Neues Kurgarten Café im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Gemeinsame Pressemitteilung der Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH und des Staatlichen Bauamts Traunstein

Neues Kurgarten Café im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

BAD REICHENHALL. Mit der umfassenden Sanierung des Kurgarten Cafes im Königlichen Kurgarten entsteht im Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain ein neuer gastronomischer Treffpunkt im Herzen der historischen Kuranlagen.
Das neu konzipierte Cafe bietet künftig rund 60 Sitzplätze im Innenbereich sowie weitere 60 Plätze auf der Terrasse mit Blick in den traditionsreichen Kurgarten. Das gastronomische Angebot geht dabei bewusst über das klassische Cafe hinaus: Neben Kaffee- und Kuchenspezialitäten erwartet die Gäste eine kleine, cafetypische Speisenauswahl sowie ein hochwertiges Getränkeangebot mit Cocktails, Longdrinks und Bier. Die Atmosphäre verbindet modernes Design mit traditionellen Elementen und greift die Geschichte und Bedeutung des Königlichen Kurgartens zeitgemäß auf.
„Das neue Konzept stellt einen klaren Neuanfang dar und unterscheidet sich grundlegend vom bisherigen Angebot – mit dem Ziel, sowohl touristische Gäste als auch Einheimische und Besucher gleichermaßen anzusprechen. Mit dem neuen Kurgarten Cafe schaffen wir einen Ort, der Geschichte und Gegenwart verbindet. Uns ist es wichtig, ein zeitgemäßes, hochwertiges Gastronomiekonzept zu entwickeln, das den besonderen Charakter des Königlichen Kurgartens respektiert und gleichzeitig neue Akzente setzt. Die Wiederanbindung der Konzertrotunde – die Spielstätte der Bad Reichenhaller Philharmoniker – an die gastronomische Versorgung, ist uns besonders wichtig. Das Cafe soll ein lebendiger Treffpunkt werden – für Musikliebhaber, Genießer, für Begegnungen und für besondere Momente im Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain“, so Dirk Sasse, Geschäftsführer der Staatsbad GmbH.
Die Baumaßnahme wird unter der Projektleitung des Staatlichen Bauamts Traunstein durchgeführt.
Planung und Bauleitung liegen hochbauseitig in der Hand des Architekturbüros Bessing/Brokmeier/Steinsailer Architekten PartGmbB aus München.
Das Projekt befindet sich mitten in Bauausführung. Baubeginn war Anfang 2025. Dach und Außenfassade sind bereits fertiggestellt, ebenso sind die Unterfangungsarbeiten auf der Seite zur Fußgängerzone (Salzburger Straße) hin abgeschlossen. Im Inneren des Gebäudes sind die Verwaltungsräume der Bad Reichenhaller Philharmoniker und die Toilettenanlage bereits hergestellt.
Als nächstes stehen die Unterkellerung des Cafebereichs mit Lagerflächen und die Umbauarbeiten im eigentlichen Cafebereich selbst an.
Die Wiedereröffnung des Cafes ist für Frühjahr 2027 geplant.
Die Gesamtbaukosten der Maßnahme belaufen sich auf 6,6 Millionen Euro.

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Die Staatsbad GmbH steht für Qualität und Sicherheit, welche sich in all unseren Leistungen widerspiegeln. Herr Dirk Sasse ist Geschäftsführer der Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH und trägt die wirtschaftliche, strategische sowie personelle Gesamtverantwortung.

Kontakt
Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
08651 606 601
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https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/home

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bad Reichenhall (Wikipedia)
    Bad Reichenhall ist eine Große Kreisstadt und die Kreisstadt des Landkreises Berchtesgadener Land im Regierungsbezirk Oberbayern. Die Stadt blickt auf eine viertausendjährige Siedlungsgeschichte zurück, die eng mit der Gewinnung von Salz aus Sole verknüpft ist. Das Bad Reichenhaller Alpensalz hat in Deutschland einen Marktanteil von über 50 %. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Stadt als Kur- und Urlaubsort bekannt, seit 1890 trägt sie das Bad im Namen und 1899 wurde der Stadt das Prädikat eines Königlich Bayerischen Staatsbads verliehen. Die Kurstadt liegt im Saalachtal, eingerahmt von den Ausläufern der Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen. Bad Reichenhall bildet zusammen mit Freilassing ein gemeinsames Oberzentrum, die Stadt war seit 1934 Garnisonsstadt und ist seit 1958 Bundeswehrstandort.
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