Philia Intensiv nominiert für Großen Preis des Mittelstandes

Philia Intensiv nominiert für Großen Preis des Mittelstandes

Die Philia Intensiv Brandenburg GmbH & Co. KG ist in diesem Jahr für den renommierten „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert worden – eine der bedeutendsten Auszeichnungen für mittelständische Unternehmen in Deutschland. Die Nominierung würdigt Betriebe, die durch wirtschaftlichen Erfolg, Innovationskraft und gesellschaftliche Verantwortung überzeugen.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Prenzlau und Engagement in Stavenhagen hat sich als ambulanter Pflegedienst auf die außerklinische Intensivpflege in Brandenburg spezialisiert sowie der ambulanten Pflege in Mecklenburg-Vorpommern verschrieben. Ziel ist es, Menschen mit hohem Pflegebedarf eine individuelle und würdevolle Betreuung zu ermöglichen. Damit leistet Philia Intensiv einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung für seine Patientinnen und Patienten.

Mit einem qualifizierten und engagierten Team setzt das Unternehmen auf höchste Pflegestandards und maßgeschneiderte Versorgungskonzepte. Gleichzeitig legt Philia Intensiv großen Wert auf eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur. Fort- und Weiterbildungen sowie ein wertschätzendes Arbeitsumfeld tragen maßgeblich zur Qualität der Pflegeleistungen bei.

Die Nominierung für den Mittelstandspreis unterstreicht zudem die regionale Bedeutung des Unternehmens. Sowohl in Prenzlau als auch durch das Engagement in Stavenhagen stärkt Philia Intensiv die Gesundheitsversorgung vor Ort und schafft Arbeitsplätze in einer zukunftsrelevanten Branche.

Der „Große Preis des Mittelstandes“, verliehen von der Oskar-Patzelt-Stiftung, zeichnet Unternehmen aus, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Bewertet werden unter anderem die Gesamtentwicklung, Innovationsfähigkeit, Kundennähe sowie das Engagement für Mitarbeitende und Region.

Für die Philia Intensiv Brandenburg GmbH & Co. KG ist die Nominierung eine besondere Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen und zugleich Motivation, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Als Teil des starken deutschen Mittelstands steht das Unternehmen exemplarisch für Qualität, Verantwortung und nachhaltiges Wachstum.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Prenzlau und Engagement in Stavenhagen hat sich als ambulanter Pflegedienst auf die außerklinische Intensivpflege in Brandenburg spezialisiert sowie der ambulanten Pflege in Mecklenburg-Vorpommern verschrieben.

Kontakt
Philia Intensiv Brandenburg GmbH & Co. KG
Dr. Lutz Golz
Brüssower Allee 96
17291 Prenzlau
03984 /48 23 071
03984 /48 23 070
54f65f393765c75787f42f45e6f9c10424611215
https://philia-intensiv.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Pflege (Wikipedia)
    Unter Pflege fallen alle unterstützenden Maßnahmen und Handlungen, die der Erhaltung, Wiederherstellung oder Anpassung von physischen, psychischen und sozialen Funktionen und Aktivitäten des alltäglichen Lebens dienen. Pflege stellt ein unerlässliches Element der gesundheitlichen Versorgung und sozialen Absicherung dar. Sie ist im Laufe der Zeit zu einem eigenständigen Bereich im Gesundheitswesen geworden und beinhaltet eine Reihe spezifischer Berufsbilder. Verschiedene Organisationen haben Definitionen entwickelt, um den Begriff Pflege zu definieren und eine Abgrenzung zwischen professioneller und nichtberuflicher Pflege zu ermöglichen.
  • Pflegedienst (Wikipedia)
    Ein ambulanter oder mobiler Pflegedienst ist ein Dienstleistungsunternehmen, das pflege- und betreuungsbedürftige Menschen in deren eigener Wohnung gegen Entgelt vorübergehend versorgt. Die ambulante Pflege umfasst je nach Auftrag oder ärztlicher Verordnung professionelle häusliche Pflege oder Krankenpflege, wobei es sich in der Regel um einzelne Maßnahmen handelt. Die Dienstleistungsunternehmen werden von kommunalen oder kirchlichen Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege (z. B. Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, Caritas und Diakonie) oder privatgewerblichen Anbietern (in unterschiedlichen Gesellschaftsformen z. B. als Einzelpersonenunternehmen, GbR, GmbH) getragen. Ihre Zulassung ist in Deutschland durch das Fünfte bzw. Elfte Buch Sozialgesetzbuch geregelt. Historisch waren Sozialstationen als kirchliche Dienstform zunächst wesentlich verbreiteter, was sich noch in der Benennung mancher evangelisch getragener Einrichtung als „Diakonie-Station“ findet. Im Mittelpunkt der Hilfe steht der ganze Mensch im Zusammenspiel von Körper, Seele und sozialem Umfeld. Die Sozialstation soll nicht nur für Körperpflege und medizinische Behandlung sorgen; das pflegerische Handeln soll sich ebenso an den sozialen, seelischen und kulturellen Bedürfnissen des Pflegebedürftigen orientieren. In seiner gewohnten Umgebung ist eine individuelle Pflege und Versorgung die sinnvolle Ergänzung nach und neben den ärztlichen Leistungen. Zuhause fühlt sich der Mensch oft am wohlsten und das trägt wesentlich zur Besserung, Genesung und Wohlbefinden bei. Die ambulante Pflege wird in der Regel der stationären Pflege (z. B. in einem Altenpflegeheim) vorgezogen.
Werbung
connektar.de