Wie Gebäude in nur wenigen Tagen gewärmewendet werden
Bremen, 16. Januar – Das norddeutsche Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen nimmt an der Hansebau Messe in Bremen teil, die vom 16. bis 18. Januar stattfindet. Auf dieser Veranstaltung präsentiert das Unternehmen seine innovativen Fußbodenheizungslösungen für Bestandsgebäude anhand neuer Exponate und spannender technischer Präsentationen.
Technische Innovationen und Hands-on-Demonstrationen
Nordwaerme Fußbodenheizungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Fußbodenheizungssysteme in Bestandsgebäuden nachzurüsten. Die Teilnahme an der Hansebau ist eine erhebliche Möglichkeit für das Unternehmen, seine fortschrittlichen Lösungen zur Demonstration zu bringen. „Unsere Präsenz auf der Messe wird Besuchern die Möglichkeit geben, unsere Heizungssysteme anzufassen. Wir haben sowohl eine der niederländischen Spezialmaschinen dabei, die die Kanäle fräsen und haben für die diesjährigen Altbautage neue Exponate hergestellt. Es ermöglicht den Besuchern, die gefrästen Kanäle richtig anzufassen und konkret im Modell zu sehen, wie die einzelnen Stufen einer Verlegung dann so aussehen,“ betont David Burckhardt, Mitgründer von Nordwaerme.
Klimafreundliche Heizlösungen auf der Hansebau
Nordwaerme Fußbodenheizungen wird in Halle 7, den klimafreundlichen Handwerkern, sein. Nach Prüfung durch die Gemeinnützige Klimaagentur Bremen ist das Unternehmen stolz, als Klima-bewusster Aussteller anerkannt zu sein. Außerdem werden tägliche Fachvorträge von David Burckhardt, Mitgründer von Nordwaerme, gehalten.
Die Hansebau Messe ist darauf ausgerichtet, innovative Lösungen rund um das Thema Bau und Renovierung für Kunden, Medien, die Öffentlichkeit und Handwerker bereitzustellen.
Die Veranstaltung bietet Nordwaerme Fußbodenheizungen wie auch allen Teilnehmern die perfekte Plattform, um Produkte und Dienstleistungen vorzustellen, Netzwerke zu erweitern und aktuelle Branchentrends und -themen zu diskutieren. Nordwaerme ist begeistert, an diesem wichtigen Event der Bauindustrie teilzunehmen und freut sich auf einen regen Austausch mit Kunden und anderen Branchenvertretern.
Über Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach nachrüsten!
Nordwaerme Fußbodenheizungen ist ein führender Anbieter in der Nachrüstung von Fußbodenheizungen für Bestandsgebäude. Das Unternehmen ist für seine hochwertigen Produkte, seinen erstklassigen Kundenservice und sein Engagement für umweltfreundliche Heizlösungen bekannt. Mit seinen 18 Mitarbeitern hat Nordwaerme bereits über 2000 Gebäude in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen energetisch fit gemacht.
Kontakt
Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach nachrüsten
David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
040578900

https://www.nordwaerme.de
- Bremen (Wikipedia)
Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen (kurz ebenfalls „Bremen“, , regional [ˈbʁeːm]). Die Stadt Bremen ist hinsichtlich der Bevölkerungszahl (ca. 580.000 Einwohner) die zehntgrößte Stadt in Deutschland. Sie gehört zur europäischen Metropolregion Nordwest (diese hat rund 2,8 Millionen Einwohner), einer von insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland. Das Stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven ist eine Exklave der Stadt Bremen innerhalb von Bremerhaven. Das Bremer Rathaus und der steinerne Bremer Roland stehen seit dem Jahr 2004 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. - energetische Sanierung (Wikipedia)
Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung. - Energieeffizienz (Wikipedia)
Die Energieeffizienz ist das Verhältnis von Dienstleistungs-, Waren- oder Energieertrag (Output) zur zugeführten Energie (Input) (vgl. Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU). Unter Energieeffizienz wird somit also die rationelle Verwendung von Energie verstanden. Durch optimierte Prozesse sollen „die quantitativen und qualitativen Verluste, die im Einzelnen bei der Wandlung, dem Transport und der Speicherung von Energie“ entstehen, minimiert werden, „um einen vorgegebenen (energetischen) Nutzen bei sinkendem Primär- bzw. Endenergieeinsatz zu erreichen“. Die Steigerung der Energieeffizienz ist, so wie die Energieeinsparung, ein wesentliches Element der Energiewende. - Flächenheizung (Wikipedia)
Flächenheizung bzw. Flächenkühlung ist ein Oberbegriff für verschiedene Varianten von Heizungs- und Kühlungssystemen, die die Wärme über die Flächen der Bauteile eines Gebäudes abgeben oder aufnehmen. Da diese sowohl für Heizen als auch Kühlen geeignet sind und auch ausgelegt werden, wird auch zusammengefasst der Begriff Flächenheizung und -kühlung verwendet. Flächenheizungen und -kühlungen können aufgrund der großen Übertragungsflächen mit geringeren Temperaturdifferenzen gegenüber der Raumtemperatur betrieben werden als z. B. Heizkörper. Damit sind sie generell effizienter als Systeme mit hohen Temperaturdifferenzen. Aufgrund ihrer großen zu erwärmenden/kühlenden Massen sind sie generell träge und nur schwer zu regeln. Sie sind deshalb vor allem für gleichmäßig beheizte Räume geeignet, sie eignen sich weniger für Räume, in denen nur eine zeitweise oder ungleichmäßige Heizung erwünscht ist. Elektrische Flächenheizungen mit geringer Masse und freistehend oder thermisch etwas isoliert zum tragenden Bauteil, die elektrischen Strom direkt in der Fläche in Wärme umwandeln, reagieren hingegen schneller. Außerdem stellen sie eine Form der Strahlungsheizung dar, so dass ein Teil der Heizleistung Menschen im Raum unmittelbar erreicht. Aus beiden Gründen kann der Einsatz je nach Ausführung auch in temporär genutzten Räumen erfolgen. - Fußbodenheizung (Wikipedia)
Die Fußbodenheizung ist eine Flächenheizung, die Räume mittels im Fußboden verlegter Rohre für Warmwasser oder Kanäle für Warmluft beheizt. - Hamburg (Wikipedia)
Hamburg ([ˈhambʊʁk] ; regiolektal auch [ˈhambʊɪ̯ç] ; niederdeutsch Hamborg [ˈhambɔʁχ]), amtlich Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Friee un Hansestadt Hamborg), ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Der amtliche Name verweist auf die Geschichte Hamburgs als Freie Reichsstadt und als Mitglied des Handelsbundes der Hanse. Hamburg ist mit über 1,86 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und die drittgrößte im deutschen Sprachraum. Mit rund 755 Quadratkilometern ist Hamburg die zweitgrößte Gemeinde Deutschlands. Das Stadtgebiet ist in sieben Bezirke und 104 Stadtteile gegliedert, darunter mit dem Stadtteil Neuwerk eine in der Nordsee gelegene Inselgruppe. Der Hamburger Hafen zählt zu den größten Umschlaghäfen weltweit und macht Hamburg zusammen mit dem internationalen Flughafen zu einem bedeutenden Logistikstandort. Wirtschaftlich und wissenschaftlich ist die Metropole vor allem im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik, der Biowissenschaften und der Informationstechnik sowie für die Konsumgüterbranche und als Medienstandort bedeutend. Seit 1996 ist Hamburg zudem Sitz des Internationalen Seegerichtshofs (ISGH). Die Speicherstadt und das benachbarte Kontorhausviertel sind seit 2015 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Weitere bekannte Kulturdenkmäler und Wahrzeichen sind das Hamburger Rathaus und die fünf Hauptkirchen. Typisch für das Stadtbild sind weiterhin viele Klinkerfassaden sowie die Wassernähe mit zahlreichen Flüssen, Fleeten und Kanälen. International bekannt sind auch das Vergnügungsviertel St. Pauli mit der Reeperbahn sowie das 2017 eröffnete Konzerthaus Elbphilharmonie. - Niedersachsen (Wikipedia)
Niedersachsen ([ˈniːdɐzaksn̩] ; niederdeutsch Neddersassen, saterfriesisch Läichsaksen, Landescode NI, Abkürzung Nds.; amtlich Land Niedersachsen) ist ein Land im Nordwesten der Bundesrepublik Deutschland. Es entstand nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Vereinigung des Landes Hannover mit den Freistaaten Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe. Das heutige Land Niedersachsen steht mit rund 47.700 Quadratkilometern unter den 16 deutschen Ländern auf dem zweiten Platz hinter Bayern und nimmt bei einer Einwohnerzahl von rund acht Millionen in dieser Hinsicht Platz vier ein. Neben der Landeshauptstadt Hannover gibt es sechs weitere Großstädte: Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg, Göttingen und Salzgitter. Die Ballungsräume von Bremen und Hamburg reichen weit nach Niedersachsen hinein. - Norddeutschland (Wikipedia)
Als Norddeutschland werden heute die nördlichen Teile der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet. Bis 1945 zählten auch die nordöstlichen, preußischen Gebiete des Deutschen Reichs dazu. Das Gebiet ist geographisch nicht exakt definiert. Oft ist das Norddeutsche Tiefland gemeint, in dem früher allgemein die niederdeutsche Sprache („Plattdeutsch“) gesprochen wurde, die in ländlichen Regionen bis heute verbreitet ist. Zur norddeutschen Identität gehören außerdem die Nähe zum Meer (Nord- und Ostsee) und, historisch damit verbunden, die Hanse. Neben Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen werden gelegentlich auch Westfalen (in Nordrhein-Westfalen), die Altmark und der Elbe-Havel-Winkel in Sachsen-Anhalt sowie das nördliche Brandenburg mit der Prignitz, der Uckermark und dem Barnim zu Norddeutschland gezählt. Unterteilt wird Norddeutschland oft in die Gebiete Nordwestdeutschland und Nordostdeutschland. - Wärmepumpe (Wikipedia)
Eine Wärmepumpe ist allgemein eine Kraftwärmemaschine, die unter Aufwendung technischer Arbeit thermische Energie aus einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur (in der Regel ist das die Umgebung) aufnimmt und – zusammen mit der Antriebsenergie – als Nutzwärme auf ein zu beheizendes System mit höherer Temperatur überträgt. Primär ist damit die Wärmepumpenheizung gemeint, die in Gebäuden für Heizzwecke eingesetzt wird. Weitere Anwendungen sind die Brauchwassererwärmung, die Erzeugung von Prozesswärme und der Einsatz in Wäschetrocknern. Den Kreisprozess der Wärmepumpe verwendet man auch zum Kühlen (so beim Kühlschrank oder der Klimaanlage). Im Gegensatz zur Wärmepumpe ist beim Kälteprozess die aus dem zu kühlenden Raum abgeführte Wärme die Nutzenergie, die zusammen mit der Antriebsenergie als Abwärme an die Umgebung abgeführt wird. - Wärmewende (Wikipedia)
Die Wärmewende (englisch energy transition in heating) ist neben der Stromwende und der Verkehrswende eine der drei Säulen der Energiewende. Ziel der Energiewende ist es, den Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch zu reduzieren oder im Idealfall auf Null zu senken, also Klimaneutralität zu erreichen. Damit soll der mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern verbundene Ausstoß von Treibhausgasen beendet und somit die weitere Erderwärmung verhindert werden. Da der Gebäudesektor eine erhebliche Quelle für Treibhausgasemissionen ist, ist aus Klimaschutzgründen eine Umstellung der Wärmeversorgung nötig. Diese „Wärmewende“ basiert dabei auf zwei grundlegenden Strategien, die sich gegenseitig ergänzen müssen: dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Steigerung der Energieeffizienz. Die Wärmewende ist ein sozialer Prozess und kann – wie viele andere soziale Prozesse auch – durch politische Entscheidungen beeinflusst werden.