In Podcastfolge 3223 von „Ergebnisorientiert“ spricht Ernst Crameri darüber, warum klare Grenzen, bewusste Entscheidungen und die Bereitschaft zur Extra-Meile entscheidend für ein selbstbestimmtes Leben sind.

PODCAST 3223: Warum sagst du nicht endich Nein?

Ernst Crameri, Unternehmer, Coach und Autor des Podcasts „Ergebnisorientiert“

Viele Menschen sagen Ja, obwohl sie eigentlich Nein meinen.

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Sie erfüllen Erwartungen, übernehmen Verpflichtungen und stellen die Wünsche anderer über die eigenen Bedürfnisse. Genau hier setzt Ernst Crameri in Folge 3223 seines Podcasts „Ergebnisorientiert“ an.

Seine zentrale Frage lautet: Was tut mir wirklich gut und was nicht?

Crameri fordert dazu auf, regelmäßig Bilanz zu ziehen. Wer ehrlich hinschaut, erkennt besser, welche Menschen, Aufgaben und Gewohnheiten Kraft geben und welche Lebensenergie kosten.

Für ihn ist ein klares Nein deshalb kein Zeichen von Egoismus, sondern von Verantwortung.

Besonders kritisch sieht Crameri Formulierungen wie „Mir zuliebe“. Sie erzeugen schnell ein Gefühl von Verpflichtung und führen dazu, dass Menschen Dinge tun, die ihnen selbst nicht guttun.

Seine Botschaft: Die wichtigste Verpflichtung besteht zunächst sich selbst gegenüber.

Dazu gehören die eigene Gesundheit, die eigene Lebensfreude und die Frage, ob das persönliche Leben tatsächlich zu den eigenen Werten passt.

Ein weiterer Schwerpunkt der Podcastfolge ist das Thema Durchhaltevermögen. Crameri kritisiert die Haltung „Ist halt so“ und fordert dazu auf, nicht vorschnell aufzugeben.

Wer große Veränderungen erreichen will, müsse bereit sein, dort weiterzumachen, wo andere aufhören, und bewusst die Extra-Meile zu gehen.

Perspektivwechsel spielen dabei eine wichtige Rolle. Wer regelmäßig überprüft, was wirklich wichtig ist, schafft bessere Voraussetzungen für klare Entscheidungen.

Seine zentrale Botschaft lautet: Sag Ja zu dem, was dich stärkt. Sag Nein zu dem, was dich schwächt.

Weitere Impulse zu Selbstbestimmung, Grenzen, Lebensfreude und persönlicher Entwicklung gibt Ernst Crameri in der Crameri Academy.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Durchhaltevermögen (Wikipedia)
    Ausdauer bezeichnet die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung (insbesondere hinsichtlich sportlicher Betätigungen).
  • Grenzen (Wikipedia)
    Grenzen steht für: früherer deutscher Name von Nekrassowo (Kaliningrad, Nesterow) in der Astrologie einem Planeten zugeordneter Gradbereich eines Tierkreiszeichens, siehe Termini (Astrologie) Siehe auch: Grenze (Begriffsklärung)
  • Lebensfreude (Wikipedia)
    Lebensfreude ist das subjektive Empfinden der Freude am eigenen Leben. In der Literatur findet sich der Begriff oftmals kombiniert mit weiteren erstrebenswerten positiven Attributen wie Selbstbewusstsein, Vitalität, Optimismus, Kreativität und Glücklichsein. Lebensfreude wird als das Gegenteil von Anhedonie und Depression beschrieben oder als das, was der Mensch anstrebt, will er eigene Depressionen überwinden.
  • perspektivwechsel (Wikipedia)
    Die Erzählperspektive eines erzählenden Textes (Epik) ist eine Antwort auf die Frage „Wo sieht und spricht der Erzähler?“ oder auch „Was kann der Erzähler wissen?“. In der Literaturwissenschaft gibt es, entsprechend den verschiedenen Erzähltheorien, auch zahlreiche Modelle von Erzählperspektiven. Die Erzählperspektive kann von der Erzählhaltung unterschieden werden. Die Erzählperspektive beschreibt, wie und aus welcher Sicht erzählt wird, die Erzählform sagt, wer erzählt bzw. in welcher Person erzählt wird.
  • selbstbestimmung (Wikipedia)
    Als Autonomie (altgriechisch αὐτονομία autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung des freien Willens, deren der Mensch als vernünftiges Wesen fähig ist. Ihr Gegenteil ist die Heteronomie, die Fremdbestimmung. Sie ist in der idealistischen Philosophie die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu begreifen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln. Auch wird die Existenz von Autonomie in der Ethik als ein Kriterium herangezogen, nach dem Individuen ethische Rechte zugeordnet werden können. Ein zentrales Ziel jeder philosophischen Theorie der Autonomie ist, die Eigenschaft und Fähigkeit zu bestimmen, aufgrund derer Personen in der Lage sind, ihr Leben als eigenes autonom zu führen. Nach allgemein geteilter Ansicht muss eine autonome Person zumindest in der Lage sein, eine kritische Selbstbewertung der eigenen Werte und Normen durchzuführen, wenn sie aufgrund von Kritik oder neuen Problemkonstellationen dazu aufgefordert wird.
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