PEARL Faltbare Magnetgreifzange aus Aluminium,

PEARL Faltbare Magnetgreifzange aus Aluminium,

· Geeignet für Objekte von 0,9 g bis 2 kg
· 360° drehbares Kopfgelenk
· Magnetische Spitze
· 92 cm Länge
· Modernes Design: schwarz mit blauen Elementen

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Praktisch nicht nur für Senioren: Diese Greifhilfe von PEARL erweitert die Reichweite um ganze 92 cm und erspart das Bücken, Strecken oder den Einsatz von Leitern. Als Müllgreifer, Alltagshilfe oder Gartenhelfer vielseitig einsetzbar.

360° drehbarer Kopf für uneingeschränkte Beweglichkeit: Schwer erreichbare Stellen sind kein Hindernis mehr. Ob die Fernbedienung unter das Sofa gerutscht, das Handy hinter den Schrank gefallen oder etwas aus einer engen Ecke zu holen ist – der drehbare Kopf macht es möglich.

Robust und belastbar – hebt bis zu 2 kg: Dank stabiler, aber federleichter Bauweise liegt die Magnetgreifzange angenehm
in der Hand. Das Gerät hebt leichte Alltagsgegenstände ebenso zuverlässig wie
schwerere Objekte – etwa Bücher oder Werkzeuge.

Präzises Arbeiten mit Magnetspitze: Kleine Metallgegenstände wie Nägel, Schrauben oder Schlüssel lassen sich mit
der integrierten Magnetspitze sicher und schnell aufnehmen – ohne zeitaufwendiges Bücken oder Suchen.

Platzsparend verstaubar: Nach dem Gebrauch lässt sich die Greifzange einfach zusammenklappen und platzsparend
verstauen. Damit eignet sie sich auch als praktischer Begleiter unterwegs.

· Geeignet für Objekte von 0,9 g bis 2 kg
· Maximales Hebegewicht bei vertikaler Heberichtung: bis zu 900 g, bei horizontaler Heberichtung: bis zu 2 kg
· 360° drehbares Kopfgelenk
· Magnetspitze
· Farbe: schwarz mit blau
· Material: Zange: Aluminium, Griffhaftung: Polypropylen
· Maße: aufgeklappt: 92 cm, gefaltet:15 x 32 cm, Gewicht: 252 g
· Faltbare Greifzange aus Aluminium, mit Magnet-Spitze und deutscher Anleitung

Die PEARL Faltbare Magnetgreifzange aus Aluminium, 92 cm, Senioren-Greifhilfe ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer CX-2064-625 zum Preis von 12,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei  emall.com_Schweiz verfügbar.

Auch als 2er-Set erhältlich: 
PEARL 2er-Set faltbare Magnetgreifzangen,92cm,Aluminium, Seniorengreifhilfe
Preis: 12,99 EUR
Bestell-Nr. CX-2064-625

Presseinformation mit Bilderlinks:  https://magentacloud.de/s/dWaq6pTWSfAKtes
   

PEARL – Der Online-Shop für Elektronik, PC- & Büro-Zubehör & MEHR

Firmenkontakt
PEARL GmbH
Daniel C. Ludwig
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-0
07631-360-444
b39de17dc0f24e311d8c5a30550934a824087ecf
https://www.pearl.de

Pressekontakt
PEARL GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-480
b39de17dc0f24e311d8c5a30550934a824087ecf
http://www.pearl.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Aluminium (Wikipedia)
    Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe und zur 13. IUPAC-Gruppe, der Borgruppe, die früher als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. Es gibt zahlreiche Aluminiumverbindungen. Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. In der Erdhülle ist es, nach Sauerstoff und Silicium, das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall. In der Werkstofftechnik werden mit „Aluminium“ alle Werkstoffe auf Basis des Elementes Aluminium verstanden. Dazu zählt Reinaluminium (mindestens 99,0 % Al), Reinstaluminium (min. 99,7 % Al) und insbesondere die Aluminiumlegierungen, die bis zu mit Stahl vergleichbare Festigkeiten besitzen – bei nur einem Drittel seiner Dichte. Entdeckt wurde Aluminium, das in der Natur fast ausschließlich in Form von chemischen Verbindungen vorkommt, im frühen 19. Jahrhundert. Im frühen 20. Jahrhundert setzte die industrielle Massenproduktion ein. Die Gewinnung erfolgt in Aluminiumhütten ausgehend von dem Mineral Bauxit zunächst im Bayer-Verfahren, mit dem Aluminiumoxid gewonnen wird, und anschließend im Hall-Héroult-Prozess einer Schmelzflusselektrolyse, bei der Aluminium gewonnen wird. 2016 wurden weltweit 115 Mio. Tonnen Aluminiumoxid (Al2O3) produziert. Daraus hat man 54,6 Mio. Tonnen Primäraluminium gewonnen. Das Metall ist sehr unedel und reagiert an frisch angeschnittenen Stellen bei Raumtemperatur mit Luft und Wasser zu Aluminiumoxid. Dies bildet aber sofort eine dünne, für Luft und Wasser undurchlässige Schicht (Passivierung) und schützt so das Aluminium vor Korrosion. Reines Aluminium weist eine geringe Festigkeit auf; bei Legierungen ist sie deutlich höher. Die elektrische und thermische Leitfähigkeit ist hoch, weshalb Aluminium für leichte Kabel und Wärmetauscher verwendet wird. Eines der bekanntesten Produkte ist Alufolie. Weitere sind Bauteile in Fahrzeugen und Maschinen, elektrische Leitungen, Rohre, Dosen und Haushaltsgegenstände. Das Aluminiumrecycling erreicht weltweit Raten von etwa 40 %.
  • Grabber (Wikipedia)
    Der Framegrabber oder Videograbber (zu Deutsch etwa Bildfangschaltung oder Bildeinzugskarte) ist eine elektronische Schaltung, die zum Digitalisieren analoger Videosignale verwendet wurde. Da mittlerweile fast alle Videokameras die Digitalisierung der Signale intern erledigen und nur noch digitale Videosignale ausgeben, verlieren klassische Framegrabber in der Videotechnik zunehmend an Bedeutung. Die Aufgabe des Framegrabbers besteht immer darin, sich an das Datenformat der Kamera anzupassen und das gelieferte Bildmaterial im Zielformat weiterzugeben oder zu speichern. Der Framegrabber besteht im Wesentlichen aus einem Analog-Digital-Wandler, dem eine Sample-and-Hold-Schaltung vorgeschaltet ist. Der Analog-Digital-Wandler ordnet einem bestimmten Spannungspegel am Signaleingang eine natürliche Zahl zu. So wird das Videosignal in eine Folge von Zahlen umgesetzt, die in einem Speicher (Random-Access Memory) abgelegt werden. Zusätzliche Schaltkreise bestimmen die Zeitpunkte der Synchronisation am Bildanfang und an den Zeilenanfängen und rekonstruieren das Taktsignal für die Digitalisierung. Mit dieser Information können digitale Bildsignale erstellt werden, wie sie z. B. auf einem Computerbildschirm angezeigt werden können. Adapter, um Kameras mit digitalem Bildausgang an die unterschiedlichsten Systeme anzuschließen, werden wegen ähnlicher Anwendung oft digitale Framegrabber genannt.
  • Greifhilfe (Wikipedia)
    Eine Greifhilfe, auch Greifzange genannt, ist ein mechanisches Werkzeug, das dazu dient, die Reichweite einer Person beim Greifen von Gegenständen zu vergrößern. Es findet Anwendung als Hilfsmittel für Senioren, als Hilfsmittel bei körperlicher Behinderung, und auch als Hilfsmittel bei der Gartenarbeit. Sie wird verwendet, um Gegenstände vom Boden aufzuheben, eignet sich aber auch zum Greifen hoch gelegener oder schwer erreichbarer Objekte. Darüber hinaus dienen Greifhilfen als Anziehhilfe beim An- und Auskleiden, und auch Rollstuhlfahrern als „verlängerter“ Arm. Greifhilfen werden von den Müllsammeldiensten verwendet, um ohne Bücken eine hygienische Aufnahme von Müll vom Boden zu erleichtern. Die Greifhilfe hat die Form einer bis zu 100 cm langen Metall- oder Kunststoffstange, die an einem Ende einen Griff und am anderen Ende ein Paar Backen hat. Der Griff ist mit einem Mechanismus ausgestattet, der bei Zug die Backen über ein innerhalb der Stange befindliches Hebel- und Federsystem schließt. Die Backen der Zange sind standardmäßig geöffnet und werden bei Betätigung des Griffs geschlossen (aktive Zange), vereinzelt können die Backen der Reichweitenverlängerung dann in ihrer Position um den Gegenstand arretiert werden. Es gibt aber auch die umgekehrte Form, bei der die Backen standardmäßig geschlossen sind und sich durch Griffbetätigung öffnen (passive Zange). Die gummierten Backen können mit Saugnäpfen ausgestattet sein oder haben mitunter kleine Magnete zum Sammeln leichter Metallgegenstände. Für einen leichteren Transport gibt es klappbare Ausführungen. Einige Greifhilfen sind im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgeführt. Liegt ein Rezept von einem Arzt vor, kann das Hilfsmittel von der Krankenkasse finanziert werden. Kaufen kann man Greifhilfen im Sanitätsfachhandel, in Baumärkten, aber mittlerweile oftmals auch in Supermärkten.
  • Greifzange (Wikipedia)
    Eine Zange (von althochdeutsch zanga „Zange“, „Beißerin“; verwandt mit griechisch dáknein „beißen“) ist ein zweischenkliges Werkzeug, bei dem die Wirkstellen (Greifbacken, Schneiden usw.) gegenläufig auf das Werkstück fixierend bzw. bearbeitend einwirken. Im Unterschied zur Schere gleiten diese jedoch nicht aneinander vorbei. Zangen werden in der Neuzeit aus legierten und unlegierten Werkzeugstählen geschmiedet. Für einfache Zangen werden unlegierte Werkzeugstähle mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,45 % verwendet. Höherwertige und stärker beanspruchte Zangen sind aus Materialien mit höherem Kohlenstoffgehalt und/oder Legierungselementen wie Chrom oder Vanadium hergestellt. Zangen bestehen in der Regel aus drei Bereichen: Griffe, Gelenk, fachsprachlich als Gewerbe bezeichnet und Zangenkopf (mit den Wirkstellen). Solche Gelenkzangen funktionieren nach dem Hebelprinzip: Zwei zweiseitige Hebel sind miteinander durch ein Gelenk verbunden. In aller Regel bilden dabei die Griffe die längeren Hebelarme (= Kraftarm), die kürzeren Hebelarme (= Lastarm) bilden den Zangenkopf. Nach dem Hebelgesetz wird die auf die Griffe aufgebrachte Handkraft wegverkürzend umgewandelt und mittels des Zangenkopfes auf ein Werkstück übertragen. Die Kraft in den Backen, die beim Zusammendrücken der Schenkel eine greifartige Bewegung ausführen, vergrößert sich mit dem Übersetzungsverhältnis. Bei einer Zange, mit der große Kräfte erzeugt werden sollen, muss daher die Entfernung von der Mitte des Drehbolzen bis zum Griff groß und der Abstand von der Drehbolzenmitte bis zu den Greifbacken bzw. Schneiden möglichst klein sein. Bei den meisten Zangen kreuzt das Gelenk die Arme, so dass sich die Backen beim Zusammendrücken des Griffs schließen. Bei Spreizzangen öffnet sich die Zange beim Zusammendrücken des Griffs. Vom Grundtypus der Zange abweichend gibt es Sonderformen, die teilweise auch weite Verbreitung finden, wie etwa die auf dem Kniehebel-Prinzip beruhenden Gripzangen.
  • Magnet (Wikipedia)
    Ein Magnet (von altgriechisch μάγνης λίθος mágnēs líthos, deutsch ‚Stein aus Magnesia‘, bzw. lateinisch lapis Magnēs über mittelhochdeutsch magnete, „Magnet, Magneteisenstein“) ist ein Körper, der ein magnetisches Feld in seiner Umgebung erzeugt. In diesem Feld werden bestimmte andere Körper magnetisch angezogen oder abgestoßen. Magnetische Anziehung oder Abstoßung ist ein grundlegendes Naturphänomen – der Magnetismus.
  • PEARL (Wikipedia)
    Das Akronym PEARL [pɜːɹl] steht für Process and Experiment Automation Realtime Language und ist eine Echtzeit- und Multitasking-Programmiersprache nach DIN 66253 (nicht zu verwechseln mit Perl). Sie wird besonders unter RTOS-UH angewendet.
  • senioren (Wikipedia)
    Senior bezeichnet einen älteren Menschen, beispielsweise im Rentenalter oder Ruheständler. Ferner wird ein Ältester in einem Kreis, Kollegium oder Ähnlichem als Senior bezeichnet. Als gesellschaftliche Gruppe sind Senioren unter anderem als Zielgruppe des Marketings relevant, die mit Schlagworten wie Best Ager belegt werden. Auf kommunaler Ebene werden Senioren von Seniorenvertretungen, einem Oberbegriff für Seniorenräte, Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragte, vertreten. Als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen ermöglichen und sichern sie die Teilhabe älterer Menschen an gesellschaftlichen Aktivitäten.
  • Teleskop (Wikipedia)
    Ein Teleskop (griechisch: τηλεσκόπος teleskópos, deutsch ‚weithin schauend‘ von τῆλε téle, deutsch ‚fern‘ und σκοπεῖν skopeín, deutsch ‚beobachten, ausspähen‘) ist ein optisches Instrument, das elektromagnetische Wellen von weit entfernten Objekten sammelt und bündelt, um beispielsweise sehr lichtschwache Objekte beobachten oder Details untersuchen zu können. Der Name Teleskop wurde in der Neuzeit geprägt. Er bezeichnete ursprünglich ein Fernrohr, das zu den optischen Teleskopen gehört; im Laufe der Zeit wurde der Begriff immer weiter verallgemeinert (s. Teleskop#Typen).
  • Trash (Wikipedia)
    Der Begriff trash ([træʃ]; engl. Müll) wird auf unterschiedliche kulturelle Phänomene der Gegenwart angewendet. Der online-Duden definiert Trash als eine „Richtung in Musik, Literatur und Film, für die bewusst banal, trivial oder primitiv wirkende Inhalte und eine billige Machart typisch sind“. Im Unterschied dazu wird in Wahrigs Wörterbuch Trash 2006 als „minderwertige Ware, Massenprodukt, minderwertige, seichte Unterhaltung, Literatur oder Kunst“ sowie als „Stilrichtung der Popmusik“ beschrieben. Dieser Erklärung wohnt eine abwertende Perspektive inne. Übernommen ist der Begriff aus dem Englischen und bezeichnet dort Abfall, Müll, Unrat, Plunder.
Werbung
connektar.de