Erfahrene Marketing-Führungskraft im B2B-Technologiesektor verstärkt Planon, um die nächste Wachstums- und Expansionsphase des Unternehmens zu unterstützen
Nijmegen, Niederlande – 10. September 2026 – Planon, führender Anbieter von Software für intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement, gibt die Ernennung von Clarinda Dobbelaar zur Chief Marketing Officer (CMO) bekannt. In dieser Funktion wird sie die globale Marketingorganisation von Planon leiten und die Umsetzung der Wachstumsstrategie sowie den weiteren Ausbau der Marktführungsposition des Unternehmens vorantreiben.
Clarinda Dobbelaar verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen B2B-Technologiemarketing, Vertrieb und Portfoliomanagement. Im Laufe ihrer Karriere hatte sie leitende Führungspositionen bei internationalen Software- und Technologieunternehmen inne. Dort unterstützte sie Organisationen dabei, ihre Marktpräsenz zu stärken, die Kundenbindung zu fördern und Wachstum durch strategische, datenbasierte Marketingansätze zu beschleunigen. Zuletzt war sie als CMO bei Companial tätig, dem größten internationalen Netzwerk von Microsoft-Dynamics-Partnern. Zuvor bekleidete sie leitende Marketingpositionen bei Software Improvement Group, INTO und Nasdaq.
„Ich freue mich sehr, Clarinda bei Planon und in unserem Executive Management Team willkommen zu heißen“, sagte Peter Ankerstjerne, CEO von Planon. „Clarinda bringt umfangreiche Erfahrung im Aufbau leistungsstarker Marketingorganisationen mit und versteht es, Marktkenntnisse in nachhaltiges Geschäftswachstum zu übersetzen. Ihre Expertise wird uns dabei helfen, die Kundenbindung weiter zu stärken, unseren Go-to-Market-Ansatz zu schärfen und die führende Position von Planon im Markt weiter auszubauen.“
„Planon hat sich einen hervorragenden Ruf als verlässlicher Partner für Organisationen aufgebaut, die die Leistung ihrer Gebäude verbessern, attraktive Workplace Experiences schaffen und ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen möchten“, ergänzte Clarinda Dobbelaar. „Besonders überzeugt haben mich die Kombination aus Marktführerschaft, tiefgehender Branchenexpertise und einem klaren Wachstumsanspruch sowie die Mission von Planon, Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander zu verbinden, um nachhaltigere, effizientere und besser vernetzte Arbeitsumgebungen zu schaffen. Hinzu kommt das Potenzial von KI innerhalb der Plattform, Daten in Erkenntnisse und konkrete Maßnahmen zu verwandeln. Ich freue mich darauf, die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern weltweit weiter auszubauen und die Sichtbarkeit sowie den Einfluss von Planon in unseren Märkten weiter zu steigern.“
Über Planon
Planon ist der weltweit führende Anbieter von intelligenter, nachhaltiger Gebäudemanagement-Software, die Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander verbindet. Durch die Beseitigung von Datensilos und die Zusammenführung von Lösungen in einer gemeinsamen Informationsplattform bietet Planon allen Gebäude-Stakeholdern verwertbare und aussagekräftige Erkenntnisse. Unabhängige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen stufen Planon kontinuierlich als weltweit führend auf dem Markt ein. Planon hat seine umfassenden Lösungen für rund 3.750 Kunden implementiert und wird dabei von Niederlassungen und Partnern auf der ganzen Welt unterstützt.
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- B2B (Wikipedia)
Business-to-Business (deutsch „Unternehmen zu Unternehmen“, B2B) ist in der Betriebswirtschaftslehre, im E-Business und allgemein im Marketing der Anglizismus für eine Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen. - Chief Marketing Officer (Wikipedia)
Der Begriff Chief Marketing Officer (CMO) ist die englischsprachige Bezeichnung für den Hauptverantwortlichen für das Marketing eines Unternehmens. Er ist unter anderem für die Bereiche Produkt- und Preispolitik sowie Kommunikations- und Distributionspolitik verantwortlich. Der CMO ist in der Regel Mitglied des Vorstands oder der Geschäftsführung und zeichnet Verantwortung für die Strategieentwicklung und Markenführung. Die aus dem amerikanischen bzw. angelsächsischen Raum stammende Bezeichnung, setzt sich – aufgrund der Globalisierung und Internationalisierung – immer mehr auch als Tätigkeitsbezeichnung im deutschsprachigen Raum durch. Die Rolle des CMO ist mit primärer- oder in geteilter Verantwortlichkeit in den Bereichen Verkauf/Vertrieb, Produktentwicklung, Vertriebswegmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Kalkulation, Marktforschung und Kundendienst zu sehen. - CMO (Wikipedia)
Die Abkürzung CMO steht für: Chief Marketing Officer Chief Medical Officer Cranio-mandibuläre Osteopathie, Knochenerkrankung des Schädels bei gewissen Hunderassen Chi Mei Optoelectronics, taiwanischer LCD-Panel-Hersteller Collateralized Mortgage Obligation, englisch für eine Zusammengefasste Hypothekenanleihe Current mode of operation, beschreibt den IST-Zustand eines Systems oder einer Organisation vor deren Transformation. Gegenteil: Future mode of operation Contract Manufacturing Organization, ein Vertragshersteller für pharmazeutische Unternehmen - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital war (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“. - Facility Management (Wikipedia)
Facilitymanagement ([fəˈsɪlɪtɪ ˌmænədʒmənt], gebräuchliche Abkürzung: FM; alternative Schreibweise Facility Management oder Facility-Management), auch Liegenschaftsverwaltung oder Gebäudemanagement, bezeichnet die Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden sowie deren technische Anlagen und Einrichtungen (englisch facilities). In Großbritannien, Australien und Kanada ist die Bezeichnung facility management üblich, in den USA ursprünglich facilities management. In Deutschland wurde dieser Anglizismus im April 2019 in der DIN EN ISO 41011 genormt. Facilitymanagement ist eine eigene Wissenschaftsdisziplin und wird als Studiengang an 22 Hochschulen angeboten. Gebäude, Liegenschaften und betriebliche Abläufe werden im FM ganzheitlich betrachtet. Ziel der koordinierten Abwicklung von Prozessen ist dabei der rechtssichere Betrieb von Anlagen und Gebäuden, die Betriebs- und Bewirtschaftungskosten dauerhaft zu senken, Fixkosten zu flexibilisieren, die technische Verfügbarkeit der Anlagen zu sichern sowie den Wert von Gebäuden und Anlagen langfristig zu erhalten oder gar zu steigern. - Gebäudemanagement (Wikipedia)
Das Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements, das sich mit der Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen beschäftigt. Eine Untergliederung kann in die Bereiche technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement erfolgen. Gemäß DIN 32736 gehört auch das Flächenmanagement dazu. Dagegen betrachtet das Facilitymanagement die Immobilie in ihrem gesamten Lebenszyklus mit den Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung, Verwertung u. a. - Marketing (Wikipedia)
Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet aus historischer Sicht den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen in einer Weise zum Verkauf anzubieten, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht beschreibt dieser Begriff seit Beginn des 21. Jahrhunderts das Konzept einer ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung des Kaufverhaltens und der Kaufentscheidung durch die Marketing-Mix-Instrumente hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt. - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung bedeutet „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Eine Erfahrung kann einen Menschen nachhaltig prägen. Davon zu unterscheiden ist die neuere Bedeutung im Sinn eines Handlungsprinzips, das die Erhaltung von Ressourcen trotz ihrer Nutzung zum Ziel hat. Die ältere Bedeutung „lang anhaltend wirkend“ ist daher von der neueren Bedeutung „ressourcenerhaltend“ zu unterscheiden. - Planon (Wikipedia)
Planon ist der Markenname einer Lampe von Osram, die Licht mit einer dielektrisch behinderten Entladung in Xenon erzeugt. Das Funktionsprinzip erlaubt es, flache Lampen zu bauen, die Licht auf ihrer Fläche mit hoher Leuchtdichte und Gleichmäßigkeit abstrahlen. Die Lampe wird mit hochfrequenter (rund 40 bis 100 kHz) Hochspannung betrieben und benötigt wie alle Gasentladungslampen für den Betrieb ein spezielles Vorschaltgerät. Da bei dieser Lampe hochfrequente Spannungspulse im Nanosekundenbereich verwendet werden, benötigt diese Lampe eine elektrische Abschirmung, um die Anforderungen der EMV-Richtlinien zu erfüllen. Da das Zuleitungskabel wie die Lampe selbst eine Kapazität bildet, ist die Länge der Leitung zur Lampe auf rund 20 cm beschränkt, um einen sicheren Betrieb der Lampe zu gewährleisten. Aufgrund der dielektrisch behinderten Entladung zündet sie mit jedem Puls neu und ist deshalb über ein PWM-Verfahren leicht dimmbar. Aus diesem Grund erreicht die Lampe mit dem Anschalten sofort ihre volle Helligkeit. Als Leuchtgas wird in dieser Lampe Xenon verwendet, so dass in dieser Lampe kein Quecksilber verdampft werden muss. Da zum Stromtransport hauptsächlich Elektronen beitragen, wird sie weniger warm als Leuchtstofflampen und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden, begrenzt durch die Lebensdauer des Leuchtstoffs. Trotzdem ist der Wirkungsgrad geringer als der von Leuchtstofflampen, da die Xe-Excimer-Entladung den Leuchtstoff mit kurzwelligerer VUV-Strahlung anregt, bei 172 nm statt mit 254 nm (wie bei Quecksilber), was die Umwandlungsverluste erhöht. Die Lampen können in unterschiedlichen Abmessungen gebaut werden. Üblich sind rechteckige Strukturen von der Größe eines A4-Blattes oder mehr bei einer Dicke ab etwa einem Zentimeter. Aufgrund der geringen Verbreitung und ihres recht komplizierten glastechnischen Aufbaus sind die Lampen recht teuer. Heute werden die Planon-Leuchten ausschließlich mit LED-Techonologie hergestellt. - Technologie (Wikipedia)
Technologie im heutigen Sinne ist die Wissenschaft und Lehre von der Technik zur Planung und Herstellung von Industrieprodukten. Sie erforscht und vermittelt im Wesentlichen technisches Know-how zur Gestaltung verfahrens- und anwendungstechnischer Prozesse in Industriebetrieben einschließlich der Planung und Bereitstellung der erforderlichen Betriebsmittel und technischen Dokumentationen. Der Begriffsinhalt hat sich im Laufe der Zeit verschoben. Das Wort besaß früher die Bedeutung einer Kunstlehre zur Gewerbekunde. In neuerer Zeit überwiegen Bedeutungen wie „Lehre vom Handwerk“, „Wissenschaft von der Technik“ oder „technisches Know-how“, doch unterscheiden sich die verschiedenen Begriffsauffassungen teilweise beträchtlich. Technologie ist insgesamt betrachtet naturwissenschaftlich-technisches Wissen, welches die Grundlage für Produkte und Produktionsverfahren darstellt. Technischer Fortschritt bringt Produkt- oder Finanzinnovationen hervor; wer einen Vorsprung in der Anwendung neuer Techniken gegenüber der Konkurrenz aufweist, heißt Technologieführer.