CAD-, BIM- und Gebäudedaten-Spezialist DANZ BIM ergänzt das Planon-Ökosystem mit umfassender Datenkompetenz und zertifizierter Implementierungsexpertise
Frankfurt – 29. Oktober 2026 – Planon, ein weltweit führender Anbieter von Software für intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement, erweitert sein Partnernetzwerk in der DACH-Region: DANZ BIM ist ab sofort zertifizierter Implementierungspartner für das Planon IWMS (Integrated Workplace Management System). Gemeinsam wollen die Partner Organisationen dabei unterstützen, auf der Basis hochwertiger Gebäudedaten schneller und effizienter in das moderne Immobilien- und Facility Management einzusteigen.
Der Bedarf an konsolidierten Gebäudedaten wächst kontinuierlich. ESG-Anforderungen, steigende Compliance-Vorgaben, Kosten- und Flächendruck sowie die zunehmende Digitalisierung des Gebäudebetriebs stellen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor neue Herausforderungen. Der Erfolg der IWMS-Einführung hängt dabei nicht allein von der Software ab, sondern vor allem von der Qualität der zugrunde liegenden Daten.
Genau hier bringt DANZ BIM fundierte Erfahrung ein: Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der Erfassung, Aufbereitung und Standardisierung ihrer CAD-, BIM- und Gebäudedaten für IWMS-Projekte. Mit der Zertifizierung als Planon Partner erweitert DANZ BIM das Leistungsspektrum nun um die Implementierung der Plattform selbst.
„Erfolgreiche IWMS-Projekte beginnen lange vor der eigentlichen Softwareeinführung: Entscheidend ist, dass relevante Gebäude- und Anlagendaten vollständig, konsistent und nutzbar vorliegen und in diesem Bereich verfügt DANZ BIM über außergewöhnlich hohe Kompetenz“, erklärt Bernd Auer, Senior Partner Manager Central Europe bei Planon. „Hinzu kommt, dass das Unternehmen in einer Reihe wichtiger Zielmärkte wie dem öffentlichen Sektor und dem Bildungsbereich hervorragend etabliert ist. Damit ist DANZ BIM eine ideale Ergänzung unseres Partnernetzwerks.“
Ein wichtiger Fokus der Zusammenarbeit ist dabei Planon EasyFlow – ein von Planon 2025 vorgestellter, innovativer Implementierungsansatz für IWMS-Projekte: Statt sämtliche Funktionen in einem komplexen Einführungsprojekt bereitzustellen, starten Kunden mit den wichtigsten Anwendungsfällen – und können die Plattform anschließend bei Bedarf schrittweise erweitern. So lassen sich Projektlaufzeiten nachhaltig verkürzen und Investitionen besser planen, so dass die Anwender schneller von den Vorteilen eines integrierten Immobilien- und Facility Managements profitieren können.
Für DANZ BIM ist dieser Ansatz die konsequente Weiterentwicklung der eigenen Rolle im Planon Ökosystem: „Unsere Kunden erwarten heute einen Partner, der sowohl ihre Gebäudedaten als auch die Anforderungen eines modernen IWMS versteht“, erläutert Malon Heideloff, Handlungsbevollmächtigter Projektleiter bei der DANZ Gruppe. „Wir schaffen die Datengrundlage für erfolgreiche CAFM- und IWMS-Projekte – von CAD-Plänen über BIM-Modelle bis hin zu technischen Anlagen. Mit der Zertifizierung als Planon IWMS Systemintegrator können wir unsere Kunden künftig über den gesamten Projektverlauf begleiten: von der Datenaufbereitung bis zur Implementierung einer Lösung, die mit den Anforderungen des Unternehmens wächst.“
DANZ BIM verbindet Erfahrung in der Datenerhebung und -strukturierung mit einem tiefen Verständnis der Anforderungen moderner Immobilien- und Facility-Management-Prozesse. Von der erweiterten Partnerschaft profitieren insbesondere Kommunen, Hochschulen, Bildungseinrichtungen sowie mittelständische Unternehmen mit größeren oder komplexeren Immobilienbeständen.
Hintergrund: CAD-Partnerschaft mit DANZ FM
Für Planon markiert die jetzt vereinbarte Zusammenarbeit mit DANZ BIM die zweite Partnerschaft mit der DANZ Gruppe: Die Schwestergesellschaft DANZ FM arbeitet seit vielen Jahren direkt mit dem Planon Headquarter in Nijmegen zusammen und unterstützt Kunden weltweit bei allen komplexen Herausforderungen in den Bereichen CAD-Integration, Zeichnungsmanagement und weiteren CAD-bezogenen Fragestellungen. Beide Partnerschaften setzen unterschiedliche Schwerpunkte, ergänzen sich aber zu einem durchgängigen Leistungsangebot: von der grafischen Datengrundlage bis zur erfolgreichen IWMS-Implementierung.
Weiterführende Informationen zu Planon und den Planon Lösungen finden interessierte Leser unter https://planonsoftware.com/de.
Über Planon
Planon ist der weltweit führende Anbieter von intelligenter, nachhaltiger Gebäudemanagement-Software, die Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander verbindet. Durch die Beseitigung von Datensilos und die Zusammenführung von Lösungen in einer gemeinsamen Informationsplattform bietet Planon allen Gebäude-Stakeholdern verwertbare und aussagekräftige Erkenntnisse. Unabhängige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen stufen Planon kontinuierlich als weltweit führend auf dem Markt ein. Planon hat seine umfassenden Lösungen für rund 3.750 Kunden implementiert und wird dabei von Niederlassungen und Partnern auf der ganzen Welt unterstützt.
Über DANZ BIM
Die DANZ BIM GmbH & Co. KG erweitert und bündelt seit 2023 die BIM-Kompetenz des Unternehmens DANZ FM als eigenständiges Unternehmen. DANZ BIM ist Ihr Ansprechpartner für alle Belange des Building Information Modeling im Bestand. Die Schwerpunkte liegen in der Beratung in allen Phasen der BIM-Implementierung, der Projektunterstützung in Ihren konkreten Kundenprojekten und der BIM-Bestandsaufnahme u.a. mittels 3D-Laserscanning.
Über DANZ Facility Management
DANZ FM bietet seit 2001 verschiedene Dienstleistungen für ein erfolgreiches Immobilienmanagement. Wir erfassen Bestandsdaten vor Ort, erstellen die gewünschte CAD- oder BIM-Dokumentation (inkl. Flächenermittlung, CAFM-konform) und übernehmen bei größeren Vorhaben mit zahlreichen Gebäuden auch die übergeordnete Projektsteuerung, das Qualitätsmanagement und das projektbegleitende Controlling. Mit unseren Standorten in Felsberg sowie zahlreichen Homeoffice Standorten (z.B. in München, Hamburg und Berlin) und einem funktionierenden Netzwerk von Partnern, können wir sehr flexibel auf Ihre Anforderungen reagieren. Wir freuen uns darauf!
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- BIM (Wikipedia)
BIM steht für: BIM (Literaturzeitschrift), Literaturzeitschrift BIM Berliner Immobilienmanagement, Tochtergesellschaft des Landes Berlin BİM, türkische Einzelhandelskette Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen Building Information Modeling (deutsch: Bauwerksdatenmodellierung), Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken mit Hilfe von Software Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, siehe Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte#Geschichte Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung Brigada de Inteligencia Metropolitana, eine Abteilung der ehemaligen Geheimpolizei DINA in Santiago de Chile British Institute of Management, siehe Chartered Management Institute South Bimini Airport (IATA-Code), Flughafen von South Bimini, Bimini (Bahamas), Bahamas BiM steht für: Binary MPEG Format for XML, eine auf das XML-Schema bezogene Komprimierung von XML-Daten Bim steht für: Straßenbahn, als umgangssprachliche Bezeichnung in Österreich, vor allem in Wien, Graz und Linz Bím ist der Familienname folgender Personen: Jaroslav Bím (* 1931), tschechoslowakischer Turner Josef Bím (1901–1934), tschechoslowakischer Skisportler bim steht für: Bimoba (Sprache) (ISO-639-3-Code), einer der beiden Dialekte der Moba-Bimoba-Sprache, Sprache der Bimoba in Ghana - CAD (Wikipedia)
CAD (von englisch computer-aided design [kɔmˈpjuːtɐ ˈeɪdɪd dɪˈzaɪn], zu Deutsch rechnerunterstütztes Konstruieren) bezeichnet die Unterstützung von konstruktiven Aufgaben mittels EDV zur Herstellung eines Produkts (Beispielsweise Auto, Flugzeug, Bauwerk, Kleidung). Welche Tätigkeiten unter den Begriff CAD fallen, wird in der Literatur verschieden behandelt. In einem engeren Sinn versteht man unter CAD das rechnerunterstützte Erzeugen und Ändern des geometrischen Modells. In einem weiteren Sinn versteht man darunter sämtliche rechnerunterstützten Tätigkeiten in einem Konstruktionsprozess, einschließlich der geometrischen Modellierung, des Berechnens, des Simulierens und sonstiger Informationsgewinnung und Informationsbereitstellung, von der Konzeptentwicklung bis zur Übergabe an die Herstellung bzw. Fertigung (Arbeitsvorbereitung). Verwendete man anfangs CAD-Anwendungen primär für die Herstellung von Fertigungs- bzw. Herstellungsunterlagen (zweidimensionales CAD; Marketingbezeichnung: CAD als computer aided drafting/draughting), wurden mit zunehmender Rechnerleistung CAD-Systeme mit komplexen Expertensystemen und integrierten FEM-Lösungen für den Entwurf und die Konstruktion technischer Lösungen verfügbar, wofür die dreidimensionale Behandlung der Objekte erforderlich wurde (dreidimensionales CAD). Allenfalls erforderliche Technische Zeichnungen lassen sich aus den virtuellen Modellen dreidimensionaler Objekte automatisch herstellen. Ein besonderer Vorteil des 3D-CAD ist die Möglichkeit, von den Objekten eine Abbildung aus beliebiger Richtung zu erzeugen. Der 3D-Drucker ermöglicht den auch im Hobbybereich angewendeten Übergang vom virtuellen Modell zum realen Objekt. Zusammen mit den erfassbaren Materialeigenschaften werden erweiterte CAD-Modelle zur Beschreibung der physikalischen Eigenschaften (zum Beispiel Festigkeit, Elastizität) der Objekte erstellt. CAD ist ein Teil der sogenannten CAx-Technologien, zu denen auch die computerunterstützte Fertigung zählt (Computer-aided manufacturing, CAM) oder die computerunterstützte Qualitätssicherung (Computer-aided quality, CAQ). Genutzt wird CAD in fast allen Zweigen der Technik: Architektur, Bauingenieurwesen, … - Facility Management (Wikipedia)
Facilitymanagement ([fəˈsɪlɪtɪ ˌmænədʒmənt], gebräuchliche Abkürzung: FM; alternative Schreibweise Facility Management oder Facility-Management), auch Liegenschaftsverwaltung oder Gebäudemanagement, bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden sowie deren technische Anlagen und Einrichtungen (englisch facilities). In Großbritannien, Australien und Kanada ist die Bezeichnung facility management üblich, in den USA ursprünglich facilities management. In Deutschland wurde dieser Anglizismus im April 2019 in der DIN EN ISO 41011 genormt. Facilitymanagement ist eine eigene Wissenschaftsdisziplin und wird als Studiengang an 22 Hochschulen angeboten. Gebäude, Liegenschaften und betriebliche Abläufe werden im FM ganzheitlich betrachtet. Ziel der koordinierten Abwicklung von Prozessen ist dabei der rechtssichere Betrieb von Anlagen und Gebäuden, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten dauerhaft zu senken, Fixkosten zu flexibilisieren, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern sowie den Wert von Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten oder gar zu steigern. - Gebäudedaten (Wikipedia)
Building Information Modeling (kurz: BIM; deutsch: Bauwerkinformationsmodellierung) ist eine Arbeitsmethode zur vernetzten Planung, Herstellung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mithilfe von Software. Das Ziel ist es, alle relevanten Informationen über das Bauwerk einschließlich der wechselseitigen Bezüge digital zu modellieren, zu verknüpfen und nutzbar zu machen. Das Bauwerk wird als objektorientiertes virtuelles Architekturmodell im Zusammenhang seiner Elemente geometrisch visualisiert und digital gespeichert. Einmal angelegt erleichtert das zentrale Modell den an Planung, Ausführung und Bewirtschaftung beteiligten Personen die Zusammenarbeit, Koordination und das Risikomanagement. Insbesondere im Bauwesen wird das Building Information Modeling als Hilfsmittel zur Bauplanung, Bauausführung und Prozessmodellierung genutzt, beispielsweise in den Fachbereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Geodäsie, Städtebau, Hochbau, Haustechnik, Konstruktiver Ingenieurbau, Geotechnik, Tiefbau, Eisenbahnbau, Straßenbau und Wasserbau. Nach Fertigstellung des Bauwerks wird das Datenmodell auch im Facility Management zur Bewirtschaftung des Objekts genutzt und erleichtert etwa die Planung von Instandhaltungsmaßnahmen und die Optimierung des Energieverbrauchs. Das virtuelle Modell, das während des gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks – von der Planung über den Bau und die Bewirtschaftung bis zum Rückbau – sämtliche Daten des Gebäudes (Materialien, Flächen und technischen Anlagen) enthalten soll, wird auch als digitaler Zwilling bezeichnet. Das Forschungsprojekt BIMKIT beschäftigt sich mit der automatischen Erfassung von Informationen aus 2D‑Plänen, Bildern, Punktwolken und Textdokumenten und der Umsetzung in ein BIM‑basiertes Modell mithilfe künstlicher Intelligenz. - Gebäudemanagement (Wikipedia)
Das Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements, das sich mit der Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen beschäftigt. Eine Untergliederung kann in die Bereiche technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement erfolgen. Gemäß DIN 32736 gehört auch das Flächenmanagement dazu. Dagegen betrachtet das Facilitymanagement die Immobilie in ihrem gesamten Lebenszyklus mit den Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung, Verwertung u. a. - Partnerschaft (Wikipedia)
Partnerschaft bezeichnet eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen (Zweierbeziehung). Als Oberbegriff bezeichnet Partnerschaft seit den 1970er-Jahren alle auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen, ohne Ansehen der Rechtsform der Beziehung und ohne Ansehen der sexuellen Orientierung oder der Haushalts- und Wohnverhältnisse der Beteiligten. Der Begriff „Partnerschaft“ kann also umfassen: Ehen, eingetragene Partnerschaften, eheähnliche Gemeinschaften („wilde Ehen“) und feste Liebesbeziehungen gleichgeschlechtliche und gemischtgeschlechtliche Gemeinschaften Lebensgemeinschaften, Beziehungen von Paaren ohne gemeinsamen Haushalt, Fernbeziehungen die Einzelbeziehungen (Dyaden), die einer Dreiecksbeziehung (oder noch größeren Systemen) zugrunde liegen, etwa im Kontext von Vielehen oder von Polyamorie Eine Partnerschaft ist zumindest in ihrem Ursprung sexuell motiviert, wobei „Sexualität“ im Sinne der Verhaltensbiologie zu verstehen ist und nicht zwingend im Sinne von genitalen Sexualpraktiken. Auch ist die langfristige Entwicklung der Sexualität des Paares als Definitionskriterium ohne Belang; der Begriff kann sexuell aktive Paare ebenso einschließen wie sexuell inaktive Paare oder Paare, die in einer offenen Beziehung leben. Lebensgemeinschaften und Lebensbünde von Freunden, Geschwistern und andere, zwischen denen keine sexuellen Beziehungen bestehen, werden jedoch nicht als Partnerschaft bezeichnet. Reine Sexbeziehungen genügen den Definitionskriterien für eine Partnerschaft deshalb nicht, weil hier die soziale Zusammengehörigkeit fehlt. In einem engeren Sinne bezeichnet Partnerschaft auch die Selbstverpflichtung zweier Menschen, eine auf dauerhaften Bestand angelegte sexuelle Beziehung einzugehen. Während traditionelle soziologische Definitionen häufig eine Interaktion auf Augenhöhe voraussetzen, schließen moderne ökonomische und psychologische Ansätze auch bewusste, einvernehmliche Asymmetrien mit ein. So wird Asymmetrie in der Kommunikationstheorie (etwa als komplementäre Beziehung nach Paul Watzlawick) oder in nutzenzentrierten Modellen der ökonomischen Arbeitsteilung als rationale, komplementäre Wahl begründet, sofern sie den … - Planon (Wikipedia)
Planon ist der Markenname einer Lampe von Osram, die Licht mit einer dielektrisch behinderten Entladung in Xenon erzeugt. Das Funktionsprinzip erlaubt es, flache Lampen zu bauen, die Licht auf ihrer Fläche mit hoher Leuchtdichte und Gleichmäßigkeit abstrahlen. Die Lampe wird mit hochfrequenter (rund 40 bis 100 kHz) Hochspannung betrieben und benötigt wie alle Gasentladungslampen für den Betrieb ein spezielles Vorschaltgerät. Da bei dieser Lampe hochfrequente Spannungspulse im Nanosekundenbereich verwendet werden, benötigt diese Lampe eine elektrische Abschirmung, um die Anforderungen der EMV-Richtlinien zu erfüllen. Da das Zuleitungskabel wie die Lampe selbst eine Kapazität bildet, ist die Länge der Leitung zur Lampe auf rund 20 cm beschränkt, um einen sicheren Betrieb der Lampe zu gewährleisten. Aufgrund der dielektrisch behinderten Entladung zündet sie mit jedem Puls neu und ist deshalb über ein PWM-Verfahren leicht dimmbar. Aus diesem Grund erreicht die Lampe mit dem Anschalten sofort ihre volle Helligkeit. Als Leuchtgas wird in dieser Lampe Xenon verwendet, so dass in dieser Lampe kein Quecksilber verdampft werden muss. Da zum Stromtransport hauptsächlich Elektronen beitragen, wird sie weniger warm als Leuchtstofflampen und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden, begrenzt durch die Lebensdauer des Leuchtstoffs. Trotzdem ist der Wirkungsgrad geringer als der von Leuchtstofflampen, da die Xe-Excimer-Entladung den Leuchtstoff mit kurzwelligerer VUV-Strahlung anregt, bei 172 nm statt mit 254 nm (wie bei Quecksilber), was die Umwandlungsverluste erhöht. Die Lampen können in unterschiedlichen Abmessungen gebaut werden. Üblich sind rechteckige Strukturen von der Größe eines A4-Blattes oder mehr bei einer Dicke ab etwa einem Zentimeter. Aufgrund der geringen Verbreitung und ihres recht komplizierten glastechnischen Aufbaus sind die Lampen recht teuer. Heute werden die Planon-Leuchten ausschließlich mit LED-Techonologie hergestellt.