Prepreg-Spezialist CIC erfolgreich nach EN 9100 zertifiziert

Qualitätsnachweis für weiteres Wachstum in Luftfahrt und Verteidigung

Prepreg-Spezialist CIC erfolgreich nach EN 9100 zertifiziert

Dr. Christoph Klotzbach, Managing Director, CIC, Ilka Drever, Qualitätsmanagementbeauftragte, CIC

Geilenkirchen, 20. Juli 2026 – Der Prepreg-Hersteller CIC hat die Zertifizierung nach EN 9100 erfolgreich abgeschlossen und erfüllt damit die international anerkannten Qualitätsanforderungen der Luftfahrt-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie. Die Zertifizierung stärkt die Position des deutschen Unternehmens in strategisch wichtigen Märkten und schafft die Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit mit Kunden in sicherheitskritischen Anwendungen.

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Die EN 9100 gilt weltweit als führender Qualitätsmanagementstandard für Unternehmen der Aerospace- und Defence-Industrie. Sie ergänzt die ISO 9001 um zusätzliche Anforderungen, unter anderem an Produktsicherheit, Risikomanagement, Rückverfolgbarkeit und Prozesssicherheit. Für viele Auftraggeber und Systemlieferanten ist eine Zertifizierung nach EN 9100 Voraussetzung für die Aufnahme in die Lieferkette.

Mit der erfolgreichen Zertifizierung baut CIC seine Position als qualifizierter Lieferant für Prepregs und Composite-Lösungen weiter aus. Insbesondere in den Bereichen Defence und Luftfahrt sind belastbare Prozesse, umfassende Dokumentation, hohe Materialkompetenz und Lieferzuverlässigkeit entscheidende Erfolgsfaktoren. CIC unterstützt Kunden mit flexiblen Prepreg-Lösungen und kurzen Entscheidungswegen, insbesondere bei anspruchsvollen und zeitkritischen Projekten.

Die Zertifizierung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die europäische und insbesondere die deutsche Verteidigungsindustrie einen tiefgreifenden Wandel vollzieht. Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen investieren Deutschland und seine NATO-Partner verstärkt in ihre Verteidigungsfähigkeit und den Ausbau resilienter Lieferketten. Mit seinem modernen Standort in Geilenkirchen kann CIC-Kunden in der nationalen Lieferkette für anspruchsvolle Leichtbaulösungen und ballistischen Schutz unterstützen.

„Die EN 9100-Zertifizierung ist für uns weit mehr als ein formaler Nachweis. Sie bestätigt, dass wir die hohen Anforderungen der Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie nicht nur verstehen, sondern sie auch zuverlässig in unseren täglichen Prozessen umsetzen. Gerade in Zeiten bedeutsamer sicherheitspolitischer Herausforderungen und steigender Anforderungen an resiliente Lieferketten wollen wir unseren Beitrag leisten. Unsere Kunden können sich auf CIC verlassen: auf Qualität, Verlässlichkeit und schnelle, flexible Lösungen“, sagt Dr. Christoph Klotzbach, Geschäftsführer von CIC.

Über CIC – Customer Inspired Composites

CIC – Customer Inspired Composites ist ein unabhängiges, eigentümergeführtes Unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung innovativer Composite- und Prepreg-Lösungen. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen die Anforderungen der Kunden: Prozesse, Produkte und Services sind konsequent darauf ausgerichtet, Erwartungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfüllen und langfristige Partnerschaften zu fördern.

Mit gezielten Investitionen in die Werkstoffe von morgen treibt CIC die Entwicklung nachhaltiger Verbundwerkstoffsysteme voran. Dabei verfolgt das Unternehmen das Ziel, den ökologischen Fußabdruck von Composites kontinuierlich zu verbessern und Recyclingherausforderungen als Chance für Innovation zu nutzen. CIC entwickelt Prepreg-Lösungen, die einen echten Beitrag auf dem Weg zu Net-Zero-Konzepten leisten.

Als vollständig eigenfinanziertes Unternehmen setzt CIC auf nachhaltiges Wachstum, persönliche Verlässlichkeit und eine langfristig ausgerichtete Unternehmensstrategie. Unabhängigkeit, Innovationskraft und Kundennähe sind seit jeher fest in der DNA des Unternehmens verankert.

Kontakt
CIC
Sabine Kuch
Lise-Meitner-Strasse 9
52511 Geilenkirchen
+49245161103200
6eef5bdf1d334a4faa0b6ce7a41ecdf5b651afba
https://www.c-i-c-GmbH.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • CIC (Wikipedia)
    CIC, CiC oder C.I.C. steht für: Codex Iuris Canonici, Gesetzbuch des kanonischen Rechts der römisch-katholischen Kirche Corpus Iuris Canonici, vorkodikarische Sammlung des kanonischen Rechts Corpus iuris civilis, Gesetzbuch des römischen Rechts von Kaiser Justinian Kunst und Kultur: Carnival in Coal, französische Noise-, Hardrock-, Metalband Cinema International Corporation, ehemaliger internationaler Kinoverleih Compositors Independents de Catalunya, Unabhängige Komponisten Kataloniens Militär: Cadet Instructors Cadre bzw. Cadre des Instructeurs de Cadets, „Kadettenausbilderkader“, größter Teilarm des Reserveoffizierskorps der Kanadischen Streitkräfte Civilian Internment Camp, alliierte Lager für potenzielle Kriegsverbrecher ab 1945, siehe Internierungslager #Deutschland Combat Information Center, die Operationszentrale an Bord von Kriegsschiffen Consolidated Intelligence Center, eine nachrichtendienstliche Einrichtung der US Army Europe bei Wiesbaden Counter Intelligence Corps, ehemaliger militärischer Abwehrdienst der USA United States Army Criminal Investigation Command, Kommandoebene der amerikanischen Militärstrafverfolgungsabteilungen Criminal Investigation Divisions (CID) Commander-in-chief (auch: CinC), siehe Oberbefehlshaber Naturwissenschaft und Technik: Carrier identification code, deutsch Verbindungsnetzbetreiberkennzahl Cascaded-Integrator-Comb-Filter, ein in der digitalen Signalverarbeitung eingesetztes Interpolations- bzw. Dezimationsfilter Chemical Institute of Canada, kanadische Wissenschaftsorganisation Citrat-Carrier, ein Protein; siehe Tricarboxylat-Carrier Clustered-Integer-Core, Computerarchitektur, siehe AMD Bulldozer #Modul Comisión de Investigaciones Científicas, wissenschaftliche Entwicklungseinrichtung der Provinz Buenos Aires Communications in Cryptology, englischsprachige Fachzeitschrift zur Kryptologie Complete-In-Canal-Hörgeräte, siehe Hörgerät #Im-Ohr-Geräte Sport: Commission Internationale de Canyon, internationaler Verband von Canyoningführern Concours International Combiné, früherer Name eines internationalen Turniers im Vielseitigkeitsreiten, seit 2018: Concours Complet International Conseil International de la Chasse …
  • Kunststoffe (Wikipedia)
    Als Kunststoff, auch Plastik beziehungsweise regional Plaste oder Plast, werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen. Wichtige Merkmale von Kunststoffen sind ihre technischen Eigenschaften, wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und chemische Beständigkeit, die sich durch die Wahl der Makromoleküle, Herstellungsverfahren und in der Regel durch Beimischung von Additiven in weiten Grenzen variieren lassen. Kunststoffe werden bezüglich ihrer physikalischen Eigenschaften in drei großen Gruppen unterteilt: Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere. Die ISO 1043 legt für eine große Anzahl von Kunststoffen Kurzzeichen fest. Kunststoffe werden zu Formteilen, Halbzeugen, Fasern oder Folien weiterverarbeitet. Sie dienen als Verpackungsmaterialien, Textilfasern, Wärmedämmung, Rohre, Bodenbeläge, Bestandteile von Lacken und Klebstoffen, Waschmitteln und Kosmetika, als Material für Sportgeräte und Spielzeug, in der Elektrotechnik für Isolierungen, Leiterplatten, Gehäuse, im Fahrzeugbau für Reifen, Polsterungen, Armaturenbretter, Benzintanks und vieles mehr. Die jeweiligen Makromoleküle eines Kunststoffes sind Polymere und daher aus wiederholenden Grundeinheiten aufgebaut. Die Größe der Makromoleküle eines Polymers variiert zwischen einigen tausend bis über eine Million Grundeinheiten. Beispielsweise besteht das Polymer Polypropylen (Kurzzeichen PP) aus sich vielfach wiederholenden Propyleneinheiten. Die Polymere können unverzweigte, verzweigte oder vernetzte Moleküle sein. Die Polymere können aus Naturstoffen gewonnen oder rein synthetisch sein. Synthetische Polymere werden durch Kettenpolymerisation, Polyaddition oder Polykondensation aus Monomeren oder Prepolymeren erzeugt. Halbsynthetische Kunststoffe entstehen durch die Modifikation natürlicher Polymere (vorwiegend Zellulose zu Zelluloid), während andere bio-basierte Kunststoffe wie Polymilchsäure oder Polyhydroxybuttersäure durch die Fermentation von Zucker oder Stärke hergestellt werden. Zwischen 1950 und 2015 wurden weltweit rund 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoff hergestellt – das ergibt etwa eine Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte …
  • Luftfahrt (Wikipedia)
    Die Luftfahrt (englisch aviation), auch Fliegerei, Aviatik, Aeronautik oder seltener Flugkunst, ist die Benutzung des Luftraums durch Luftfahrzeuge (auch Fluggeräte) innerhalb der Erdatmosphäre ohne Verbindung zur Erdoberfläche (Ausnahme: Bodeneffektfahrzeuge). Der Begriff umfasst alle Personen, Unternehmen, Tätigkeiten und Teilgebiete (auch auf dem Boden), die den Betrieb von Luftfahrzeugen betreffen. Weiterhin unterscheidet man zwischen der zivilen und militärischen Luftfahrt. Zu den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten und Technik siehe Luft- und Raumfahrttechnik. Für die Branche siehe Luftfahrtindustrie. Für die Transportunternehmen siehe Fluggesellschaften und Luftfracht. Juristisch wird die Bezeichnung Luftverkehr verwendet (siehe Luftverkehrsgesetz).
  • Verteidigungsindustrie (Wikipedia)
    Die Rüstungsindustrie – in Deutschland auch offiziell Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) genannt – ist ein spezieller Wirtschaftszweig. Er besteht aus Instituten, Organisationen und Unternehmen (Rüstungsunternehmen), die militärische Erzeugnisse, Ausrüstung und Wehrmaterial für Streitkräfte herstellen. Rüstung soll die Streitkräfte zur Verteidigung bzw. Kriegsführung befähigen oder das militärische Potenzial eines Staats verstärken. Für die wirtschaftlichen Zusammenhänge in dieser speziellen Industrie, siehe die Rüstungswirtschaft oder Militärökonomie. Diese Industrie besteht aus expliziten Unternehmen, die als Komponenten- oder Systemhersteller im Sinne von Zulieferern agieren, sowie aus vollintegrierten Unternehmen, die auch andere Branchen bedienen. Beispiele sind Erstausrüster der Luftfahrtindustrie wie Boeing oder Airbus. Weitere bekanntgewordenen Bezeichnungen sind Wehrtechnikindustrie (kurz: Wehrindustrie) oder Heeresindustrie und im Ausland die englisch defense industry, englisch armaments industry.
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