Nachwuchskräfte überzeugen mit EnergieScouts-Projekt und werden ausgezeichnet
Brühl, 23.06.2026
Große Anerkennung für den Rheingas-Nachwuchs: Auszubildende von Rheingas haben im Rahmen des Projekts „EnergieScouts“ der IHK Köln mit ihrem Engagement für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit überzeugt. Projektträger ist die IHK Köln. Bei der Siegerehrung der IHK Köln im Mai 2026 wurde ihr Einsatz mit dem 3. Platz gewürdigt. Im Juni 2026 folgte zudem die Teilnahme an der Bundesbestenehrung in Berlin.
Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur ein konkretes Projekt zur smarten Heizungssteuerung, sondern vor allem die Bereitschaft der Auszubildenden, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv mit Zukunftsthemen auseinanderzusetzen. Die EnergieScouts zeigen beispielhaft, wie Ausbildung bei Rheingas über den fachlichen Alltag hinausgeht: Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, praxisnah zu lernen und einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen zu leisten.
„Wir sind sehr stolz auf unsere Auszubildenden. Ihr Engagement zeigt, wie viel Potenzial, Verantwortungsbewusstsein und Gestaltungswille in unserem Nachwuchs steckt. Genau solche jungen Menschen brauchen wir, um die Zukunft unseres Unternehmens aktiv mitzugestalten“, so Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter der Rheingas.
Das EnergieScouts-Programm der IHK Köln vermittelt Auszubildenden Wissen rund um den effizienten Umgang mit Ressourcen und Energie. Die Teilnehmenden lernen unter anderem, Einsparpotenziale zu erkennen, Projekte zu planen und diese wirtschaftlich zu bewerten. Für die Rheingas-Auszubildenden war dies eine wertvolle Gelegenheit, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und ein eigenes Projekt voranzubringen.
Nach dem Start bei der IHK Köln im September 2025 folgten mehrere Projektphasen – von der Beschäftigung mit Energieeffizienz und Messtechnik über die Ausarbeitung des Projekts bis hin zur Präsentation vor der Jury der IHK Köln im Januar 2026. Im Februar wurde das Projekt außerdem intern bei Rheingas vorgestellt. Die Auszeichnung bei der IHK Köln und die anschließende Bundesbestenehrung in Berlin bildeten den Höhepunkt des Engagements.
Im ausgezeichneten Projekt ging es um ein intelligentes Konzept zur Reduzierung des Energieverbrauchs am Standort Brühl. Geplant ist eine smarte Heizungssteuerung, die unter anderem auf smarte Heizkörperthermostate, Fenster- und Abwesenheitserkennung, eine zentrale, cloudbasierte Steuerung über LoRaWAN sowie eine bedarfsgerechte Raumregelung setzt. Die Umsetzung des Projekts ist bereits in Planung.
Für Rheingas ist die erfolgreiche Teilnahme ein starkes Zeichen für die Qualität der Ausbildung und die Motivation der Nachwuchskräfte. Das Unternehmen sieht darin auch eine Bestätigung, Auszubildende frühzeitig einzubinden, ihnen Verantwortung zu übertragen und sie dabei zu unterstützen, eigene Ideen umzusetzen.
Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Propan Rheingas GmbH & Co. KG, ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl und mehreren Vertriebsstandorten in Deutschland sowie in Polen und den Niederlanden. Rheingas legt den Fokus auf dezentrale Energieträger und Technologien mit erprobter Infrastruktur, sicherer Beschaffung aus Europa und möglichst großen CO2- und NOX-Reduktionspotenzialen. Seit mehr als 100 Jahren ist Rheingas der Top-Anbieter für Flüssiggas, Wärmepumpen, Erdgas, Strom, Photovoltaik und Energietechnik. Bundesweit werden über 30.000 Privat- und Geschäftskunden mit Energie beliefert. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiter.
Rheingas bündelt Energietechnik und Energieeffizienz, Heizungsbau sowie Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Wasserstoff, Erdgas, Strom und bietet seinen Kunden Komplettlösungen an.
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Pressesprecherin Rheingas
Evelyn Höller
Tel: 02232 7079 1126
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evelyn.hoeller@rheingas.de
Propan Rheingas GmbH & Co. KG, ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl und mehreren Vertriebsstandorten in Deutschland sowie in Polen und den Niederlanden. Rheingas legt den Fokus auf dezentrale Energieträger und Technologien mit erprobter Infrastruktur, sicherer Beschaffung aus Europa und möglichst großen CO2- und NOX-Reduktionspotenzialen. Seit mehr als 100 Jahren ist Rheingas der Top-Anbieter für Flüssiggas, Wärmepumpen, Erdgas, Strom, Photovoltaik und Energietechnik. Bundesweit werden über 30.000 Privat- und Geschäftskunden mit Energie beliefert. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiter.
Rheingas bündelt Energietechnik und Energieeffizienz, Heizungsbau sowie Energieversorgung mit Flüssiggas, Autogas, Wasserstoff, Erdgas, Strom und bietet seinen Kunden Komplettlösungen an.
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- Ausbildung (Wikipedia)
Ausbildung umfasst die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen durch eine dazu befugte Einrichtung, beispielsweise eine staatliche Schule, eine Hochschule oder ein privates Unternehmen. Im Regelfall steht am Ende einer institutionellen Ausbildung eine Abschlussprüfung des Absolventen, der nach erfolgreicher Teilnahme ein Dokument erhält, das den positiven Abschluss der Ausbildung bescheinigt und seine erworbene Befähigung nachweist, beispielsweise ein akademischer Titel, ein beruflicher Abschluss oder eine Befähigung in einem bestimmten Sachgebiet. Die Ausbildung unterscheidet sich vom Begriff Bildung durch ihre Vollendung und Zweckbestimmtheit. - Auszubildende (Wikipedia)
Ein Auszubildender (kurz Azubi) oder Lehrling ist in den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Luxemburg und der Schweiz) eine Person, die sich in einer Ausbildung befindet. Die Ausbildung (früher Lehre) schließt mit einer Prüfung zum Gesellen, Facharbeiter oder mit einer Abschlussprüfung ab. - Berlin (Wikipedia)
Berlin ([bɛr'li:n] ) ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Die Großstadt ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 891 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands sowie die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. In der Agglomeration Berlin leben mehr als 4,7 Millionen Menschen und in der Metropolregion Berlin-Brandenburg mehr als 6,2 Millionen. Der Stadtstaat besteht aus zwölf Bezirken. Neben den Flüssen Spree, Havel und Dahme befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen und Wälder. Berlin wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt war Hauptstadt der Mark Brandenburg, Preußens und des Deutschen Reichs. Im Laufe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts entwickelte sich Berlin zur weltweit drittgrößten Stadt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterlag die Stadt 1945 dem Viermächtestatus; Ost-Berlin war ab 1949 de facto Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, während West-Berlin eng an die Bundesrepublik gebunden wurde. Mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 und der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wuchsen die beiden Stadthälften wieder zusammen und Berlin erhielt seine Rolle als gesamtdeutsche Hauptstadt mit dem Berlin/Bonn-Gesetz zurück. Seit 1999 ist die Stadt Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie der meisten Bundesministerien, zahlreicher Bundesbehörden und Botschaften. Berlin zählt zu den ökonomischen Zentren in Europa. Unter den wichtigen Zweigen der städtischen Wirtschaft sind der Tourismus, die Kreativ- und Kulturwirtschaft, die Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und pharmazeutischer Industrie, die Informations- und Kommunikationstechnik, die Bau- und Immobilienwirtschaft, die Finanzwirtschaft, der Handel, die Optoelektronik, die Energietechnik, die Logistik sowie das Messe- und Kongresswesen. Die Stadt ist ein europäischer Verkehrsknotenpunkt des Straßen-, Schienen- und Luftverkehrs. Berlin ist ein internationaler Standort für innovative Unternehmensgründer und verzeichnet seit 2010 hohe Zuwachsraten bei der Zahl der … - Energieeffizienz (Wikipedia)
Die Energieeffizienz ist das Verhältnis von Dienstleistungs-, Waren- oder Energieertrag (Output) zur zugeführten Energie (Input) (vgl. Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU). Unter Energieeffizienz wird somit also die rationelle Verwendung von Energie verstanden. Durch optimierte Prozesse sollen „die quantitativen und qualitativen Verluste, die im Einzelnen bei der Wandlung, dem Transport und der Speicherung von Energie“ entstehen, minimiert werden, „um einen vorgegebenen (energetischen) Nutzen bei sinkendem Primär- bzw. Endenergieeinsatz zu erreichen“. Die Steigerung der Energieeffizienz ist, so wie die Energieeinsparung, ein wesentliches Element der Energiewende. - IHK Köln (Wikipedia)
Die Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK Köln) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und hat die gesetzliche Aufgabe, das Gesamtinteresse der rund 150.000 zugehörigen Gewerbetreibenden und Unternehmen in den kreisfreien Städten Köln und Leverkusen sowie dem Oberbergischen Kreis, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rheinisch-Bergischen Kreis zu vertreten. - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind. - Siegerehrung (Wikipedia)
Unter einer Auszeichnung, oft auch Preis, wird eine Ehrung oder Würdigung verstanden, die eine Person, Gruppe, Organisation oder ein Unternehmen für herausragende Leistungen in einem bestimmten Bereich erhält. Viele Auszeichnungen honorieren die Bereiche Sport, Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft oder bürgerschaftliches Engagement. Die Auszeichnungen umfassen Preise (engl. Awards) aller Art, Ehrenzeichen und Orden, Titel oder andere Würdigungen. Im Kontrast dazu werden auch häufig Negativ-Auszeichnungen für besonders schlechte oder verachtenswerte Leistungen vergeben. - Verantwortung (Wikipedia)
Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem …