Neuer Podcast zu Gründung, Innovation und Unternehmensnachfolge. Erste Folgen zeigen die thematische Bandbreite.
Mit den „Founder Talks“ ist Anfang 2026 ein neuer Podcast an den Start gegangen, der Gründende, Start-ups, Selbständige und Akteure des Gründungsökosystems zu Wort kommen lässt. In den ersten fünf Folgen stehen persönliche Gründungsgeschichten, neue Wege in der Ausbildung, digitale Stadt- und Tourismuserlebnisse, kommunale Wirtschaftsförderung sowie die Zukunftssicherung mittelständischer Unternehmen im Mittelpunkt. Founder Talks ist über die eigene Website sowie über Spotify, Apple Podcasts, YouTube und Amazon Music Podcasts abrufbar.
Singen, März 2026. Mit Founder Talks ist ein neues Podcast-Format gestartet, das sich den Themen Existenzgründung, Start-ups, Unternehmensnachfolge, Unternehmertum und Innovation widmet. Hinter dem Konzept stehen der Journalist Benedikt Brüne und Holger Hagenlocher (Redaktionsbüro Hagenlocher), der das Format initiiert hat. Beide wollen nicht nur Geschäftsideen sichtbar machen, sondern auch die Menschen, Erfahrungen und Herausforderungen dahinter. Ergänzt wird das Audioformat durch Netzwerktreffen in verschiedenen Städten – damit verbindet das Projekt journalistische Gespräche mit realen Begegnungen und regionaler Vernetzung.
Die ersten fünf veröffentlichten Folgen aus Februar und März 2026 zeigen bereits, wie breit Founder Talks inhaltlich aufgestellt ist. Thematisch lassen sie sich in drei Stöße bündeln: persönliche Gründungsgeschichten, strukturelle Zukunftsthemen – von Ausbildung bis Unternehmensnachfolge – sowie das regionale Gründungsökosystem.
Persönliche Gründungsgeschichten: Mut, Haltung und Innovation
Den Auftakt im Februar machte ein Gespräch mit Sandra Benz-Bernhard, Trauerrednerin von der Insel Reichenau. Im Zentrum stehen ihr persönlicher Berufsweg und die Frage, wie aus einer tief persönlichen Haltung ein eigenständiges Angebot mit hoher gesellschaftlicher Relevanz entstehen kann. Die Folge steht für den Anspruch von Founder Talks, nicht nur Geschäftsmodelle zu beleuchten, sondern auch die menschliche Seite unternehmerischer Entscheidungen – Authentizität, Einfühlungsvermögen und den Mut, neue berufliche Wege zu gehen.
Ebenfalls im Februar sprachen die beiden Hosts mit Elias Greve von Zeigmal, einem Start-up, das Städte mithilfe eines virtuellen Reisebegleiters digital erlebbar machen will. Die Folge zeigt anhand von Augmented Reality und authentischen Geschichten, wie innovationsgetriebene Gründungsideen in der Praxis entstehen und wachsen – und welche Fragen rund um Finanzierung, Geschäftsmodell und die Zusammenarbeit mit Kommunen und Tourismusverbänden dabei zu bewältigen sind.
Strukturelle Zukunftsthemen: Ausbildung, Förderung und Nachfolge
Mit Katharina Epp und Leandra Hoffmann von MYSKILLBRIDGE greift Founder Talks ein Thema auf, das viele Unternehmen unter den Nägeln brennt: die Zukunft der Ausbildung. Die Gründerinnen erklären, warum klassische Strukturen nicht mehr funktionieren, wie Coaching, Schulung und Software als integrierter Ansatz Ausbildungsprozesse professioneller gestalten können – und welche Hürden junge Gründerinnen auf dem Weg in die Selbständigkeit überwinden müssen.
Die jüngste Folge weitet den Blick auf eine zentrale Zukunftsfrage des Mittelstands aus. Thomas Hösle, Leiter des Steinbeis-Beratungszentrums Zukunftssicherung und Senior-Berater bei der IHK Reutlingen, spricht über Unternehmensnachfolge: Warum ist die Nachfolgekrise längst zur echten Herausforderung geworden? Welche Stolpersteine lauern bei der Übergabe, und wie können Unternehmer und Nachfolger besser zusammenfinden? Mit diesem Thema erweitert Founder Talks seine Perspektive von der klassischen Start-up-Gründung auf die Sicherung bestehender Unternehmen – und schließt damit eine Lücke, die in vielen Gründungspodcasts fehlt.
Regionales Gründungsökosystem: Vernetzung als Erfolgsfaktor
Eine Folge richtet den Blick auf die kommunale Perspektive: Regina Schlecker, Wirtschaftsförderin der Stadt Stockach, spricht über Gründungschancen vor Ort, Unterstützungsangebote und die Bedeutung von Vernetzung. Die Episode verweist zugleich auf den Gründungsabend „Selbständig machen?“ im Honold-Haus in Stockach – ein Beleg für den Anspruch des Formats, Inhalte nicht nur medial zu vermitteln, sondern auch in den regionalen Austausch hineinzutragen.
Gründung als Teil eines größeren Netzwerks
Was die ersten fünf Folgen von Founder Talks bereits deutlich machen: Das Format versteht Gründung nicht als isoliertes Ereignis, sondern als Teil eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Netzwerks. Persönliche Geschichten stehen neben strukturellen Fragen, regionale Impulse neben überregionalen Themen. Genau darin liegt die Stärke des Podcasts – er macht nicht nur Mut zum Gründen, sondern beleuchtet auch die Rahmenbedingungen, in denen Unternehmertum heute stattfindet.
Founder Talks ist über die Website founder-talks.de sowie über Spotify, Apple Podcasts, YouTube Podcasts und Amazon Music Podcasts abrufbar.
Über Founder Talks
Founder Talks ist ein Podcast zu den Themen Existenzgründung, Start-ups, Unternehmensnachfolge, Unternehmertum und Innovation im deutschsprachigen Raum. Journalist Benedikt Brüne und Holger Hagenlocher (Redaktionsbüro Hagenlocher) sprechen mit Gründenden, Start-ups, Selbständigen, Investoren und Netzwerkpartnern über Erfahrungen, Trends und Herausforderungen im Gründungsökosystem. Ergänzt wird das Format durch Networking-Events in verschiedenen Städten.
Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt)..
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- Hagenlocher (Wikipedia)
Hagenlocher ist der Familienname folgender Personen: Alfred Hagenlocher (1914–1998), deutscher SS-Offizier, Maler, Grafiker und Ausstellungskurator Erich Hagenlocher (1895–1958), deutscher Karambolagespieler Waltraud Hagenlocher (1945–2012), deutsche Behindertensportlerin - innovation (Wikipedia)
Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen. - Unternehmensnachfolge (Wikipedia)
Der Begriff Unternehmensnachfolge (in älterer Schreibweise auch Unternehmernachfolge) umfasst den Nachfolgeprozess, seine Voraussetzungen, Ziele und Eigenheiten. Unternehmensnachfolgen haben unterschiedliche Gründe (wie z. B. Alter, Krankheit, Tod) und vielfältige Alternativen (wie Vererbung oder Verkauf). Die Nachfolge ist ein typisches Thema des Mittelstandes; wenngleich in Konzernen beim Führungswechsel auch oftmals von Nachfolge gesprochen wird. In mittelständischen Unternehmen spielt neben dem Wechsel in der Leitung eines Unternehmens darüber hinaus der Wechsel am Eigentum eine (oftmals zentrale) Rolle. - Unternehmertum (Wikipedia)
Der Begriff Unternehmertum (englisch entrepreneurship, von französisch entreprendre ‚unternehmen‘), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Entrepreneur war im Französischen seit dem 16. Jahrhundert eigentlich ein Begriff für einen militärischen Anführer. So wurde im 18. Jahrhundert zuerst von B. F. de Belister eine Person genannt, die Waren zum kontrahierten Preis verkauft und versucht, sie möglichst billig einzukaufen (sog. Arbitrage, also im Unterschied zu späteren Definitionen ein risikoloses Geschäft). Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship). Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen … - Wirtschaftsförderung (Wikipedia)
Als Wirtschaftsförderung bezeichnet man die von öffentlichen Organen oder privaten Unternehmen bzw. Initiativen betriebenen Anstrengungen, die Wirtschaft in einer bestimmten Region zu beleben. Dies geschieht in Form von materieller, personeller und finanzieller Unterstützung. Bei erfolgreicher Förderung amortisieren sich die Fördermaßnahmen durch Beschäftigungszuwachs, Steuermehreinnahmen und Attraktivitätsgewinn des Standorts. Auch private Wirtschaftsförderung wird in Einzelfällen betrieben. Man unterscheidet zwischen exogener und endogener Wirtschaftsförderung.