Psychologin beim Internationalen Speaker Slam in Dresden

Was treibt Menschen wirklich an – und warum verlieren so viele ihre Energie im Job?

BildElisabeth Hampel: Leidenschaft zur Berufung als Erfolgsgeheimnis Dresden, 15. Januar 2026

Mag. Elisabeth Hampel aus Innsbruck,
eine erfahrene Psychologin und Berufungsmentorin, nahm am Internationalen
Speaker-Slam im Hilton Hotel in Dresden teil. Mit über 234 Teilnehmern aus 24
Ländern stellte das Event einen neuen Rekord auf und bewies einmal mehr die
beeindruckende Kraft der Redekunst und Bühnenpräsenz.
In ihrer mitreißenden Präsentation stellte Hampel die Hypothese
vor, dass „jeder Mensch Flügel hat und seine eigene Medizin mitbringt“. Sie
erklärte, dass diese persönliche Medizin der stärkste Antrieb sei, den viele
nicht erkennen, weil sie so selbstverständlich erscheine wie unsere rechte
Hand. „Wenn wir damit beruflich nicht wirksam werden, verlieren wir Energie,
Gesundheit, Zeit und Geld“, betonte sie vor dem begeisterten Publikum.
Hampel, die auch als Leiterin der Attraktiven Arbeitgeberstudie
in Österreich bekannt ist, nutzte ihre umfassende Erfahrung im Arbeitsmarkt, um
den Teilnehmern zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, die eigene Berufung zu
erkennen und zu leben. Denn der Gallup Engagement 2025 liefert wieder
alarmierende Zahlen: 78% machen Dienst nach Vorschrift und jeder Zweite will
gehen. Das verursacht Kosten in Milliardenhöhe jedes Jahr.
„Bring deine Medizin in dein berufliches Wirken und du musst
nie wieder hart arbeiten“, lautete ihr eindringlicher Appell. Diese Botschaft
fand großen Anklang und inspirierte viele Zuhörer, ihre eigene Leidenschaft in
den Vordergrund zu stellen.
Der Speaker Slam war nicht nur ein Ort des Wettbewerbs, sondern
auch eine Plattform, um innovative Ideen und Perspektiven zu teilen.
Hampel nutzte die Gelegenheit, um mit anderen inspirierenden
Speakern aus verschiedenen Ländern in Kontakt zu treten und ihre Vision von
einer gesunden Arbeitswelt weiterzugeben.
Insgesamt war das Event ein voller Erfolg, das nicht nur neue
Rekorde aufstellte, sondern auch die Teilnehmer dazu ermutigte, ihre persönliche
Medizin zu erkennen und aktiv zu leben.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Elisabeth Hampel
Frau Elisabeth Hampel
Bichl 4
6095 Grinzens
Österreich

fon ..: +4369910142682
web ..: https://elisabethhampel.me/deep-dive-karriere-mentoring
email : seelenmedizin@elisabethhampel.me

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Elisabeth Hampel
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bildung, Karriere, Schulungen (Wikipedia)
    Bildung (von althochdeutsch bilidōn ‚bilden', ‚sich bilden', ‚gestalten', ‚erschaffen', ‚versinnbildlichen', ‚nachahmen'; Abstraktum: bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘) ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen. Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigen, sozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. Ein Merkmal von Bildung, das nahezu allen modernen Bildungstheorien entnehmbar ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen. Vorausgesetzt, wenn auch selten angesprochen, sind hierbei elementare Kulturtechniken wie Auswendiglernen, Lesen, Schreiben, Rechnen. Solche Kulturtechniken werden stets in einem sozialen Kontext vermittelt, dem Bildungswesen im weitesten Sinne. Zum Bildungswesen gehören spezielle Institutionen wie beispielsweise Schulen und Hochschulen, aber auch alle anderen Lehr- und Lernverhältnisse, etwa in Familie, Beruf oder aus eigener Initiative. Der moderne, dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen zu der Persönlichkeit, die er sein kann, aber noch nicht ist. Diesem Prozess sind allerdings Grenzen gesetzt: durch persönliche Voraussetzungen – bezüglich …
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