Mit der KI-gestützten Source-to-Pay-Plattform soll die Beschaffung von Betriebsmitteln und Services weiter automatisiert werden
Wien, 16. Juli 2026 – Die Source-to-Pay-Software von JAGGAER unterstützt die indirekten Einkaufsvorgänge der Daimler Truck AG. Dazu gehört die Beschaffung von IT‑Ausstattung genauso wie von Arbeitsschutzmaterialien, Schmieröl oder einer Fertigungsmaschine. Die JAGGAER Plattform begleitet dabei den gesamten Procure-to-Order-Prozess – ausgehend von der Bedarfsermittlung und Lieferantenauswahl über die Angebotsanfrage bis hin zur Bestellung. Die Einkaufsanforderungen werden zentral gebündelt, strukturiert gesteuert und durchgängig digital abgebildet. Dies erhöht die Transparenz und gestaltet Freigabeprozesse effizient. Insbesondere standardisierte Workflows und automatisierte Anfragen entlasten die Einkäufer.
KI erleichtert den Einstieg
Zu einem möglichst reibungslosen Umstieg auf das neue System trägt nicht nur die intuitive Oberfläche von JAGGAER bei. Damit den Mitarbeitenden der Wechsel auf die Plattform möglichst leichtfällt, unterstützt JAGGAER One auch durch „Guided Buying“. Die Lösung führt den Anforderer Schritt für Schritt durch die Prozesse, zeigt bevorzugte Lieferanten an und berücksichtigt Unternehmensrichtlinien automatisch. Dabei greift den Usern künstliche Intelligenz unter die Arme: So helfen Chatbots bei der Katalog-übergreifenden Suche nach Produkten. Dies beschleunigt die Arbeit und ist ein wirksames Mittel gegen Maverick Spend, also die Beschaffung außerhalb der definierten Prozesse.
„Unsere Erfahrung in der Automobilindustrie zeigt uns, dass die Unternehmen momentan sehr stark darauf achten, Kosten zu senken und spezialisierte und komplexe Arbeitsabläufe zu vereinfachen“, erklärt Bob O’Leary, Senior Vice President Sales Europe bei JAGGAER. „Wir sind überzeugt, dass unsere Branchenexpertise und unsere Procurement-Lösungen dazu beitragen, im Indirect Spend mehr Transparenz zu schaffen, die Zusammenarbeit mit Lieferanten zu verbessern und Einsparungen sowie eine höhere Compliance zu realisieren.“
JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration. Mit seinen KI-gestützten Lösungen setzt das Unternehmen entscheidende Impulse, um menschliche Entscheidungen zu verbessern und Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. JAGGAER hilft Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Seit über 30 Jahren bilden die bewährten, inzwischen KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER One Suite. Überall dort, wo intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösungen benötigt werden, deckt die Plattform sowohl die direkte und indirekte Beschaffung als auch sämtliche Upstream- und Downstream-Prozesse ab. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Mehrwert zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen. Weitere Informationen unter https://www.jaggaer.com/de
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- Daimler Truck AG (Wikipedia)
Die Daimler Truck Holding AG (DTAG) ist einer der weltweit größten Nutzfahrzeug-Hersteller mit über 40 Hauptstandorten und rund 100.000 Beschäftigten. Sie entstand mit Wirkung zum 1. Dezember 2021 durch Abspaltung der Daimler Truck AG von der Daimler AG und ist seit dem 10. Dezember 2021 als eigenständiges Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die durch Umbenennung zum 1. Februar 2022 aus der Daimler AG hervorgegangene Mercedes-Benz Group AG hält nach dem Börsengang einen Anteil von 35 Prozent an der Daimler Truck Holding AG. Sie hat ihren Sitz in Stuttgart und die Hauptzentrale befindet sich in Leinfelden-Echterdingen. Zu den Geschäftsfeldern Daimler Truck und Daimler Buses gehören die acht Fahrzeugmarken BharatBenz, Freightliner, FUSO, Mercedes-Benz-Lkw/Mercedes-Benz-Bus, RIZON, Setra, Thomas Built Buses und Western Star. Im Bereich mittelschwerer und schwerer Lkw über 6 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist Daimler Truck Weltmarktführer. Im Jahr 2019 wurden in diesem Bereich rund 489.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Über den Geschäftsbereich Daimler Truck Financial Services werden Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen angeboten. Neben den Mercedes-Benz-Lkw gehören im globalen Verbund die Marken Freightliner, Western Star, BharatBenz, Thomas Built Buses und FUSO zum Geschäftsfeld Daimler. Das Geschäftsfeld Daimler Buses behauptete 2018 die Marktführerschaft in den Kernmärkten Europa, Mexiko, Brasilien und Argentinien und verkaufte weltweit 30.888 Fahrzeuge. Neben den Mercedes-Benz-Omnibussen gehören BharatBenz Buses, FUSO Buses und Setra zu Daimler Buses. Am 1. Juli 2025 wurde bekannt, dass Daimler Truck wegen angeblichen Lieferungen an die Ukraine auf der Sanktionsliste Russlands landete. Daimler Truck verkündete am 8. Juli 2025 auf einem Kapitalmarkttag, dass in Deutschland bis zu 5000 Stellen bis 2030 abgebaut werden sollen. - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - Einkauf (Wikipedia)
Der Begriff Einkauf ist nach herrschender Meinung in der Betriebswirtschaftslehre eine unmittelbar auf die Versorgung eines Unternehmens mit Gütern und Dienstleistungen bezogene Tätigkeit (Operatives Geschäft). Neben dem Vertrieb und der Produktion ist der Einkauf die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Der Einkauf von Waren und Dienstleistungen, von diesem Unternehmen nicht selbst hergestellt werden, dient der Durchführung des Produktionsprozesses oder der Handelsfunktion. Aufgaben im Einkauf sind Angebote einholen, Preise verhandeln, Bestellungen auslösen oder Rechnungen prüfen. Mit zunehmender Bedeutung der Unternehmensfunktion Einkauf werden vermehrt auch planende Aufgaben, Bedarfsplanung, Lagerbestände, Beförderung von Waren, mögliche Lieferaussfälle und Nachhaltigkeit unter diesem Begriff zusammengefasst. Damit verschwimmt die Abgrenzung zur Beschaffung. Wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter im Einkauf sind Warenkunde, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, vor allem für den Einkauf bei Lieferanten im Ausland. Die Mitarbeiter im Einkauf müssen die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens in der Produktion genau verstehen. Dem Einkauf gegenüber steht der Vertrieb. Der Einkauf hat keinen Einfluss auf die zu beschaffende Menge, sondern versucht, die vorgegebene Stückzahlen oder Dienstleistungen bestmöglich (günstig, qualitativ, zuverlässig usw.) bei den Lieferanten anzufordern. Der Vertrieb bearbeitet den Markt und meldet zurück, welche Mengen dort abgesetzt können. Der Einkauf verantwortet daher im Gegensatz zum Vertrieb keine Marktanteile. - procurement (Wikipedia)
Beschaffung (auch Procurement, Purchasing oder Akquisition) ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen oder eine Aufgabe staatlicher Behörden, die sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik von Dienstleistungen oder Material zur Weiterverarbeitung (Produktionsbetriebe) oder zum Weiterverkauf von Handelswaren (Handel) befasst. Neben dem Vertrieb und der Produktion ist die Beschaffung die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Nach der herrschenden Meinung in der Betriebswirtschaftslehre bildet der Einkauf einen Teilbereich der Beschaffung, der sich vor allem mit den unmittelbar mit dem Betriebszweck im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Angebote einholen, Preise verhandeln, Bestellungen auslösen oder Rechnungen prüfen beschäftigt, während die Beschaffung auch planende und steuernde Aufgaben mit umfasst. Wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter für die Beschaffung sind Warenkunde, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, vor allem bei der Beschaffung bei Lieferanten im Ausland. Die Beschaffung muss die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens in der Produktion genau verstehen. Der Beschaffung gegenüber steht der Vertrieb. Die Beschaffung hat keinen Einfluss auf die zu beschaffende Menge, sondern versucht, die vorgegebene Stückzahlen oder Dienstleistungen bestmöglich (günstig, qualitativ, zuverlässig usw.) bei den Lieferanten anzufordern. Der Vertrieb bearbeitet den Markt und meldet zurück, welche Mengen dort abgesetzt können. Die Beschaffung verantwortet daher im Gegensatz zum Vertrieb keine Marktanteile.