Neuerscheinung: Erkenne dich selbst, wenn du mit anderen klarkommen willst

Warum scheitert Verständigung so oft? Mediatorin Daniela Dujmic-Erbe zeigt in ihrem neuen Buch, wie echte Dialogfähigkeit durch Selbstreflexion und Perspektivwechsel möglich werden kann.

BildWir leben in konfliktreichen Zeiten. Überall kriselt und kracht es: in der Politik, in der Gesellschaft und im persönlichen Umfeld. Gesprächstechniken allein helfen oft nur wenig. Viel wichtiger ist die Haltung, mit der wir Andersdenkenden begegnen. Dafür brauchen wir einen unvoreingenommenen Blick auf andere und nicht zuletzt auf uns selbst. Wie wir unsere Geisteshaltung verändern können, um wieder dialogfähig zu werden und mit anderen klarzukommen, beschreibt die Mediatorin, Klärungshelferin und Coach Daniela Dujmic-Erbe in ihrem neuesten Buch mit dem Titel „Schau in den Spiegel, damit Verständigung gelingt.“ (Erscheinungsdatum: 10. April 2026, massel Verlag)

Verständigung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die bereits im Alltag beginnt. Ob man sich mit dem Partner auf gemeinsame Lebensziele einigt, mit dem Kunden ein neues Projekt bespricht oder im Team Konflikte entstehen, weil Konkurrenzgefühle verhindern, dass alle an einem Strang ziehen – Verständigung bleibt eine Herausforderung. Dabei neigen wir dazu, dem anderen die Schuld zu geben: „Er ist so unflexibel“, „Sie widerspricht mir ständig“ oder „Er nimmt mich gar nicht wahr“ – solche Klagen hört man häufig in Konfliktsituationen. Besonders seit der Corona-Zeit wird der Ton dabei oft rauer. Konflikte verhärten sich mitunter so sehr, dass ein Gespräch gar nicht mehr möglich ist.

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Mediatoren und Coaches, die als externe, unbeteiligte Klärungshelfer und Vermittler hinzugezogen werden, begegnen Konflikten mit einer allparteilichen Haltung. Sie gestalten Gespräche so, dass sie sich in alle Konfliktparteien gleichermaßen hineinversetzen und deren Sichtweisen verstehen können. Dabei akzeptieren sie, dass jede Konfliktpartei ihre eigene Perspektive hat, die sie trotz aller Gegensätzlichkeiten unbewertet im Raum stehen lassen. Im Dialog zeigt sich häufig, dass die Beteiligten durch ihre festgefahrenen Denk- und Verhaltensmuster oft selbst Hindernisse schaffen und Konflikte provozieren, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Aufgabe von Konfliktprofis besteht darin, die Dynamiken so transparent und nachvollziehbar zu machen, dass alle Beteiligten erkennen, dass Konflikte das Ergebnis ihrer gemeinsamen Interaktionen sind und alle gleichermaßen Verantwortung dafür tragen.

Was man von Konfliktexperten lernen kann, zeigt die Autorin anhand von Beispielen aus ihrer Mediations- und Coachingpraxis sowie aus ihrer eigenen Biografie. Denn selbst Profis verstricken sich in Konflikte, wenn sie in Verständigungsprozessen eigene Interessen verfolgen. Daniela Dujmic-Erbe nimmt ihre Leser mit auf eine Entdeckungstour durchs Leben. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse und spiritueller Ansätze enthüllt sie die vielfältigen Facetten unseres „Egos“, das uns daran hindert, eine wohlwollende und verständnisvolle Beziehung zu uns selbst und zu anderen aufzubauen. Zugleich zeigt sie, wie wir unsere eigenen Wahrnehmungsmuster durchbrechen und wieder lernen können, uns sowohl in uns selbst als auch in andere einzufühlen. So können wir – auch mit Andersdenkenden – in einen wahrhaftigen Dialog auf Augenhöhe treten, in dem wir uns als Menschen mit all unseren Gefühlen, Sorgen und Nöten zeigen, anstatt uns in verkopften Diskussionen und Debatten um Meinungen zu verlieren.

Das Buch richtet sich an alle, die an persönlicher Weiterentwicklung interessiert sind und neue Formen sowie Formate des Dialogs ausprobieren möchten. Zahlreiche Praxisbeispiele, Übungen sowie Fragen und Impulse zur Selbstreflexion machen es zu einer wertvollen Fundgrube insbesondere für Berater, Coaches, Mediatoren und Führungskräfte. Denn wer anderen bei ihrer Transformation helfen will, tut gut daran, sich selbst sowie das eigene Denken und Verhalten kritisch zu hinterfragen.

Gerald Hüther über das Buch:
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der immer mehr Konflikte immer unversöhnlicher ausgetragen werden. Das ist kein Naturgesetz, sondern Ausdruck einer Geisteshaltung, die sich ändern lässt. Wie das künftig besser als bisher gelingen kann, zeigt Daniela Dujmic-Erbe in diesem Buch auf ebenso überzeugende wie praktisch umsetzbare Weise. Dr. Gerald Hüther, Hirnforscher, Vorstand der Akademie für Entwicklungshilfe

Die Autorin:
Dr. Daniela Dujmic-Erbe ist zertifizierte Klärungshelferin/Mediatorin. Sie vermittelt vorwiegend bei Konflikten in Unternehmen, Verwaltungen sowie in öffentlichen und sozialen Institutionen. Darüber hinaus bietet sie Workshops und Coachings mit den Schwerpunkten Verständigungsmanagement sowie Selbst- und Teamführung an. Der von ihr entwickelte „VerständigungsWürfel“ – ausgezeichnet vom Deutschen Verband für Coaching & Training – ist eine dreidimensionale Checkliste. Damit lassen sich Gespräche bewusst gestalten und die eigene Haltung reflektieren. Sie ist Gründungsmitglied der Fachgruppe „Gesellschaftliche Dialogräume“ im Bundesverband Mediation sowie Mitglied im Klärungshilfeverein Schweiz e.V.

Für Rückfragen und bei Interesse an einem Rezensionsexemplar oder einem Interview stehen Autorin und Verlag gerne zur Verfügung. Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage.

Autorin
Dr. Daniela Dujmic-Erbe
Konfliktklärung – Teamentwicklung – Coaching
Wiesenstr. 8
78462 Konstanz
Telefon: +49 1520 3639212
www.Verstaendigungsmanagement.de
dialog@verstaendigungsmanagement.de

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  • Bildung, Karriere, Schulungen (Wikipedia)
    Bildung (von althochdeutsch bilidōn ‚bilden', ‚sich bilden', ‚gestalten', ‚erschaffen', ‚versinnbildlichen', ‚nachahmen'; Abstraktum: bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘) ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen. Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigen, sozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. Ein Merkmal von Bildung, das nahezu allen modernen Bildungstheorien entnehmbar ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen. Vorausgesetzt, wenn auch selten angesprochen, sind hierbei elementare Kulturtechniken wie Auswendiglernen, Lesen, Schreiben, Rechnen. Solche Kulturtechniken werden stets in einem sozialen Kontext vermittelt, dem Bildungswesen im weitesten Sinne. Zum Bildungswesen gehören spezielle Institutionen wie beispielsweise Schulen und Hochschulen, aber auch alle anderen Lehr- und Lernverhältnisse, etwa in Familie, Beruf oder aus eigener Initiative. Der moderne, dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen zu der Persönlichkeit, die er sein kann, aber noch nicht ist. Diesem Prozess sind allerdings Grenzen gesetzt: durch persönliche Voraussetzungen – bezüglich …
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