Rauchmelder-Check für ein sicheres Zuhause

Befragung offenbart Wissenslücken beim Rauchmelder-Austausch

Rauchmelder-Check für ein sicheres Zuhause

Das empfohlene Austauschdatum ist auf jedem Rauchmelder vermerkt. (Bildquelle: Ei Electronics)

Düsseldorf, Februar 2026 – Damit Rauchmelder im Brandfall auch tatsächlich zuverlässig alarmieren können, müssen sie gemäß der geltenden Norm spätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden. Laut einer repräsentativen Umfrage* des Herstellers Ei Electronics wissen jedoch nur knapp ein Drittel der Deutschen darüber Bescheid. In einer großen Anzahl an Haushalten ist es folglich höchste Zeit für einen Rauchmelder-Check. Nur so ist sichergestellt, dass im Gefahrfall auch wirklich Alarm ausgelöst wird.

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Fast 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie den Zeitpunkt für einen Rauchmelder Austausch tatsächlich nicht kennen. Einige denken, dass die Melder lediglich dann ausgetauscht werden müssen, wenn die Batterie leer ist oder wenn beim Drücken der Testtaste kein Signalton mehr ertönt. Doch wie bei allen elektronischen Geräten ist die Lebensdauer von Rauchwarnmeldern begrenzt. Gründe dafür sind u. a. unvermeidbare Korrosionsprozesse sowie natürliche Ablagerungen von Staub und Schmutz in der Rauchkammer.

Wann müssen Rauchmelder ausgetauscht werden?
Der exakte Zeitpunkt für einen Austausch kann direkt am Gerät überprüft werden. Das empfohlene Datum ist auf jedem Melder vermerkt – meistens mit einem Aufkleber. Bevor man dafür auf Leiter oder Stuhl steigt, kann aber auch das Datum der Einführung der Rauchmelderpflicht im jeweiligen Bundesland als Richtwert herangezogen werden. So musste etwa in Niedersachsen und Bremen bis spätestens Ende 2015, in Nordrhein-Westfalen bis Ende 2016, in allen Bestandbauten die Nachrüstung von Rauchmeldern erfolgen. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dort aktuell Wechsel notwendig sind oder bald werden.

Wie kann geprüft werden, ob ein Rauchmelder funktioniert?
„Unabhängig vom Austausch sollte einmal pro Jahr die Funktionsfähigkeit der Rauchmelder über den Testknopf geprüft werden. Das geht ganz unkompliziert, z.B. mit einem Besenstiel“, rät Ei Electronics. Ertönt ein Signal, ist alles in Ordnung. Um die Raucheintrittsöffnungen des Melders von Staub und Insekten freizuhalten, können kleinere Verunreinigungen zudem vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Bei stark verschmutzten Geräten empfiehlt sich ein vorzeitiger Austausch.

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Was gilt es bei der Auswahl neuer Rauchmelder zu beachten?
Da es bei Rauchmeldern deutliche Qualitätsunterschiede gibt, sollte man bei der Auswahl der neuen Geräte einige Kriterien beachten. Eine 10-Jahres-Lithiumbatterie und das Qualitätssiegel „Q“ sind ein absolutes Muss. Praktisch ist außerdem eine große Testtaste mit Stummschaltfunktion, die vom Boden aus mit einem Besenstiel bedient werden kann. In Schlaf- und Kinderzimmern sind Geräte ohne LED-Blinken wichtig. Ein Upgrade zu funkvernetzten Rauchmeldern, wie sie der Hersteller Ei Electronics empfiehlt, bietet ein Plus an Sicherheit: Löst ein Melder Alarm aus, werden auch alle anderen Geräte in den Wohnräumen aktiviert. Dadurch gewinnt man wertvolle Zeit für die Rettung. Gute Testergebnisse unabhängiger Institute wie Stiftung Warentest bieten zusätzliche Orientierung.
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*Die Studie wurde durch Civey mittels Online-Befragung vom 28. bis 30. November 2024 realisiert. Es wurden 5.000 Personen über 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland befragt.

Ei Electronics ist europäischer Marktführer für Rauchwarnmelder in Wohngebäuden. Als Hersteller qualitativ hochwertiger Brandschutz-Lösungen verfügt das in Shannon (Irland) ansässige, inhabergeführte Unternehmen über 60 Jahre Erfahrung. Sämtliche Warnmelder werden vor Ort von eigenen Expertenteams entwickelt und hergestellt. Zu den besonderen Kompetenzen zählen die Bereiche Ferninspektion, Barrierefreiheit und Funkvernetzung.
Die Produktion erfolgt nach strengsten internationalen Standards. Die hohe Qualität der Produkte wird durch unabhängige Prüfinstitute und regelmäßige Spitzenplatzierungen in Verbrauchertests bestätigt. So kürte die Stiftung Warentest bereits viermal in Folge Rauchwarnmelder von Ei Electronics zum Testsieger*. Seit 2014 ist Ei Electronics in Deutschland als eigenständiges Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Ein großes Zentrallager sichert kurze Lieferzeiten für den deutschsprachigen Markt.
Weitere Informationen: www.eielectronics.de

*Stiftung Warentest 1/2021, 1/2018, 1/2016 und 1/2013

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Befragung (Wikipedia)
    Die Befragung ist eine Methode vieler Wissenschaften und deren Forschungsrichtungen. Sie dient dazu, systematisch Informationen über Einstellungen, Meinungen, Wissen und Verhaltensweisen von Menschen zu gewinnen. Sie kann mündlich oder schriftlich (z. B. mittels Fragebogen), standardisiert oder frei erfolgen. Vor allem im Journalismus sowie für mündliche Befragungsmethoden in der Wissenschaft ist die Bezeichnung Interview auch gebräuchlich. Die Begriffe Umfrage bzw. Meinungsumfrage sind vor allem in der Politik oder der Wirtschaft üblich, um repräsentative Aussagen bezogen auf Gruppen oder die Gesamtbevölkerung zu erhalten. Diese können ebenfalls mündlich (z. B. Telefonumfrage) oder schriftlich erfolgen. Eine immer häufiger eingesetzte Form ist die Online-Befragung über das Internet.
  • Rauchmelder (Wikipedia)
    Als Brandmelder werden technische Geräte zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Feuertelegraph für verschiedene elektrische, mechanische und akustische Geräte verwendet. Brandmelder unterscheidet man zwischen automatischen Brandmeldern, die den Brand anhand physikalischer Eigenschaften selbst erkennen, und nicht-automatischen Brandmeldern, die von Hand betätigt werden müssen. Sinn des Brandalarms ist das Warnen und Wecken von Personen innerhalb eines Gebäudes, das Einleiten von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zum Sach- und Personenschutz meist die Alarmierung von zuständigem Sicherheitspersonal oder der Feuerwehr. Außer den Rauchwarnmeldern, die Wohnbereiche schützen, werden Brandmelder häufig in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage verwendet. In Deutschland müssen Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und den Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB), die von den einzelnen Landkreisen oder unter Leitung der örtlichen Feuerwehr herausgegeben werden, erstellt, geplant und errichtet werden. In Österreich sind die TRVB 114 und 123 maßgebend. Lokal oder regional kann eine andere Bauordnung zur Anwendung kommen. In der EU müssen Brandmelder für Brandmeldeanlagen der entsprechenden Norm der Reihe EN 54 erfüllen.
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