Noosha Aubel unter Druck: Potsdams Haushaltskrise, teure Berater, Führungsprobleme und der Kita-Fall um ein schwerstbehindertes Kind.
Noosha Aubel: 33,4 Millionen Euro Haushaltsdefizit in der Landeshauptstadt Potsdam, rund 500.000 Euro für externe Beratung, korrigierte Sparpläne zulasten von Kindern – und ein beschämender Fall um ein schwerstbehindertes Kleinkind als Kita-Skandal: Noosha Aubel hat Krisen teilweise geerbt, aber das Führungsdefizit gehört inzwischen ihr.
72,9 Prozent zur Wahl sind kein Führungszeugnis, sie sind lediglich ein Kredit. Noosha Aubel (50) bekam ihn im Oktober 2025 in außergewöhnlicher Höhe – und hat ihn in erstaunlich kurzer Zeit angegriffen. Die Hoffnung auf einen Neustart ist in Potsdam einer bitteren Ernüchterung gewichen, die längst nicht nur von politischen Gegnern kommt. Schon nach 100 Tagen vermissten Beobachter in Gänze einen roten Faden; im Juni 2026 berichteten Medienkreise offen von verunsicherten Unterstützern, Alleingängen und fehlenden Mehrheiten.
Der Maßstab ist schlicht: Funktioniert Potsdam besser? Werden die Finanzen geordnet, Entscheidungen vorbereitet und die Schwächsten geschützt? Bislang lautet die Antwort: Nein. Potsdam wollte einen Neustart. Es bekam eine Rathauschefin, die Managementsprache allzu oft mit Führung verwechselt und Probleme in der Landeshauptstadt nicht in den Griff bekommt.
Dazu kommt ein beschämender Skandal um ein mehrfach schwerbehindertes Kleinkind, für den Aubel personell verantwortlich ist und welcher Fragen nach Moral und Anstand aufwirft. Besonders beschämend ist, dass Medienanfragen vom Leiter der Pressestelle im Rathaus Potsdam, Jan Brunzlow, nicht beantwortet werden – obwohl Noosha Aubel nachweislich persönlich kontaktiert wurde. Statt die gestellten Fragen transparent und nachvollziehbar zu beantworten, drängt Brunzlow den vorliegenden Unterlagen zufolge auf ein „persönliches Gespräch“ und versucht damit offenbar, die Kommunikation in einen nicht öffentlichen, informellen Rahmen zu verlagern. Sollte dieses Vorgehen tatsächlich gegen die geltenden presserechtlichen Auskunftspflichten verstoßen, drängt sich eine grundlegende Frage auf: Ist Noosha Aubel für das Amt der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam geeignet?
Potsdamer Bürger konstatieren: „Aubel hat die Haushaltskrise geerbt – für die Prioritäten ihres Haushaltsentwurfs trug sie jedoch selbst die Verantwortung.“
Ein weiterer Skandal von Aubel – Eine halbe Million Euro für Berater – statt eigener Führung
Nun sollen externe Berater im Rathaus richten, wozu es offenbar an eigener politischer Linie und Führung fehlt. Das von Noosha Aubel unterzeichnete Projekt zur „Konsolidierung und Optimierung des Haushaltsmanagements“ kostet nach Medienberichten rund 500.000 Euro. Zwar wurde der zugrunde liegende Beschluss bereits vor ihrer Wahl gefasst. Mit ihrer Unterschrift hat Aubel den Auftrag jedoch politisch übernommen – und trägt damit Verantwortung für dessen Umsetzung.
Die Rechnung zahlen am Ende die Bürger: nicht nur die rund 500.000 Euro für externe Beratung, sondern auch Aubels Amtsbezüge. Diese liegen nach der Besoldungsgruppe B7 bei einem monatlichen Grundgehalt von 11.921,34 Euro. Wer nahezu 12.000 Euro im Monat aus öffentlichen Mitteln erhält, muss sich die Frage gefallen lassen, warum für eine zentrale Führungsaufgabe noch einmal eine halbe Million Euro an externe Berater fließen soll. Potsdam braucht politische Führung – kein kostspieliges Outsourcing von Verantwortung. Wer eine halbe Million Euro für Beratung ausgibt, muss vorher sagen, was am Ende messbar anders sein soll, dies hat Aubel bis heute nicht getan. Wie hoch ist das Einsparziel? Welche Doppelstrukturen werden beseitigt? Bis wann werden Ergebnisse umgesetzt? Die bisherige öffentliche Beschreibung liefert Prüfaufträge und Prozessbegriffe, aber keinen harten Erfolgsmaßstab.
So wird aus „Zukunftssicherung“ schnell ein wohlklingender Name für politische Vertagung. Berater können rechnen – Verantwortung übernehmen und führen müssen sie nicht. Genau dafür aber wurde Aubel von den Bürgerinnen und Bürgern der Landeshauptstadt Potsdam gewählt. Von dieser Führung ist bis heute bei Aubel sehr wenig zu erkennen.
Unabhängigkeit wird zum Alleingang
Aubel wollte ohne festes Parteienbündnis und mit wechselnden Mehrheiten regieren. Das klang im Wahlkampf frei und pragmatisch. Im Alltag einer zersplitterten Stadtverordnetenversammlung wirkt es zunehmend vollkommen planlos. Lokale Medien beschreiben wichtige Vorhaben, die öffentlich präsentiert wurden, bevor tragfähige Mehrheiten organisiert waren. Selbst frühere Unterstützer beklagen einen präsidialen Stil ohne jede politische Absicherung.
Unabhängigkeit ist ein Vorteil, wenn sie Entscheidungen ermöglicht. Sie wird zum Problem, wenn sie Vorbereitung ersetzt. Eine Oberbürgermeisterin muss nicht jedem gefallen. Sie muss aber wissen, mit wem sie einen Milliardenhaushalt, die Wasserversorgung, soziale Infrastruktur und große Stadtprojekte durchsetzt und marode Straßen mit unsäglichen Schlaglöchern, unter anderem in Potsdam-Babelsberg, reparieren lässt. Wechselnde Mehrheiten sind kein Konzept, wenn die Mehrheiten regelmäßig fehlen.
Der Kita-Fall wird für Aubel zum moralischen Offenbarungseid
Besonders schwer wiegt der öffentlich bekannt gewordene Fall eines zweijährigen, schwerstbehinderten Kindes mit einem Grad der Behinderung von 100 und Pflegegrad 4. Einer am 25. Juni 2026 veröffentlichten Recherche zufolge, die sich nach eigenen Angaben auf gerichtliche Unterlagen, Dienstaufsichtsbeschwerden und Presseanfragen stützt, wartet das Kind seit mehr als einem Jahr auf einen Kita-Platz, den es mit der zwingend erforderlichen persönlichen Unterstützung tatsächlich nutzen kann.
Hier geht es weder um eine private Befindlichkeit noch um eine bloße „Darstellung der Familie“, die sich mit einigen beschwichtigenden Sätzen aus dem Rathaus abtun ließe. Im Raum steht vielmehr der ungeheuerliche Vorwurf, dass eine kommunale Verwaltung einem schwerstbehinderten Kleinkind (100 Prozent GdB mit Pflegegrad 4) über Monate hinweg genau jene Unterstützung nicht bereitstellt, ohne die sein gesetzlicher Anspruch auf frühkindliche Förderung praktisch wertlos bleibt.
Kinder haben ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen gesetzlichen Anspruch auf frühkindliche Förderung, das ist Gesetz! Bei Kindern mit Behinderungen müssen zudem ihre besonderen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Wie die erforderliche Unterstützung verwaltungsintern bezeichnet wird – Einzelfallhilfe, Assistenz, zusätzliche Personalressource oder anders –, ist für das betroffene Kind vollkommen bedeutungslos. Entscheidend ist allein, ob es seinen Kita-Platz tatsächlich nutzen kann. Ein Platz auf dem Papier, den ein Kind wegen fehlender Unterstützung nicht besuchen kann, ist kein Betreuungsplatz. Er ist eine verwaltungstechnische Fiktion.
Noosha Aubel mag den Vorgang nicht persönlich als Sachbearbeiterin bearbeiten. Doch genau diese Ausrede greift deutlich zu kurz. Aubel ist Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam und damit Chefin der Verwaltung. Sie leitet die Gemeindeverwaltung, bestimmt deren Organisation und Geschäftsverteilung und trägt die politische Gesamtverantwortung für ihr Funktionieren. Aufgaben kann sie delegieren. Verantwortung nicht.
Für Aubel gibt es deshalb nur zwei denkbare Erklärungen – und beide sind ein politisches und moralisches Versagen: Wurde sie über diesen außergewöhnlichen Härtefall nicht oder erst viel zu spät informiert, dann haben ihre Führungs-, Informations- und
Kontrollstrukturen versagt – hier muss man klar – Stop – sagen, denn Aubel wurde nachweislich vor dutzenden Zeugen, am 13. Dezember 2025 nochmals und diesmal persönlich, von den betroffenen Eltern auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt angesprochen. Aubel war informiert und sorgte dennoch nicht bisher unverzüglich für eine wirksame Lösung – hier hat Aubel ganz klar, bis heute (12. Juni 2026) versagt. Oberbürgermeisterin Noosha Aubel kann sich daher weder hinter Zuständigkeiten noch hinter laufenden Verfahren oder verwaltungsinternen Abläufen verstecken.
Oberbürgermeisterin Aubel schuldet der Öffentlichkeit eine klare Antwort: Seit wann wusste sie von dem Fall? Welche konkreten Maßnahmen ordnete sie an? Wer trägt die Verantwortung dafür, dass das Kind bis heute offenbar keinen tatsächlich nutzbaren Kita-Platz mit Einzelfallhelfer erhalten hat? Und warum war die Verwaltung der Landeshauptstadt nicht in der Lage, innerhalb eines Jahres eine Lösung für ein schwerstbehindertes Kleinkind zu organisieren?
Wer diese Fragen nicht beantwortet, dokumentiert nicht nur mangelnde Transparenz. Er nährt den Verdacht, dass im Potsdamer Rathaus Verantwortung so lange zwischen Fachbereichen, Zuständigkeiten und Rechtsauffassungen hin- und hergeschoben wird, bis niemand mehr persönlich für die Folgen einstehen will. Für eine Oberbürgermeisterin wäre das kein bedauerlicher Kommunikationsfehler, sondern ein erschütternder Beleg fehlender Führung.
Der Widerspruch könnte kaum brutaler sein: Noch im Februar nahm Aubel für Potsdam erneut das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ entgegen und versprach, Kinderrechte verbindlich im Verwaltungshandeln zu verankern. Doch Kinderfreundlichkeit beweist sich nicht bei Preisverleihungen, Pressefotos und wohlklingenden Aktionsplänen. Sie beweist sich dort, wo Verwaltungshandeln schwierig, teuer und unbequem wird. Ein Siegel organisiert keine Assistenz. Ein Aktionsplan begleitet kein Kind durch den Kita-Alltag. Und eine Pressemitteilung ersetzt keinen Platz, den ein schwerstbehindertes Kind tatsächlich nutzen kann.
Sollte die Darstellung der Betroffenen zutreffen, wird das Siegel „kinderfreundliche Kommune“ in diesem Fall zur bittere beschämenden Kulisse. Während sich die Stadt Potsdam öffentlich mit Kinderrechten schmückt, wartet ein besonders schutzbedürftiges Kind weiterhin auf deren praktische Verwirklichung. Zwischen dem politischen Anspruch und der erlebten Verwaltungswirklichkeit klafft dann nicht nur eine Lücke, sondern ein moralischer Abgrund.
Während im Potsdamer Rathaus offenbar Zuständigkeiten geprüft, Akten weitergereicht und Verantwortung verschoben werden, trägt nicht die Verwaltung die unmittelbaren Folgen, sondern ein schwerstbehindertes Kleinkind und seine Familie. Trotz eines Grades der Behinderung von 100 und Pflegegrad 4 soll das Kind bis heute keinen geeigneten Kita-Platz mit der erforderlichen persönlichen Unterstützung erhalten haben. Das verantwortete Verwaltungshandeln steht inzwischen vor dem Sozialgericht Potsdam auf dem Prüfstand, wo Rechtsanwalt Axel Kapust für das schwerstbehinderte Kind kämpft.
Nach Angaben der Betroffenen soll nach Ausschöpfung des innerstaatlichen
Rechtswegs notfalls auch eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte in Betracht gezogen werden. ( https://live.deutsche-boerse.com/nachrichten/IRW-News–ACCESS-Newswire-Noosha-Aubel-Skandal-in-Potsdam-um-schwerstbehindertes-Kind-b9408cc0-6dbe-49d8-b664-7e5d788b2686)
Sollte ein Gericht feststellen, dass die Landeshauptstadt rechtswidrig gehandelt hat, wären mögliche Entschädigungs- oder Schadensersatzzahlungen letztlich aus öffentlichen Mitteln zu tragen. Die politisch und administrativ Verantwortlichen treffen oder unterlassen Entscheidungen – die Folgen trägt zunächst das Kind, die Rechnung anschließend die Allgemeinheit.
Das ist der eigentliche Skandal: Im Rathaus wird verwaltet, verzögert und
weiterverwiesen. Das Kind verliert wertvolle, unwiederbringliche Zeit. Und am Ende könnten die Bürger auch noch für das Versagen der Verantwortlichen im Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam sowie in der von SPD (in dessen Parteinamen das Wort „Sozial“ steht) und CDU (in dessen Parteinanmen das Wort „Christlich“ steht) getragenen brandenburgischen Landesregierung finanziell haftbar gemacht werden. Die Bürger müssten also wieder einmal zahlen.
Die betroffenen Eltern sind bereit, vor Gericht Fragen zu stellen – in Anwesenheit der Presse und in Anwesenheit von Aubel –, um der Öffentlichkeit diesen Fall und dessen Handhabung durch Oberbürgermeisterin Noosha Aubel näherzubringen. Auch das schwerstbehinderte Kleinkind soll dabei anwesend sein. Die berechtigte Forderung nach Taten, nicht haltlosen Versprechungen Oberbürgermeisterin Noosha Aubel muss unverzüglich eine bedarfsgerechte Betreuung des betroffenen Kindes sicherstellen, eine anonymisierte und lückenlose Chronologie der Behördenentscheidungen vorlegen und eine tatsächlich unabhängige Prüfung veranlassen. Zu klären ist, wer wann welche Kenntnis hatte, welche Entscheidungen getroffen oder unterlassen wurden und ob Pflichtverletzungen, Organisationsmängel, Aufsichtsversäumnisse oder Benachteiligungen wegen einer Behinderung vorliegen. Datenschutz schützt das Kind und seine Familie – nicht die Verwaltung vor Kontrolle und Aufklärung.
Gesondert und eilig zu prüfen wäre auch der belegte Vorwurf, bereits unter Aubels Vorgänger Mike Schubert (53, SPD) habe es im Kontext eines schwerbehinderten Geschwisterkindes einen vergleichbaren Fall gegeben ( https://digital-magazin.de/kein-behindertenfahrdienst-fuer-schwerbehindertes-kind-in-potsdam). Sollte sich dies bestätigen, stünde nicht nur individuelles Fehlverhalten, sondern ein mögliches komplettes strukturelles Führungs- und Kontrollversagen im Potsdamer Rathaus im Raum. Auch der Verdacht einer wiederkehrenden Benachteiligung schwerbehinderter Menschen in Potsdam und Brandenburg muss ergebnisoffen untersucht werden. Hier ist vor allem Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (64, SPD) gefragt, welchem nachweislich durch etliche Einschreiben/Rückschein, dieser Fall bekannt ist und welcher bis heute in diesem skandalösen Fall ebenfalls untätig blieb.
Solange Betreuung, Transparenz, unabhängige Aufklärung und erkennbare Konsequenzen ausbleiben, bleibt der Fall ein schwerer politischer Skandal und eine massive Belastung für Aubels Amtsführung. Sollte sie die Aufklärung verschleppen oder notwendige Konsequenzen verweigern, wäre auch die Frage eines Abwahlverfahrens politisch legitim, was wie bei ihrem abgewählten Vorgänger Mike Schubert (SPD) einer fristlosen Entlassung gleichkäme. Eine Abwahl ist dabei nicht nur eine fristlose Entlassung, sondern ein gesetzlich geregeltes demokratisches Verfahren.
Ist Noosha Aubel dem Amt als Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam gewachsen?
Die Frage ist hart. Ihre bisherige Bilanz macht sie unvermeidbar. Aubel hat in diesem Zusammenhang die Finanzkrise von Potsdam nicht allein verursacht und den Haushalt am Ende mit einer breiten Mehrheit durch das Parlament gebracht. Doch ein verabschiedeter Defizithaushalt ist noch keine Sanierung, ein Beratungsvertrag noch keine Strategie und ein kinderfreundliches Siegel noch kein Beweis für funktionierende Kinderrechte.
Potsdam braucht jetzt drei Dinge: einen bezifferten und überprüfbaren Konsolidierungsplan, verlässliche politische Mehrheiten für die zentralen Entscheidungen und die vollständige Aufklärung des Kita-Falls – einschließlich einer tatsächlich nutzbaren Lösung für das schwerbehinderte Kind.
Bis Noosha Aubel das liefert, kann die Antwort auf die Befähigungsfrage nicht überzeugend „ja“ lauten. Sie bekam 72,9 Prozent Vertrauen. Dieses Ergebnis gab ihr Macht, aber keine Schonfrist. Die Haushaltskrise hat sie geerbt. Das Führungsdefizit und vor allem der beschämende Skandal um ein schwerstbehindertes Kleinkind tragen inzwischen ihren Namen, den Namen von Noosha Aubel.
Vor 178 Jahren (Stand: 01. Juni 2026), wurde die deutsche Tageszeitung „Neue Rheinische Zeitung“ („NRZ“) gegründet und erschien erstmals am 01.06.1848 in Köln (im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen, NRW, Bundesrepublik Deutschland). Herausgegeben und geleitet wurde die „Neue Rheinische Zeitung“ von Karl Marx (1818-1883), einem der einflussreichsten Philosophen, Ökonomen und politischen Theoretiker seiner Zeit. Neben Marx schrieben auch Friedrich Engels (1820-1895) sowie der Publizist Wilhelm Wolff (1809-1864) für die „Neue Rheinische Zeitung“. Historisch betrachtet entstand die „Neue Rheinische Zeitung“ im Kontext der Revolution von 1848/49, einer Zeit politischer und gesellschaftlicher Umbrüche in Deutschland und Europa. Durch ihre Geschichte gilt „Neue Rheinische Zeitung“ als wichtiger Meilenstein der politischen Presse und als eines der bedeutendsten Sprachrohre für demokratische und republikanische Ideen im 19. Jahrhundert. Die „Neue Rheinische Zeitung“, erscheint in der Neuauflage rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche und in sechs Sprachen. Damit knüpft sie an ihren historischen Anspruch an, politische Entwicklungen kritisch zu beleuchten und gesellschaftliche Debatten zu fördern. Neben einer breiten Berichterstattung über nationale und internationale Themen bleibt sie ihrer Tradition als seriöse deutsche Tageszeitung verpflichtet, indem sie gründlich recherchierte Beiträge und fundierte Analysen bietet.
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- Bundesland Brandenburg (Wikipedia)
Brandenburg ([ˈbʁandn̩ˌbʊʁk] ; niedersorbisch Bramborska; niederdeutsch Brannenborg; amtlich Land Brandenburg, Abkürzung BB) ist ein Land im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland. Die Landeshauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Potsdam, weitere wichtige Zentren sind Cottbus, Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder). Brandenburg umschließt in seinem Zentrum die deutsche Hauptstadt Berlin und bildet mit ihr die Metropolregion Berlin/Brandenburg, in der rund sechs Millionen Menschen leben. Mehr als ein Drittel der Fläche Brandenburgs sind Naturparks, Wälder, Seen und Wassergebiete. Als Gründungsjahr der Mark Brandenburg gilt 1157, in dem sich der Askanier Albrecht der Bär mit der Eroberung der Brandenburg das Gebiet aneignete und es zum Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches machte. Von 1415 bis 1918 stand die Region unter der Herrschaft der Hohenzollern. Von 1701 bis 1946 entwickelte sich die Mark zum Kernland Preußens. Die 1815 geschaffene Provinz Brandenburg bestand bis 1947. Nach 1945 wurde aus dessen Teil östlich der Elbe und westlich von Oder und Neiße erstmals ein Land Brandenburg, das 1952 auf verschiedene DDR-Bezirke aufgeteilt wurde. Nach der deutschen Wiedervereinigung führte das Ländereinführungsgesetz 1990 zur erneuten Gründung als Land der Bundesrepublik Deutschland. Zu den wesentlichen Wirtschaftszweigen in Brandenburg gehören die Automobilfertigung, die Stahlindustrie, die Landwirtschaft, die Energiewirtschaft, der Tourismus, die Luftfahrtindustrie und die Filmwirtschaft. - Dietmar Woidke (Wikipedia)
Hubert Dietmar Woidke (* 22. Oktober 1961 in Naundorf) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er ist seit 2013 Ministerpräsident des Landes Brandenburg. Er ist der lebens- und dienstälteste amtierende Ministerpräsident Deutschlands. - Landeshauptstadt Potsdam (Wikipedia)
Potsdam [ˈpɔt͡sdam] ist die Hauptstadt des Landes Brandenburg und mit gut 185.000 Einwohnern auch dessen bevölkerungsreichste Stadt. Das an der Havel gelegene Potsdam zählt zu den prosperierenden Orten im Ballungsraum Berlin und grenzt dort südwestlich an Berlin. Die Stadt ist mit ihren zahlreichen Schloss- und Parkanlagen und der bedeutenden Kernstadt als ehemalige Residenzstadt der preußischen Könige bekannt. Ihre Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Weltkultur- und Naturerbeliste der Menschheit aufgenommen. Das 1912 in Potsdam als erstes großes Filmatelier der Welt gegründete Studio Babelsberg zählt zu den modernsten Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Europa. Potsdam entwickelte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem europäischen Wissenschaftszentrum. Drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute sind in der Stadt ansässig. - Mi (Wikipedia)
MI steht für: Directorate of Military Intelligence, den britischen Geheimdienst, heute nur noch mit den Abteilungen MI5 (Security Service) und MI6 (Secret Intelligence Service) Maschine für die Informatikausbildung, ein virtueller einfacher Microcomputer, der in Universitäten zur Ausbildung der Informatik-Studenten genutzt wird. Maschinen-Interface Master Instructor, ein Tauchlehrer-Ausbildung und Brevetierung für Gerätetaucher von PADI Medieninformatik, ein interdisziplinärer Schwerpunkt der angewandten Informatik Medizinische Informatik, ein Spezialgebiet innerhalb der angewandten Informatik Methylisothiazolinon, ein Biozid oder Konservierungsmittel Michigan, US-amerikanischer Bundesstaat als postalische Abkürzung Mil (Hubschrauber) (auch Mi), als Abkürzung der Typenreihen des russischen Hubschrauberherstellers Ministrantium Infirmis, als Teil von Ordo Clericorum Regularium Ministrantium Infirmis, dem lateinischen Namen des Ordens der Kamillianer Mischgebiet, in Flächennutzungs- und Bebauungsplänen Mission: Impossible (Film) Mitralklappeninsuffizienz Monkey Island, Adventurespiel von LucasArts Motivational interviewing (Motivierende Gesprächsführung) Multiple Imputation, in der Statistik Musikindustrie Mutual Information oder Transinformation Myokardinfarkt Silk Air, singapurische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code die Zahl 1001 in römischen Zahlzeichen MI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Kreis Minden-Lübbecke Griechenland: Fthiotida (Lamia) Italien: Milano (deutsch: Mailand) Österreich: Bezirk Mistelbach Slowakei: Okres Michalovce Türkei: Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis MI als Kleinfahrzeugkennzeichen in der Binnenschifffahrt: Deutschland: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Minden M I steht für: M I, 1908 erbautes königlich preußisches halbstarres Luftschiff des Typs Groß-Basenach M.I steht für: M.I Parseval, 1909 erbautes österreich-ungarisches halbstarres Prallluftschiff Mi steht für: Mi (Kana), japanisches Zeichen des Kana-Systems eine andere Tonbezeichnung für das E in der Musik, siehe anderssprachige Tonbezeichnungen den dritten Ton der Tonleiter bei der Solmisation Micha, ein Buch der Bibel Mebi, ein … - Mike Schubert (Wikipedia)
Mike Schubert (* 3. Februar 1973 in Schwedt/Oder) ist ein deutscher Kommunalpolitiker (SPD). Vom 28. November 2018 bis zum 2. Juni 2025 war er Oberbürgermeister der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. 2025 leitete die Stadtverordnetenversammlung aufgrund seiner Amtsführung und nach Vorwürfen der Vorteilsannahme gegen Schubert ein Abwahlverfahren ein, bei dem ihn die Potsdamer Bürger im Mai 2025 abwählten. - Noosha Aubel (Wikipedia)
Noosha Aubel (* 4. Dezember 1975 in Hannover) ist eine deutsche Kommunalpolitikerin und Verwaltungsmanagerin. Seit dem 24. Oktober 2025 ist sie Oberbürgermeisterin von Potsdam. - Potsdam (Wikipedia)
Potsdam [ˈpɔt͡sdam] ist die Hauptstadt des Landes Brandenburg und mit gut 185.000 Einwohnern auch dessen bevölkerungsreichste Stadt. Das an der Havel gelegene Potsdam zählt zu den prosperierenden Orten im Ballungsraum Berlin und grenzt dort südwestlich an Berlin. Die Stadt ist mit ihren zahlreichen Schloss- und Parkanlagen und der bedeutenden Kernstadt als ehemalige Residenzstadt der preußischen Könige bekannt. Ihre Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Weltkultur- und Naturerbeliste der Menschheit aufgenommen. Das 1912 in Potsdam als erstes großes Filmatelier der Welt gegründete Studio Babelsberg zählt zu den modernsten Zentren der Film- und Fernsehproduktion in Europa. Potsdam entwickelte sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem europäischen Wissenschaftszentrum. Drei öffentliche Hochschulen und mehr als 30 Forschungsinstitute sind in der Stadt ansässig.