Per Funk gesteuert: Bewässerung lässt sich bequem per Fernbedienung aktivieren
– Funk-Fernbedienung mit bis zu 50 m Reichweite für einfache & bequeme Bedienung
– Wetterfester Bewässerungscomputer: IP55
– 6 Bewässerungsdauern: 5, 10, 30, 60, 90 und 120 Minuten
– Bewässerung lässt sich auch manuell starten und stoppen
– Lange Batterielaufzeit von bis zu 6 Monaten: reicht für die warmen Monate
Bequeme Steuerung per Funk-Fernbedienung: Mit der handlichen Fernbedienung lässt sich die Bewässerung aus bis zu 50 Metern Entfernung starten oder stoppen – ein Gang zum Wasserhahn ist nicht nötig.
Sechs verschiedene Bewässerungsdauern: Von fünf Minuten für eine kurze Zwischenbewässerung bis zu zwei Stunden für eine gründliche Durchfeuchtung – ein Tastendruck auf der Fernbedienung genügt. Nach Ablauf der eingestellten Zeit schließt sich das Ventil automatisch. Ein manuelles Starten und Stoppen ist jederzeit möglich.
Wetterfest für den Dauereinsatz: Dank Schutzklasse IP55 hält der Bewässerungscomputer von Royal Gardineer Wind, Regen und Feuchtigkeit stand. Das stabile Gehäuse schützt die Elektronik zuverlässig vor Nässe und Staub.
Einfache Installation ohne Stromanschluss: Der Betrieb erfolgt über Batterien – eine Steckdose in der Nähe ist nicht erforderlich. Der Bewässerungscomputer wird direkt am Gartenwasserhahn befestigt, der Gartenschlauch lässt sich wahlweise per Klick-Anschluss verbinden. Das System ist damit schnell einsatzbereit.
– Ideal für die Gartenbewässerung mit definierter Dauer je nach Bedarf
– Bequeme und einfache Steuerung per Funk-Fernbedienung: bis zu 50 m Reichweite (freies Feld), Funkfrequenz: 433,92 MHz
– 6 Bewässerungsdauern: 5, 10, 30, 60, 90 und 120 Minuten
– Bewässerung lässt sich auch manuell starten und stoppen
– Max. Wasserdurchfluss bei 1 bar: ca. 16 Liter/Minute
– Betriebs-Wasserdruck: 7,25 116 psi / 0,5 8 bar
– Betriebstemperatur: 4,5 – 45 °C
– Für kalte Wassertemperaturen geeignet
– Passt an alle Wasserhähne mit 3/4″- oder 1/2″-Gewinde
– Passt an alle Schläuche mit Klick-Anschluss oder 3/4″-Gewinde
– Wetterfester Bewässerungscomputer: IP55
– Stromversorgung Bewässerungscomputer: 2 Batterien Typ AA / Mignon für bis zu 6 Monate Laufzeit (bitte dazu bestellen), Fernbedienung: 1 Batterie 23 A 12 V (enthalten)
– Maße: 107 x 63 x 43 mm, Gewicht: 239 g
– Bewässerungscomputer BWC-625.fb inklusive, Klick-Anschluss-Adapter mit 3/4″-Gewinde, Wasserhahn-Adapter für 1/2″-Gewinde, Fernbedienung inklusive 23 A 12 V Batterie, Dichtungsband und deutscher Anleitung
Der Royal Gardineer Bewässerungscomputer BWC-625.fb mit Ventil, Funk-Fernbedienung, IP55, Batterie ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-7036-625 zum Preis von 23,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.
Auch als 2er-Set erhältlich:
Royal Gardineer 2er-Set Bewässerungscomputer BWC-625.fb mit Ventil, Funk-Fernbedienung, IP55
Preis: 45,99 EUR
Bestell-Nr. JX-7037-625
Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/NrKrYoiPgB6oqR4
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- Batterie (Wikipedia)
Batterie steht für: Batterie (Elektrotechnik), Speicher für elektrische Energie auf elektrochemischer Basis Batterie (Militär), eine Zusammenstellung mehrerer Geschütze Batterie (Schach), Zusammenstellung mehrerer Figuren entlang einer Wirkungslinie Teil eines Batterieschlosses, siehe Steinschloss#Aufbau und Funktionsweise Fußformation beim Ballett, siehe Ballett-Glossar#B Atombatterie, siehe Radionuklidbatterie Feuerwerksbatterie, auch Cakebox, der Verbund mehrerer Abschussröhren Kondensatorbatterie, die elektrische Zusammenschaltung mehrerer Kondensatoren Legebatterie, eine Form der Hühnerhaltung, siehe Geflügelproduktion#Käfighaltung Mischbatterie, die Kombination mehrerer Ventile zum Vermischen von Flüssigkeiten und Gasen Zusammenfassung mehrerer Kammeröfen in einer Kokerei oder in einem Gaswerk Siehe auch: Batteriegasse - Beete (Wikipedia)
Die Rote Bete, auch Rote Beete (von lateinisch beta, Rübe, im 17. Jahrhundert aus dem Niederdeutschen übernommen) oder Rote Rübe, in der Schweiz Randen (regional auch Rätech), in einigen Teilen Österreichs, Bayerns und Südbadens auch Rahne (Rauna, Rana, Rohne, Rone, Ronen, Randig, Randich, Rohna) genannt, ist eine Kulturform der Rübe und gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae s. l., inklusive Gänsefußgewächse). Alle Kulturrüben werden heute in der Unterart Beta vulgaris subsp. vulgaris zusammengefasst, die Rote Bete zählt zur Conditiva-Gruppe. Frühere Synonyme sind Beta vulgaris subsp. rapacea und Beta vulgaris subsp. vulgaris var. conditiva. - Bewässerungscomputer (Wikipedia)
Eine Bewässerungsautomation, d. h. eine automatisierte Wasserversorgung wird professionell in Gartenbaubetrieben, also in Baumschulen, im Gemüseanbau und Zierpflanzenanbau und in Freilandkulturen sowie unter Glas (Gewächshäuser), bei vielen Pflanzenkulturen eingesetzt. Auch im öffentlichen Bereich, in Schaugärten, Parks, bei der Begrünung von Lärmschutzwällen bis hin zum heimischen Garten und Balkon finden sich automatische Bewässerungsanlagen. Die Automatik muss entscheiden, ob Wasser benötigt wird, wie viel Wasser gegeben wird und gegebenenfalls auch, ob flüssiger Dünger mitverteilt werden soll. Dazu werden Sensoren, Zeitfunktionen und Programme – abgestimmt auf das jeweilige Wasserverteilsystem – so kombiniert, dass die Pflanzen optimal wachsen. Gleichzeitig soll der Wasserverbrauch minimiert und die Düngung an den tatsächlichen Bedarf der Pflanzen angeglichen werden. In der Praxis werden Bewässerungscomputer für diese Aufgabe eingesetzt. In Verbindung mit Klimacomputern kann der Bewässerungszeitpunkt schließlich in die Klimaregelstrategie eingebunden werden, um zum Beispiel eine hohe Luftfeuchtigkeit mit möglichem Pilzbefall der Pflanzenkultur zu verhindern. - Blumen (Wikipedia)
Blumen bezeichnet: Blumen, dekorative Blüten, Blütenstände oder blühende Topf- bzw. Gartenpflanzen Blumen (Deutsche Post), eine Dauermarkenserie der Deutschen Post AG Blumen (österreichische Briefmarkenserie), eine Dauermarkenserie der österreichischen Post Blumen (Schnitzler), eine Novelle von Arthur Schnitzler Blumén oder Blumen ist der Familienname von Elsa von Blumen (1859–1935), US-amerikanische Radsportlerin Harri Blumén (* 1958), einem finnischen Skispringer Jean Lipman-Blumen (* 1932), US-amerikanische Organisationsoziologin und Professorin Karl Friedrich von Blumen (1784–1857), königlich preußischer Generalmajor Siehe auch: Bloemen - Fernbedienung (Wikipedia)
Als Fernbedienung, in der Schweiz meist Fernsteuerung (umgangssprachlich auch (Fernseh)schalter, (Fernseh)drücker oder ironisch, insbesondere bei Fernsehgeräten, die Macht, von dem ungarischen Kulturwissenschaftler József Tillmann auch Zepter der Neuzeit genannt) bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (etwa 6 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich. - Funk (Wikipedia)
Funk steht für: Funktechnik, drahtlose Übertragungstechnik Funkverkehr, Fernmeldeverkehr kurz für Rundfunk, Informations- und Kommunikationsdienst für die Öffentlichkeit Funk (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Funk (Musik), Musikstil Funk (Nidau), Schweizer Familie Funk (Medienangebot), Netzwerk von ARD und ZDF Funk (Zeitschrift), Rundfunkzeitschrift in Berlin von 1924 bis 1944 Funk Gruppe, Versicherungsmakler Funk Aircraft, US-amerikanischer Flugzeughersteller Xaver Funk Fahrzeugbau, Traktorenhersteller in Irgertsheim 1952–1956 Rio Funk, Musikstil FUNK steht als Abkürzung für: Front uni national du Kampuchéa, politische und militärische Allianz in Kambodscha (1970–1975) Siehe auch: Funkdienst, Senden und Empfangen von Funkwellen mit einem bestimmten Verwendungszweck Funkspruch, Aussenden einer formgebundenen Nachricht Funkwelle, elektromagnetische Welle im Frequenzbereich von ca. 30 kHz bis 3000 GHz Funk in France: From Paris to Antibes (1969–1970), Musikalbum von Grant Green (2018) Funck Funke Fank Funken - Garten (Wikipedia)
Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen oder Tiere in Kultur genommen und somit gepflegt (kultiviert) werden. Im Gegensatz zu Parks werden Gärten meist privat genutzt. Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen oder therapeutischen Zweck zu dienen, oder auch der Freizeitgestaltung und Erholung, wie Zier- und Kleingärten. - Gehölz (Wikipedia)
Der Begriff Gehölz oder Gehölzpflanze bezieht sich auf eine Pflanzenwuchsform. Er umfasst ausdauernde Pflanzen, deren Achsen verholzen und dauerhaft erhalten bleiben, sodass ihr oberirdisches Sprosssystem im Lauf der Jahre an Größe zunimmt. Zu den Gehölzen zählen Bäume, Sträucher und Lianen. Gehölze sind in erster Linie Samenpflanzen, es gibt jedoch auch einige holzige Vertreter unter den Farnen (Baumfarne). Von anderen Wuchsformen ist der Begriff nur unscharf abgegrenzt (vgl. zum Beispiel Halbsträucher, deren Achsen nur teilweise verholzen). Mit Gehölz (von mittelhochdeutsch holz ‚Holz, Gehölz, Wald‘) wird auch eine geschlossene Ansammlung unterschiedlicher oder einheitlicher Gehölzarten bezeichnet. Gehölze können sich in Größe und Form stark unterscheiden (Wald, Hain, Feldgehölz, Hecke, Gebüsch). - IP55 (Wikipedia)
Die Schutzart gibt die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Geräten, Leuchten und Installationsmaterial) für verschiedene Umgebungsbedingungen an, zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung. Schutzarten sind IP00 bis IP6K9K (ISO 20653) bzw. IP69 (DIN EN 60529). Die Schutzart ist von der elektrischen Schutzklasse zu unterscheiden. Während die Schutzart den Schutz aktiver Teile gegen Berührung, Eindringen von Fremdkörpern und Wasser sowie die Stoßfestigkeit definiert (sog. Gehäuseschutz), beschreibt die Schutzklasse Maßnahmen gegen gefährliche Spannungen an berührbaren, betriebsmäßig nicht unter Spannung stehenden leitfähigen Teilen von Betriebsmitteln. - pflanzen (Wikipedia)
Als Pflanzen (lateinisch Plantae) werden Lebewesen bezeichnet, die sich nicht fortbewegen können und Photosynthese betreiben. Pilze und Bakterien, die früher auch als zum Pflanzenreich gehörig betrachtet wurden, sind heute ausgeschlossen. Derzeit sind verschiedene Definitionen der Pflanzen gebräuchlich, die sich darin unterscheiden, ob bzw. welche Gruppen von Algen neben den Landpflanzen (Embryophyta) aufgenommen werden. Im weitesten Sinn umfasst der Begriff Pflanze alle Grünalgen, inklusive der Landpflanzen (Chloroplastida bzw. Viridiplantae), die Rotalgen (Rhodophyceae) und die Glaucophyten und ist damit synonym mit den Archaeplastiden. Viele andere Algen, wie die Braunalgen, werden in der modernen Taxonomie nicht mehr zu den Pflanzen gezählt. Das Teilgebiet der Biologie, das sich aus historischen Gründen mit der Erforschung der Pflanzen einschließlich aller Algen und der Pilze befasst, ist die Botanik. 2016 waren 374.000 Pflanzenarten bekannt. Der konkrete Lebensraum einer Pflanze heißt Standort. In der Regel teilen sich verschiedene Pflanzenarten einen Standort. Nach der Zusammensetzung aller dort vorkommenden Arten werden standorttypische Pflanzengesellschaften beschrieben. Werden vorrangig die artübergreifenden Eigentümlichkeiten betrachtet (gleichartige Verteilungsmuster, Gestalt- und Wuchsformen sowie Strategien gegen vorherrschende extreme Umweltbedingungen wie Trockenheit, Kälte, Feuer etc.), spricht man von Pflanzenformationen. In Bezug auf größere geographische Räume wird die Gesamtheit aller dort lebenden Pflanzengesellschaften mit Blick auf ihre Stellung innerhalb der biologischen Systematik (Arten, Gattungen, Familien usw.) als Flora bezeichnet, während die Gesamtheit aller Pflanzenformationen Vegetation genannt wird. - Rasensprenger (Wikipedia)
Sprinkler ist die aus dem Englischen kommende, dort gleichlautende Bezeichnung (von to sprinkle ‚sprenkeln‘,) ‚spritzen‘) für ein Gerät zur Beregnung von Flächen, das in der Regel durch den Druck des hindurchfließenden Wassers angetrieben wird. Auch zur Kühlung und Staubbekämpfung werden Sprinkler eingesetzt. Ein weiterer Anwendungsbereich ist ein zur Brandbekämpfung in Gebäuden fest verlegtes wasserführendes Rohrsystem, wofür das Wort Sprinkleranlage in die offizielle Deutsche Sprache übernommen wurde. - Stauden (Wikipedia)
Stauden steht für eine unsystematische Gruppe ausdauernder Pflanzen, siehe Staude Staudengrund am Maschsee, in den 1930er Jahren angelegte Parkanlage in Hannover Stauden ist der Name folgender Orte: in Bayern Verwaltungsgemeinschaft Stauden, Zusammenfassung einiger Orte im Landkreis Augsburg Stauden (Bad Endorf), Ortsteil des Marktes Bad Endorf, Landkreis Rosenheim Stauden (Fischbachau), Ortsteil der Gemeinde Fischbachau, Landkreis Miesbach Stauden (Haag in Oberbayern), Ortsteil des Marktes Haag in Oberbayern, Landkreis Mühldorf am Inn Stauden (Pfaffing), Ortsteil der Gemeinde Pfaffing, Landkreis Rosenheim Stauden (Soyen), Ortsteil der Gemeinde Soyen, Landkreis Rosenheim in Österreich Stauden (Gemeinde Straßwalchen), Ort bei Straßwalchen, Bezirk Salzburg-Umgebung, Land Salzburg Stauden (Gemeinde Gschnitz), Ortsteil von Gschnitz, Bezirk Innsbruck-Land, Tirol historisch Name im 2. Weltkrieg für den Ort Cirkovce in der Gemeinde Kidričevo sowie: Stauden (Hügelland), der südliche Teil des Naturparks Augsburg-Westliche Wälder Siehe auch: Staude (Begriffsklärung) - Sträucher (Wikipedia)
Strauch (lateinisch Frutex), auch Busch oder kleines Gehölz genannt, ist eine Pflanzenwuchsform; diese Wuchsform wird in der Botanik gemeinhin mit dem Symbol ♄ angegeben. Verholzende Pflanzen (Gehölze) mit einer basitonen Wuchsform ohne sekundäres Dickenwachstum bilden Sträucher. Im Unterschied zu Bäumen wird kein Baumstamm als Hauptachse ausgebildet, sondern es sprossen aus bodennahen Knospen regelmäßig mehrere Triebe. Bei Halbsträuchern verholzen die Triebe der aktuellen Vegetationsperiode nicht. Stauden hingegen sind ausdauernde krautige Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile gar nicht oder nur wenig verholzen, sondern krautig weich bleiben und in der Regel nach jeder Vegetationsperiode absterben. Bis ins Mittelalter wurden Sträucher von Bäumen vor allem durch die Wuchshöhe unterschieden. - Timer (Wikipedia)
Als Timer (engl. für Zeitmesser) oder Zeitgeber im engeren Sinne bezeichnet man in der technischen Informatik und der Elektronik einen Steuerbaustein, der zur Realisierung der unterschiedlichsten zeitbezogenen Funktionen sowie in Zählern eingesetzt wird. Im weiteren Sinne wird das Wort Timer auch für Sleeptimer, Zeitschaltuhren, Kurzzeitwecker, Zeitrelais und elektronische Schaltungen oder Schaltkreise sowie für interne Funktion in Mikrocontrollern verwendet. Solche controllerinterne Strukturen repräsentieren einen oder mehrere unterschiedliche Timer, die unabhängig voneinander betrieben werden können. Mögliche Einsatzgebiete sind u. a. Impulsgeneratoren, Taktgeber, zur Zeitmessung oder Referenzzeitgeber für Ereigniszähler. Timer können als Software oder als Hardware (elektronische Schaltung) realisiert werden. Beide Varianten benötigen ein Zeitnormal bzw. Zeitglied. Softwarelösungen benutzen dazu die Taktfrequenz des Mikrocontrollers. Die Taktfrequenz ist durch einen Schwingquarz, einen Piezoschwinger oder ein Zeitglied im integrierten Schaltkreis bestimmt. Elektronische Schaltungen bzw. Timerschaltkreise benutzen dazu ein externes Zeitglied (RC-Glied aus Widerstand und Kondensator). Als Zeitverzögerung kann auch die interne Signalverzögerungszeit von elektronischen Schaltkreisen genutzt werden. Im Nanosekundenbereich werden Zeitglieder als Leitungen bestimmter Länge ausgebildet, jedoch meist nicht als Timer bezeichnet. Oft enthalten Timerschaltkreise auch programmierbare Frequenzteiler, sodass sich nicht nur Zeiten im Bereich von Mikrosekunden bis zu Millisekunden, sondern bis zu mehreren Stunden oder Tagen realisieren lassen. - Urlaub (Wikipedia)
Urlaub ist die Zeit, in der eine arbeitsfähige Person von der Arbeit freigestellt ist. In Deutschland und Österreich wird unter Urlaub in der Regel der Erholungsurlaub verstanden (Schweiz: Ferien), in der Schweiz umgekehrt nur andere Urlaubsarten als Ferien. - Ventil (Wikipedia)
Ein Ventil ist eine Armatur zur stetigen Dosierung (Steuerung) bis hin zur Absperrung des Durchflusses von Fluiden (Flüssigkeiten oder Gasen) oder Schüttgut. Fachsprachlich wird im Deutschen nicht jedes Absperrorgan als Ventil bezeichnet. Armaturen wie Absperrschieber, Absperrklappen und Kugelhähne sind keine Ventile. (Dennoch werden Kugelhähne und Kükenhähne oft fälschlich als Kugelventile und Kükenventile bezeichnet.) Bei Ventilen im engeren Sinne wird ein Verschlussteil (z. B. Teller, Kegel, Kugel oder Nadel) ungefähr parallel zur Strömungsrichtung des Fluids bewegt. Die Strömung wird unterbrochen, indem das Verschlussteil mit der Dichtfläche an eine passend geformte Öffnung, den Ventil- oder Dichtungssitz, gepresst wird. Andere Armaturen, die als Ventil bezeichnet werden, obwohl sie nicht unter die obige Definition fallen, sind oft weichdichtende Absperrorgane und Rückschlagarmaturen (z. B. Kugel-, Auto- und Fahrradventil), bei denen die Abdichtung durch ein gummiertes Verschlussteil oder eine Gummimembran (wie beispielsweise bei Schlauchventilen und Quetschventilen) erreicht wird. Die Änderung der Durchflussmenge erfolgt bei Ventilen in der Regel etwas gleichmäßiger über den gesamten Stellbereich als bei Hähnen, Schiebern und Klappen. Deshalb eignen sich Ventile neben dem Absperren von Stoffströmen gut für Regelaufgaben. Da im Bereich von Ventilsitz und Dichtkörper das Fluid umgelenkt wird, verursachen Ventile einen höheren Druckverlust und ein lauteres Geräusch als Armaturen mit freiem Durchfluss. Ein Toilettenspülventil wie es z. B. in den 1960ern üblich war, war sehr viel lauter als ein Kugelhahn. Obwohl umgangssprachlich als „Hahn“ bezeichnet, enthält ein klassischer Wasserhahn in der Regel ein oder zwei Tellerventile (neuere Ausführungen enthalten Keramikkartuschen). Wasserhähne im ursprünglichen Sinne werden meist nur noch dann verwendet, wenn ein niedriger Druck ansteht, wie etwa bei Wassertanks und aus Quellen gespeisten Laufbrunnen. - Wasser (Wikipedia)
Wasser (lateinisch Aqua; altgriechisch hydor) ist die chemische Verbindung H2O, bestehend aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf. In der Natur kommt Wasser selten rein vor, sondern enthält meist gelöste Anteile von Salzen, Gasen und organischen Verbindungen. Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Als die wichtigste Flüssigkeit wird es auch als das Blaue Gold bezeichnet. Die international anerkannte Hydrologin Malin Falkenmark bezeichnete den Wasserkreislauf als den „Blutkreislauf der Biosphäre“. Biologische Vorgänge laufen nur dank Wasser ab. Der Mensch als biologisches Wesen (Wasseranteil ca. 70 %) nutzt das Wasser zur Sicherung seines eigenen Überlebens und für seine kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung. Da Wasser als einziger natürlicher Stoff auf der Erde im festen, flüssigen und gasförmigen Zustand vorkommt, prägt es die Natur über das Klima, die Gewässer und Gletscher. Es gilt als eine der naturwissenschaftlich am besten untersuchten chemischen Verbindungen. - Zeitschaltuhr (Wikipedia)
Eine Zeitschaltuhr oder Schaltuhr ist eine Uhr, die zu festgelegten Zeiten einen elektrischen Kontakt ein- oder ausschaltet. Die Schaltzeiten sind in der Regel individuell einstellbar. Wenn beispielsweise das Brauchwasser täglich von 6 bis 22 Uhr warm sein soll, in der übrigen Zeit aber, um Energie zu sparen, nicht geheizt werden soll, so kann eine Schaltuhr so eingestellt werden, dass die Heizung um 6:00 Uhr eingeschaltet und um 22:00 Uhr wieder ausgeschaltet wird.