Projekt- und Portfoliomanagement-Plattform InLoox 26.1

Projekte und Portfolios unternehmensweit zentral und integriert steuern, transparent managen und wirksam umsetzen

Projekt- und Portfoliomanagement-Plattform InLoox 26.1

InLoox 26.1 Synchronisation der Aufgaben

München, 18. März 2026 – Der Softwarehersteller InLoox hat seine Plattform für Projekt- und Portfoliomanagement in einer neuen Version auf den Markt gebracht. Die Lösung bietet Unternehmen strategische Vorteile aus der Integration in Microsoft-365-Umgebungen, effektive Instrumente zur Unternehmenssteuerung und verschafft dem Management mehr Transparenz über den Status von Projekten sowie die Verfügbarkeit von Ressourcen. Insgesamt soll die Projektarbeit produktiver umgesetzt werden können, wobei die nahtlose Integration von InLoox in Outlook, granular einstellbare Berechtigungen und Synchronisation hier eine Schlüsselrolle spielen. Zu den Neuerungen in InLoox 26.1 zählen das Integration Center, in dem sämtliche Integrationen und zugehörige Berechtigungen eines Unternehmens zusammenlaufen, sowie ein Benachrichtigungs-Center für individuelle Aufgaben und Projekte der Teammitglieder. Anhand von vier visuellen Projekt-Indikatoren können sich Führungskräfte und PMOs sofort einen Überblick über Status, Erlöse, Budget- und Ressourcenkosten verschaffen, ohne zusätzliche Auswertungen oder Dashboards erstellen zu müssen. Ebenfalls neu auf der Projektmanagement-Plattform ist der Zeiterfassungsbereich, in dem sich unter anderem Outlook-Termine einfach und direkt verbuchen lassen.

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Zentrale Steuerungsinstanz und nahtloses Zusammenspiel in Outlook

Das Integration Center bietet Unternehmen eine zentralisierte Steuerungsinstanz für alle Integrationen in Microsoft 365, die E-Mails, Kalender, Aufgaben und Dokumente betreffen. Nutzer sehen auf einen Blick, welche Funktionen aktiv sind und wie InLoox in die jeweilige Microsoft-365-Umgebung eingebunden ist.

Zum Beispiel wurde das Zusammenspiel von Aufgaben und Outlook weiter ausgebaut. Mit neuen Synchronisationsfunktionen können Aufgaben noch flexibler erstellt, geplant und aktuell gehalten werden. Projektaufgaben lassen sich nun direkt mit dem Outlook-Kalender verknüpfen. Wenn die entsprechende Berechtigung im Integration Center aktiviert ist, genügt ein Regler in der Aufgabe, um diese im Kalender abzulegen und zu synchronisieren. In den Berechtigungen lässt sich einstellen, dass durch Änderungen an InLoox-Aufgaben auch die Kalendereinträge aktualisiert werden – und umgekehrt. Sofern beide Berechtigungen im Integration Center aktiviert sind, können Aufgaben und Kalendereinträge bidirektional synchronisiert werden.

„Moderne Projektarbeit ist heute hochgradig kollaborativ, gleichzeitig aber zunehmend reguliert und geschäftskritisch“, sagt InLoox-Mitgründer und Geschäftsführer Dr. Andreas Tremel. „Mit den erweiterten, granular steuerbaren Berechtigungen schaffen wir die Balance zwischen Offenheit und Kontrolle. Unternehmen können Verantwortlichkeiten klar definieren, Informationsintegrität sichern und Projekte skalierbar steuern. Governance verstehen wir als wichtige Voraussetzung für Produktivität.“

Im neuen in-App Benachrichtigungs-Center sind projektbezogene Hinweise zu Änderungen zentral an einer Stelle gebündelt, sodass man nun aktuelle Informationen beim User einholen kann, ohne die Projektmanagement-Umgebung verlassen zu müssen.
Für Projektverantwortliche und PMOs stärkt InLoox 26.1 die Transparenz auf Managementebene. Mit visuellen Projektindikatoren, die direkt in die Projektliste integriert sind, können sie nun eine Projektsituation unmittelbar einschätzen.

Im Zeiterfassungsbereich: Outlook-Termine einfach und direkt verbuchen

Die Zeiterfassung aus Kalenderterminen wurde mit Version 26.1 weiter vereinfacht. Im Zeiterfassungs-Kalender arbeiten Projektmitglieder in einer Tages-, Wochen- oder Arbeitswochenansicht. Ihre Outlook-Termine können sie per Regler direkt einblenden. Eine zusätzliche „Erfasst“-Spalte zeigt auf einen Blick, welche Termine bereits verbucht wurden. Die Verbuchung selbst lässt sich einfach in wenigen Schritten bewerkstelligen: Termin anklicken, erfassen, Projekt auswählen – fertig. Zeiteinträge lassen sich flexibel per Drag and Drop anpassen, verschieben oder duplizieren. Darüber hinaus lassen sich auch Zeiteinträge ohne Outlook-Bezug erfassen, und bei Bedarf kann zwischen Kalender- und Listenansicht gewechselt werden.

„Unternehmen können ihre Projekte mit unserer Lösung von einem Ort aus zentralisiert steuern und transparenter managen sowie Aufgaben, Dokumente und Termine stärker in Microsoft-365-Umgebungen integrieren. Durch das Integration Center vertiefen wir die Integration von InLoox in Microsoft 365. Mit InLoox 26.1 verfolgen wir das Ziel, Projektarbeit nahtlos in bestehende Arbeitsumgebungen einzubetten und über Automatisierungen die effiziente Verarbeitung von Projektinformationen zu erleichtern. Konsistente Daten, weniger Medienbrüche sowie die Integrationsarchitektur gewährleisten dabei Transparenz und administrative Kontrolle gleichermaßen“, sagt InLoox-Mitgründer und Geschäftsführer Dr. Tiziano Panico.

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 2001 gegründet und entwickelt Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Das Produktportfolio drei Editionen, InLoox Professional und InLoox Enterprise in der Cloud, sowie InLoox On-Prem zur Installation im eigenen Netzwerk. Endanwender können entweder via InLoox für Outlook, einer intuitiven, vollständig in Microsoft Outlook integrierten Projektmanagement-Software, über InLoox für Windows, oder über InLoox Web App auf ihre Projektdaten zugreifen. InLoox ist bei 15 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 60 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AOK plus, AVIS, Canon, Charite Berlin, Deutsches Rotes Kreuz, ElectronicPartner, Hitachi, Hoffmann Group, INTERNORM, Leonardo, Novartis, Pentax Europe, Schenker Deutschland, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m. www.inloox.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Microsoft 365 (Wikipedia)
    Microsoft 365 und teilweise Office 365 (ehemals nur Office 365) ist eine Kombination bestehend aus einem Onlinedienst, einer Office-Webanwendung und einem Office-Software-Abonnement von Microsoft Office. Microsoft 365 gibt es als Single- oder Family-Version, die für Privatkunden bestimmt ist, sowie als Business-Paket. Im Enterprise-Paket für Unternehmen hat man die Wahl zwischen Office 365 und Microsoft 365. Der Funktionsumfang unterscheidet sich erheblich; trotz des teilweise gemeinsamen Namens sind darin zum Teil völlig unterschiedliche Dienste enthalten. Microsoft 365 und Office 365 bieten den Anwendern die Möglichkeit, ortsunabhängig von jedem unterstützten Endgerät aus zu arbeiten. Gespeicherte Daten befinden sich in Rechenzentren von Microsoft, zu denen der Zugriff über das Internet möglich ist.
  • Outlook (Wikipedia)
    Microsoft Outlook (engl. [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft ˈaʊtˌlʊk]) ist eine weit verbreitete Software des Unternehmens Microsoft zum Empfangen und Versenden von E-Mails sowie zum Verwalten von Terminen, Kontakten, Aufgaben und Notizen (Personal Information Manager). Sie läuft auf den Betriebssystemen Windows und macOS und ist in der mobilen Version als App für Android und iOS verfügbar. Outlook ist primär der Client zum Exchange Server, ein Einsatz ohne Exchange ist aber auch möglich. Erstmals erschien es 1997 im Zusammenhang mit Microsoft Exchange Server 5.5, wo es den „Exchange Client“, der bis Exchange Server 5.0 noch ausgeliefert wurde, sowie Schedule+ vereinte und ersetzte. Durch die starke Integration in Microsoft Office kann Outlook auch als Teil des Office-Pakets von Microsoft angesehen werden und wird auch als PIM mit diesem zusammen verkauft. Bei dem E-Mail- und Newsclient Outlook Express handelte es sich trotz der Namensähnlichkeit von Anfang an um ein eigenständiges Programm. Der Datenschutz ist in der neuen Version stark eingeschränkt, da das neue Outlook Passwörter, E-Mails und andere Daten an Microsoft sendet. Ebenso fehlen viele essentiellen Funktionen. Das bisherige Outlook wird noch mindestens bis 2026 weiterentwickelt.
  • panico (Wikipedia)
    Panico ist der Name folgender Personen und Unternehmen: Fernando Panico (* 1946), italienischer Geistlicher, emeritierter römisch-katholischer Bischof von Crato Giovanni Panico (1895–1962), italienischer Geistlicher, Diplomat des Heiligen Stuhls Louis Panico (1898–1986), italo-amerikanischer Jazz-Kornettist Patrizia Panico (* 1975), italienische Fußballspielerin Panico Alpinverlag
  • Portfolio Management (Wikipedia)
    Unter Portfoliomanagement versteht man die systematische Zusammenstellung und Verwaltung eines Portfolios, d. h. eines Bestandes an Investitionen, im Sinne der mit dem Investor vereinbarten Anlagekriterien, insbesondere durch Käufe und Verkäufe mit Blick auf die erwarteten Marktentwicklungen. Es können zwei Grundstrategien unterschieden werden: Der Top-Down-Ansatz (von oben herab) geht von den Zielen aus und versucht auf deren Basis die Strategie festzulegen. Die Strategie ergibt sich aus der Analyse und der darauf aufbauenden Entscheidung. Daraus ergibt sich die Taktik, welche abschließend von der Performanceanalyse untersucht wird. Den umgekehrten Weg nennt man Bottom-Up-Ansatz. Der Portfoliomanagementprozess beinhaltet die drei Bestandteile: Portfolioplanung (Anlegeranalyse, Finanzanalyse, Vermögensverwaltungsanalyse) Portfoliorealisation (Vermögensallokation, Monitoring, Revision) Portfoliokontrolle (Performancemessung, Attribution)
  • ppm (Wikipedia)
    PPM steht für: Parry People Mover, britischer Triebwagen Peak program meter, Aussteuerungsmesser von Audiosignalen Perl Package Manager, Softwaretool Portable Pixmap, Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten Positions and Proper Motions, Sternkatalog des Astronomischen Rechen-Instituts Heidelberg, siehe Sternkatalog #Weitere Kataloge Prediction by Partial Matching, Datenkompressionsverfahren Processor Power Module, ein Spannungsregler, siehe Voltage Regulator Module Protonen-Präzessions-Magnetometer, siehe Protonenmagnetometer, Gerät zur Messung des Erdmagnetfeldes Puls-Pausen-Modulation, Modulation im Bereich von Modellbaufunkfernsteuerungen Pulsphasenmodulation, spezielle Art der Modulation Puls-Position-Modulation, eine Signalmodulation mit Anwendung in Automatic Dependent Surveillance bei Flugzeugen Politik, Wirtschaft, Verwaltung: Parti du Peuple Mauritanien, Partei des Mauretanischen Volkes Partido del Pueblo Mexicano, Partei des Mexikanischen Volkes, ehemalige mexikanische Partei Partido Popular Monárquico, Monarchistische Volkspartei, politische Partei in Portugal Partizipatives Produktivitätsmanagement, zielorientierte Managementtechnik aus der Organisationspsychologie für Arbeitsgruppen Polizeipräsidium München, Landespolizei Bayerns Pompano Beach Airpark (IATA-Code), Flugfeld von Pompano Beach, Broward County, Florida Potain Poclain Matériel, ehemaliger französischer Baumaschinen- und Kranhersteller Pre-Production Meeting, Treffen vor dem Dreh eines Werbefilms Process Performance Management Progressive Party of Maldives, eine Partei auf den Malediven Projektportfoliomanagement, Methode zur Steuerung der Projekte einer Organisationseinheit Projekt- und Produktmanagement ppm steht für: Papuma (ISO-639-3-Code), ost-malayo-polynesische Sprache auf Neuguinea parts per million, relative Maßangabe .ppm steht für: Dateiendung für Dateien mit Portable Pixmap zur Speicherung von Bilddaten
  • Projektmanagement (Wikipedia)
    Als Projektmanagement (PM) wird das Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten bezeichnet. Viele Begriffe und Verfahrensweisen im Projektmanagement sind etabliert und standardisiert. Abgrenzung: Das ergänzende Gegenstück zum Projektmanagement ist das Prozessmanagement. Damit werden Prozesse standardisiert und strukturiert, die auf ein effizientes Erreichen von Unternehmenszielen ausgerichtet sind, welche nicht in Form von ‚Projekten‘ bearbeitet werden. Das Projektmanagement (als Spezialfall von Prozessen) kann somit auch Gegenstand von Aktivitäten im Prozessmanagement sein.
  • tremel (Wikipedia)
    Tremel steht für: Tremel (Berg), ein Berg in den Lassingalpen in Österreich Trémel, französische Gemeinde in der Bretagne Tremel ist der Familienname folgender Personen: Ferdinand Tremel (1902–1979), österreichischer Historiker Holger Tremel (* 1927), deutscher Fußballspieler Kuni Tremel-Eggert (1889–1957), deutsche Schriftstellerin Louis Tremel, französischer Autorennfahrer Paul Tremel (1892–1964), deutscher Landrat Urban Tremel (1743–1808), österreichischer Zisterzienser und Abt Siehe auch: Treml Tremmel Tremmelberg Dremel (Begriffsklärung)
  • Zeiterfassung (Wikipedia)
    Die Personalzeiterfassung (PZE) ist die Datenerfassung von Arbeitszeiten des Arbeitnehmers durch Erfassungsgeräte und wird innerhalb der Betriebswirtschaft thematisch dem Personalwesen zugeordnet. In Deutschland sind nur Systeme zur Aufzeichnung der Anwesenheit üblich. Die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen sind zum Dienstvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch festgelegt. Weitergehende Vereinbarungen im Arbeitsvertrag sind möglich. Eine weitergehende rechnerische Arbeitszeitermittlung kombiniert mit einer Prüfung der Produktivität ist nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Arbeitnehmer zulässig. Nach EuGH-Urteil vom 14. Mai 2019 müssen alle Mitgliedstaaten der EU die Arbeitgeber verpflichten, die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter genau, objektiv und verlässlich zu erfassen. Bei der Ausgestaltung der Arbeitszeiterfassung haben die nationalen Gesetzgeber laut EuGH dabei einen weiten Entscheidungsspielraum. Einzelheiten hierzu wird die Bundesregierung im nächsten Schritt prüfen.
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