischer Informatiker Ralph Boas (1912–1992), US-amerikanischer Mathematiker Ruy Gonçalo do Valle Peixoto de Villas Boas (* 1939), portugiesischer Großkomtur des Malteserordens Tobias Boas (1696–1782), niederländischer Bankier Walter Boas (1904–1982), deutsch-australischer Physiker Siehe auch: Villas Boas Vilas Boas Boaz Boa - Echse (Wikipedia)
Echsen ist die biologisch nicht eindeutige Bezeichnung für ein zu den Reptilien bzw. Sauropsiden gehörendes Taxon. Die gängigsten Definitionen stellen die Echsen entweder als Unterordnung zu den Schuppenkriechtieren oder ordnen ihnen alle heute lebenden Reptiliengruppen (traditionell unter Ausschluss der Schildkröten) zu. Der erstgenannten Gruppe wird der wissenschaftliche Name Lacertilia zugewiesen, der zweitgenannten der Name Sauria (altgriechisch σαῦρος sauros „Eidechse, Salamander“). Verwirrenderweise wird der Name „Sauria“ aber auch synonym zu Lacertilia verwendet, sodass man nur anhand des Kontextes bzw. bei Angabe des entsprechenden Autors erkennen kann, welches Taxon gemeint ist. In jedem Fall handelt es sich bei den Echsen aber um ein paraphyletisches Taxon, da manche seiner Vertreter näher mit „Nicht-Echsen“ (insbesondere den Schlangen) verwandt sind als mit anderen Echsen. Die als Echsen im weiteren Sinne geltenden Krokodile sind näher mit den Vögeln verwandt als mit anderen Reptilien. - experte (Wikipedia)
Ein Experte (auch Fachexperte oder Sachkundiger oder Spezialist) ist eine Person, die über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten verfügt. Neben dem theoretischen Wissen kann dessen kompetente Anwendung, also praktisches Handlungswissen, für einen Experten kennzeichnend sein. Experten sind auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens imstande, „Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen“. Schlüsselbegriffe der Fachkompetenz sind danach Zielorientierung, Sachgerechtheit (Gegenstandsbezogenheit), Methodenkompetenz, Selbständigkeit und die Fähigkeit zu situationsgerechter Anwendung und Ergebnisbeurteilung. - Fütterung (Wikipedia)
Fütterung steht für: Tierernährung Winterfütterung, der Fütterung von Singvögeln und Wild in Notzeiten Tiermast, Viehhaltung zur Fleischproduktion in der Landwirtschaft Fütterung von Tieren in Waldweidewirtschaft, siehe Hutewald Ablenkfütterung, die Fütterung von Tieren an einem bestimmten Ort, um sie von anderen Orten fernzuhalten Kirrung, die Lockfütterung als Bejagungshilfe von Wild Siehe auch: Futter - Haustier (Wikipedia)
Haustiere sind Tierarten, die durch Domestikation aus Wildtierarten hervorgegangen sind. Sie werden wegen ihres Nutzens (etwa als Nutztiere oder für wissenschaftliche Zwecke) oder des Vergnügens halber (als Heimtier) vom Menschen gezüchtet. - Herkunftsnachweis (Wikipedia)
Herkunftsnachweis steht für: Ursprungszeugnis, Warenbegleitpapier für den internationalen Güterverkehr Warenverkehrsbescheinigung, Dokument für den internationalen Handelsverkehr Herkunftsnachweis (Energiewirtschaft), in Deutschland eine elektronische Bescheinigung der Herkunft von Strom - Königspython (Wikipedia)
Der Königspython (Python regius) ist eine Schlangenart innerhalb der Familie der Pythons (Pythonidae). Diese Schlange bewohnt die Tropen West- und Zentralafrikas und ernährt sich von Vögeln und kleinen Säugetieren, wie zum Beispiel Mäusen oder Ratten. Wie alle Mitglieder der Familie ist sie eine ungiftige Würgeschlange. Der Königspython ist mit einer maximalen Gesamtlänge von etwa 2 m die kleinste Art in der Gattung der Eigentlichen Pythons (Python). - Reptilien (Wikipedia)
Die Reptilien oder Kriechtiere (Taxon: Reptilia, lat. reptilis „kriechend“) sind eine unterschiedlich definierte Gruppe von Landwirbeltieren, die – je nach Systematik (Klasse oder Klade) – verschiedene Gruppen der Amnioten umfasst, darunter als lebende Vertreter Schildkröten, Echsen, Schlangen, Krokodile und die Brückenechse. Nach traditioneller Auffassung sind die Reptilien (Reptilia) eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel). Nach moderner Auffassung sind sie als solche jedoch keine natürliche Gruppe, sondern ein paraphyletisches Taxon, weil sie nicht alle Nachkommen ihres letzten gemeinsamen Vorfahren enthalten, besonders nicht die Vögel und Säugetiere. Das klassische Taxon Reptilia gilt daher als veraltet und wird in der zoologischen und paläontologischen Systematik kaum noch verwendet. Der Taxonname dient heute meist als informelle Sammelbezeichnung für Landwirbeltiere mit ähnlicher Morphologie und Physiologie (siehe Merkmale). In diesem Sinne werden aktuell 12.568 rezente Reptilienarten unterschieden. Aus kladistischer Sicht, die heute wissenschaftlicher Standard ist, müssten die Reptilien als monophyletisches Taxon, also als natürliche (vollständige) Abstammungsgruppe (Reptilia als Klade), mindestens auch die Vögel enthalten, unter Berücksichtigung bestimmter ausgestorbener Formen („säugetierähnliche Reptilien“ wie Dinocephalia) auch die Säugetiere. Um diese Verhältnisse abzubilden, wird das bereits 1866 eingeführte und heute als Klade definierte Taxon Amniota genutzt, das alle rezenten Reptilien einschließlich der Säuger und Vögel sowie alle mittlerweile ausgestorbenen Nachfahren ihres letzten gemeinsamen Vorfahren einschließt. Die 1864 eingeführten und heute ebenfalls als Klade definierten Sauropsida umfassen alle rezenten Reptilien einschließlich der Vögel sowie alle ausgestorbenen Formen, die näher mit den heutigen Reptilien und Vögeln verwandt sind als mit den Säugetieren. Tatsächlich sind alle rezenten Reptilien näher mit den Vögeln verwandt als mit den Säugetieren, d. h. alle Reptilien der Entwicklungslinie, die zu den Säugetieren führt, sind heute ausgestorben. … - Riesenschlange (Wikipedia)
Riesenschlange bezeichnet einen Vertreter der Familie Boidae nach traditioneller Systematik, siehe Riesenschlangen einen Vertreter der ausgestorbenen Schlangenfamilie Madtsoiidae - Schildkröte (Wikipedia)
Die Schildkröten (Testudinata, bzw. Testudines, wenn die Kronengruppe gemeint ist; ehemals auch Chelonia von altgr. χελώνιον „Schildkröte“) sind eine Ordnung der Sauropsida und erschienen erstmals vor mehr als 220 Millionen Jahren im Karnium (Obertrias). In der klassischen Systematik werden sie zu den Kriechtieren bzw. Reptilien gezählt; diese Bezeichnungen stehen für ein in seinem traditionellen Umfang paraphyletisches Taxon und stellen daher nur mehr informelle Sammelbegriffe dar. Man unterscheidet 360 Arten mit über 200 Unterarten. Die Schildkröten haben sich den unterschiedlichsten Biotopen und ökologischen Nischen angepasst. Die Spanne reicht dabei von mediterranen Landschildkrötenarten, Gopher- oder Wüstenschildkröten und den besonders zahlreichen, kleineren Wasserschildkrötenarten in Nordamerika und Südostasien über groß werdende Fluss-Schildkröten in Südamerika, Riesenschildkröten auf einigen Inselgruppen, Weichschildkröten in Asien und Schlangenhalsschildkröten in Australien bis hin zu den größten, den Lederschildkröten, die neben den Meeresschildkröten eine eigene Familie bilden. Schildkröten sind wechselwarme, eierlegende Kriechtiere. Phylogenetisch stehen sie basalen Diapsiden wie Odontochelys semitestacea und Sinosaurosphargis yunguiensis nahe. Die Anpassungsfähigkeit der Schildkröten hat ihr Fortbestehen bis in die heutige Zeit sichern können. Durch menschliche Einflüsse sind aber viele Arten akut gefährdet. - Schlange (Wikipedia)
Schlangen (Singular Schlange, von mittelhochdeutsch slange; zu slingen, sich winden, sich krümmen, schlingen, schleichen; altgriechisch ὄφεις ópheis; lateinisch serpentes, verwandt mit altgriechisch ἕρπειν herpein, deutsch ‚kriechen‘) sind eine Unterordnung der Schuppenkriechtiere. Sie stammen von echsenartigen Vorfahren ab. Gegenüber diesen ist der Körper stark verlängert und die Extremitäten wurden fast völlig zurückgebildet. Heute sind über 4000 Arten beschrieben. Mit Ausnahme der Arktis, Antarktis, Permafrostgebiete und einiger Inseln sind sie weltweit in allen Lebensräumen anzutreffen. Schlangen spielen in der Kulturgeschichte und Mythologie und darauf aufbauend auch in der Kunst und Literatur eine große Rolle: So verführte in der alttestamentlichen Schöpfungsgeschichte der Bibel eine Schlange Adam und Eva dazu, die Frucht vom Baum der Erkenntnis zu kosten. Der von einer Schlange umwundene Stab des Asklepios in der griechischen Mythologie (Äskulapstab) ist bis heute das Symbol der medizinischen und pharmazeutischen Berufe.