Die Tunap GmbH & Co. KG ist offiziell nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) registriert. Die Auszeichnung wurde durch die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern überreicht und bestätigt das systematische Engagement des Unternehmens für Umwelt- und Klimaschutz.
Mit der EMAS-Registrierung verpflichtet sich Tunap, seine Umweltauswirkungen strukturiert zu erfassen, zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern. Im Fokus stehen dabei insbesondere der effiziente Einsatz von Energie und Ressourcen, die Reduzierung von Emissionen sowie die nachhaltige Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
„Die EMAS-Auszeichnung ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Sie bestätigt unseren Anspruch, Nachhaltigkeit nicht nur zu formulieren, sondern messbar und transparent umzusetzen“, sagt Oliver Graetsch, Geschäftsführer der Tunap GmbH & Co. KG. „Auch unsere Kunden profitieren direkt: Immer mehr Unternehmen legen Wert auf nachweisbare Umweltstandards in ihren Lieferketten. Mit EMAS erfüllt Tunap diese Anforderungen auf einem europaweit anerkannten Niveau.“
Die mit der Auszeichnung verbundene kontinuierliche Pflicht zur Verbesserung der Umweltleistung trägt dazu bei, Innovationen voranzutreiben, Prozesse zu optimieren und langfristig stabile, nachhaltige Lösungen anzubieten. Für Kunden ergeben sich weitere Vorteile aus dem ressourcenschonenden Ansatz: Tunap-Produkte tragen dazu bei, Maschinen und Bauteile zu erhalten und deren Lebensdauer zu verlängern.
EMAS: Strukturierter Ansatz für nachhaltige Entwicklung
EMAS ist ein Umweltmanagementsystem der Europäischen Union, das Organisationen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern, gesetzliche Anforderungen sicher einzuhalten und ihre Aktivitäten transparent zu dokumentieren. Der strukturierte Managementansatz umfasst unter anderem:
– die systematische Analyse von Umweltaspekten
– die Festlegung konkreter Umweltziele und Maßnahmen
– die Einbindung der Mitarbeitenden
– regelmäßige interne und externe Audits
– die Veröffentlichung einer geprüften Umwelterklärung
Die Tunap Group zählt weltweit zu den Technologieführern in der Herstellung von Aerosolen, Schmierstoffen und Reinigern für industrielle und technische Anwendungen. Produkte von Tunap pflegen und schützen und kombinieren innovative Chemie mit hohem Nachhaltigkeitsanspruch. Rund 30.000 Kunden weltweit vertrauen bereits auf Produkte und Systeme von Tunap. Bekannte Lösungen sind das Klimaanlagen-Reinigungssystem „airco well“ sowie die Techniklinie „Tunap Sports“ für erstklassige Fahrradreinigung und -pflege. Tunap bietet Forschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb aus einer Hand. Seit fünf Jahrzehnten ist das Familienunternehmen zuverlässiger Partner der Industrie.
Die Tunap Group hat ihren Hauptsitz in Wolfratshausen. Weitere Produktionsstandorte sind Lichtenau bei Chemnitz und Märstetten in der Schweiz. Weltweit ist Tunap in 17 Märkten in Europa, Amerika und Asien mit eigenen Gesellschaften vertreten. Insgesamt beschäftigt die Tunap Group über 700 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von rund 274 Millionen Euro (2025).
Mehr über die Tunap Group und ihre innovativen Produkte und Konzepte erfahren Sie unter tunap.com.
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TUNAP GmbH & Co. KG
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82515 Wolfratshausen
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Palmstraße 8
80469 München
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- EMAS (Wikipedia)
Emas steht für: Emas (Paraíba), Ort in Paraíba, Brasilien Nationalpark Emas, brasilianischer Nationalpark, Weltnaturerbe der UNESCO EMAS steht für: EMAS (Upstream-Dienstleister), singapurischer Dienstleister für die Offshore-Ölförderung, Teil der Ezra Holdings Proton EMAS, Konzeptfahrzeuge von Italdesign Giugiaro für Proton (Automobilhersteller) Eco Management and Audit Scheme, von der EU entwickeltes System aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung Edinburgh Multiple Access System, Mainframe-Betriebssystem der University of Edinburgh Electronic Monitoring and Advisory System, ein Verkehrsüberwachungssystem in Singapur Engineered Materials Arrestor System, ein Notstopp-Bodenbelag am Ende von Landebahnen European Menopause and Andropause Society, europäische Forschungsgesellschaft, Herausgeber der Fachzeitschrift Maturitas - Klimaschutz (Wikipedia)
Klimaschutz ist der Sammelbegriff für (organisatorische bzw. technische usw.) Maßnahmen, die der durch den Menschen verursachten globalen Erwärmung entgegenwirken und mögliche Folgen der globalen Erwärmung abmildern (Mitigation) oder verhindern sollen. Als wichtige Grenze gilt die Zwei-Grad-Schwelle, die nicht überschritten werden sollte, wenn katastrophale Auswirkungen der globalen Erwärmung verhindert werden sollen. Einen gefährlichen Klimawandel zu verhindern gilt als eine der größten Herausforderungen der menschlichen Zivilisation. Da Kohlenstoffdioxid als wichtigster Treiber der gegenwärtigen Erderwärmung sehr lange in der Atmosphäre bleibt und manche Folgen des Klimawandels langfristig und irreversibel sind, werden die politischen Weichenstellungen der Gegenwart und unmittelbaren Zukunft tiefgreifende Auswirkungen für Tausende bis Zehntausende von Jahren haben. Kernelement des Klimaschutzes ist die drastische Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen aus Energieerzeugung und Energienutzung in Industrie, Landwirtschaft, Verkehr und Privathaushalten, bis schließlich Netto-Null-Emissionen erreicht werden. Zur Begrenzung der globalen Erwärmung gemäß dem Pariser Übereinkommen sind bis in die 2030er Jahre hinein rasche und umfassende Emissionsminderungen notwendig, insbesondere durch eine Transformation des Energiesektors, wobei erneuerbare Energien eine zentrale Rolle spielen und je nach regionalen Voraussetzungen auch Kernenergie sowie CO2-Abscheidung und -Speicherung zur Emissionsminderung beitragen können. Die Begrenzung der globalen Erwärmung auf ein bestimmtes Niveau erfordert langfristig Klimaneutralität, da für jede Temperaturgrenze nur ein begrenztes Emissionsbudget zur Verfügung steht. Die Begrenztheit dieses Budgets bedeutet zugleich, dass jede Verzögerung des Klimaschutzes in der Gegenwart später deutlich schnellere und tiefgreifendere Maßnahmen erforderlich macht. Ebenfalls wichtig ist die Erhaltung und gezielte Förderung von Kohlenstoffsenken, also natürlichen Bestandteilen wie insbesondere Wäldern, die Kohlenstoffdioxid aufnehmen und binden können. Solche Klimaschutzmaßnahmen mindern zudem die Luftverschmutzung und haben weitere positive … - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind. - TUNAP (Wikipedia)
Tunap (Eigenschreibweise: TUNAP) ist eine international operierende Unternehmensgruppe mit Zentrale in Wolfratshausen. In 13 Gesellschaften mit drei Werken in Deutschland und der Schweiz entwickelt, produziert und vertreibt sie Aerosole und Wirkstoffe für industrielle, technische und kosmetische Anwendungen. Die Gruppe ist eine Tochtergesellschaft der Würth-Gruppe. - Umweltschutz (Wikipedia)
Umweltschutz bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten. Der Umweltschutz hat mehrere Funktionen und beinhaltet verschiedene Prinzipien. Er beugt Beeinträchtigungen der Umwelt vor (Prävention), drängt sie zurück (Repression) und stellt Naturressourcen wieder her, soweit das möglich ist (Reparation). Ihre Verursacher sollen Verantwortung für den Umgang mit der Umwelt übernehmen (Verursacherprinzip) und deren Nutzung nicht zu einseitigem Vorteil erfolgen (Kooperationsprinzip). Zum Umweltschutz gehören auch ethische und ästhetische Aspekte. Das Augenmerk des Umweltschutzes liegt sowohl auf einzelnen Teilbereichen der Umwelt (wie Boden, Wasser, Luft, Klima), als auch auf den Wechselwirkungen zwischen ihnen. Angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung und des Strebens nach einem möglichst hohen Lebensstandard in Verbindung mit einer zunehmenden globalen Vernetzung sowie technischem und wissenschaftlichem Fortschritt steigt die globale Wirtschaftsleistung permanent an. Dies hat zu einem zunehmenden anthropogenen Einfluss auf die gesamte Biosphäre geführt, die den Umweltschutz immer wichtiger werden lässt. So gibt etwa der renommierte Wissenschaftliche Beirat der deutschen Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ in seinem Gutachten von 1999 dem Schutz der Umwelt „die höchste Priorität aus überlebensstrategischen Gründen“ und mahnt dazu, „die Begrenztheit des Handelns zu erkennen“. Der Umweltschutz ist im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) Artikel 20 a als Staatsziel verankert. Die Schweizerische Bundesverfassung fordert in Artikel 74 „den Schutz des Menschen und seiner natürlichen Umwelt“.