Unter den Pn-Domains sind fast alle deutschen Begriffe noch frei
Es beginnt, wie große Geschichten oft beginnen: mit zu viel Ordnung.
Auf der HMS Bounty im Jahr 1789 ist alles geregelt. William Bligh führt das Schiff mit eiserner Disziplin, präzise wie ein Uhrwerk, das keine Abweichung duldet. Doch jenseits dieser Ordnung liegt Tahiti, ein Gegenentwurf in jeder Hinsicht. Wärme statt Strenge, Fülle statt Kontrolle, ein Leben, das sich nicht in Befehlen ausdrücken lässt.
Als die Männer Monate dort verbringen, verändert sich etwas, das sich nicht mehr zurückdrehen lässt. Unter ihnen ist Fletcher Christian, dessen Wandel nicht plötzlich geschieht. Er kippt langsam, fast unmerklich – wie ein Schiff, das zu lange gegen den Wind segelt.
Die Meuterei selbst kommt leise. Kein dramatisches Aufbegehren, keine großen Gesten. Ein früher Morgen genügt. Ein paar entschlossene Bewegungen. Und plötzlich ist die Ordnung beendet. Bligh wird in einem Boot ausgesetzt, rudert mit einigen Getreuen davon, während hinter ihm nicht nur ein Schiff zurückbleibt, sondern ein System.
Doch wir erzählen hier nicht die Geschichte von Blighs meisterlichen seemännischen Leistung, Land zu erreichen, sondern die Geschichte der anderen.
Christian und seine Männer wissen, dass sie sich jenseits jeder bekannten Welt flüchten müssen, um der Rache der britischen Marine zu entkommen. Also suchen sie einen Ort, der noch nicht auf Seekarten zu finden ist, und finden ihn in Pitcairn Island. Ein abgelegener Punkt im Ozean, klein genug, um übersehen zu werden, leer genug, um bevölkert zu werden.
Sie verbrennen nach ihrer Ankunft auf Pitcairn die Bounty. Der Weg zurück soll nicht mehr möglich sein.
Was folgt, ist keine Utopie. Es ist ein Versuch.
Die Gemeinschaft zerfällt fast so schnell, wie sie entstanden ist. Unterschiedliche Herkunft, unausgesprochene Ansprüche, Konflikte, die sich nicht moderieren lassen. Was als Flucht vor Kontrolle begann, entwickelt seine eigenen, oft härteren Regeln. Gewalt entsteht wie aus dem Nichts. Am Ende bleiben nur Frauen und Kinder- ein paar Überlebende, die aus dem Chaos wieder so etwas wie Ordnung formen müssen.
Und doch bleibt etwas bestehen, das größer ist als ihr Scheitern: die Idee eines Ortes, der noch nicht beschrieben ist. Ein Raum, in dem Namen noch nicht vergeben, Bedeutungen noch nicht besetzt sind.
Genau hier beginnt die eigentliche Parallele zur digitalen Gegenwart.
Während die bekannten Endungen wie com-Domain oder de-Domain längst verdichtet sind, jeder gute Begriff vergeben scheint und selbst kleine Variationen bereits besetzt sind, existiert mit den pn-Domains ein Raum, der fast das Gegenteil darstellt.
Viele deutsche Begriffe sind dort noch frei. Unberührt. Nicht weil sie unbrauchbar wären, sondern weil der Blick bisher woanders lag.
Diese Leere ist kein Nachteil. Sie ist ein strategischer Vorteil.
Denn in einer Welt, in der der perfekte Domainname unter den großen Endungen oft nicht mehr zu haben ist, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Wo macht man den Kompromiss? Beim Namen – oder bei der Endung?
Die Erfahrung zeigt, dass es häufig klüger ist, den Namen unangetastet zu lassen. Ein klarer, präziser Begriff, der sofort verständlich ist, trägt mehr Bedeutung als eine vertraute, aber überfüllte Endung. Eine Domain ist kein Selbstzweck; sie ist ein Träger von Identität. Und Identität beginnt mit dem Namen.
Die pn-Domain eröffnet genau diesen Spielraum. Sie erlaubt es, Begriffe zu sichern, die anderswo längst verloren sind. Marken zu bilden, ohne sie zu verbiegen. Ideen sichtbar zu machen, ohne sie anpassen zu müssen.
Es ist, in gewisser Weise, eine zweite Landung.
Nicht auf einer Insel aus Felsen und Palmen, sondern in einem digitalen Raum, der noch nicht vollständig kartiert ist. Der Impuls ist derselbe wie damals auf Pitcairn Island: einen Ort zu finden, der nicht schon von anderen definiert wurde.
Damals war dieser Ort roh und riskant.
Heute ist er strukturiert, erreichbar, kalkulierbar – und dennoch erstaunlich frei.
Vielleicht liegt genau darin seine größte Stärke.
Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/pn-domains.html
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- .pn (Wikipedia)
PN steht für: Pacific National, australisches Eisenbahnverkehrsunternehmen Pitcairninseln (Landescode nach ISO 3166) Polnische Notation, Präfixnotation Pressure Nominal, Nenndruck von Rohrleitungen Primanota, Belegstapel in der Buchführung Private Nachricht, in sozialen Netzwerken und Foren eine direkt unter den Benutzern ausgetauschte Nachricht ein genormtes Stahlprofil, siehe INP-Profil Parteien: Parti nationaliste (Frankreich, 3. Republik) Partido Nacional (Argentinien) Partido Nacional (Chile) Partido Nacional (Costa Rica) Partido Nacional (Uruguay) Partit Nazzjonalista, Malta PN als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Saale-Orla-Kreis (für Pößneck) Griechenland: Grevena (ohne PNI, PNM, PNN, PNO, PNP) Großbritannien: Preston Italien: Provinz Pordenone Norwegen: Kristiansand in der Provinz Agder Polen: kreisfreie Stadt Konin Serbien: Paraćin Slowakei: Okres Piešťany Tschechien: Plzeň-město, deutsch: Pilsen-Stadt (auslaufend) Pn steht als Abkürzung für: Pastorin pn steht für: .pn, die Top-Level-Domain der Pitcairninseln Siehe auch: p-n-Übergang Pol-Nullstellen-Diagramm - HMS Bounty (Wikipedia)
Die Bounty war ein britischer Dreimaster, auf dem es am 28. April 1789 bei Tonga zu einer der berühmtesten Meutereien der Seefahrtsgeschichte kam. Als „Meuterei auf der Bounty“ ist die Geschichte seither immer wieder Gegenstand von Romanen, Sachbüchern, Filmen, Theaterstücken und Hörspielen geworden. Das 1784 in Hull gebaute Kauffahrteischiff, das ursprünglich unter dem Namen Bethia als Kohlefrachter eingesetzt wurde, war von der britischen Admiralität für eine Expedition in die Südsee angekauft worden. Nach umfangreichen Umbauten brach es 1787 unter Führung von Lieutenant William Bligh von Spithead zu einer Reise nach Tahiti auf, um Stecklinge des Brotfruchtbaums von dort zu den Antillen zu bringen. Nach ihrer Tat ließen sich die Meuterer auf der abgelegenen Insel Pitcairn nieder. Vor deren Küste setzten sie die Bounty in Brand. - Kompromiss (Wikipedia)
Ein Kompromiss ist die Lösung eines Konfliktes durch gegenseitige freiwillige Übereinkunft, unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der jeweils gestellten Forderungen. Die Verhandlungspartner gehen aufeinander zu. Sie verlassen die eigene Position und bewegen sich auf eine neue gemeinsame Position. Ziel ist ein gemeinsames Ergebnis, auf das sie sich einigen. Der Kompromiss ist eine vernünftige Art, widersprüchliche Interessen auszugleichen (Dissens-Management). Er lebt von der Achtung der gegnerischen Positionen und gehört zum Wesen der Demokratie. Kompromisse können viele Lebensbereiche der Menschen betreffen. - Markenname (Wikipedia)
Als Marke (veraltet auch Warenzeichen und Markenzeichen) wird ein rechtlich geschütztes Zeichen bezeichnet, das dazu dient, Waren, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von konkurrierenden Waren, Produkten oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Sie kann auch dazu verwendet werden, ein ganzes Unternehmen oder das Leistungsangebot eines ganzen geographischen Orts (Land, Region, Stadt) eindeutig zu kennzeichnen und von konkurrierenden Unternehmen oder Angeboten abzugrenzen. Markenrechte sind ähnlich wie Patente und Urheberrechte immaterielle Monopolrechte, oft auch als geistiges Eigentum bezeichnet. Der juristische Begriff der Marke unterscheidet sich von dem der Marke im Marketing. Dort umfasst er nicht nur ein geschütztes Zeichen, sondern auch die Gesamtheit der Eigenschaften eines Wirtschaftsgutes, das mit einem Markennamen in Verbindung steht. - Meuterei (Wikipedia)
Die Gehorsamsverweigerung, früher auch als Befehlsverweigerung bezeichnet, ist die Weigerung eines Soldaten, den Befehl eines Vorgesetzten auszuführen. Dieser wurde als Befehlsverweigerer bezeichnet. Die Verweigerung des Gehorsams gegenüber einem Befehl wird in allen Armeen der Welt mit schweren Strafen geahndet. Früher wurde sie nicht selten mit Erschießung geahndet. Als Meuterei wird über die reine Gehorsamsverweigerung hinausgehend eine Revolte gegen Vorgesetzte bezeichnet. Sie ist sowohl im militärischen, als auch im zivilen Kontext anzutreffen. Vor allem die Meuterei in der Schifffahrt ist ein u. a. auch in der Literatur und in Filmen vielfach aufgegriffenes Thema. Strafrechtlich bewehrt ist die Meuterei in Deutschland daneben noch allgemein im Militär sowie im Strafvollzug. - Meuterei auf der Bounty (Wikipedia)
Meuterei auf der Bounty ist der Titel zahlreicher Romane, Sachbücher, Filme, Theaterstücke und Hörspiele über die historische Meuterei auf der HMS Bounty, die sich im Jahr 1789 auf einem Dreimaster der britischen Admiralität ereignete. Die Bounty war 1787 unter Führung von Lieutenant William Bligh zu einer Reise in die Südsee aufgebrochen, um Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti zu den Antillen zu bringen. Dass gerade diese Meuterei anhaltendes Interesse weckte und weckt, liegt an ihren außergewöhnlichen Begleitumständen. Dazu gehört vor allem die seemännische Leistung Lt. Blighs, der zusammen mit achtzehn weiteren Männern von den Meuterern ausgesetzt worden war und 3600 Seemeilen im offenen Boot von Tonga bis Timor zurücklegte. Dazu kommt das Schicksal der Meuterer, von denen einige gefasst und nach England zurückgebracht wurden, andere – was erst Jahrzehnte später bekannt wurde – die entlegene Südseeinsel Pitcairn besiedelten, wo einige ihrer Nachfahren bis heute leben. - Pitcairn (Wikipedia)
Pitcairn ist die Hauptinsel der Pitcairninseln (englisch Pitcairn Islands) und liegt im Pazifik, etwa 5000 km von Neuseeland und rund 5400 km von Südamerika entfernt. Sie ist die einzige bewohnte Insel des Archipels. Weitere Inseln der Gruppe sind Oeno mit dem dazugehörigen winzigen Sandy Island, Henderson und das Atoll Ducie. In der Kreolsprache, dem Pitcairn-Englisch, heißt sie Pitkern. Pitcairn wurde am 2. Juli 1767 von dem Seekadetten Robert Pitcairn, Sohn des Marineoffiziers John Pitcairn, entdeckt und ist seit 1838 britische Kronkolonie bzw. britisches Überseegebiet. Die Pitcairninseln sind die letzte britische Kolonie im Pazifik. Die Einwohner der Hauptinsel sind überwiegend Nachfahren der Meuterer von der Bounty und ihrer polynesischen Frauen. Hier wurde 1838 das erste nachhaltige Frauenwahlrecht eingeführt. - Pitcairn Island (Wikipedia)
Pitcairn ist die Hauptinsel der Pitcairninseln (englisch Pitcairn Islands) und liegt im Pazifik, etwa 5000 km von Neuseeland und rund 5400 km von Südamerika entfernt. Sie ist die einzige bewohnte Insel des Archipels. Weitere Inseln der Gruppe sind Oeno mit dem dazugehörigen winzigen Sandy Island, Henderson und das Atoll Ducie. In der Kreolsprache, dem Pitcairn-Englisch, heißt sie Pitkern. Pitcairn wurde am 2. Juli 1767 von dem Seekadetten Robert Pitcairn, Sohn des Marineoffiziers John Pitcairn, entdeckt und ist seit 1838 britische Kronkolonie bzw. britisches Überseegebiet. Die Pitcairninseln sind die letzte britische Kolonie im Pazifik. Die Einwohner der Hauptinsel sind überwiegend Nachfahren der Meuterer von der Bounty und ihrer polynesischen Frauen. Hier wurde 1838 das erste nachhaltige Frauenwahlrecht eingeführt. - Verfügbarkeit (Wikipedia)
Die Verfügbarkeit eines technischen Systems ist die Wahrscheinlichkeit oder das Maß, dass das System bestimmte Anforderungen zu einem bestimmten Zeitpunkt bzw. innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens erfüllt. Alternativ ist Verfügbarkeit von einer Menge an Objekten definiert als der Anteil der verfügbaren Objekte an der Gesamtzahl der Objekte in dieser Menge (vgl. CLC/TR 50126-3). Sie ist ein Qualitätskriterium und eine Kennzahl eines Systems.